Das Geheimlabor
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tess Gerritsen war Ärztin, bevor sie zum Schreiben kam. Und vielleicht wäre sie nie Schriftstellerin geworden, hätte sie nicht zuvor als Ärztin gearbeitet: Denn nach ihrem Medizinstudium an der Stanford University und der University of California ging sie für ihre praktische Ausbildung nach Honolulu auf Hawaii. Eine ihrer Patientinnen dort war besorgt, dass ihre junge Ärztin nicht genug Entspannung hatte. Und so gab sie ihr einige Liebesromane. Tess Gerritsen las die Bücher und war sofort begeistert von dem gefühlvollen und spannenden Genre. So kam sie auf die Idee, selbst ein Buch zu schreiben. Aber erst als sie nach der Geburt ihres ersten Sohnes eine Mutterschaftspause einlegte, fand sie auch die Zeit dazu. Ihre ersten Schreibversuche waren, wie sie sagt, nicht mehr als "Probebücher", aber es dauerte nicht lange, bis sie ihren ersten Liebesroman verkaufte. Die Kombination von fesselnden Stories und tiefgehenden Emotionen machte ihre Bücher sofort zu einem Erfolg. Als sie mit ihrer Familie in einen beschaulichen Ort in Maine zog, war sie sogar so erfolgreich, dass ihr Mann sich entschloss, seinen Beruf - er war ebenfalls Arzt - aufzugeben, um bei der Erziehung der beiden Söhne zu helfen und seiner Frau mehr Zeit zum Schreiben zu geben. Diese Zeit hat Tess Gerritsen genutzt. Sie schrieb weitere romantische Thriller und klassische Krimis. In viele Bücher bringt sie ihre fundierten medizinischen Kenntnisse ein, durch die sie eine einzigartig glaubwürdige Atmosphäre erzeugt. 2002 wurde sie mit einem RITA Award im Bereich Romantic Suspense ausgezeichnet, dem wichtigsten Preis für Liebesromane in den USA. Bisher hat sie 21 Bücher veröffentlicht, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt werden. Ihre Bücher erobern regelmäßig die vordersten Plätze der renommierten New York Times Bestsellerliste.
Beiträge
Vorhersehbar und wenig spannend
Das Buch „Das Geheimlabor“ konnte mich leider nicht wirklich fesseln. Die Handlung war recht vorhersehbar und bot wenig überraschende Wendungen. Spannungsmomente blieben weitgehend aus, sodass es eher gleichförmig wirkte. Für zwischendurch ist es zwar ganz in Ordnung, aber insgesamt konnte es mich nicht nachhaltig begeistern.
Hat mich nicht überzeugt.
Im Mittelpunkt von „Das Geheimlabor“ steht das Biotechnologieunternehmen Viratek, das offiziell als innovativer Forschungskonzern auftritt, im Verborgenen jedoch an hochgefährlichen, genetisch veränderten Viren arbeitet. Als der ehemalige Mitarbeiter Victor Holland auf der Flucht schwer verletzt wird, gerät die junge Cathy Weaver ungewollt in die gefährlichen Machenschaften des Konzerns. Während Viratek alles daran setzt, seine Geheimnisse zu bewahren, beginnt für Cathy und Victor ein riskantes Katz-und-Maus-Spiel. Die Geschichte ist solide erzählt, konnte mich insgesamt jedoch nicht wirklich abholen. Große Überraschungen oder unerwartete Wendungen bleiben aus, vieles wirkt früh vorhersehbar. Dadurch fehlt dem Roman stellenweise die Spannung. Auch die Charaktere bleiben eher oberflächlich gezeichnet. Zwar sind ihre Handlungen nachvollziehbar, doch es mangelt an Tiefe und emotionaler Komplexität, wodurch keine echte Bindung entsteht. Als klassischer Thriller funktioniert das Buch für mich nicht. Stattdessen handelt es sich eher um einen Roman mit vereinzelten Thriller-Elementen. Der Fokus liegt stark auf der Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren, was aus meiner Sicht zu viel Raum einnimmt und die eigentliche Spannung weiter abschwächt.

Empfehlenswert für Zwischendurch
Wegen des schönen Covers aber ganz ohne Erwartungen ist dieses Buch mit in den Einkaufswagen gewandert. Und siehe da, ein sehr unterhaltsamer Thriller der erstaunlich gut die Balance zwischen Action, Brisanz und Kitsch hält. Manchmal wirken Szenen etwas konstruiert, aber Alles in Allem funktioniert die Geschichte sehr gut. Und das namensgebende Labor ist zum Glück gar nicht so häufig der Mittelpunkt der Geschichte.

