Krimis

Bretonische Sehnsucht

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Über das Buch

Am äußersten Rand der Bretagne, inmitten der Urgewalten des Atlantiks, liegt die wildschöne, tiefgrüne Insel Ouessant. Dort soll Kommissar Dupin ausgerechnet im Spezialauftrag des Präfekten einen mysteriösen Tod aufklären. Ein mittelloser keltischer Musiker wird kurz vor dem wichtigsten Festival des Jahres tot am Ufer angeschwemmt. In seinem Haus entdeckt die Polizei einen Hinweis, der mit einem uralten dunklen Ritus in Verbindung gebracht wird. Doch die eingeschworene Gemeinschaft der abgelegenen Insel erschwert Dupin das Ermitteln - Sirenen, Priesterinnen und Märchenerzählerinnen leben hier abseits der Normen und wissen: Auf das Unsichtbare kommt es an. Und Dupin stellt sich der beinahe unlösbaren Aufgabe, herauszufinden, was das sein könnte. Christian Berkel dreht mit Regisseuren wie Quentin Tarantino, Spike Lee und Paul Verhoeven und ist auch als Autor überaus erfolgreich. Der teilweise in Frankreich aufgewachsene Schauspieler mit der betörenden Stimme versteht sich vollkommen auf l'art de vivre. 2020 erhielt er den Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret.

Editionen (6)

ISBN9783732474745
VerlagArgon Verlag
Erscheinungsdatum19.06.24

Rezensionen & Bewertungen

126 Bewertungen

25 Rezensionen

4,0

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  • fredybader1966
    fredybader1966

    287 Follower

    5,0

    Sehr gut geschriebener Roman.

    Interessante Geschichte, die auf einer Insel spielt und den Ursprung der keltischen Musik offenbart. Sehr empfehlenswert

    7. Okt. 2025

  • lena_liest_0807
    lena_liest_0807

    280 Follower

    5,0

    Ein mystischer Fall für Kommissar Dupin

    Ein interessanter Fall für Kommissar Dupin, der gespickt ist mit mystischen Elementen.

    26. Okt. 2025

  • ritualsofreading
    ritualsofreading

    31 Follower

    4,0

    Der 13. Roman über Kommissar Dupin hat mir deutlich besser gefallen als die letzten beiden Geschichten. Der Autor schafft es in jedem Roman, die Bretagne und ihre Schönheit wundervoll zu beschreiben. In den letzten Roman ist dabei die Geschichte in den Hintergrund getreten. Man lass immerzu, wie der Kommissar von hier nach da flitze und jeder Weg in Detail beschrieben wurde. Auch im 13. Roman neigt der Autor dazu, sich in der Rastlosigkeit zu verlieren. Die Geschichte ist aber gut recherchiert und diesmal kann man auch gut mitraten. Ich empfehle den Roman definitiv eher als Sommerroman, denn man möchte jedes Mal direkt ans Meer und an den Strand fahren.

    2. Nov. 2025

3 von 25 Rezensionen

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