Das Bootshaus an den Klippen
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Beschreibung
Nach dem Tod ihres Geliebten sucht Phoebe Zuflucht am Ort ihrer glücklichsten Kindheitserinnerungen: in Carraigmore, einem Dorf an der irischen Westküste. Im Bootshaus ihrer Großmutter Anna stößt sie auf deren Tagebücher - und auf eine tragische Geschichte über einen Familienskandal, eine gefühlskalte Ehe und eine leidenschaftliche Affäre. Doch Anna ist nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit: In Carraigmore scheinen alle etwas zu verbergen, aber irgendwann kommt jedes Geheimnis ans Licht ...
Buchinformationen
Beiträge
Ganz nett.
Nach einem Schicksalsschlag und einem Streit mit ihrer Schwester, flieht Phoebe in das Dorf an der Westküste Irlands, in dem sie aufgewachsen ist und wo das Haus ihrer Oma noch steht, welches sie und ihre Schwester geerbt haben. Durch Zufall entdeckt sie dort die Tagebücher ihrer Oma und kommt einem gut gehüteten Geheimnis auf die Spur. Im Großen und Ganzen lässt sich dieses Buch sehr gut lesen… Man kann sich auch sehr gut in Phoebes Situation hineinversetzen. Zum Ende des Buches ging es mir allerdings ein wenig zu Holterdiepolter… Weshalb ich einige Abschnitte noch ein zweites Mal lesen musste.

Beschreibung
Nach dem Tod ihres Geliebten sucht Phoebe Zuflucht am Ort ihrer glücklichsten Kindheitserinnerungen: in Carraigmore, einem Dorf an der irischen Westküste. Im Bootshaus ihrer Großmutter Anna stößt sie auf deren Tagebücher - und auf eine tragische Geschichte über einen Familienskandal, eine gefühlskalte Ehe und eine leidenschaftliche Affäre. Doch Anna ist nicht die Einzige mit einer dunklen Vergangenheit: In Carraigmore scheinen alle etwas zu verbergen, aber irgendwann kommt jedes Geheimnis ans Licht ...
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Ganz nett.
Nach einem Schicksalsschlag und einem Streit mit ihrer Schwester, flieht Phoebe in das Dorf an der Westküste Irlands, in dem sie aufgewachsen ist und wo das Haus ihrer Oma noch steht, welches sie und ihre Schwester geerbt haben. Durch Zufall entdeckt sie dort die Tagebücher ihrer Oma und kommt einem gut gehüteten Geheimnis auf die Spur. Im Großen und Ganzen lässt sich dieses Buch sehr gut lesen… Man kann sich auch sehr gut in Phoebes Situation hineinversetzen. Zum Ende des Buches ging es mir allerdings ein wenig zu Holterdiepolter… Weshalb ich einige Abschnitte noch ein zweites Mal lesen musste.





