Das Elternhaus | Ein schockierender Psychothriller über familiäre Geheimnisse und vergangene Schuld

Das Elternhaus | Ein schockierender Psychothriller über familiäre Geheimnisse und vergangene Schuld

E-Book
3.05

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
389
Preis
2.99 €

Beiträge

3
Alle
3

Hattie Gilby war seit neun Jahren nicht mehr in ihrem Elternhaus – seitdem sie dort traumatische Ereignisse erlebte, die sie bis heute verfolgen, hatte sie es vermieden, dorthin zurückzukehren. Doch ein Telefonanruf ändert alles. Plötzlich findet sie sich in dem Gebäude wieder, in dem sie so viel Schmerz erlitten hat, und muss sich nun ihren Brüdern stellen und die letzten Worte ihrer sterbenden Mutter hören. Imogen Gilby hat seit der Nacht, in der sie fast zu Tode geprügelt und ihr Mann ermordet wurde, kein einziges Wort mehr gesprochen. Aber jetzt ist es an der Zeit, die Wahrheit über die Geschehnisse jener Nacht und die Geheimnisse, die sie fast zerstört hätten, zu enthüllen. Hattie ist sich nicht sicher, ob sie die Wahrheit wissen will. Und es scheint, als würde jemand, der ihnen nahe steht, alles tun, um sicherzustellen, dass diese Wahrheit für immer verborgen bleibt. Der Einstieg beginnt spannend und dann wird das ganze zäh wie Kaugummi und ging nur langsam voran. Bis etwa zur Mitte musste ich mich durchkämpfen. Dann kam das ganze so richtig Fahrt auf es wird richtig spannend. Die Rückblicke in der Vergangenheit gefielen mir gut, allerdings war es mir zwischendurch dann doch wieder etwas zu sprunghaft und ich hatte Mühe mit der Story mitzukommen. Die einzelnen Figuren hätten noch mehr Tiefe verdient und empfinde ich als zu oberflächlich. Vielleicht waren sie für mich nicht so ganz greifbar, weil es ständig in der Zeit vor und zurück ging. Es gab einige Wendungen, die mich wirklich überraschten und die konnte das Buch dann auch nicht mehr weg legen. Nach und nach fügen sich die einzelnen Puzzleteile zusammen, die dunkle Vergangenheit und Geheimnisse der Familie kommen ans Tageslicht, die vielleicht besser verborgen geblieben wäre. Am Schluss ging es mir aber dann doch zu schnell. Gegen Ende des Buch überschlagen sich die Ereignisse plötzlich und endet zu abrupt und es macht zeitlich wieder einen Sprung in der Zeit nach vorne. Der Teil des Kapitels ist für mich zu wenig gut ausgearbeitet. Ein paar Seiten mehr hätte es definitiv verdient. Da bleiben zu viele Fragezeichen, was sich noch genau abspielte. Was mir ins Auge fiel und störte waren die Rechtschreibfehler, die Namen waren auch nicht immer gleich geschrieben. Ein zweites Augenpaar wäre da sicher hilfreich gewesen. Fazit: Es dauert etwas, bis die Geschichte so richtig in die Gänge kommt, dann wird es aber spannend und ich wollte wissen, welche Geheimnisse da noch verborgen sind. Der sprunghafte wechseln von Vergangenheit und in der Gegenwart hemmte meinen Lesefluss. Da ist noch Luft nach oben.

4

Wenn du einmal in der Handlung bist kannst du dieses Buch nicht mehr beiseite legen!

Der Einstieg war zugegebenermaßen, wie meine Vorredner bereits sagten etwas zäh und holprig. Besonders die Zeitsprünge haben es mir am Anfang nicht leicht gemacht in die Handlung einzutauchen. Aber dann ist der Knoten doch schneller als erwartet geplatzt und ich wurde richtig in den Bann gezogen. Dran bleiben lohnt sich hier definitiv! Die ganzen Zusammenhänge waren irgendwann total gut greifbar, eine Wendung kam nach der anderen und mit dem Ende habe ich auch absolut nicht gerechnet! Ich bin überzeugt und kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen. ☺️👍🏻

Ich habe Das Elternhaus nach etwa 35 Seiten abgebrochen. Der Grund dafür war nicht der Inhalt, sondern die Form: Mehrfach wurden Sätze mitten im Satz abgebrochen, was den Lesefluss erheblich gestört hat. Dadurch wurde das Lesen zunehmend mühsam und hat mir leider keinen Spaß gemacht. Aus diesem Grund konnte ich mich nicht weiter auf die Geschichte einlassen und habe das Buch vorzeitig beendet. Eine inhaltliche Bewertung ist mir daher nicht möglich.

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