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"Eine der größten Tragödien war es, sich selbst zu verlieren. Das zu verlieren, was dich ausmachte. Verlor man sich, war man so gut wie tot." Ich habe gedacht, dass Elisha alleine durch seine Drogen und Sprüche verkorkst ist, doch ich hätte nie gedacht, dass sich ein noch tieferer Abgrund auftun kann. Doch das, was er getan hat, damit Phoenix ihn verachtet, ist einfach nur widerlich. „Man kennt nur die Gesichter, nicht die Geschichten dahinter.“ Phoenix hat so furchtbare Dinge in der Vergangenheit durchmachen müssen, die mich wirklich geschockt haben. Die Rückblicke haben mir Gänsehaut beschert, so tief getroffen hat es mich. Doch sie ist daran gewachsen und kam viel stärker zurück. Ihre freche Art und ihre abwehrende Haltung haben mir unglaublich gut gefallen, denn sie hat mich an mich selbst erinnert. Ihre Schutzmauer war mir vertraut und das hat sie lebendiger für mich werden lassen. "Hinter dem strahlendsten Lächeln verbirgt sich das hässlichste Gesicht." Ich mochte Elisha in den anderen Bänden, doch hier und bei den Rückblicken, fing ich an, ihn zu hassen. Das was er tat, war wirklich schlimm und trotzdem konnte ich die Spannung zwischen ihm und Phoenix spüren, wenn sie sich näher gekommen sind. "Wir hatten uns verändert. Aber trotzdem war sie mir noch immer vertraut wie keine andere." Die gesamte Geschichte war wieder eine Achterbahnfahrt. Außerdem erlebt man in der Nebenstory die Fortsetzung der anderen Cliquenmitglieder, was mir richtig gut gefallen hat. Alle haben ihren eigene Weg eingeschlagen und sind ein Stück weit erwachsen geworden. Auch wird hier eine sehr wichtige Thematik angesprochen und was das mit einem macht. Es war wieder unglaublich gut und ein toller Abschluss dieser sensationellen Reihe. "Denke über deine Worte und Taten nach, denn einmal losgelassen, kann man sie nicht zurücknehmen."
1. Feb. 2025
"Eine der größten Tragödien war es, sich selbst zu verlieren. Das zu verlieren, was dich ausmachte. Verlor man sich, war man so gut wie tot." Ich habe gedacht, dass Elisha alleine durch seine Drogen und Sprüche verkorkst ist, doch ich hätte nie gedacht, dass sich ein noch tieferer Abgrund auftun kann. Doch das, was er getan hat, damit Phoenix ihn verachtet, ist einfach nur widerlich. „Man kennt nur die Gesichter, nicht die Geschichten dahinter.“ Phoenix hat so furchtbare Dinge in der Vergangenheit durchmachen müssen, die mich wirklich geschockt haben. Die Rückblicke haben mir Gänsehaut beschert, so tief getroffen hat es mich. Doch sie ist daran gewachsen und kam viel stärker zurück. Ihre freche Art und ihre abwehrende Haltung haben mir unglaublich gut gefallen, denn sie hat mich an mich selbst erinnert. Ihre Schutzmauer war mir vertraut und das hat sie lebendiger für mich werden lassen. "Hinter dem strahlendsten Lächeln verbirgt sich das hässlichste Gesicht." Ich mochte Elisha in den anderen Bänden, doch hier und bei den Rückblicken, fing ich an, ihn zu hassen. Das was er tat, war wirklich schlimm und trotzdem konnte ich die Spannung zwischen ihm und Phoenix spüren, wenn sie sich näher gekommen sind. "Wir hatten uns verändert. Aber trotzdem war sie mir noch immer vertraut wie keine andere." Die gesamte Geschichte war wieder eine Achterbahnfahrt. Außerdem erlebt man in der Nebenstory die Fortsetzung der anderen Cliquenmitglieder, was mir richtig gut gefallen hat. Alle haben ihren eigene Weg eingeschlagen und sind ein Stück weit erwachsen geworden. Auch wird hier eine sehr wichtige Thematik angesprochen und was das mit einem macht. Es war wieder unglaublich gut und ein toller Abschluss dieser sensationellen Reihe. "Denke über deine Worte und Taten nach, denn einmal losgelassen, kann man sie nicht zurücknehmen."
1. Feb. 2025








