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Ein weiteres sehr gutes Hazelwood Buch
Bride ist die erste Romanze im Fantasy Setting von Ali Hazelwood und mir hat das Buch sehr viel Vergnügen bereitet. In einer Welt, in der die Menschen, die Vampire und die Werwölfe in ständigem Krieg leben, ist Misery ein Vampir der sich unter den Menschen versteckt hält. Sie führt eine relativ anonymes Leben, bis sie von ihrem Vater, dem Vampirfürsten, dazu überredet wird, eine Bündnisehe mit einem Werwolf einzugehen. Davon will sie natürlich nichts wissen, bis sie den Namen ihres zukünftigen Ehemannes erfährt, den sie schon einmal gehört hat: Lowe Moreland. Er ist der Alpha des Rudels und Misery weiß genau, den Werwölfe ist nicht zu trauen. Dennoch hat sie ihre Gründe in die Eheschließung einzuwilligen und eine einsames Leben unter den Werwölfen zu führen. Als sich dann aber herausstellt, dass Lowe nicht nur verdammt gutaussehend ist, sondern sein Rudel auch noch mit sehr viel mehr Gefühl führt, als sie einem Werwolf je zugetraut hätte, kommt sie nicht umhin sich einzugestehen, dass ihr diese Ehe doch mehr bedeutet, als sie je für möglich gehalten hätte. Wie bereits erwähnt ist dieses Buch nicht wirklich eine Fantasy oder Romantasy Story sondern in erster Linie eine Romanze im Fantasy Setting. Die Lovestory der beiden Protagonisten steht klar im Vordergrund. Diese ist aber wirklich sehr interessant ausgestaltet. Vor allem da die beiden durch ihre unterschiedlichen Spezies einige Probleme bekommen, besonders in der Verständigung. Ich finde allerdings in diesem Fall den Miscomunication trope durchaus gut geschrieben. Das Buch ließ sich einfach und schnell lesen. Der Schreibstil ist wie immer angenehm und etwaige Längen haben mich nicht im geringsten gestört. Ich persönlich fand das Buch nicht so amüsant wie andere Bücher von Ali Hazelwood, aber es geht auch um ein ersteres Thema. Misery ist als Vampirin eine absolute Außenseiterin und das obwohl sie sogar einen Zwillingsbruder hat, dem sie aber nicht sonderlich nahe steht. Sie hat eine ganz eigene Intention hinter der Eheschließung und will die Zeit mit Lowe so schnell wie möglich hinter sich bringen. Sie glaubt von sich selber dass sie fast Gefühllos ist und es gibt nur eine Person, die ihr wirklich etwas bedeutet. Lowe ist, wie vermutlich alle love interests bei Ali Hazelwood, ein wirklich guter Kerl. Er führt sein Rudel mit Geduld und Freundschaft und will niemanden bestrafen, solange er keine Beweise für dessen Schuld hat. Für die Menschen, die ihm wichtig sind würde er fast alles tun Die Love Story der beiden würde ich eher als Slow Burn bezeichnen, was natürlich auch an den unterschiedlichen Spezies liegt. Besonders gemocht habe ich noch Ana, die kleine Schwester von Lowe, die wirklich süß und liebenswert ist und mir schnell ans Herz gewachsen ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Plot ist interessant und hält auch einiges an Spannung bereit, sodass ich das Buch wirklich ungern aus der Hand legen wollte. Insgesamt gebe ich dem Buch 5 Sterne und möchte vor allem für Fantasy Einsteiger eine dicke Empfehlung aussprechen. Das Worldbuilding hier ist sehr überschaubar und gut verständlich und das Fantasy Setting steht nicht so im Mittelpunkt.

29. Sept. 2024
Ein weiteres sehr gutes Hazelwood Buch
Bride ist die erste Romanze im Fantasy Setting von Ali Hazelwood und mir hat das Buch sehr viel Vergnügen bereitet. In einer Welt, in der die Menschen, die Vampire und die Werwölfe in ständigem Krieg leben, ist Misery ein Vampir der sich unter den Menschen versteckt hält. Sie führt eine relativ anonymes Leben, bis sie von ihrem Vater, dem Vampirfürsten, dazu überredet wird, eine Bündnisehe mit einem Werwolf einzugehen. Davon will sie natürlich nichts wissen, bis sie den Namen ihres zukünftigen Ehemannes erfährt, den sie schon einmal gehört hat: Lowe Moreland. Er ist der Alpha des Rudels und Misery weiß genau, den Werwölfe ist nicht zu trauen. Dennoch hat sie ihre Gründe in die Eheschließung einzuwilligen und eine einsames Leben unter den Werwölfen zu führen. Als sich dann aber herausstellt, dass Lowe nicht nur verdammt gutaussehend ist, sondern sein Rudel auch noch mit sehr viel mehr Gefühl führt, als sie einem Werwolf je zugetraut hätte, kommt sie nicht umhin sich einzugestehen, dass ihr diese Ehe doch mehr bedeutet, als sie je für möglich gehalten hätte. Wie bereits erwähnt ist dieses Buch nicht wirklich eine Fantasy oder Romantasy Story sondern in erster Linie eine Romanze im Fantasy Setting. Die Lovestory der beiden Protagonisten steht klar im Vordergrund. Diese ist aber wirklich sehr interessant ausgestaltet. Vor allem da die beiden durch ihre unterschiedlichen Spezies einige Probleme bekommen, besonders in der Verständigung. Ich finde allerdings in diesem Fall den Miscomunication trope durchaus gut geschrieben. Das Buch ließ sich einfach und schnell lesen. Der Schreibstil ist wie immer angenehm und etwaige Längen haben mich nicht im geringsten gestört. Ich persönlich fand das Buch nicht so amüsant wie andere Bücher von Ali Hazelwood, aber es geht auch um ein ersteres Thema. Misery ist als Vampirin eine absolute Außenseiterin und das obwohl sie sogar einen Zwillingsbruder hat, dem sie aber nicht sonderlich nahe steht. Sie hat eine ganz eigene Intention hinter der Eheschließung und will die Zeit mit Lowe so schnell wie möglich hinter sich bringen. Sie glaubt von sich selber dass sie fast Gefühllos ist und es gibt nur eine Person, die ihr wirklich etwas bedeutet. Lowe ist, wie vermutlich alle love interests bei Ali Hazelwood, ein wirklich guter Kerl. Er führt sein Rudel mit Geduld und Freundschaft und will niemanden bestrafen, solange er keine Beweise für dessen Schuld hat. Für die Menschen, die ihm wichtig sind würde er fast alles tun Die Love Story der beiden würde ich eher als Slow Burn bezeichnen, was natürlich auch an den unterschiedlichen Spezies liegt. Besonders gemocht habe ich noch Ana, die kleine Schwester von Lowe, die wirklich süß und liebenswert ist und mir schnell ans Herz gewachsen ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Plot ist interessant und hält auch einiges an Spannung bereit, sodass ich das Buch wirklich ungern aus der Hand legen wollte. Insgesamt gebe ich dem Buch 5 Sterne und möchte vor allem für Fantasy Einsteiger eine dicke Empfehlung aussprechen. Das Worldbuilding hier ist sehr überschaubar und gut verständlich und das Fantasy Setting steht nicht so im Mittelpunkt.
29. Sept. 2024









