Das fremde Paar | Ein packender Psychothriller
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Buchinformationen
Beiträge
Die Spannung lässt etwas auf sich warten
Maddie und Tom haben eine schwere Zeit hinter sich und müssen damit klar kommen, dass ihr Leben nicht wie geplant laufen wird. Der neue Traum heißt Leben als digitale Nomaden und die Welt sehen. Eine Vorstellung, die mir selber gefallen könnte, daher habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Leider sind die Protagonisten nicht unbedingt sympathisch. Maddie ist verbissen in den Traum und ignoriert Zweifel und Bauchgefühl, um jeden Preis möchte sie den neuen Traum leben. Tom ist schrecklich unentschlossen, er ist ein klassischer Overthinker, der eigentlich zu keiner Entscheidung fähig ist. Dazu ist er auch scheinbar verschlossen und nicht im Stande, sich durchzusetzen. Die Story fängt entspannt an, aber leider haben die Eigenarten der Protagonisten mir da schon das Interesse am Buch verjagt. Nach einiger Zeit kommt dann der erst Spannungsreiche Teil. Es bleibt danach auch spannend, aber bis zu diesem Punkt muss man erstmal kommen. Die Entscheidungen sind fragwürdig und daher für mich zu unrealistisch. Es mag Menschen geben, die derartige Entscheidungen treffen, für mich leider nicht nachvollziehbar. Die Idee ist super und das Leben als digitaler Nomade aktuell auch für viele Menschen ein Traum oder auch schon Realität. Im Ganzen muss ich wieder feststellen, passt es mit den Protagonisten nicht, werde ich mit dem Buch nicht warm. Trotzdem ein guter Psychothriller.
Ansatz gut, allerdings bin ich nicht warm geworden
Ein Paar in einer schwierigen Lebenslage beschließt, ihr Leben auf Probe mit einem anderen Paar zu tauschen, um das Leben als digitale Nomaden zu testen und ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Das ganze entwickelt sich aber ganz anders, als gehofft und beide finden sich nach kurzer Zeit in einem Albtraum wieder. Ich hatte nicht viele Erwartungen, als ich das Buch anfing, weil ich einfach mal wieder einen Thriller lesen wollte. Leider bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Die Idee fand ich grundsätzlich gut, allerdings waren mir die Figuren nicht unbedingt sympathisch und ich konnte mich nicht gut in die Figuren hineinversetzen und deren Handlungen nachvollziehen. Das Ende kam mir dann doch zu schnell und wirkte für mich etwas zu hektisch und fantasielos. Wer kein Problem mit Beschreibungen physischer Gewalt hat und einen eher leichten Thriller sucht, kann sein Glück hiermit versuchen.
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Die Spannung lässt etwas auf sich warten
Maddie und Tom haben eine schwere Zeit hinter sich und müssen damit klar kommen, dass ihr Leben nicht wie geplant laufen wird. Der neue Traum heißt Leben als digitale Nomaden und die Welt sehen. Eine Vorstellung, die mir selber gefallen könnte, daher habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Leider sind die Protagonisten nicht unbedingt sympathisch. Maddie ist verbissen in den Traum und ignoriert Zweifel und Bauchgefühl, um jeden Preis möchte sie den neuen Traum leben. Tom ist schrecklich unentschlossen, er ist ein klassischer Overthinker, der eigentlich zu keiner Entscheidung fähig ist. Dazu ist er auch scheinbar verschlossen und nicht im Stande, sich durchzusetzen. Die Story fängt entspannt an, aber leider haben die Eigenarten der Protagonisten mir da schon das Interesse am Buch verjagt. Nach einiger Zeit kommt dann der erst Spannungsreiche Teil. Es bleibt danach auch spannend, aber bis zu diesem Punkt muss man erstmal kommen. Die Entscheidungen sind fragwürdig und daher für mich zu unrealistisch. Es mag Menschen geben, die derartige Entscheidungen treffen, für mich leider nicht nachvollziehbar. Die Idee ist super und das Leben als digitaler Nomade aktuell auch für viele Menschen ein Traum oder auch schon Realität. Im Ganzen muss ich wieder feststellen, passt es mit den Protagonisten nicht, werde ich mit dem Buch nicht warm. Trotzdem ein guter Psychothriller.
Ansatz gut, allerdings bin ich nicht warm geworden
Ein Paar in einer schwierigen Lebenslage beschließt, ihr Leben auf Probe mit einem anderen Paar zu tauschen, um das Leben als digitale Nomaden zu testen und ihrem Leben einen neuen Sinn zu geben. Das ganze entwickelt sich aber ganz anders, als gehofft und beide finden sich nach kurzer Zeit in einem Albtraum wieder. Ich hatte nicht viele Erwartungen, als ich das Buch anfing, weil ich einfach mal wieder einen Thriller lesen wollte. Leider bin ich bis zum Schluss nicht ganz warm geworden. Die Idee fand ich grundsätzlich gut, allerdings waren mir die Figuren nicht unbedingt sympathisch und ich konnte mich nicht gut in die Figuren hineinversetzen und deren Handlungen nachvollziehen. Das Ende kam mir dann doch zu schnell und wirkte für mich etwas zu hektisch und fantasielos. Wer kein Problem mit Beschreibungen physischer Gewalt hat und einen eher leichten Thriller sucht, kann sein Glück hiermit versuchen.





