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Ein tiefes, vielschichtiges Prequel, das die Welt endlich vollständig zum Leben erweckt. 🐲
Der erste Band des Prequels hat mich ehrlich gesagt komplett überrascht und direkt wieder tief in diese Welt hineingezogen. Im Vergleich zur ursprünglichen Reihe wirkte hier vieles runder, ausgeglichener und vor allem deutlich vollständiger ausgearbeitet. Besonders positiv ist mir das Worldbuilding aufgefallen. Während im „Orden des geheimen Baumes“ der Westen und Süden sehr präsent waren, aber der Osten deutlich zu kurz kam, wird dieser Bereich im Prequel endlich aufgegriffen und intensiv beleuchtet. Gleichzeitig bleibt das Gefühl erhalten, dass die Welt insgesamt viel größer ist – auch wenn bestimmte Regionen bewusst weniger im Fokus stehen. Dadurch ergibt sich zwar eine gewisse Abhängigkeit zur Hauptreihe, aber genau diese Verbindung hat für mich auch den Reiz ausgemacht. Auch die Charaktere haben mich hier komplett überzeugt. Jede einzelne Perspektive hat für mich funktioniert, und ich hatte zum ersten Mal nicht das Gefühl, einzelne Figuren weniger interessant zu finden. Im Gegenteil: Ich habe mich auf jeden Perspektivwechsel gefreut, weil jede Figur neue Facetten der Welt und der Handlung geöffnet hat 🥰. Besonders die Handlung rund um Tunuva, die Priorei und Canthe sowie die stärkere Ausarbeitung des Ostens haben mich begeistert. Die Geschichte selbst funktioniert wie ein Puzzle: ein klarer roter Faden zieht sich durch die Handlung, während sich gleichzeitig viele kleinere Teile aus vier Perspektiven zusammenfügen. Genau dieses Zusammenspiel aus Struktur und Perspektivwechseln hat mir sehr gut gefallen. Dazu kommt ein gelungenes Tempo, das zwischen intensiven, schockierenden Ereignissen und ruhigen, emotionalen Momenten gut balanciert. Insgesamt hat mich das Buch eher aufgewühlt zurückgelassen – aber im besten Sinne. Es hat genau die Art von Neugier und Sogwirkung erzeugt, die ich mir von High Fantasy wünsche. Ich wollte direkt weiterlesen und tiefer in diese Welt eintauchen.
6. Juli 2026
Ein tiefes, vielschichtiges Prequel, das die Welt endlich vollständig zum Leben erweckt. 🐲
Der erste Band des Prequels hat mich ehrlich gesagt komplett überrascht und direkt wieder tief in diese Welt hineingezogen. Im Vergleich zur ursprünglichen Reihe wirkte hier vieles runder, ausgeglichener und vor allem deutlich vollständiger ausgearbeitet. Besonders positiv ist mir das Worldbuilding aufgefallen. Während im „Orden des geheimen Baumes“ der Westen und Süden sehr präsent waren, aber der Osten deutlich zu kurz kam, wird dieser Bereich im Prequel endlich aufgegriffen und intensiv beleuchtet. Gleichzeitig bleibt das Gefühl erhalten, dass die Welt insgesamt viel größer ist – auch wenn bestimmte Regionen bewusst weniger im Fokus stehen. Dadurch ergibt sich zwar eine gewisse Abhängigkeit zur Hauptreihe, aber genau diese Verbindung hat für mich auch den Reiz ausgemacht. Auch die Charaktere haben mich hier komplett überzeugt. Jede einzelne Perspektive hat für mich funktioniert, und ich hatte zum ersten Mal nicht das Gefühl, einzelne Figuren weniger interessant zu finden. Im Gegenteil: Ich habe mich auf jeden Perspektivwechsel gefreut, weil jede Figur neue Facetten der Welt und der Handlung geöffnet hat 🥰. Besonders die Handlung rund um Tunuva, die Priorei und Canthe sowie die stärkere Ausarbeitung des Ostens haben mich begeistert. Die Geschichte selbst funktioniert wie ein Puzzle: ein klarer roter Faden zieht sich durch die Handlung, während sich gleichzeitig viele kleinere Teile aus vier Perspektiven zusammenfügen. Genau dieses Zusammenspiel aus Struktur und Perspektivwechseln hat mir sehr gut gefallen. Dazu kommt ein gelungenes Tempo, das zwischen intensiven, schockierenden Ereignissen und ruhigen, emotionalen Momenten gut balanciert. Insgesamt hat mich das Buch eher aufgewühlt zurückgelassen – aber im besten Sinne. Es hat genau die Art von Neugier und Sogwirkung erzeugt, die ich mir von High Fantasy wünsche. Ich wollte direkt weiterlesen und tiefer in diese Welt eintauchen.
6. Juli 2026







