Bored Gay Werewolf
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Beschreibung
»Es kann gar nicht genug Romane geben über queere Werwölfe namens Brian!« The Sunday Times
Brian, ein zielloser Faulpelz in seinen 20ern, hat fast genauso viel Mühe mit dem Übergang ins Erwachsenenalter wie mit seiner monatlichen Verwandlung zum Werwolf. Tatsächlich ist er nicht besonders gut in dieser Werwolfsache und seine jüngsten mörderischen Snack-Unfälle haben seine besten Freunde Nik und Darby misstrauisch gemacht. Und die Aufmerksamkeit des gut aussehenden und geheimnisvollen Tyler auf sich gezogen. Und der macht Brian einen Vorschlag, der beider Leben für immer verändern könnte …
Großherzig, albern, anarchisch und witzig – ›Bored Gay Werewolf‹ ist ein kluger Roman über Freundschaft und darüber, wie man sich in seiner eigenen zotteligen Werwolfhaut wohlfühlt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tony Santorella wurde in Danvers, Massachusetts, geboren und wuchs in Salem auf, dem Schauplatz berüchtigter Hexenprozesse und schauerlicher Mythen. Sein Romandebüt schrieb er, um dem Mystischen seiner Heimatstadt mehr Biss zu geben. Tony Santorella lebt in Washington, D.C.
Beiträge
Anders als erwartet
Ich habe mit einer queeren, fluffy und lustigen Story gerechnet. Tatsächlich befasst sich das Buch mit wichtigen Themen sehr kritisch. Toxische Männlichkeit, Selbstoptimierung, Gesellschaftskritik, Found Family und Vertrauen. Dazu viel Sarkasmus und Ironie. In der Mitte fand ich es etwas zäh. Das Ende verspricht mehr und ich bin gespannt.

Musste erst reinkommen
Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen, musste aber erst reinkommen. Am Anfang war es schwierig zu erkennen wohin die ganze Story führen würde. Eine sehr gute Kritik an toxischer Männlichkeit und dem Bild des "idealen Körpers" Die letzten Kapitel haben die Story zwar sehr gut, aber für meinen Geschmack etwas zu schnell abgehandelt. Hätte sich ruhig noch etwas ziehen können.
Beschreibung
»Es kann gar nicht genug Romane geben über queere Werwölfe namens Brian!« The Sunday Times
Brian, ein zielloser Faulpelz in seinen 20ern, hat fast genauso viel Mühe mit dem Übergang ins Erwachsenenalter wie mit seiner monatlichen Verwandlung zum Werwolf. Tatsächlich ist er nicht besonders gut in dieser Werwolfsache und seine jüngsten mörderischen Snack-Unfälle haben seine besten Freunde Nik und Darby misstrauisch gemacht. Und die Aufmerksamkeit des gut aussehenden und geheimnisvollen Tyler auf sich gezogen. Und der macht Brian einen Vorschlag, der beider Leben für immer verändern könnte …
Großherzig, albern, anarchisch und witzig – ›Bored Gay Werewolf‹ ist ein kluger Roman über Freundschaft und darüber, wie man sich in seiner eigenen zotteligen Werwolfhaut wohlfühlt.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Tony Santorella wurde in Danvers, Massachusetts, geboren und wuchs in Salem auf, dem Schauplatz berüchtigter Hexenprozesse und schauerlicher Mythen. Sein Romandebüt schrieb er, um dem Mystischen seiner Heimatstadt mehr Biss zu geben. Tony Santorella lebt in Washington, D.C.
Beiträge
Anders als erwartet
Ich habe mit einer queeren, fluffy und lustigen Story gerechnet. Tatsächlich befasst sich das Buch mit wichtigen Themen sehr kritisch. Toxische Männlichkeit, Selbstoptimierung, Gesellschaftskritik, Found Family und Vertrauen. Dazu viel Sarkasmus und Ironie. In der Mitte fand ich es etwas zäh. Das Ende verspricht mehr und ich bin gespannt.

Musste erst reinkommen
Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen, musste aber erst reinkommen. Am Anfang war es schwierig zu erkennen wohin die ganze Story führen würde. Eine sehr gute Kritik an toxischer Männlichkeit und dem Bild des "idealen Körpers" Die letzten Kapitel haben die Story zwar sehr gut, aber für meinen Geschmack etwas zu schnell abgehandelt. Hätte sich ruhig noch etwas ziehen können.





