Das blutende Haus: Psychothriller

Das blutende Haus: Psychothriller

E-Book
3.927

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
301
Preis
3.99 €

Beiträge

14
Alle
5

Psychothriller

Autorin: Rosa Molenti Buch ; Das blutende Haus Gelesen als eBook ⭐⭐⭐⭐⭐ Klappentext: Es ist das perfekte Haus für dich. Um darin zu sterben. Charly und ihr Mann Eric sind überzeugt, das große Los gezogen zu haben. Nach Monaten der vergeblichen Suche wurde ihnen das perfekte Haus für ihre wachsende Familie angeboten. Und das zu einem erschwinglichen Preis. Aber noch vor ihrem Einzug bekommt die glänzende Fassade Risse. Vor nicht einmal einem Jahr ermordete der Sohn der Hausherren seine Eltern und beging im Anschluss Selbstmord. Einzig seine Schwester überlebte. Aber wie wahrscheinlich ist es schon, dass sich solch eine Tragödie wiederholt? Und wieso ist die Familie, die im Anschluss dort lebte, so überstürzt wieder ausgezogen? Wo sie doch gerade erst fertig damit geworden waren, das Haus aufwendig zu renovieren? ⭐⭐⭐⭐⭐ Meine Meinung: Hier hat die Autorin wieder mal alles gegeben, von Spannung, über Wendungen bis hin zum fesselnden Ende.. alles ist vorhanden. Sollte bei einem Psychothriller auch so sein. Die Betitelung "Psychothriller" gehört hier hin und ist absolut richtig. Die bildhaften Beschreibungen sind nicht übertrieben und somit angenehm. Will man wirklich in so einem Haus leben ? Ist es eine Erfüllung? Ist man glücklich, wenn man weiß was passiert ist? Diese Fragen haben mich sehr beschäftigt, aber am Ende wird alles geklärt. Total stimmig. ⭐⭐⭐⭐⭐ Fazit : So sollte es immer sein, glatt, stimmig und mit Gänsehaut Effekt. Ich liebe die Bücher von der Autorin.

2.5

Das war nicht mein Buch! Hat mich so gar nicht gepackt!

5

Ein richtig spannender Thriller und wieder mal mit einem Hintergrund der grandios ist. Wie kommt man darauf? Fantastisch! Ich kann das Buch jeden Thriller Liebhaber nur ans Herz legen und selbst beim letzten Satz, wenn die Auflösung schon war, kommt ein kleiner Schauer den Rücken runter gelaufen.

Ein spannender wendungsreicher Thriller

2

Szenen in Endlosschleife, unausgereifte gute Grundidee, spannungsarm

Schon der Titel "Das blutende Haus" von Rosa Molenti klingt eigentlich nach Gänsehaut und ich dachte mir, dass dieses Buch doch ganz gut zum jetzigen neblig-nasskalten Wetter passen könnte. Leider konnte mich die Geschichte jedoch nicht so fesseln, wie ich es mir erhofft hatte... Kommen wir aber zuerst einmal zum Inhalt: Charly und ihr Mann Eric sind überzeugt, das große Los gezogen zu haben. Nach Monaten der vergeblichen Suche wurde ihnen das perfekte Haus für ihre wachsende Familie angeboten. Und das zu einem erschwinglichen Preis. Aber noch vor ihrem Einzug bekommt die glänzende Fassade Risse. Vor nicht einmal einem Jahr ermordete der Sohn der Hausherren seine Eltern und beging im Anschluss Selbstmord. Einzig seine Schwester überlebte. Aber wie wahrscheinlich ist es schon, dass sich solch eine Tragödie wiederholt? Und wieso ist die Familie, die im Anschluss dort lebte, so überstürzt wieder ausgezogen? Wo sie doch gerade erst fertig damit geworden waren, das Haus aufwendig zu renovieren? Der Schreibstil ist zwar recht rasant aber trotzdem kam ich irgendwie nicht richtig voran. Was daran liegen mag, dass der Handlungsaufbau über weite Strecken ziemlich konstruiert und spannungsarm gewirkt hat. Immer wieder wiederholen sich gefühlt dieselben Szenen in Endlosschleife: Charly hört ein Geräusch, schleicht sich zum Dachboden, zögert und wiederholt das Ganze kurze Zeit später erneut und erneut und erneut... Die allgemeine Atmosphäre wurde dadurch eher verwässert als verstärkt und was zu Beginn vielleicht noch für etwas Nervenkitzel gesorgt hatte, verlor sich schnell in Langeweile. Auch sprachlich hat das Buch seine Schwächen: Immer wieder stolperte ich über Rechtschreib- und Grammatikfehler, die meinen Lesefluss störten. Viele Passagen wirkten zudem hastig und kaum überarbeitet. Mit der Hauptfigur Charly wurde ich bedauerlicherweise ebenfalls nicht warm. Ihr Verhalten ist oft schwer nachzuvollziehen, ihre Entscheidungen wirken unlogisch und ihr ständiges Jammern hat mir den Zugang zu ihr noch zusätzlich erschwert. Auch die Nebenfiguren bleiben leider blass und gesichtslos. Da ist einfach niemand, der besonders heraussticht oder echte Tiefe zeigt, sodass man sich zumindest emotional an die Handlung binden könnte. Unterm Strich wirkt "Das blutende Haus" somit wie eine unausgereifte gute Grundiee, die meiner Meinung nach aber deutlich mehr Feinschliff gebraucht hätte – sei es nun in der Figurenzeichnung, im Spannungsaufbau oder im sprachlichen Ausdruck. Die Geschichte besitzt durchaus Potenzial für einen atmosphärischen Psychothriller, doch die Umsetzung bleibt für mich einfach blutleer. Wer auf der Suche nach einem ausgefeilten Schauerroman ist, wird hier vermutlich eher enttäuscht.

