Das geraubte Kind: Ein unglaublich herzzerreißender historischer Roman
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Buchinformationen
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Dieses Buch bricht einem fast das Herz..
Es gibt Bücher, die liest man. Aber hier spürt man schon auf den ersten Seiten, das dies kein gewöhnlicher historischer Roman ist. Wir lesen die Geschichte von Annaliese zur Kriegszeit, geprägt von Angst, Schuldgefühlen und einer Liebe, die selbst durch Gewalt, Krieg und Hoffnungslosigkeit nicht ausgelöscht werden kann. Der zweite Erzählstrang, der uns ins Jahr 1979 führt,trifft auf eine ganz andere Weise ins Herz. Es ist die Geschichte von Evie... Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie es zeigt, dass Krieg nicht mit dem letzten Schuss endet. Es erzählt von Generationen, die mit einer Vergangenheit leben müssen, die ihnen genommen wurde. Der Schreibstil ist ruhig, eindringlich und unglaublich emotional. Besonders berührt hat mich die Hoffnung, die sich trotz allem durch dieses Buch zieht. Kein Buch was man einfach wegliest. Ein Buch, das bleibt

Ich hab echt Gänsehaut beim lesen gehabt. Mit dem wissen das es ungefähr so passiert ist macht es die Story zu einer harten Nuss. Mich hat es sehr mitgenommen und ich hoffe sehr das niemand mehr sowas erleben muss. Klare Empfehlung für alle die sich für Kriegsverbrechen und den 2. Weltkrieg interessieren Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Berlin, 1944: »Nein! Nicht mein Kind!«, fleht Annaliese, und ihre Stimme bricht, als sie verzweifelt gegen das Fenster schlägt. Aber niemand würdigt sie eines Blickes, während der Mann in der SS-Uniform mit ihrem Baby davongeht … Regungslos liegt sie auf dem Kinderbett. Ihr Hals brennt vom stundenlangen Schreien, doch ihre Tränen fallen noch immer. Ihr Herz wurde entzweigerissen, als die Nazis ihr das Einzige im Leben genommen haben, was sie noch hatte – ihr Kind. Aber während sie sich in den Schlaf weint, gibt Annaliese sich ein stummes Versprechen: Sie wird ihr geliebtes Kind wiederfinden. Koste es, was es wolle. Berlin, 1979: Die Anwältin Evie ist in die Stadt gereist, um die vielen grausamen Fälle der vermissten Kinder, die ihren Müttern während des Krieges entrissen wurden, aufzuklären. Eines dieser Kinder war Sebastian, dessen vergilbte Geburtsurkunde eine herzzerreißende Geschichte erzählt. Evie spürt sofort eine tiefe Verbundenheit zu ihm, und schwört sich, alles zu tun, um dem gebrochenen Mann zu helfen. Während sie sich durch alte Akten wühlt, stößt sie auf ein verblasstes Zeitungsfoto. Ihr bleibt das Herz stehen, als ihr klar wird, dass ihr gesamtes Leben eine Lüge ist – und dass diese Lüge ihre und Sebastians Vergangenheit unwiderruflich miteinander verknüpft …
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Dieses Buch bricht einem fast das Herz..
Es gibt Bücher, die liest man. Aber hier spürt man schon auf den ersten Seiten, das dies kein gewöhnlicher historischer Roman ist. Wir lesen die Geschichte von Annaliese zur Kriegszeit, geprägt von Angst, Schuldgefühlen und einer Liebe, die selbst durch Gewalt, Krieg und Hoffnungslosigkeit nicht ausgelöscht werden kann. Der zweite Erzählstrang, der uns ins Jahr 1979 führt,trifft auf eine ganz andere Weise ins Herz. Es ist die Geschichte von Evie... Was dieses Buch so besonders macht, ist die Art, wie es zeigt, dass Krieg nicht mit dem letzten Schuss endet. Es erzählt von Generationen, die mit einer Vergangenheit leben müssen, die ihnen genommen wurde. Der Schreibstil ist ruhig, eindringlich und unglaublich emotional. Besonders berührt hat mich die Hoffnung, die sich trotz allem durch dieses Buch zieht. Kein Buch was man einfach wegliest. Ein Buch, das bleibt

Ich hab echt Gänsehaut beim lesen gehabt. Mit dem wissen das es ungefähr so passiert ist macht es die Story zu einer harten Nuss. Mich hat es sehr mitgenommen und ich hoffe sehr das niemand mehr sowas erleben muss. Klare Empfehlung für alle die sich für Kriegsverbrechen und den 2. Weltkrieg interessieren Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Berlin, 1944: »Nein! Nicht mein Kind!«, fleht Annaliese, und ihre Stimme bricht, als sie verzweifelt gegen das Fenster schlägt. Aber niemand würdigt sie eines Blickes, während der Mann in der SS-Uniform mit ihrem Baby davongeht … Regungslos liegt sie auf dem Kinderbett. Ihr Hals brennt vom stundenlangen Schreien, doch ihre Tränen fallen noch immer. Ihr Herz wurde entzweigerissen, als die Nazis ihr das Einzige im Leben genommen haben, was sie noch hatte – ihr Kind. Aber während sie sich in den Schlaf weint, gibt Annaliese sich ein stummes Versprechen: Sie wird ihr geliebtes Kind wiederfinden. Koste es, was es wolle. Berlin, 1979: Die Anwältin Evie ist in die Stadt gereist, um die vielen grausamen Fälle der vermissten Kinder, die ihren Müttern während des Krieges entrissen wurden, aufzuklären. Eines dieser Kinder war Sebastian, dessen vergilbte Geburtsurkunde eine herzzerreißende Geschichte erzählt. Evie spürt sofort eine tiefe Verbundenheit zu ihm, und schwört sich, alles zu tun, um dem gebrochenen Mann zu helfen. Während sie sich durch alte Akten wühlt, stößt sie auf ein verblasstes Zeitungsfoto. Ihr bleibt das Herz stehen, als ihr klar wird, dass ihr gesamtes Leben eine Lüge ist – und dass diese Lüge ihre und Sebastians Vergangenheit unwiderruflich miteinander verknüpft …