Eine tolle Geschichte und ein angenehmer Schreibstil. Hat mich nicht gleich am Anfang gefesselt aber um so mehr ich drin war umso spannender wurde es. Ist aber nach meiner Beurteilung kein Thriller sondern eher ein Krimi.
Ein Schuss! Weiter, nur weiter. Voller Panik stolpert Victor Holland durch den nächtlichen Wald. Die Schritte seines Verfolgers unerbittlich hinter ihm. Plötzlich Lichter; eine Straße, endlich in Sicherheit … Cathy kann den Aufprall nicht mehr verhindern, als der Mann aus der Dunkelheit vor ihr Auto stürzt. Auf der Fahrt ins Krankenhaus schaut er sich immer wieder um. Bevor man ihn in den OP schiebt, will er Cathy noch unbedingt etwas sagen, aber seine Kräfte verlassen ihn. Als Cathy am nächsten Tag ihre Schulfreundin tot auffindet, wird ihr klar: Victor wollte sie warnen
Kurzweilige Geschichte mit tollen Charaktern
Eine kurze und einfach zu lesende Geschichte, die mir gut gefallen hat. Obwohl sehr viele Charakterien involviert waren, und mich das am Anfang etwas verwirrt hat, war mir die Gruppe der "Falschspieler" sehr sympatisch. Cathy und Viktor sind für mich klassische Hollywood Charakter, aber trotzdem ist ihre Geschichte sehr süss. Der Hintergrund der Geschichte, mit den im Labor gezüchteten Viren, hat mich trotzdem zum Denken angeregt. Die Vorstellung, dass wir wahrscheinlich irgendwann mit solchen Viren zu tun haben, lässt mich schaudern. Und meiner Meinung nach, werden irgendendwann Biowaffen eingesetzt. Und die erste Herstellung wird, wie im Buch auch, nicht legal ablaufen. Ein spannendes Thema.
Tolle Geschichte, aber man sollte vllt das Genre überdenken.
Die Geschichte hatte mir richtig gut gefallen & die Charaktere waren mir richtig sympatisch, vorallem unsere 2 Protagonisten Viktor & Cathy. Die beiden sind wirklich füreinander geschaffen & man merkt auch wie die jeweils andere Person zu ihrer eigenen Stärke wird, ABER auch wenn ich die Geschichte an sich liebe muss ich leider kritisieren, dass es leider mehr einem actionreichen Liebesroman gleicht, statt einem Thriller, wie es auch angepriesen wird. Das finde ich ein bisschen schade, weil wenn man wie ich ein "moodreader" ist und einem die Lust auf einen Thriller so richtig packt und das Buch sich dann als eine Liebesgeschichte entpuppt, ist man trotzdem etwas enttäuscht, selbst wenn die Geschichte selbst top ist. Allerdings kann ich es mir sehr gut als Einstiegslektüre vorstellen, wenn jemand sachte ins Thriller-Genre einsteigen möchte und nicht gleich mit Mord und Totschlag überrannt werden möchte

Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tess Gerritsen war Ärztin, bevor sie zum Schreiben kam. Und vielleicht wäre sie nie Schriftstellerin geworden, hätte sie nicht zuvor als Ärztin gearbeitet: Denn nach ihrem Medizinstudium an der Stanford University und der University of California ging sie für ihre praktische Ausbildung nach Honolulu auf Hawaii. Eine ihrer Patientinnen dort war besorgt, dass ihre junge Ärztin nicht genug Entspannung hatte. Und so gab sie ihr einige Liebesromane. Tess Gerritsen las die Bücher und war sofort begeistert von dem gefühlvollen und spannenden Genre. So kam sie auf die Idee, selbst ein Buch zu schreiben. Aber erst als sie nach der Geburt ihres ersten Sohnes eine Mutterschaftspause einlegte, fand sie auch die Zeit dazu. Ihre ersten Schreibversuche waren, wie sie sagt, nicht mehr als "Probebücher", aber es dauerte nicht lange, bis sie ihren ersten Liebesroman verkaufte. Die Kombination von fesselnden Stories und tiefgehenden Emotionen machte ihre Bücher sofort zu einem Erfolg. Als sie mit ihrer Familie in einen beschaulichen Ort in Maine zog, war sie sogar so erfolgreich, dass ihr Mann sich entschloss, seinen Beruf - er war ebenfalls Arzt - aufzugeben, um bei der Erziehung der beiden Söhne zu helfen und seiner Frau mehr Zeit zum Schreiben zu geben. Diese Zeit hat Tess Gerritsen genutzt. Sie schrieb weitere romantische Thriller und klassische Krimis. In viele Bücher bringt sie ihre fundierten medizinischen Kenntnisse ein, durch die sie eine einzigartig glaubwürdige Atmosphäre erzeugt. 2002 wurde sie mit einem RITA Award im Bereich Romantic Suspense ausgezeichnet, dem wichtigsten Preis für Liebesromane in den USA. Bisher hat sie 21 Bücher veröffentlicht, die in mehr als 20 Sprachen übersetzt werden. Ihre Bücher erobern regelmäßig die vordersten Plätze der renommierten New York Times Bestsellerliste.
Beiträge
Vorhersehbar und wenig spannend
Das Buch „Das Geheimlabor“ konnte mich leider nicht wirklich fesseln. Die Handlung war recht vorhersehbar und bot wenig überraschende Wendungen. Spannungsmomente blieben weitgehend aus, sodass es eher gleichförmig wirkte. Für zwischendurch ist es zwar ganz in Ordnung, aber insgesamt konnte es mich nicht nachhaltig begeistern.
Hat mich nicht überzeugt.
Im Mittelpunkt von „Das Geheimlabor“ steht das Biotechnologieunternehmen Viratek, das offiziell als innovativer Forschungskonzern auftritt, im Verborgenen jedoch an hochgefährlichen, genetisch veränderten Viren arbeitet. Als der ehemalige Mitarbeiter Victor Holland auf der Flucht schwer verletzt wird, gerät die junge Cathy Weaver ungewollt in die gefährlichen Machenschaften des Konzerns. Während Viratek alles daran setzt, seine Geheimnisse zu bewahren, beginnt für Cathy und Victor ein riskantes Katz-und-Maus-Spiel. Die Geschichte ist solide erzählt, konnte mich insgesamt jedoch nicht wirklich abholen. Große Überraschungen oder unerwartete Wendungen bleiben aus, vieles wirkt früh vorhersehbar. Dadurch fehlt dem Roman stellenweise die Spannung. Auch die Charaktere bleiben eher oberflächlich gezeichnet. Zwar sind ihre Handlungen nachvollziehbar, doch es mangelt an Tiefe und emotionaler Komplexität, wodurch keine echte Bindung entsteht. Als klassischer Thriller funktioniert das Buch für mich nicht. Stattdessen handelt es sich eher um einen Roman mit vereinzelten Thriller-Elementen. Der Fokus liegt stark auf der Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren, was aus meiner Sicht zu viel Raum einnimmt und die eigentliche Spannung weiter abschwächt.