5

Gänsehaut pur: ein wahrer Psychothriller!

**** Worum geht es? **** Charly und ihr Mann Eric müssen die aktuelle Wohnung unbedingt verlassen. Ihr Nachbar ist ein absoluter Albtraum. Als es nahezu bis zum äußeren kommt, willigt Charly ein, in ein Haus einzuziehen, was ihre einzige Möglichkeit zu sein scheint. Doch bereits in der ersten Nacht, hat sie das Gefühl dort nicht alleine zu sein. Werden sie die Dämonen des Hauses einholen? **** Mein Eindruck **** Was eine Geschichte! Wow. Ein Psychothriller, der meiner Ansicht nach, definitiv nichts für schwache Nerven ist. Die Geschichte rund um die Protagonistin hat mich sofort in ihren Bann gezogen und ihre Sorgen und Ängste wurden zu meinen. Die Atmosphäre in dem Buch ist allgegenwärtig, der Schreibstil der Autorin so bildlich, dass ich beim Lesen das Gefühl hatte, selbst die Protagonistin zu sein. Die Geschichte ist komplex und unvorhersehbar, man kann mitraten und wird dennoch immer wieder überrascht. Die Dynamik ändert sich auch ein paar mal mit dem Fokus der Geschichte. Das zentrale Thema ist immer da, aber das Drumherum ist immer wieder etwas anders und so spricht die Geschichte unterschiedliche Psychokomponenten an. Ich wusste beim Lesen bereits zu Beginn nicht mehr, wem ich eigentlich trauen kann. Ich fragte mich immer wieder, ob das was passiert grade echt ist und wie sich das alles eigentlich auflösen soll. Verfolgungswahn wurde hier zu einem neuen Wort definiert. Und das Ende ist mehr als gelungen. Anfang und Ende waren einzigartig und der Mittelteil mehr als gelungen. **** Empfehlung? **** Ein fantastischer Psychothriller mit ganz eigener Atmosphäre und einem intensiven Sog. Ein bisschen wie in einem Film, man kann nicht hingucken, aber auch erst recht nicht weggucken. Eine absolute Empfehlung für Fans solcher Geschichten.

3.5

Das Buch liest sich schnell und ist natürlich auch richtig spannend. Zum Ende hin wurde es mir etwas zu abgedreht. Genervt haben mich außerdem die vielen Rechtschreibfehler.

4

Das Ende ist der Hammer

Ja, in dem Haus wurde ein Verbrechen begangen, bla bla, das Mädchen ist verschwunden, bla bla, der Blutfleck wird immer größer, bla.......warte was????? Was am Anfang recht langweilig erscheint, entpuppt sich als spannende Story um Leben und Tod. Nach den ersten paar Seiten hätte ich nicht erwartet, dass ich dieses Buch in 2 Tagen durchgelesen habe. Ein bisschen Thriller, ein bisschen grusel und ein Ende bei dem ich mir dachte "oh sche**e!". Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung!

4

Wow dieses Buch war mal ne Überraschung. Es fängt schon beklemmend und atmosphärisch an und zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch. Es gibt so manche Szene, in der mein Hirn versucht hat Rückschlüsse aufs Ende zu ziehen..aber erstmal Pustekuchen!! Es kam immer anders als gedacht. Klar, irgendwann war klar, wer welche Rolle inne hat. Und doch, auch da gab es den ein oder anderen Twist. Der Schlussteil war mir etwas zu viel Twist und Verworrenheit, so schnell kam ich gar nicht mehr mit. Aber das Buch an sich war absolut TOP! Gerne mehr von der Autorin!!

