Das Dunkel von Mirandor - Die Erben (Das Dunkel von Mirandor (Mirandor - Saga), Band 3)
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Buchinformationen
Beiträge
Ein gelungenes Finale
Mit "Das Dunkel von Mirandor - Die Erben" geht Olaf Raacks Mirandor-Reihe in die finale Runde. Und wie der Titel schon sagt, spielt die Geschichte einige Jahrzehnte später. Genauer gesagt: zwei Jahrzehnte. 20 Jahre währte der Frieden in Mirandor ehe sich das Dunkle wieder regt. Seltsame Dinge geschehen, Freunde und Bekannte wirken plötzlich ganz anders. Die Zwerge berichten dem Volk der Nord über seltsame Geschehnisse und auch in der Menschenwelt, scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Boorde macht macht sich also mit seinen Kindern auf den Weg zur Zwergenfestung, einerseits um dem Wunsch des Königs nach eine Besprechung nachzukommen, anderseits nutzt er auch gleich die Gelegenheit seinen alten Freund Raam mal wieder zu besuchen. Und noch während er zu Besuch ist, erreichen Neuigkeiten vom Tod des Menschenkönigs die Burg und so macht sich eine Delegation bestehend aus Boorde, seinen Sprösslingen, Raam mit Frau und Tochter, als auch Dornarg - zum Leidwesen Raams - auf den Weg, um den Gerüchten auf den Grund zu gehen. Währenddessen macht sich Nerendil auf in ihre Heimat. Ein ungutes Gefühl, bestärkt durch Alpträume zwingt sie dazu nach ihrem Sohn zu sehen, der zur Zeit bei den Elfen verweilt, um das Leben unter ihnen zu erfahren. Natürlich begleiten Lombar und ihre Tochter sie. Doch mitten im Elfenwald erreicht sie ein Bote von Trojan und so reist Nerendil allein weiter, während Lombar und ihre Tochter sich auf den Weg ins Fürstentum machen. Auch sie erfahren von dem Schicksal des Königs. Und so finden die Gefährten von damals wieder zusammen und gemeinsam mit ihren Kindern müssen sie sich erneut gegen die Dunkelheit stellen, ehe sie die ganze Welt verschlingt... Schon der Prolog hat mich wieder in seinen Fängen gehabt. Sehr düster und schaurig geht es los und wir bekommen einen kleinen Eindruck davon, wie sich die Dunkelheit in den letzten 20 Jahren wieder allmählich an die Macht zwängte. Das hat mir gut gefallen, und es machte mich auch sehr neugierig auf das, was noch kommen mag. Es war mir eine große Freude, alte Bekannte wiederzutreffen - vor allem Boorde, der mir in Band 2 sehr ans Herz gewachsen ist. Und auch Raam und Dornarg haben mir wieder ein fettes Grinsen ins Gesicht gezaubert - diese beiden (*Kopf schüttel*) ... In der Testversion des Buches ging mir Lombar am Ende ein wenig auf den Keks (der Autor wurde aber darüber informiert und hat es entschärft), von daher kann ich nicht sagen, ob es mir in der Endversion auch noch so ergehen würde. Alles in allem hatte ich wieder eine schöne Zeit in Mirandor, mit alten Bekannten und ein paar neuen - nicht jeden davon habe ich gerne kennengelernt, aber leider gehörten sie zur Geschichte. Na ja, aber ohne sie wäre es ja auch nicht das Dunkel von Mirandor...
Einfach nur der Wahnsinn Nachdem ich "Die Gnolle" und "Traumwelten" gelesen habe. Muss natürlich jetzt auch diese Trilogie her. Gute 15 Tage, 3 Bücher, 1972 Seiten. Einfach WAHNSINN. Für mich ein fantastisches Meisterwerk. Sture Zwerge, Menschen jeglicher Art, ein paar Elfen, den man trauen kann und das Dunkle Gezücht, Orks, Goblins, Oger und Trolle. Von dem Gezücht gibt es einfach zu viele. Rundherum eine Welt und das Abenteuer kann losgehen. Ich bin sprachlos. Mir haben die Charaktere, sowie die Orte gefallen. Ich habe mich in dieser Welt wiedergefunden und fand mich mehrmals mittendrin. Ob mit Lombar durch die Tavernen von Ischklat schlendern und einfach nur daher leben und Rauhe Sprüche loswerden, mit den Zwergen unter dem Berg wilde Kämpfe austragen oder mit den Elfen durch die Wälder ziehen. Die unerschütterliche Weite Estgards und Ihre Bewohner, die Nord, haben es mir angetan, das sag ich als Zwergen Fan. Dann die Orks in Ihren Höhlen, die nur auf Streitlust und Krieg aus sind. Die Goblins, die sich jeden Vorteil suchen und oft den Kopf hinhalten müssen. Die Oger oder Trolle die nur das nötigste machen und dann gefährliche Gegner werden. Gewaltige Schlachten sind in jeden Band ein muss und es wird nicht mit Toten gespart. Es haben mich so viele Überraschungen ereilt, das ich manchmal nur mit offenen Mund dasaß. Für mich eine klare Leseempfehlung und ein Highlight dieses Jahr. Ich hoffe ich kann mehr dieser Geschichten von diesem genialen Autor lesen ( schleim ) :-)