Empfehlenswert für Zwischendurch
Wegen des schönen Covers aber ganz ohne Erwartungen ist dieses Buch mit in den Einkaufswagen gewandert. Und siehe da, ein sehr unterhaltsamer Thriller der erstaunlich gut die Balance zwischen Action, Brisanz und Kitsch hält. Manchmal wirken Szenen etwas konstruiert, aber Alles in Allem funktioniert die Geschichte sehr gut. Und das namensgebende Labor ist zum Glück gar nicht so häufig der Mittelpunkt der Geschichte.

Eine tolle Geschichte und ein angenehmer Schreibstil. Hat mich nicht gleich am Anfang gefesselt aber um so mehr ich drin war umso spannender wurde es. Ist aber nach meiner Beurteilung kein Thriller sondern eher ein Krimi.
Ein Schuss! Weiter, nur weiter. Voller Panik stolpert Victor Holland durch den nächtlichen Wald. Die Schritte seines Verfolgers unerbittlich hinter ihm. Plötzlich Lichter; eine Straße, endlich in Sicherheit … Cathy kann den Aufprall nicht mehr verhindern, als der Mann aus der Dunkelheit vor ihr Auto stürzt. Auf der Fahrt ins Krankenhaus schaut er sich immer wieder um. Bevor man ihn in den OP schiebt, will er Cathy noch unbedingt etwas sagen, aber seine Kräfte verlassen ihn. Als Cathy am nächsten Tag ihre Schulfreundin tot auffindet, wird ihr klar: Victor wollte sie warnen
Kurzweilige Geschichte mit tollen Charaktern
Eine kurze und einfach zu lesende Geschichte, die mir gut gefallen hat. Obwohl sehr viele Charakterien involviert waren, und mich das am Anfang etwas verwirrt hat, war mir die Gruppe der "Falschspieler" sehr sympatisch. Cathy und Viktor sind für mich klassische Hollywood Charakter, aber trotzdem ist ihre Geschichte sehr süss. Der Hintergrund der Geschichte, mit den im Labor gezüchteten Viren, hat mich trotzdem zum Denken angeregt. Die Vorstellung, dass wir wahrscheinlich irgendwann mit solchen Viren zu tun haben, lässt mich schaudern. Und meiner Meinung nach, werden irgendendwann Biowaffen eingesetzt. Und die erste Herstellung wird, wie im Buch auch, nicht legal ablaufen. Ein spannendes Thema.
Tolle Geschichte, aber man sollte vllt das Genre überdenken.
Die Geschichte hatte mir richtig gut gefallen & die Charaktere waren mir richtig sympatisch, vorallem unsere 2 Protagonisten Viktor & Cathy. Die beiden sind wirklich füreinander geschaffen & man merkt auch wie die jeweils andere Person zu ihrer eigenen Stärke wird, ABER auch wenn ich die Geschichte an sich liebe muss ich leider kritisieren, dass es leider mehr einem actionreichen Liebesroman gleicht, statt einem Thriller, wie es auch angepriesen wird. Das finde ich ein bisschen schade, weil wenn man wie ich ein "moodreader" ist und einem die Lust auf einen Thriller so richtig packt und das Buch sich dann als eine Liebesgeschichte entpuppt, ist man trotzdem etwas enttäuscht, selbst wenn die Geschichte selbst top ist. Allerdings kann ich es mir sehr gut als Einstiegslektüre vorstellen, wenn jemand sachte ins Thriller-Genre einsteigen möchte und nicht gleich mit Mord und Totschlag überrannt werden möchte














