
24 Follower
Herzerwärmend, rührend mit ganz viel norddeutschen Flair
8. Dez. 2023
Herzerwärmend, rührend mit ganz viel norddeutschen Flair
8. Dez. 2023
Blick ins Buch
Weihnachten am Meer. Widerwillig reist Karen zu ihrer entfremdeten Mutter an die Nordsee. Der jährliche Pflichtbesuch in Husum ist das Einzige, was die beiden noch verbindet. Dann begegnet Karen ihrem Jugendfreund Bent, für den sie schon damals mehr empfand, als sie sich eingestehen mochte. Bent will in der alten Heimat einen Gasthof am Meer eröffnen. Das gemeinsame Kochen im Strandhaus stellt nicht nur Karens Gefühlswelt auf den Kopf, auch werden alte Familiengeheimnisse ans Licht gebracht. Karen würde am liebsten davonlaufen – wäre da nicht die Magie der Weihnachtsnacht, die sie darin bestärkt, endlich zu ihren wahren Gefühlen zu stehen. Eine wunderschöne Liebesgeschichte voll kleiner Köstlichkeiten Mit aromatischen Weihnachtsrezepten aus dem Norden
19 Bewertungen
3 Rezensionen
4,2
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8. Dez. 2023
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41 Follower
18. Dez. 2022
18. Dez. 2022

56 Follower
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Karen lebt mir ihrer Tochter in Berlin, sie ist Literaturagentin mit eigenem Büro und kann auch kurz vor Weihnachten kaum abschalten. Da hat sie auch keine rechte Lust für den Pflichtbesuch bei ihrer Mutter in ihrem Heimatstadt Husum. Als sie dann doch hinfährt, trifft sie auf ihre erste Liebe Bent, der mittlerweile nach Husum zurückgekehrt ist und dort eine Gaststätte in einem alten Strandhaus eröffnen möchte Meine Meinung: Ein traumhaftes Cover, ich was sofort in das alte Haus mit dem Reeddach verliebt. Die weihnachtliche Stimmung kommt sehr gut an. Die Geschichte selbst begann für mich etwas langatmig und eintönig. Karen zweifele ob sie fahren will oder nicht, es wird viel angerissen, aber nichts zufriedenstellend zu Ende erzählt. Angekommen in Husum wurde die Stimmung dann besser wobei ich zu Beginn fast das Gefühlt hatte, es wird zuviel Augenmerk auf Bent und Marit, Karens Mutter, gelegt. Nach und nach wurde ich dann mit der Geschichte wärmer, wobei es mir fast zu lange dauerte, bis das Enno Geheimnis gelüftet wurde. Ich mag ja Familiengejeimnisse unheimlich gern, ich mag es wenn es mystisch und geheimnisvoll zugeht, aber hier sprang der Funke einfach nicht über. Karen war kühl und das änderte sich für mich während der ganzen Geschichte nicht. Mir war es auch teilweise zu vorhersehbar und platt. Gerade die Szene im Wartezimmer des Krankenhauses mit dem kleinen Niklas war meiner Meinung nach zuviel des Guten, das hat mich dann voll ganz runtergezogen. Auf einmal war bei Enno von einer Krankheit die Rede, die davor und danach nie wieder erwähnt wurde, das störte mich dann schon. Alles in allem gefiel mir das Setting am allerbesten, die Gasthaus, die Beschreibung der Landschaft. Die Protagonisten hingegen blieben für mich farblos und die Geschichte hatte zu wenig Gefühl.
1. Mai 2023
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Buch: Karen lebt mir ihrer Tochter in Berlin, sie ist Literaturagentin mit eigenem Büro und kann auch kurz vor Weihnachten kaum abschalten. Da hat sie auch keine rechte Lust für den Pflichtbesuch bei ihrer Mutter in ihrem Heimatstadt Husum. Als sie dann doch hinfährt, trifft sie auf ihre erste Liebe Bent, der mittlerweile nach Husum zurückgekehrt ist und dort eine Gaststätte in einem alten Strandhaus eröffnen möchte Meine Meinung: Ein traumhaftes Cover, ich was sofort in das alte Haus mit dem Reeddach verliebt. Die weihnachtliche Stimmung kommt sehr gut an. Die Geschichte selbst begann für mich etwas langatmig und eintönig. Karen zweifele ob sie fahren will oder nicht, es wird viel angerissen, aber nichts zufriedenstellend zu Ende erzählt. Angekommen in Husum wurde die Stimmung dann besser wobei ich zu Beginn fast das Gefühlt hatte, es wird zuviel Augenmerk auf Bent und Marit, Karens Mutter, gelegt. Nach und nach wurde ich dann mit der Geschichte wärmer, wobei es mir fast zu lange dauerte, bis das Enno Geheimnis gelüftet wurde. Ich mag ja Familiengejeimnisse unheimlich gern, ich mag es wenn es mystisch und geheimnisvoll zugeht, aber hier sprang der Funke einfach nicht über. Karen war kühl und das änderte sich für mich während der ganzen Geschichte nicht. Mir war es auch teilweise zu vorhersehbar und platt. Gerade die Szene im Wartezimmer des Krankenhauses mit dem kleinen Niklas war meiner Meinung nach zuviel des Guten, das hat mich dann voll ganz runtergezogen. Auf einmal war bei Enno von einer Krankheit die Rede, die davor und danach nie wieder erwähnt wurde, das störte mich dann schon. Alles in allem gefiel mir das Setting am allerbesten, die Gasthaus, die Beschreibung der Landschaft. Die Protagonisten hingegen blieben für mich farblos und die Geschichte hatte zu wenig Gefühl.
1. Mai 2023
Autorin / Autor
Jan Steinbach, geboren 1973, ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Schriftstellers, der auf einem Bauernhof nahe der niederländischen Grenze aufgewachsen ist.Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch liegen von ihm die Romane »Willems letzte Reise«, »Das Café der kleinen Kostbarkeiten«, »Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeiten«, »Die Schwestern von Marienfehn« und »Was wir Glück nennen« vor.
Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.




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