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Beiträge
Ein gelungenes Finale
Mit "Das Dunkel von Mirandor - Die Erben" geht Olaf Raacks Mirandor-Reihe in die finale Runde. Und wie der Titel schon sagt, spielt die Geschichte einige Jahrzehnte später. Genauer gesagt: zwei Jahrzehnte. 20 Jahre währte der Frieden in Mirandor ehe sich das Dunkle wieder regt. Seltsame Dinge geschehen, Freunde und Bekannte wirken plötzlich ganz anders. Die Zwerge berichten dem Volk der Nord über seltsame Geschehnisse und auch in der Menschenwelt, scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen. Boorde macht macht sich also mit seinen Kindern auf den Weg zur Zwergenfestung, einerseits um dem Wunsch des Königs nach eine Besprechung nachzukommen, anderseits nutzt er auch gleich die Gelegenheit seinen alten Freund Raam mal wieder zu besuchen. Und noch während er zu Besuch ist, erreichen Neuigkeiten vom Tod des Menschenkönigs die Burg und so macht sich eine Delegation bestehend aus Boorde, seinen Sprösslingen, Raam mit Frau und Tochter, als auch Dornarg - zum Leidwesen Raams - auf den Weg, um den Gerüchten auf den Grund zu gehen. Währenddessen macht sich Nerendil auf in ihre Heimat. Ein ungutes Gefühl, bestärkt durch Alpträume zwingt sie dazu nach ihrem Sohn zu sehen, der zur Zeit bei den Elfen verweilt, um das Leben unter ihnen zu erfahren. Natürlich begleiten Lombar und ihre Tochter sie. Doch mitten im Elfenwald erreicht sie ein Bote von Trojan und so reist Nerendil allein weiter, während Lombar und ihre Tochter sich auf den Weg ins Fürstentum machen. Auch sie erfahren von dem Schicksal des Königs. Und so finden die Gefährten von damals wieder zusammen und gemeinsam mit ihren Kindern müssen sie sich erneut gegen die Dunkelheit stellen, ehe sie die ganze Welt verschlingt... Schon der Prolog hat mich wieder in seinen Fängen gehabt. Sehr düster und schaurig geht es los und wir bekommen einen kleinen Eindruck davon, wie sich die Dunkelheit in den letzten 20 Jahren wieder allmählich an die Macht zwängte. Das hat mir gut gefallen, und es machte mich auch sehr neugierig auf das, was noch kommen mag. Es war mir eine große Freude, alte Bekannte wiederzutreffen - vor allem Boorde, der mir in Band 2 sehr ans Herz gewachsen ist. Und auch Raam und Dornarg haben mir wieder ein fettes Grinsen ins Gesicht gezaubert - diese beiden (*Kopf schüttel*) ... In der Testversion des Buches ging mir Lombar am Ende ein wenig auf den Keks (der Autor wurde aber darüber informiert und hat es entschärft), von daher kann ich nicht sagen, ob es mir in der Endversion auch noch so ergehen würde. Alles in allem hatte ich wieder eine schöne Zeit in Mirandor, mit alten Bekannten und ein paar neuen - nicht jeden davon habe ich gerne kennengelernt, aber leider gehörten sie zur Geschichte. Na ja, aber ohne sie wäre es ja auch nicht das Dunkel von Mirandor...
Einfach nur der Wahnsinn Nachdem ich "Die Gnolle" und "Traumwelten" gelesen habe. Muss natürlich jetzt auch diese Trilogie her. Gute 15 Tage, 3 Bücher, 1972 Seiten. Einfach WAHNSINN. Für mich ein fantastisches Meisterwerk. Sture Zwerge, Menschen jeglicher Art, ein paar Elfen, den man trauen kann und das Dunkle Gezücht, Orks, Goblins, Oger und Trolle. Von dem Gezücht gibt es einfach zu viele. Rundherum eine Welt und das Abenteuer kann losgehen. Ich bin sprachlos. Mir haben die Charaktere, sowie die Orte gefallen. Ich habe mich in dieser Welt wiedergefunden und fand mich mehrmals mittendrin. Ob mit Lombar durch die Tavernen von Ischklat schlendern und einfach nur daher leben und Rauhe Sprüche loswerden, mit den Zwergen unter dem Berg wilde Kämpfe austragen oder mit den Elfen durch die Wälder ziehen. Die unerschütterliche Weite Estgards und Ihre Bewohner, die Nord, haben es mir angetan, das sag ich als Zwergen Fan. Dann die Orks in Ihren Höhlen, die nur auf Streitlust und Krieg aus sind. Die Goblins, die sich jeden Vorteil suchen und oft den Kopf hinhalten müssen. Die Oger oder Trolle die nur das nötigste machen und dann gefährliche Gegner werden. Gewaltige Schlachten sind in jeden Band ein muss und es wird nicht mit Toten gespart. Es haben mich so viele Überraschungen ereilt, das ich manchmal nur mit offenen Mund dasaß. Für mich eine klare Leseempfehlung und ein Highlight dieses Jahr. Ich hoffe ich kann mehr dieser Geschichten von diesem genialen Autor lesen ( schleim ) :-)





