Das Weihnachtsrodeo des Cowboys: Eine weihnachtliche Cowboy-Romanze mit einer zweiten Chance und vorgetäuschten Beziehung
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Buchinformationen
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Leider eine Enttäuschung
Der Rodeo-Star und Frauenheld Axel King kehrt zurück in seine Heimatstadt. Sein Plan: Das Weihnachtsrodeo gewinnen und mit dem Preisgeld die Ranch seiner Eltern zurück kaufen. Das einzige, was ihm dabei im Weg stehen könnte, ist sein Hitzkopf. Diesen scheint nur seine Schulfreundin Belle beruhigen zu können, die er vor 10 Jahren geküsst hat und danach wortlos abgehauen ist. Schreibstil: Wir lesen aus der Erzählerperspektive. Damit habe ich eigentlich kein Problem, allerdings konnte ich in diesem Buch nicht immer direkt zuordnen, aus welcher Sicht wir gerade auf die Situation schauen. Deshalb musste ich einige Passagen mehrmals lesen. Leider waren besonders in der ersten Hälfte einige Schreibfehler und teils auch Grammatikfehler drin, die den Lesefluss unterbrochen haben. Fehler passieren immer mal, aber das waren diesmal sehr viele, die eigentlich beim Probelesen vor der Veröffentlichung hätten auffallen müssen. Figuren und Handlung: Belle macht gerade ein Diplom in Hippotherapie. Ein Thema, was ich super interessant finde, was aber leider immer nur erwähnt wurde. Man hat nichts davon erfahren und Belle hätte auch Psychologie oder irgendwas anderes studieren können und es hätte absolut nichts an der Geschichte geändert. Das fand ich sehr schade. Hier wurde viel Potenzial verschenkt. Auch ihre Person war für mich nicht ganz schlüssig. Im ersten Kapitel ist sie mit Freunden unterwegs, die danach allerdings nicht mehr zu existieren scheinen. Auch ist sie am Anfang eine starke, unabhängige Frau und entwickelt sich dann zu einem weinerlichen Mädchen, was ohne Axel nicht mehr leben kann und sich viel zu viel gefallen lässt. Schade! Auch bei Axel ist es leider so, dass wir vom Rodeo selbst leider nicht viel mitbekommen. Selbst vom im Titel genannten „Weihnachtsrodeo“ bekommen wir lediglich die erste Disziplin beschrieben. Ansonsten wirkte er für mich besonders im Bezug auf Belle wie ein unreifer Teenager und nicht wie ein Mann Ende 20. Er war definitiv kein Sympathieträger für mich und hat sich meiner Meinung nach auch nicht verändert. Fazit: Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Ich habe keinen klaren roten Faden gesehen und die Figuren inkl. ihrer Berufe blieben sehr flach. Auch die Kommunikation zwischen den Hauptfiguren war eher semi. Auf einmal hatten sie sich versöhnt und ich dachte nur „Wie und wann ist das jetzt passiert?“. Schade, da die Grundidee und der Anfang der Geschichte meiner Meinung nach viel Potential gezeigt haben.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
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Buchinformationen
Beiträge
Leider eine Enttäuschung
Der Rodeo-Star und Frauenheld Axel King kehrt zurück in seine Heimatstadt. Sein Plan: Das Weihnachtsrodeo gewinnen und mit dem Preisgeld die Ranch seiner Eltern zurück kaufen. Das einzige, was ihm dabei im Weg stehen könnte, ist sein Hitzkopf. Diesen scheint nur seine Schulfreundin Belle beruhigen zu können, die er vor 10 Jahren geküsst hat und danach wortlos abgehauen ist. Schreibstil: Wir lesen aus der Erzählerperspektive. Damit habe ich eigentlich kein Problem, allerdings konnte ich in diesem Buch nicht immer direkt zuordnen, aus welcher Sicht wir gerade auf die Situation schauen. Deshalb musste ich einige Passagen mehrmals lesen. Leider waren besonders in der ersten Hälfte einige Schreibfehler und teils auch Grammatikfehler drin, die den Lesefluss unterbrochen haben. Fehler passieren immer mal, aber das waren diesmal sehr viele, die eigentlich beim Probelesen vor der Veröffentlichung hätten auffallen müssen. Figuren und Handlung: Belle macht gerade ein Diplom in Hippotherapie. Ein Thema, was ich super interessant finde, was aber leider immer nur erwähnt wurde. Man hat nichts davon erfahren und Belle hätte auch Psychologie oder irgendwas anderes studieren können und es hätte absolut nichts an der Geschichte geändert. Das fand ich sehr schade. Hier wurde viel Potenzial verschenkt. Auch ihre Person war für mich nicht ganz schlüssig. Im ersten Kapitel ist sie mit Freunden unterwegs, die danach allerdings nicht mehr zu existieren scheinen. Auch ist sie am Anfang eine starke, unabhängige Frau und entwickelt sich dann zu einem weinerlichen Mädchen, was ohne Axel nicht mehr leben kann und sich viel zu viel gefallen lässt. Schade! Auch bei Axel ist es leider so, dass wir vom Rodeo selbst leider nicht viel mitbekommen. Selbst vom im Titel genannten „Weihnachtsrodeo“ bekommen wir lediglich die erste Disziplin beschrieben. Ansonsten wirkte er für mich besonders im Bezug auf Belle wie ein unreifer Teenager und nicht wie ein Mann Ende 20. Er war definitiv kein Sympathieträger für mich und hat sich meiner Meinung nach auch nicht verändert. Fazit: Leider konnte mich diese Geschichte nicht überzeugen. Ich habe keinen klaren roten Faden gesehen und die Figuren inkl. ihrer Berufe blieben sehr flach. Auch die Kommunikation zwischen den Hauptfiguren war eher semi. Auf einmal hatten sie sich versöhnt und ich dachte nur „Wie und wann ist das jetzt passiert?“. Schade, da die Grundidee und der Anfang der Geschichte meiner Meinung nach viel Potential gezeigt haben.




