China (Spanish Edition)

China (Spanish Edition)

Hardcover
4.317

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Beschreibung

Por el autor best seller internacional de París, Nueva York y Londres.Edward Rutherfurd nos lleva a un estimulante nuevo mundo con su ya más que reconocido estilo épico en ésta, su nueva novela: China.Edward Rutherfurd ha cautivado a millones de lectores con su grandeza narrativa, sagas históricas profundas que nos cuentan la historia de alguna ciudad famosa a lo largo de múltiples generaciones. Ahora, en China, el autor lleva a sus lectores a la riqueza del entorno fascinante del Reino Medio.La historia comienza en 1839, en el alba de la Primera Guerra del Opio, y continúa con la historia de China a través de la Revolución Cultural de Mao hasta nuestros días. Rutherfurd relata el ascenso y la caída de las fortunas de distintos miembros de familias chinas, británicas y americanas, mientras negocian el devenir de la historia. Por el camino, fiel a su estilo, Rutherfurd nos regala un minucioso y profundo retrato de la historia y de la sociedad china, de sus tradiciones ancestrales, de sus grandes reveses y de la aparición de China como una gran potencia global en ascenso. Y al igual que en sus novelas anteriores, encontraremos romance, aventuras, heroínas y sinvergüenzas, luchas abrumadoras y fortunas increíbles.China da vida al rico terreno de este basto país que ha vivido bajo una constante evolución. De Shangai a Nankín y a través de la Gran Muralla, Rutherfurd relata el turbulento ascenso y la caída de imperios, mientras el colonial Oeste colisiona con el opulento y complejo Este en una batalla épica entre sus culturas y su gente.Profundamente documentada y majestuosamente narrada, Edward Rutherfurd pinta un apasionante retrato de uno de los países más singulares y extraordinarios del mundo entero.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
800
Preis
27.50 €

Beiträge

5
Alle
2

"Man kann natürlich, nur weil man selbst guter Laune ist, nicht immer davon ausgehen, dass andere Leute das gerade ebenfalls sind." - Seite 780 China in den Jahren 1839-1900 – wir begleiten amerikanische, britische und chinesische Familien, die in der Zeit der Opiumkriege für Glück, Liebe und Zuversicht kämpfen. Edward Rutherfurd versetzt uns im Buch „Das Reich der Mitte“ zurück ins 19. Jahrhundert. Sein Roman umfasst 960 Seiten – meiner Meinung nach ist dies viel zu lange. Es gibt immer wieder Szenen (sogar Kapitel), die ich äußerst spannend gefunden habe aber im Großen und Ganzen war mir die Geschichte zu langatmig. Ich wollte das Buch lesen, um mehr über die Opiumkriege zu erfahren aber mit einem Sachbuch wäre sicherlich besser dran gewesen. Ich habe fast ein Jahr gebraucht um den Roman fertig zu lesen. Mehr muss ich wohl dazu nicht sagen. Ich bin mir jedoch sicher, dass mir die Geschichte verfilmt weitaus besser gefallen würde. Alles in allem: Kann man lesen, muss man aber nicht.

5

Sehr gut. Informativ und zum Teil sehr spannend. Der Autor schreibt einfach gute Bücher. ❤️

4

Ein beeindruckender Ausflug in die chinesische Geschichte

Ab und an liebe ich es in solche Schmöker zu versinken und ganz andere Kulturen und Epochen kennen zu lernen. Das Buch ist mit 960 Seiten gewaltig - was aber kein Wunder ist bei der Fülle an Ereignissen und Charakteren. Erzählt wird hier die Zeit um sie Opiumkriege 1860 - und dessen Auswirkung auf die chinesische Bevölkerung und die Opiumhändler. Die Erzählperspektiven sind fiktiv aber die Ereignisse um sie herum nicht. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt der Author die damals herrschende Moralvorstellung, die Leben von einfacheren Chinesen und den zugrundeliegenden Konflikt. Für mich war es eine wunderbare Reise nach China und ich kann es Liebhabern von solchen Geschichten nur wärmstens Empfehlen.

4

In den ersten Kapiteln war ich ein wenig enttäuscht, weil ich, wie bei den anderen Büchern des Autors, ein mehrere Jahrhunderte oder gar Jahrtausende umspannendes Werk erwartet hatte. Aber je weiter ich im Buch kam, desto klarer wurde mir, dass es in diesem Fall fast unmöglich gewesen wäre. In den 960 Seiten stecken so viele Informationen zur Geschichte Chinas, auch wenn „nur“ der Zeitraum von den Opiumkriegen bis zum Boxeraufstand behandelt wird. Eine direkte Folge dieser Entscheidung ist natürlich, dass hier nicht wie in den anderen Romanen diverse Generationen mehrerer Familien beschrieben werden, sondern die Protagonisten, die am Anfang als junge Menschen eingeführt werden, einen über das gesamte Buch hinweg begleiten. Diese Figuren sind sehr gut ausgewählt, da sie unterschiedliche Aspekte der chinesischen Geschichte beleuchten. Wir lernen Bauern, Soldaten, Regierungsbeamte und einen Eunuchen am Kaiserhof kennen, folgen aber auch dem Leben und Wirken britischer Händler und Missionare. Dadurch werden die Spannungen zwischen Großbritannien und China von beiden Seiten beleuchtet und dem Leser wird klar, dass die Rolle der Kolonialmächte  wirklich keine ruhmreiche ist. Ich mochte die einzelnen Handlungsstränge und die Art, wie der Autor sie miteinander verwoben hat. Dieses Buch ist eine klare Leseempfehlung für jeden, der historische Romane mag und sich mit China als Nation auseinandersetzen will. 

4

In den ersten Kapiteln war ich ein wenig enttäuscht, weil ich, wie bei den anderen Büchern des Autors, ein mehrere Jahrhunderte oder gar Jahrtausende umspannendes Werk erwartet hatte. Aber je weiter ich im Buch kam, desto klarer wurde mir, dass es in diesem Fall fast unmöglich gewesen wäre. In den 960 Seiten stecken so viele Informationen zur Geschichte Chinas, auch wenn „nur“ der Zeitraum von den Opiumkriegen bis zum Boxeraufstand behandelt wird. Eine direkte Folge dieser Entscheidung ist natürlich, dass hier nicht wie in den anderen Romanen diverse Generationen mehrerer Familien beschrieben werden, sondern die Protagonisten, die am Anfang als junge Menschen eingeführt werden, einen über das gesamte Buch hinweg begleiten. Diese Figuren sind sehr gut ausgewählt, da sie unterschiedliche Aspekte der chinesischen Geschichte beleuchten. Wir lernen Bauern, Soldaten, Regierungsbeamte und einen Eunuchen am Kaiserhof kennen, folgen aber auch dem Leben und Wirken britischer Händler und Missionare. Dadurch werden die Spannungen zwischen Großbritannien und China von beiden Seiten beleuchtet und dem Leser wird klar, dass die Rolle der Kolonialmächte wirklich keine ruhmreiche ist. Ich mochte die einzelnen Handlungsstränge und die Art, wie der Autor sie miteinander verwoben hat. Dieses Buch ist eine klare Leseempfehlung für jeden, der historische Romane mag und sich mit China als Nation auseinandersetzen will.

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