Brewing Tension: Ein Liebesroman
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Buchinformationen
Beiträge
Schottisches Bier und queere Liebe
Charlotte flüchtet aus ihrem alten Job, verliert ihre Wohnung und landet… im schottischen Kaff. Dort soll sie Caitlin und dem Dorf beim Aufbau eines Community Pubs helfen. Super leicht zu lesen, sympathische Charaktere und eine süße Story - ich habe es sehr gern gelesen. Extra Punkte gibt‘s für den kritischen Blick auf Alloholkonsum und den positiven Umgang damit. Absolute Empfehlung, wenn dir nach einem Wohlfühlroman voller schottischer Idylle ist. Ich habe jetzt zumindest Lust auf eine Schottlandreise!
Sapphic Herzklopfen in den schottischen Highlands🏴🌿💗
Brewing Tension war für mich einfach so ein richtig schöner Wohlfühl-Read.🏴🍺 Sapphic Small-Town-Romance, schottische Highlands, ein Pub am Abgrund, ganz viel Slow Burn und zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten? Ja bitte. In der Geschichte geht es um Charlotte, eine deutsche Projektmanagerin, die nach einem Vorfall im Job plötzlich ohne wirklichen Plan B in einem kleinen Küstenort in den schottischen Highlands landet. Dort soll sie ein Pub-Projekt übernehmen, ziemlich ungünstig nur, dass sie weder Ahnung von Pubs noch von Alkohol hat. Und dann ist da noch Caitlin, die stolze, sture Braumeisterin vor Ort, die ganz sicher nicht begeistert davon ist, dass plötzlich jemand von außen in ihr Dorf und ihr Leben platzt. Ich habe dieses Setting wirklich geliebt. Portkilnoch mit seinen schrulligen Bewohnerinnen, dem Dorftratsch und dieser rauen, gemütlichen Highlands-Atmosphäre war einfach so bildhaft beschrieben, dass ich komplett drin war. Man merkt richtig, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt.🏴🌿 Besonders schön fand ich die Entwicklung der beiden Hauptfiguren. Caitie, die ihre Mauern nur ganz langsam fallen lässt, und Lottie, die nach und nach aufblüht, mutiger wird und ihren Platz im Leben findet. Durch die wechselnden Perspektiven konnte man zu beiden richtig gut eine Verbindung aufbauen, und genau das hat die Lovestory für mich nochmal stärker gemacht. Und diese Romance? Wirklich Slow Burn done right. Die Spannung zwischen den beiden war die ganze Zeit da, aber nichts hat sich überhastet angefühlt. Es hatte genau die richtige Mischung aus Reibung, Gefühl und leisen Momenten. Gerade bei Caitlins Hintergrundgeschichte hat dieses langsame Annähern einfach total Sinn ergeben. Was ich auch super fand: der Umgang mit dem Thema Alkohol. Obwohl Pub und Brauerei natürlich zentral für die Story sind, wird Konsum hier nicht einfach romantisiert, sondern auch kritisch mitgedacht. Das ist mir total positiv aufgefallen.💗 Und bitte, können wir kurz über Moira reden? Ich liebe Caitlins Oma. Sie ist einfach eine dieser Figuren, die sofort das Herz erobern und der Geschichte nochmal extra Wärme geben. Mein einziger kleiner Kritikpunkt: Das Ende kam mir ein bisschen zu abrupt. Ich hätte mir da einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, vor allem in Bezug auf eine bestimmte Person. Aber ganz ehrlich? Das hat meinen Gesamteindruck kaum geschmälert. Brewing Tension könnte besonders gut passen, wenn du atmosphärische Small-Town-Romances mit Slow Burn, viel Gefühl und einer richtig schönen Figurenentwicklung magst. Auch das schottische Setting, die charmanten Nebenfiguren und die Opposites-attract-Dynamik machen das Buch sehr besonders.🏳️🌈 Fazit: Atmosphärisch, romantisch, cozy und mit genau der richtigen Portion Tension. Für mich ein absolutes Herzensbuch und ein richtig starkes Debüt

