Das U-Boot

Das U-Boot

E-Book
3.77
Spionage ThrillerKatastrophen RomaneAbenteuerbuchImpact

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Beschreibung

Düster, hochspannend, apokalyptisch: Überlebenskampf unter Wasser

Technische Finesse und ein hervorragendes Gespür für seine Figuren – das zeichnete bereits Hans Leisters ersten Thriller »Der Tunnel« aus. Auch in seinem zweiten Buch verbindet der Autor gekonnt diese beiden Elemente zu einem postapokalyptischen Abenteuerroman, in dem es um nicht weniger als das Überleben der Menschheit geht.

Die israelische Marinesoldatin Leah ist mit dem U-Boot auf Patrouille, als plötzlich alle Messinstrumente verrücktspielen. Gewaltiger Unterwasserlärm schreckt die U-Boot-Besatzung auf. Bald steht fest: Auf der Erde hat ein verheerendes Ereignis biblischen Ausmaßes stattgefunden. Über Wasser ist alles zerstört; Häfen können nicht angefahren werden. Niemand an Land scheint überlebt zu haben. Wie sieht die Zukunft der Menschen an Bord aus?

- Beklemmend und zugleich faszinierend: Klaustrophobische Odyssee durchs Mittelmeer

- Technisch exzellent recherchierter Thriller: Einblick in das Leben an Bord eines U-Boots

- Ein packender dystopischer Roman für Fans von Frank Schätzing und Marc Elsberg

- Parallelgeschichte zum Thriller-Debüt »Der Tunnel«: Die Geschichten führen am Ende zusammen

Wenn die Welt untergeht und das Gefängnis zur Rettung wird

In diesem Technothriller entwirft Hans Leister ein eindringliches Szenario, das mit unserer Angst vor dem Kampf ums nackte Überleben spielt. Wie verhalten sich Menschen, abgeschnitten von der Außenwelt, während draußen eine apokalyptische Katastrophe wütet?

Für die Recherche zu »Das U-Boot« unternahm der Autor mehrere Reisen nach Israel und war bei der Tauchfahrt eines U-Boots mit an Bord. So wurden die Schilderungen noch anschaulicher und realistischer.

Dieser Thriller bietet Spannung und Nervenkitzel: Ein Pageturner, den Sie nicht zur Seite legen werden können!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Technologie
Format
E-Book
Seitenzahl
408
Preis
16.99 €

Beiträge

5
Alle
5

Großartige Idee, bei der sich verschiedene Kulturen (Israel, Palästina) unter düsteren Bedingungen begegnen. Umkehrung der von uns gewohnten Verhältnisse und das in spannender und emotional nachvollziehbarer Handlung.

2.5

Worum geht’s?: Technische Finesse und ein hervorragendes Gespür für seine Figuren – das zeichnete bereits Hans Leisters ersten Thriller »Der Tunnel« aus. Auch in seinem zweiten Buch verbindet der Autor gekonnt diese beiden Elemente zu einem postapokalyptischen Abenteuerroman, in dem es um nicht weniger als das Überleben der Menschheit geht. Die israelische Marinesoldatin Leah ist mit dem U-Boot auf Patrouille, als plötzlich alle Messinstrumente verrücktspielen. Gewaltiger Unterwasserlärm schreckt die U-Boot-Besatzung auf. Bald steht fest: Auf der Erde hat ein verheerendes Ereignis biblischen Ausmaßes stattgefunden. Über Wasser ist alles zerstört; Häfen können nicht angefahren werden. Niemand an Land scheint überlebt zu haben. Wie sieht die Zukunft der Menschen an Bord aus?   Meine Meinung: Ihr seht, es handelt sich um das  zweite Buch des Autoren – „Der Tunnel“ ist jedoch ein eigenständiges Werk, welches parallel zu „Das U-Boot“ spielt – man kann also beide unabhängig voneinander lesen. Weltuntergangsszenarien catchen mich sofort, wenn das auch noch die Handlung stimmt, bin ich begeistert. Ist das hier der Fall? Mh nicht ganz. Das Hauptproblem hier ist, dass keine wirkliche Spannung auftritt. Erst nach knapp der Hälfte des Buches entsteht etwas, das man fern als Spannung bezeichnen könnte. Ansonsten dreht sich alles nur um den Alltag der Besatzung an Bord des Schiffes und ihre Beziehung zueinander. Hier zeigt sich, dass die Charaktere zwar allesamt gut ausgearbeitet sind, es ihnen jedoch an Empathie fehlt und sie dadurch unnahbar wirken.  Was man Hans Leister zugutehalten muss, das Buch ist erstklassig recherchiert, sowohl im politischen als auch im physikalischen Sinne. Für ein gutes Buch fehlt hier jedoch die Prise oder besser gesagt der doppelte Esslöffel Spannung, da das Ganze so eher, wie der Alltag der Besatzung, vor sich hindümpelt und dadurch über viele Seemeilen langatmig daherkommt. Auch wirkt der Schreibstil eher trocken und nicht sehr lebendig, was den Lesefluss nicht sonderlich fördert.   Abschließend kann ich sagen, „Das U-Boot“ hätte mit diesem Szenario alles gehabt, um gut werden zu können. Wie heißt es so schön „Hätte hätte…“ Leider wurde es für mich nur ein mittelmäßiger Roman, der sich zwar kurzzeitig mit der Weltuntergangsthematik beschäftigt und interessante Momente bietet, diese kommen jedoch viel zu kurz und werden dadurch zur Mangelware, was ich leider sehr schade fand. Ich  hätte gehofft, einen Weltuntergangsthriller/Roman vor die Linsen zu bekommen und keine U-Bootseifenoper mit vollkommen humorlosen Protagonisten. Ne. Das geht besser. Sorry für die schlechte Rezi @Benevento, aber Ehrlichkeit wärt am längsten 😊

