Das Tribunal

Das Tribunal

E-Book
4.521
LagerLuftwaffeBedfordHugh Renaday

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Beschreibung

Zweiter Weltkrieg, 1942: Der junge amerikanische Leutnant Thomas Hart wird mit seinem Flugzeug über Sizilien abgeschossen. Als Einziger überlebt er den Absturz und kommt in ein deutsches Kriegsgefangenenlager in Bayern. Als dort ein Mitgefangener ermordet wird, fällt der Verdacht auf den schwarzen Piloten Lincoln Scott. Hart, der vor seiner Einberufung Jura studiert hat, wird von einem Kriegsgericht im Lager zu dessen Verteidiger ernannt. Nun muss er sich nicht nur gegen seine Nazi-Bewacher behaupten, sondern auch gegen die weißen Rassisten in der eigenen Truppe zur Wehr setzen ... »Dieses berührende, kunstvoll gezeichnete Kriegsepos wird die Leser bis zum dramatischen Ende nicht loslassen.« Publishers Weekly

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Politik & Justiz
Format
E-Book
Seitenzahl
704
Preis
9.99 €

Autorenbeschreibung

John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den »Miami Herald« und die »Miami News«. Bei Droemer Knaur sind inzwischen zahlreiche Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller »Die Anstalt«, »Der Patient«, »Der Professor« und »Der Bruder". Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award, den renommiertesten Krimipreis der USA, nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Weitere Informationen unter www.john-katzenbach.de und www.johnkatzenbach.com

Beiträge

2
Alle
5

Das Buch hat mich richtig gefesselt. Keine Ahnung, ob die historischen Fakten alle korrekt waren, aber sie waren authentisch. John Katzenbach schreibt einfach immer sehr intelligent und es wirkt, als wenn alles gut recherchiert ist. Ich hatte die Geschichte zu keinem Zeitpunkt durchschaut

5

Habe das Buch auf dem Flohmarkt gekauft, den Film dazu habe ich nie gesehen. Ich war erst vorsichtig, weil mir amerikanische Kriegsgeschichten oft zu heroisch sind, aber ich fand das Buch gut geschrieben und die Geschichte sehr spannend. Obwohl sich die über 600 Seiten fast ausschließlich an einem Ort abspielen und zwei Drittel des Buches nur den Prozess beschreiben, fand ich es nie langweilig, weil die Geschichte und Handlungen der Personen so facettenreich beschrieben sind.

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