Books & Braun - Das Zeichen des Phönix
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Ich mochte es. Als ich es kaufte, wusste ich nicht, dass es sich um ein Steampunk-Buch handelte, aber da ich noch nie ein solches Buch gelesen hatte, war ich sehr neugierig. Die geschaffene Welt, in der die Story spielt, wirk rund und durchaus interessant, teilweise schon witzig. Es ist mir ein wenig schwer gefallen mit den Charakteren mitzulaufen, da die beiden doch lediglich Stereotype darstellen: Er ein verklemmter Archivar mit einer Waffenphobie und sie ein schießwütige Rampensau mit unmöglichen Manieren. Sehr klischeehaft und irgendwie nix neues. Mich hat es tierisch genervt, dass die Miss Braun ausschließlich ihre Weiblichkeit einsetzt, um den Archivar zu verwirren. Meiner Meinung hatte sie durchaus andere Möglichkeiten, wie ein messerscharfer Verstand, Schlagfertigkeit. Daher war es mir ein Rätsel, warum sie den Mann lediglich mit ihrer Oberweite imponiert... echt schade. Bis die Charaktere miteinander warm werden vergeht eine Weile, so konnte ich die Lektüre tatsächlich erst ab Mitte des Buches wirklich genießen, da dann auch erst die eigentliche Handlung einsetzt. Dann hat es mir aber gut gefallen. Teilweise war es wenig übertrieben und der Buchaufbau war etwas zu schlicht: Reden, Action, Reden, Action... Der Höhepunkt der Geschichte bring nichts neues daher: Der Geheimbund der aufgedeckt wir, hat eher Klischeehafte Sitten und Gebräuche, das fulminante Ende ist ein wenig langweilig... Alles in allem eine recht leichte Lektüre. Man wird nicht überrascht, aber auch nicht enttäuscht. Ich kann mir vorstellen, dass eine Verfilmung des Buches sehr interessant wäre - zu lesen irgendwie nicht so spannend, weil teilweise doch recht vorhersehbar (jedenfalls für mich).
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Ich mochte es. Als ich es kaufte, wusste ich nicht, dass es sich um ein Steampunk-Buch handelte, aber da ich noch nie ein solches Buch gelesen hatte, war ich sehr neugierig. Die geschaffene Welt, in der die Story spielt, wirk rund und durchaus interessant, teilweise schon witzig. Es ist mir ein wenig schwer gefallen mit den Charakteren mitzulaufen, da die beiden doch lediglich Stereotype darstellen: Er ein verklemmter Archivar mit einer Waffenphobie und sie ein schießwütige Rampensau mit unmöglichen Manieren. Sehr klischeehaft und irgendwie nix neues. Mich hat es tierisch genervt, dass die Miss Braun ausschließlich ihre Weiblichkeit einsetzt, um den Archivar zu verwirren. Meiner Meinung hatte sie durchaus andere Möglichkeiten, wie ein messerscharfer Verstand, Schlagfertigkeit. Daher war es mir ein Rätsel, warum sie den Mann lediglich mit ihrer Oberweite imponiert... echt schade. Bis die Charaktere miteinander warm werden vergeht eine Weile, so konnte ich die Lektüre tatsächlich erst ab Mitte des Buches wirklich genießen, da dann auch erst die eigentliche Handlung einsetzt. Dann hat es mir aber gut gefallen. Teilweise war es wenig übertrieben und der Buchaufbau war etwas zu schlicht: Reden, Action, Reden, Action... Der Höhepunkt der Geschichte bring nichts neues daher: Der Geheimbund der aufgedeckt wir, hat eher Klischeehafte Sitten und Gebräuche, das fulminante Ende ist ein wenig langweilig... Alles in allem eine recht leichte Lektüre. Man wird nicht überrascht, aber auch nicht enttäuscht. Ich kann mir vorstellen, dass eine Verfilmung des Buches sehr interessant wäre - zu lesen irgendwie nicht so spannend, weil teilweise doch recht vorhersehbar (jedenfalls für mich).