4

Obwohl das Buch eine total andere Richtung eingeschlagen hat, als ich eigentlich erwartet hätte, war es ein schönes Leseerlebnis. Der Schreibstil ist angenehm und man kommt relativ schnell in einen guten Lesefluss, der einen durch das Buch trägt. Durch die zwei Perspektiven wird das Buch spannender und man durch die kleinen Cliff-Hanger am Ende der Kapitel möchte man nur noch schneller wissen, wie es denn weitergeht. Allerdings muss ich sagen, dass ich das Buch nicht unbedingt als Thriller bezeichnen würde, sondern eher als dystopischer Roman. Es gab keine einzige Szene in diesem Buch, die ich einem Thriller zugeordnet hätte. Trotzdem war es spannend, aber deswegen wurde ich nicht so hunderprozentig an das Buch gefesselt, wie es bei anderen Büchern der Fall war. Es macht aber auf jeden Fall jetzt noch Lust das andere Buch "Den Tunnel" zu lesen, wenn man es - wie in meinem Fall - noch nicht getan hat, um die Zusammenführung der beiden Bücher auch gut nachvollziehen zu können.

4

Ein Katastrophenthriller, der eher ruhig, aber dennoch mit einer Portion Spannung daherkommt. Die ausführliche Rezension gibt es unter: https://meenzerbuuchmeedsche.wordpress.com/2022/07/15/rezension-das-u-boot-von-hans-leister/

2

Ich habe die Story als Hörbuch gehört und sie vermutlich nur deshalb beendet. Die Hörbuchsprecher sind nämlich sehr angenehm! Die Geschichte selbst war leider nicht nach meinem Geschmack. Die Beschreibung des Hörbuchs gab sehr viel preis, sodass die erste Hälfte vorhersehbar und wenig spannend war. Die zweite Hälfte wurde dann allerdings nicht besser. Die Geschehnisse berührten mich nicht, weil die Charaktere mir einfach nicht nahegingen. Lea war mir manchmal richtig unsympathisch, die anderen Charaktere blieben alle recht blass. Die letzten 2h des Hörbuchs waren einfach grauenhaft. Ich habe selten etwas so schlechtes gelesen, bzw. gehört. Der letzte Abschnitt spiel "einige zehntausend Jahre später". Die Menschen verhalten sich gleich, drücken sich aus wie heute, sind offenbar auf einem ähnlich technologischen Stand,... Das ist so unlogisch, dass ich es überhaupt nicht abkaufte. Leider war das Buch überhaupt nicht das, was ich erwartet oder erhofft hatte. 1 Stern für die Story, 4 Sterne für die Hörbuchsprecher - ich trage hier mal 2 gut gemeinte Sterne ein.

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