Ich glaube, der einzige Unterschied zwischen uns beiden ist, dass du auf das achtest, was uns trennt, während ich das sehe, was uns verbindet. 🌊
German Lassie vs. schottische Sturheit – das hat richtig Spaß gemacht! Wir begleiten Charlotte, eine deutsche Projektmanagerin, die ohne einen richtigen Plan mitten in den Highlands landet und ausgerechnet Braumeisterin Caitlin, welche super stolz und ebenso stur ist, dabei helfen soll, ihr Familienerbe zu retten. Dabei trinkt Lottie nicht mal Alkohol und Caitlin ist von dem geplanten Projekt für ihren Pub eh nicht begeistert. Es ist also vorprogrammiert, dass (nicht nur) die Fetzen fliegen werden ... Das war eine wirklich schöne Geschichte! Der Schreibstil war so angenehm, dass ich quasi durch die Seiten geflogen bin und mir das schottische Dorf Portkilnoch (inklusive aller schrulligen Bewohner:innen) bildhaft vorstellen konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Wachstum der beiden Frauen zu beobachten und zu begleiten: Caitie, die langsam ihre Mauern fallen lässt und Frieden mit ihrer Vergangenheit schließt, während Lottie aufblüht, ihre Unsicherheiten ablegt und ihren Platz im Leben findet. Die abwechselnden Kapitel haben dabei geholfen, dass man zu beiden Frauen eine Beziehung aufbauen konnte. Auch die Entwicklung der Lovestory fand ich sehr schön gestaltet – mit viel Geduld und Tension, was bei der Hintergrundgeschichte von Caitie auch Sinn ergibt. Was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist, war, wie mit dem Thema Alkohol umgegangen wird. Obwohl es natürlich sehr präsent ist, wurde der Konsum innerhalb der Story kritisch hinterfragt und nicht einfach als selbstverständlich dargestellt. Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass mir das Ende ein wenig zu abrupt vorkam. Ohne spoilern zu wollen: Ich hätte sehr gerne noch gewusst, was aus einer bestimmten Person geworden ist. Nichtsdestotrotz war das ein sehr schöner und romantischer Read und ein tolles Debüt! Vielen Dank an NetGalley und den Ylva Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst. 💜
Das Buch „Brewing Tension – Ein Liebesroman“ von Stevie Jo ist wie eine Gedankenreise mit einem (alkoholfreien) Ale und Whiskey in einen urigen Pub an Schottlands Küste und einer queeren Lovestory.
Nachdem Charlotte München Hau-Ruck-artig verlassen hat, kommt man schon nach wenigen Seiten an die Küstenlandschaft der Kleinstadt „Portkilnoch“. Die Unterschiede der strukturierten Deutschen Charlotte und der starken „schottisch-sturen“ Brauerin und Pub-Besitzerin Caitlin nehmen ihren charmanten Lauf, der einem immer wieder ein schmunzeln entlockt. Die beiden Hauptpersonen und auch die weiteren Charaktere sind gut angelegt und jeder auf seine Art sympathisch. Zwischenzeitlich hatte ich kurz den Eindruck, Charlotte ist fast zu perfekt und findet immer einen Weg und die richtigen Worte, jedoch hat sie auch ihre Eigenarten und Überraschungsmomente. Die Handlung selbst verbindet ansprechend Spannung mit ruhigen, gefühlvollen und witzigen, überraschenden Momenten. Das Ende kommt etwas plötzlich und hätte ruhig noch ein paar Seiten weiter ausgedehnt werden können, mit einer klaren Auflösung und etwas mehr Informationen. Insgesamt ist „Brewing Tension“ ein echtes Wohlfühlbuch– leicht zu lesen, perfekt für alle, die Geschichten mit Herz, einer Prise Spannung und einer traumhaften Kulisse an Schottlands Küste lieben.
