Das Grauen in den Bergen

Das Grauen in den Bergen

Taschenbuch
3.53

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Beschreibung

Ein Mann wird aus der Nervenheilanstalt entlassen und erfährt von einem mysteriösen Erbe. Die Suche nach seinen Wurzeln führt ihn tief in die Berge Neuenglands, wo zahlreiche seiner Vorfahren auf grausige Weise ums Leben kamen. Was erwartet ihn auf dem nebelverhangenen Gipfel? Welche Macht zieht unwiderstehlich an ihm und hat seine Familie ins Verderben gestürzt?Eine klassisch angehauchte Horrornovelle für Freunde der "alten Meister" wie Poe oder Lovecraft!

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
140
Preis
7.95 €

Beiträge

1
Alle
5

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung / Rezensionsexemplar ) Das Grauen in den Bergen Autor: Fred Ink Inhalt / Klappentext: Ein Mann wird aus der Nervenheilanstalt entlassen und erfährt von einem mysteriösen Erbe. Die Suche nach seinen Wurzeln führt ihn tief die Berge Neuenglands, wo zahlreiche seiner Vorfahren auf grausige Weise ums Leben kamen. Was erwartet ihn auf dem Nebelverhangenen Gipfel ? Welche Macht zeiht unwiderstehlich an ihm und hat seine Familie ins verderben gestürzt? 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: „Das Grauen in den Bergen“ ist eine ältere Geschichte von Fred Ink und eine seine ersten Veröffentlichungen. Dennoch konnte mich diese Geschichte genauso begeistern wie neuere Werke. Es handelt sich hier um eine klassische Horror Novelle und man kann den Einfluss von Lovecraft und Poe direkt spüren. Unser Hauptprotagonist ist hier Mr Usher, der frisch aus einer Nervenheilanstalt entlassen, auf den Notar Mr. Vanderbilt trifft. Dieser berichtet ihm von einem unerwarteten Erbe, welches an Bedingungen geknüpft ist, nämlich das Haus seiner Eltern bis auf die Grundmauern nieder zu brennen. Zu Beginn bleibt alles noch recht mysteriös, denn Usher ist als Waise aufgewachsen und hatte keine Familie. So macht er sich auf in die Berge um das Haus seiner verstorbenen Eltern selbst in Augenschein zu nehmen und so vielleicht noch etwas über seine Vergangenheit und Abstammung zu erfahren. Der Schreibstil von Fred Ink passt super zu dieser Art Horror Novelle ohne zu altbacken oder angestaubt zu klingen. Die ganze Geschichte wird als eine Art Brief / Tagebuch Eintrag von Mr. Usher erzählt. Denn er richtet sich an seine Geliebte, Magdalene. Mir hat diese Art der Erzählung super gefallen, ist man dadurch doch als Leser stark an die Gefühle und Erfahrungen des Protagonisten gebunden. Im Lauf der Geschichte gibt es noch Rätsel, an denen man sich als Leser (so fern man möchte) aktiv beteiligen kann. Fazit: Eine tolle Hommage an den klassischen Horror, gut zu lesen, schaurig und mit subtilem Horror gespickt, macht diese Novelle unglaublich viel Spaß zu lesen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung!

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