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Ein Schüler bekommt gottähnliche Macht, durch die Möglichkeit Menschen zu töten, deren Gesicht und Namen er kennt... Vorab zu meiner Person: Immer wenn es einen Hype um Filme/Games/Bücher gibt und die halbe Welt dir sagt, das MUSST du sehen/zocken/lesen, habe ich die nicht zu erklärende Angewohnheit genau diesem Produkt mit Skepsis oder Ignoranz zu begegnen. Darum habe ich Death Note bis heute nicht gelesen oder gesehen. Die meisten Hypes ignoriere ich zwar durchweg, aber manchmal sehe ich mir die betreffenden Sachen doch noch an. Darum hab ich jetzt Death Note begonnen zu lesen. Die Idee (des Death Note) ist sehr simpel, die Konsequenzen könnten jedoch sehr komplex und in philosophischen Höhen münden. Die Handlung war mir zu Beginn etwas zu expositions-lastig, zieht dann aber ordentlich an. Die Zeichnungen passen gut zum Inhalt, sind jedoch nichts allzu besonderes. Mir ist der Stil zu 'glatt', zu sauber. Aber ähnlich wie in "Attack on Titan" (die Titanenkämpfe mal ignoriert) liegt der Hauptaugenmerk auf der Handlung, die Zeichnungen sind hier also eher Begleitung. Es ist spannend und mir gefällt der philosophische Nährboden. Die ungewohnte Ausgangslage (Held ist unbekannt, während das Böse und das Mystische durch die Exposition gleich (fast) nackt da stehen. Und doch, fehlt mir bislang das gewisse Etwas abseits der spannenden Geschichte. Vielleicht kommt dieses ja in den weiteren Bänden dazu...
11. Apr. 2026
Ein Schüler bekommt gottähnliche Macht, durch die Möglichkeit Menschen zu töten, deren Gesicht und Namen er kennt... Vorab zu meiner Person: Immer wenn es einen Hype um Filme/Games/Bücher gibt und die halbe Welt dir sagt, das MUSST du sehen/zocken/lesen, habe ich die nicht zu erklärende Angewohnheit genau diesem Produkt mit Skepsis oder Ignoranz zu begegnen. Darum habe ich Death Note bis heute nicht gelesen oder gesehen. Die meisten Hypes ignoriere ich zwar durchweg, aber manchmal sehe ich mir die betreffenden Sachen doch noch an. Darum hab ich jetzt Death Note begonnen zu lesen. Die Idee (des Death Note) ist sehr simpel, die Konsequenzen könnten jedoch sehr komplex und in philosophischen Höhen münden. Die Handlung war mir zu Beginn etwas zu expositions-lastig, zieht dann aber ordentlich an. Die Zeichnungen passen gut zum Inhalt, sind jedoch nichts allzu besonderes. Mir ist der Stil zu 'glatt', zu sauber. Aber ähnlich wie in "Attack on Titan" (die Titanenkämpfe mal ignoriert) liegt der Hauptaugenmerk auf der Handlung, die Zeichnungen sind hier also eher Begleitung. Es ist spannend und mir gefällt der philosophische Nährboden. Die ungewohnte Ausgangslage (Held ist unbekannt, während das Böse und das Mystische durch die Exposition gleich (fast) nackt da stehen. Und doch, fehlt mir bislang das gewisse Etwas abseits der spannenden Geschichte. Vielleicht kommt dieses ja in den weiteren Bänden dazu...
11. Apr. 2026