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Beiträge
Schottisches Bier und queere Liebe
Charlotte flüchtet aus ihrem alten Job, verliert ihre Wohnung und landet… im schottischen Kaff. Dort soll sie Caitlin und dem Dorf beim Aufbau eines Community Pubs helfen. Super leicht zu lesen, sympathische Charaktere und eine süße Story - ich habe es sehr gern gelesen. Extra Punkte gibt‘s für den kritischen Blick auf Alloholkonsum und den positiven Umgang damit. Absolute Empfehlung, wenn dir nach einem Wohlfühlroman voller schottischer Idylle ist. Ich habe jetzt zumindest Lust auf eine Schottlandreise!
Sapphic Herzklopfen in den schottischen Highlands🏴🌿💗
Brewing Tension war für mich einfach so ein richtig schöner Wohlfühl-Read.🏴🍺 Sapphic Small-Town-Romance, schottische Highlands, ein Pub am Abgrund, ganz viel Slow Burn und zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten? Ja bitte. In der Geschichte geht es um Charlotte, eine deutsche Projektmanagerin, die nach einem Vorfall im Job plötzlich ohne wirklichen Plan B in einem kleinen Küstenort in den schottischen Highlands landet. Dort soll sie ein Pub-Projekt übernehmen, ziemlich ungünstig nur, dass sie weder Ahnung von Pubs noch von Alkohol hat. Und dann ist da noch Caitlin, die stolze, sture Braumeisterin vor Ort, die ganz sicher nicht begeistert davon ist, dass plötzlich jemand von außen in ihr Dorf und ihr Leben platzt. Ich habe dieses Setting wirklich geliebt. Portkilnoch mit seinen schrulligen Bewohnerinnen, dem Dorftratsch und dieser rauen, gemütlichen Highlands-Atmosphäre war einfach so bildhaft beschrieben, dass ich komplett drin war. Man merkt richtig, wie viel Herz in dieser Geschichte steckt.🏴🌿 Besonders schön fand ich die Entwicklung der beiden Hauptfiguren. Caitie, die ihre Mauern nur ganz langsam fallen lässt, und Lottie, die nach und nach aufblüht, mutiger wird und ihren Platz im Leben findet. Durch die wechselnden Perspektiven konnte man zu beiden richtig gut eine Verbindung aufbauen, und genau das hat die Lovestory für mich nochmal stärker gemacht. Und diese Romance? Wirklich Slow Burn done right. Die Spannung zwischen den beiden war die ganze Zeit da, aber nichts hat sich überhastet angefühlt. Es hatte genau die richtige Mischung aus Reibung, Gefühl und leisen Momenten. Gerade bei Caitlins Hintergrundgeschichte hat dieses langsame Annähern einfach total Sinn ergeben. Was ich auch super fand: der Umgang mit dem Thema Alkohol. Obwohl Pub und Brauerei natürlich zentral für die Story sind, wird Konsum hier nicht einfach romantisiert, sondern auch kritisch mitgedacht. Das ist mir total positiv aufgefallen.💗 Und bitte, können wir kurz über Moira reden? Ich liebe Caitlins Oma. Sie ist einfach eine dieser Figuren, die sofort das Herz erobern und der Geschichte nochmal extra Wärme geben. Mein einziger kleiner Kritikpunkt: Das Ende kam mir ein bisschen zu abrupt. Ich hätte mir da einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, vor allem in Bezug auf eine bestimmte Person. Aber ganz ehrlich? Das hat meinen Gesamteindruck kaum geschmälert. Brewing Tension könnte besonders gut passen, wenn du atmosphärische Small-Town-Romances mit Slow Burn, viel Gefühl und einer richtig schönen Figurenentwicklung magst. Auch das schottische Setting, die charmanten Nebenfiguren und die Opposites-attract-Dynamik machen das Buch sehr besonders.🏳️🌈 Fazit: Atmosphärisch, romantisch, cozy und mit genau der richtigen Portion Tension. Für mich ein absolutes Herzensbuch und ein richtig starkes Debüt

