DAS GEHEIMNIS IM EIS: Thriller (Harvey Bennett Abenteuer 3)
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Buchinformationen
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Ein Abenteuer im ewigen Eis auf Antarktika und dazu ein mehr als stranger Computer. – Ein Wahnsinn, welche Idee hinter diesem Stoff steckt.
Der Prolog war von der Handlung her etwas unglaubwürdig. Ich glaube nicht, dass Mitglieder einer Forschungsstation die selbige allein verlassen und dann noch etwas ausbuddeln, ohne das vorher abzuklären. – Aber im Anschluss überschlagen sich dann die Ereignisse. Man, was hatte ich hier wieder für ein Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Ich habe erst einmal Fassungslosigkeit, dann gnadenlose Action und zum Schluss ein Happy End gehabt. – Rundherum alles das, was ein gutes Buch braucht. Schon im Prolog geht es zwar unglaubwürdig, aber knallhart zur Sache. Was dieses Einzelschicksal betrifft, muss der Leser auch bis zum Schluss warten, um zu erfahren, was diesem armen Jungen widerfahren ist. Das Ganze, was die kleine Truppe im Laufe ihrer Mission aufdeckt, schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Aus einer gnadenlosen und fast schon übertriebenen, wilden Schießerei wird ein SkyFy-Ding, wo ich mich frage, wie sich ein einzelner Mann so etwas ausdenken kann. Ein Computer, der von lauter menschlichen Gehirnen gesteuert wird und so einer AI die Fähigkeit verleiht, menschliche Entscheidungen zu treffen. Dann das Erlebnis, wie es sich für einen Menschen anfühlt, wenn er von diesem Computer einverleibt wird, war ja auch mal atemberaubend und so einfach faszinierend. Bis auf den Mittelteil, wo es nur um nerdige Computerprogramme und wilde Schießereien ging, war ich von dem Buch und der Handlung gnadenlos begeistert. Die zweite Hälfte habe ich in einem Rutsch gelesen und hoffe jetzt einfach, dass die Reihe schnell wie möglich auf Deutsch weiter geht.
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Ein Abenteuer im ewigen Eis auf Antarktika und dazu ein mehr als stranger Computer. – Ein Wahnsinn, welche Idee hinter diesem Stoff steckt.
Der Prolog war von der Handlung her etwas unglaubwürdig. Ich glaube nicht, dass Mitglieder einer Forschungsstation die selbige allein verlassen und dann noch etwas ausbuddeln, ohne das vorher abzuklären. – Aber im Anschluss überschlagen sich dann die Ereignisse. Man, was hatte ich hier wieder für ein Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Ich habe erst einmal Fassungslosigkeit, dann gnadenlose Action und zum Schluss ein Happy End gehabt. – Rundherum alles das, was ein gutes Buch braucht. Schon im Prolog geht es zwar unglaubwürdig, aber knallhart zur Sache. Was dieses Einzelschicksal betrifft, muss der Leser auch bis zum Schluss warten, um zu erfahren, was diesem armen Jungen widerfahren ist. Das Ganze, was die kleine Truppe im Laufe ihrer Mission aufdeckt, schlägt dem Fass wirklich den Boden aus. Aus einer gnadenlosen und fast schon übertriebenen, wilden Schießerei wird ein SkyFy-Ding, wo ich mich frage, wie sich ein einzelner Mann so etwas ausdenken kann. Ein Computer, der von lauter menschlichen Gehirnen gesteuert wird und so einer AI die Fähigkeit verleiht, menschliche Entscheidungen zu treffen. Dann das Erlebnis, wie es sich für einen Menschen anfühlt, wenn er von diesem Computer einverleibt wird, war ja auch mal atemberaubend und so einfach faszinierend. Bis auf den Mittelteil, wo es nur um nerdige Computerprogramme und wilde Schießereien ging, war ich von dem Buch und der Handlung gnadenlos begeistert. Die zweite Hälfte habe ich in einem Rutsch gelesen und hoffe jetzt einfach, dass die Reihe schnell wie möglich auf Deutsch weiter geht.




