Blick ins Buch

Fantasy

Conan

4,0(3)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Alle Conan-Geschichten von Robert E. Howard: der Fantasy-Klassiker in neuer Übersetzung und mit über 200 Illustrationen.

Conan ist einer der bekanntesten Fantasyhelden überhaupt – ein Schwertkämpfer, der sich seinen Weg durch die Länder des Hyborische Zeitalters bahnt und dabei skrupellosen Zauberern, tödlichen Kreaturen und mächtigen Kriegern gegenübersteht.

In einer nur zwölf Jahre währenden Karriere, die mit seinem tragischen Selbstmord endete, erfand Robert E. Howard mit Conan das Genre, das später als »Sword and Sorcery« bekannt wurde und Generationen von Autoren und Autorinnen prägte. In diesem reich illustrierten Band sind alle 21 Conan-Geschichten in neuer Übersetzung versammelt. Ergänzt werden die Stories durch einen biographischen Essay zur Entstehungsgeschichte sowie ein Nachwort von Daniel Illger.

Für alle Fans klassischer Fantasy á la J.R.R. Tolkien, George R.R. Martin, Robert Jordan oder James Islington.

Editionen (2)

ISBN9783596712205
VerlagFISCHER Tor
Erscheinungsdatum18.11.26
Seitenzahl900

Rezensionen & Bewertungen

3 Bewertungen

1 Rezensionen

4,0

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  • buechernoodle
    buechernoodle

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    4,0

    Wir haben erneut ein Projekt beendet, das an gewissen Stellen etwas Ausdauer von uns verlangte. Conan, den halbnackten Kämpfer, kennt vielleicht noch der eine oder andere. Damals gab es (meine ich jedenfalls) eine Fernsehserie und die Handlung war ziemlich, wie formuliere ich es, stringent. Kämpfen, kämpfen und vielleicht eine Dame dabei erobern. Und viel nackte Haut. Daran konnte sich wiederum mein Freund erinnern. 😈 Diese Sammlungen haben einen Vorteil und gleichzeitig auch einen Nachteil: Es sind viele Geschichten sofort verfügbar und mein Fazit nach zwei durchgelesenen Sammelbänden ist, dass es für mich der Lesespaß deutlich mehr steigern würde, wenn ich einiges an Pausen zwischen den (Kurz-)Geschichten machen würden. Haben wir aber nicht, uns packte irgendwann der „Jetzt-ziehen-wir-es-durch“-Gedanke. Damals, vor fast hundert Jahren, erschienen die Geschichten in einem Pulp Magazin und dafür eignen sie sich in meinen Augen auch hervorragend. Darüber hinaus waren die Werke von Howard auch gar nicht als zusammenhängender Roman mit einer chronologischen Reihenfolge gedacht. Es gibt/gab zwar gewisse Elemente, die immer wieder auftauchen, jedoch keine wirkliche Chronologie. Daher ist es fast egal, in welcher Reihenfolge man liest, wobei es durchaus Themen gibt, die man „clustern“ kann (zum Beispiel Conan als Pirat). Es sind ganz typische Abenteuerromane, mal kürzer, mal länger. Conan ist sich seiner Herkunft bewusst bzw. sieht man in ihm den „Wilden“, und so legt er sich regelmäßig mit der Obrigkeit an oder ergreift „Berufe“ wie Rebell oder Pirat. Außerdem trifft der Leser regelmäßig auf wilde Tiere. Sehr gerne Schlangen, oder auch andere Wildtiere, die als Monster, Dämon oder Gottheit fungieren. Also noch sehr klassisch, während heutzutage die Wesen oftmals deutlich weiter entfernt sind von einer uns bekannten Rasse. Selbst Science Fiction Elemente und regelmäßig Fantasyelemente sind Teil der Geschichten. Ich würde tatsächlich direkt die Graphic Novels empfehlen oder aber dazu raten, den Sammelband nicht in einem Rutsch zu lesen. So waren damals die Geschichten nicht gedacht und können sogar etwas langweilig wirken, da sie doch recht ähnlich konstruiert sind. Dennoch lohnte sich die Lektüre.

    12. Aug. 2025

Autorin / Autor

Über Robert E. Howard

Robert E. Howard lebte zwischen 1906 und 1936 in Texas und veröffentlichte mit fünfzehn Jahren seine erste Geschichte. Er schrieb vor allem für das Pulp-Magazin Weird Tales, für das er seinen Helden Conan erfand. Howard gilt als prägend für die moderne Fantasy und als Erfinder des »Sword and Sorcery«-Genre.

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