Ich glaube, der einzige Unterschied zwischen uns beiden ist, dass du auf das achtest, was uns trennt, während ich das sehe, was uns verbindet. 🌊
German Lassie vs. schottische Sturheit – das hat richtig Spaß gemacht! Wir begleiten Charlotte, eine deutsche Projektmanagerin, die ohne einen richtigen Plan mitten in den Highlands landet und ausgerechnet Braumeisterin Caitlin, welche super stolz und ebenso stur ist, dabei helfen soll, ihr Familienerbe zu retten. Dabei trinkt Lottie nicht mal Alkohol und Caitlin ist von dem geplanten Projekt für ihren Pub eh nicht begeistert. Es ist also vorprogrammiert, dass (nicht nur) die Fetzen fliegen werden ... Das war eine wirklich schöne Geschichte! Der Schreibstil war so angenehm, dass ich quasi durch die Seiten geflogen bin und mir das schottische Dorf Portkilnoch (inklusive aller schrulligen Bewohner:innen) bildhaft vorstellen konnte. Es hat sehr viel Spaß gemacht, das Wachstum der beiden Frauen zu beobachten und zu begleiten: Caitie, die langsam ihre Mauern fallen lässt und Frieden mit ihrer Vergangenheit schließt, während Lottie aufblüht, ihre Unsicherheiten ablegt und ihren Platz im Leben findet. Die abwechselnden Kapitel haben dabei geholfen, dass man zu beiden Frauen eine Beziehung aufbauen konnte. Auch die Entwicklung der Lovestory fand ich sehr schön gestaltet – mit viel Geduld und Tension, was bei der Hintergrundgeschichte von Caitie auch Sinn ergibt. Was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist, war, wie mit dem Thema Alkohol umgegangen wird. Obwohl es natürlich sehr präsent ist, wurde der Konsum innerhalb der Story kritisch hinterfragt und nicht einfach als selbstverständlich dargestellt. Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass mir das Ende ein wenig zu abrupt vorkam. Ohne spoilern zu wollen: Ich hätte sehr gerne noch gewusst, was aus einer bestimmten Person geworden ist. Nichtsdestotrotz war das ein sehr schöner und romantischer Read und ein tolles Debüt! Vielen Dank an NetGalley und den Ylva Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst. 💜
Das Buch „Brewing Tension – Ein Liebesroman“ von Stevie Jo ist wie eine Gedankenreise mit einem (alkoholfreien) Ale und Whiskey in einen urigen Pub an Schottlands Küste und einer queeren Lovestory.
Nachdem Charlotte München Hau-Ruck-artig verlassen hat, kommt man schon nach wenigen Seiten an die Küstenlandschaft der Kleinstadt „Portkilnoch“. Die Unterschiede der strukturierten Deutschen Charlotte und der starken „schottisch-sturen“ Brauerin und Pub-Besitzerin Caitlin nehmen ihren charmanten Lauf, der einem immer wieder ein schmunzeln entlockt. Die beiden Hauptpersonen und auch die weiteren Charaktere sind gut angelegt und jeder auf seine Art sympathisch. Zwischenzeitlich hatte ich kurz den Eindruck, Charlotte ist fast zu perfekt und findet immer einen Weg und die richtigen Worte, jedoch hat sie auch ihre Eigenarten und Überraschungsmomente. Die Handlung selbst verbindet ansprechend Spannung mit ruhigen, gefühlvollen und witzigen, überraschenden Momenten. Das Ende kommt etwas plötzlich und hätte ruhig noch ein paar Seiten weiter ausgedehnt werden können, mit einer klaren Auflösung und etwas mehr Informationen. Insgesamt ist „Brewing Tension“ ein echtes Wohlfühlbuch– leicht zu lesen, perfekt für alle, die Geschichten mit Herz, einer Prise Spannung und einer traumhaften Kulisse an Schottlands Küste lieben.







