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Bleibt sehr oberflächlich
Fannerl ist schön, auch wenn sie das anders sieht. Ihre Haare sind fast weiss, ihre Haut wie Alabaster. Dieses Alleinstellungsmerkmal in Innsbruck wird zu einem Fluch, als ihr Vater stirbt und ihre Mutter wegen finanzieller Schwierigkeiten wieder heiratet. Der Stiefvater behauptet Fannerl bringe Unglück und verstößt sie. So geht sie ins Sellraintal. Hier wird die Wäsche Innsbrucks gewaschen und auch sie findet eine Anstellung. Schon bald findet sie dort Freunde und vergisst auch so ihre grosse Liebe, den Händlersohn Johann. Als ihre Mutter wieder ein Kind bekommt, wird dies für Fannerl beinahe zum Verhängnis. An sich eine schöne Geschichte und schön geschrieben. Allerdings blieben mir die Protagonisten zu oberflächlich auch bei der Handlung hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. So kommt es wie die Handlung eines Heimatfilms aus den 50er Jahren daher.
17. Juli 2025
Bleibt sehr oberflächlich
Fannerl ist schön, auch wenn sie das anders sieht. Ihre Haare sind fast weiss, ihre Haut wie Alabaster. Dieses Alleinstellungsmerkmal in Innsbruck wird zu einem Fluch, als ihr Vater stirbt und ihre Mutter wegen finanzieller Schwierigkeiten wieder heiratet. Der Stiefvater behauptet Fannerl bringe Unglück und verstößt sie. So geht sie ins Sellraintal. Hier wird die Wäsche Innsbrucks gewaschen und auch sie findet eine Anstellung. Schon bald findet sie dort Freunde und vergisst auch so ihre grosse Liebe, den Händlersohn Johann. Als ihre Mutter wieder ein Kind bekommt, wird dies für Fannerl beinahe zum Verhängnis. An sich eine schöne Geschichte und schön geschrieben. Allerdings blieben mir die Protagonisten zu oberflächlich auch bei der Handlung hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. So kommt es wie die Handlung eines Heimatfilms aus den 50er Jahren daher.
17. Juli 2025






