Buick Rivera

Buick Rivera

Taschenbuch
2.02

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Beschreibung

En una carretera de Oregón, un hombre que va a buscar a su esposa sufre una avería. El conductor que se detiene para ayudarlo y lo lleva a la ciudad es de Bosnia, como él. El primero, Hasan, es un cineasta musulmán que lleva veinte años viviendo en EE.UU. El segundo, Vuko, es un antiguo conductor de autobuses serbio seductor y extrovertido, probablemente también criminal de guerra. Hasan trata de salvar su matrimonio. Vuko huye de él. El centro de atención es un coche, un Buick Rivera, al que Hasan cuida y mima. Al principio, Vuko aparece como su salvador pues ofrece su ayuda para repararlo. Pero pronto sus relaciones pasarán del primer entusiasmo a la sospecha, provocando un desenlace inesperado. Jergovi¿c, de quien se ha dicho que es 'el nuevo Andri¿c de Bosnia', consigue con estos dos personajes hablarnos, de una forma clara y lúcida, de la historia de la Yugoslavia de Tito y de la guerra que desembocó en la fragmentación del país.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
200
Preis
24.50 €

Beiträge

1
Alle
1

Verwirrend und anstrengend

A B G E B R O C H E N In den USA begegnen sich der Bosnier Hasan der vor vielen Jahren vor dem Balkan Krieg nach Oregon geflohen ist, und der Serbe Vuko, der im Krieg kein unbeschriebenes Blatt war. Beide tragen eine Geschichte mit sich um, die sie auf unterschiedlichste Weise beeinflusst und belastet. Hasan ist mit einer deutschen verheiratet und die Ehe kriselt, denn er kümmert sich mehr um seinen Buick Rivera als um seine Frau. Er lernt Vuko kennen, als er mit dem Wagen liegen bleibt und der ihn mitnimmt. Zwischen beiden spinnen sich Gespräche, die den typischen Balkan Slang intus haben. Leider musste ich das Buch abbrechen, denn es hat mich mehr verwirrt als unterhalten. Die Geschichte springt in den Gedanken und zwischen den Personen hin und her. Es gibt immer mal wieder Rückblicke in die Vergangenheit, die aber nicht miteinander verknüpft werden -zumindest bis Seite 100 nicht. Die Dialoge sind oft zusammenhanglos. Genau diesen Schreibstil fand ich sehr ermüdend, obwohl mich eigentlich interessiert wie zwei Männer, die aufgrund ihrer Nationalität verfeindet sein müssten, in einem fremden Land miteinander klarkommen. Ich habe dann ungefähr nach der Hälfte abgebrochen und Floppy tut mal wieder seinen Dienst.

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