4.5

Hab das Buch an einem Wochenende durch. Es war mein erster Psychothriller und ich war wie gefesselt an die Story, auch wenn es hin und wieder mal kurz nicht zusammen gepasst hat von den Szenen her. Es macht lust auf mehr.

5

Wow, was für ein Psychothriller. Spannung pur von der ersten bis zur letzen Seite. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, ohne es aus der Hand zu legen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig, bildhaft und spannend, teilweise auch beklemmend. Ich konnte mich sehr gut in Charly hineinversetzen und mit ihr fühlen. „Das brennende Haus“ ist für mich bis jetzt der beste Thriller, den ich von Rosa Molenti gelesen habe. Fazit: Dieser Psychothriller bekommt von mir eine klare Leseempfehlung.

4

Ich habe das Buch spontan ausgesucht und aufgrund der gerade mal ca. 300 Seiten auch sehr zügig durchgelesen. Der Schreibstil war sehr angenehm. Teilweise haben mich jedoch einige "das" und "dass" Fehler gestört. Ebenso gab es an zwei oder drei Stellen etwas komische Sprünge im Geschehen. Vielleicht sind diese auch durch die Seiten-Darstellung auf dem Kindle nicht so deutlich geworden. Kurz vor den ersten 90 Seiten hat das Buch schon gut Spannung aufgebaut und ich habe mich beinahe ein wenig gegruselt. Auch später blieb die Spannung gut erhalten und ich habe mitgerätselt, was nun eigentlich abgeht und wie alles wohl zusammenhängt. Ein gutes Buch für zwischendurch, kein besonders harter Tobak, gut zu lesen. :)

5

Großartig

Meine Meinung zu „Das blutende Haus“ von Rosa Molenti Ein genialer und spannender Psychothriller. Dies war mein erstes Buch von Rosa Molenti, aber ganz sicher nicht mein letztes. Der Schreibstil und die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Der Spannungsbogen steigert sich unaufhörlich. Und die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, was hat es mit diesem Haus an sich und welche Geheimnisse hat jeder der Beteiligten. Meine Fragen wurden zu meiner absoluten Zufriedenheit beantwortet. Und diese Antworten haben es wirklich in sich. Ich bin absolut begeistert von diesem genialen Psychothriller und vergebe sehr gerne 5 Sterne. Absolute Leseempfehlung von mir. Und hier kommt der Klappentext: Charly und ihr Mann Eric sind überzeugt, das große Los gezogen zu haben. Nach Monaten der vergeblichen Suche wurde ihnen das perfekte Haus für ihre wachsende Familie angeboten. Und das zu einem erschwinglichen Preis. Aber noch vor ihrem Einzug bekommt die glänzende Fassade Risse. Vor nicht einmal einem Jahr ermordete der Sohn der Hausherren seine Eltern und beging im Anschluss Selbstmord. Einzig seine Schwester überlebte. Aber wie wahrscheinlich ist es schon, dass sich solch eine Tragödie wiederholt? Und wieso ist die Familie, die im Anschluss dort lebte, so überstürzt wieder ausgezogen? Wo sie doch gerade erst fertig damit geworden waren, das Haus aufwendig zu renovieren? Unbezahlte Werbung. Rezensionsexemplar. Vielen Dank an Rosa Molenti.

4

Super fesselnder Thriller mit unerwartetem Ende

Ich habe das Buch quasi verschlungen. Der Schreibstil ist super und sehr einfach gehalten und liest sich somit perfekt ohne Anstrengung. Die Story war definitiv der Hammer und immer wieder kam irgendwo Misstrauen zu so ziemlich allem Charakteren auf, was ich einfach liebe. Man weiß irgendwann nicht mehr wem man was glauben kann und wem nicht, was dafür sorgt, dass man die verschiedensten Szenarien im Kopf durchgeht. Außerdem ist es das zweite Buch, von mittlerweile so einigen, das mir zwischenzeitlich sogar etwas Angst gemacht hat (anderes war ein Horrorbuch das meine Phobie bedient hat und es somit deutlich leichter hatte), was bei mir sonst, zumindest bei Büchern, nicht so leicht zu schaffen ist. Und auch diesen Aspekt habe ich geliebt. Lediglich das Ende hätte ich mir etwas anders gewünscht, was ich hier so nicht spoilerfrei äußern könnte und daher auch nicht tue. Allerdings ist das wiederum ja auch einfach Geschmackssache. Es ist dennoch auf jeden Fall eine klare Empfehlung meinerseits. Es hat einfach super Spaß gemacht das Buch zu lesen und mit zu rätseln.

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