Cracked (Soul Eaters, Band 1)

Cracked (Soul Eaters, Band 1)

Taschenbuch
2.52

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Beschreibung

Meet Meda. She eats people.

Well, technically, she eats their soul. But she totally promises to only go for people who deserve it. She’s special. It’s not her fault she enjoys it. She can’t help being a bad guy. Besides, what else can she do? Her mother was killed and it’s not like there are any other “soul-eaters” around to show her how to be different. That is, until the three men in suits show up.

They can do what she can do. They’re like her. Meda might finally have a chance to figure out what she is. The problem? They kind of want to kill her. Before they get the chance Meda is rescued by crusaders, members of an elite group dedicated to wiping out Meda’s kind. This is her chance! Play along with the “good guys” and she’ll finally figure out what, exactly, her ‘kind’ is.

Be careful what you wish for. Playing capture the flag with her mortal enemies, babysitting a teenage boy with a hero complex, and trying to keep one step ahead of a too-clever girl are bad enough. But the Hunger is gaining on her.

The more she learns, the worse it gets. And when Meda uncovers a shocking secret about her mother, her past, and her destiny… she may finally give into it.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
336
Preis
9.00 €

Beiträge

1
Alle
2

Schade, dass ich mein erstes ausgelesenes Buch 2017 so niedrig bewerten muss, aber leider konnte mich der Debütroman Cracked von Eliza Crewe nicht überzeugen - ich musste mich regelrecht dazu zwingen, das Buch überhaupt zu beenden. Doch woran lag das? Sicher nicht an der durchaus guten Idee, denn in dieser würde sehr viel Potential schlummern. Die Story handelt von Mera Melange, einer Teenagerin die halb Dämon, halb Mensch ist und sich von Menschen "ernährt", indem sie deren Seele "isst". Zu Beginn des Buches begibt sie sich in grosse Gefahr, denn kurz nachdem sie sich satt gegessen hat, wird sie von Dämonen angegriffen. Zu ihrem Glück eilen ihr sogenannte Kreuzritter ("Crusaders") zu Hilfe, die sie aus ihrer Notlage befreien, nichts ahnend, dass Mera gar nicht so unschuldig ist, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Um nicht aufzufallen, spielt sie ihren neuen Bekannten vor, dass sie ein sogenannter "Beacon" ist, also jemand, der von Dämonen gejagt wird und deshalb beschützt werden muss. Aus diesem Grund nehmen die jungen Kreuzritter sie mit in ihren Unterschlupf, die gleichzeitig deren Ausbildungsstätte ist. Dort angekommen, spielt Mera ihr Spielchen weiter und verfolgt den Plan, mehr über die Tempelritter und Dämonen herauszufinden. Sie ist dabei sogar erfolgreich und erfährt etwas über ihre Mutter, das sie nie gedacht hätte: Ihre Mutter war ein Tempelritter ("Templar")! Was das nun für Mera bedeutet, gilt noch herauszufinden. Doch viel Zeit bleibt nicht, denn die Ausbildungsstätte der Kreuzritter wird kurze Zeit später von hunderten von Dämonen angegriffen, die nur eines wollen: Mera in ihre Gewalt bekommen... Ich liebe Bücher über Dämonen und/oder Engel und fand es sehr erfrischend, dass diese Kreuzritter/Tempelritter-Thematik mit eingebracht wurde, denn das ist eine neue, innovative Idee, die ich bisher noch von keinen anderen, ähnlichen Büchern kannte. Leider plätschert der Plot nur vor sich hin und wirklich viel passiert nicht. Es werden immer wieder die Attacken der Dämonen beschrieben, aber so richtig schreitet die Handlung nicht voran. Hinzu kommt, dass Mera nur häppchenweise Informationen über ihr eigentliches Halblingsdasein erfährt und man am Ende des Buches nicht wirklich schlauer ist als vorher. Es bleiben einfach zu viele Fragen offen. Ich konnte leider auch nicht wirklich eine Bindung zu den Charakteren aufbauen, so dass mir deren Schicksal schlichtweg egal war. Erst gegen Ende hin taucht mit Armend, einem anderen Halbling, der auf der Seite des Bösen steht, ein Charakter auf, der mein Interesse geweckt hat. Vermutlich wird er im 2. Teil noch eine viel grössere Rolle spielen, aber das allein reicht leider nicht aus, damit ich das Bedürfnis kriege, die Reihe weiterzuverfolgen. Dafür ist er einfach zu spät aufgetaucht und hat eine zu kleine Rolle gespielt. Auch beim Ende hätte ich mir erhofft, denn hier wagt die Autorin kaum etwas und bis auf ein einziges Ereignis, war alles sehr auf "happily ever after" getrimmt. Alles in allem eine nette Idee, die unausgereift bleibt. Der Schreibstil ist aber für ein Debütroman überraschend gut. 2.5 Sterne gibts dafür von mir.

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