Billie

Billie

Taschenbuch
3.430

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Beschreibung

Non seulement Franck et Billie n'étaient pas programmés pour fredonner les mêmes refrains, mais en plus, ils avaient tout ce qu'il faut en magasin pour se farcir une bonne grosse vie de merde bien ficelée dans la misère ¿ misère physique, misère morale et misère intellectuelle. Vraiment tout. Et puis voilà qu'un beau jour (leur premier), ils se rencontrent. Ils se rencontrent grâce à la pièce On ne badine pas avec l'amour d'Alfred de Musset. Billie a été tirée au sort pour jouer Camille et Franck, Perdican. À un moment, dans cette scène qu'ils doivent apprendre par cœur et déclamer devant les autres élèves de leur classe, Camille lance à Franck : Lève la tête, Perdican?! et à un autre, un peu plus loin, Perdican finit par avouer à Billie : Que tu es belle, Camille, lorsque tes yeux s'animent?! eh bien voilà, tout est là et tout est dit : ce livre ne raconte rien d'autre qu'une immense histoire d'amour entre deux vilains petits canards, lesquels, à force de s'obliger mutuellement à lever la tête et à se rappeler l'un l'autre qu'ils sont beaux, finissent par devenir de grands cygnes majestueux. En fait, on dirait du Cyrulnik, mais en moins raffiné. Là où Boris aurait employé les mots « gouffre » ou « résilience », Billie, quand elle est heureuse, lâche en ricanant : Et tac. Encore niquée, la vie.

Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
222
Preis
18.99 €

Beiträge

5
Alle
2

Kurz unterbrochen, nicht mehr reingekommen

Ich hatte es angefangen, dann habe ich es kurz unterbrochen und etwas anderes gelesen, bin dann nicht mehr reingekommen, vielleicht mache ich nochmal einen zweiten Versuch.

3

Ein schönes Buch für zwischendurch. Liebe hat viele Facetten.

Ungefähr die erste Hälfte des Buches hat mich glauben lassen, dass es eine 2-Sterne Bewertung von mir bekommen würde, aber die darauffolgenden Seiten haben mir gezeigt, das ich falsch lag. Ich mag diese Geschichte gerne. Die Beziehung zwischen den beiden Protagonisten ist eine ganz besondere und sehr schön beschrieben/dargestellt. Teilweise geht es auch um sehr harte Themen, weshalb ich finde, dass hier eine Triggerwarnung für missbräuchliches Verhalten wichtig zu erwähnen wäre. Ein bestimmter Abschnitt hat mir in diesem Buch besonders gut gefallen, den ich mir auch direkt abgespeichert habe. Da ich aber nicht spoilern möchte, müsst ihr euren Lieblingsabschnitt wohl selbst finden 😋

4

Eine harmlose Bergwanderung endet damit, dass Billie mit ihrem Freund Franck in einer Bergspalte festsitzt. Franck geht es immer schlechter, um ihm und vielleicht auch ein bisschen sich selbst Mut zuzusprechen, erzählt Billie ihm die Geschichte ihrer Freundschaft/Beziehung noch einmal. Wie sie in der Schule dazu verdonnert wurden, eine Szene aus einem Theaterstück darzustellen und wie dies die das Einzige ist, was sie verbindet. Wie sich ihre Wege trennen und jeder seine Kämpfe zunächst für sich allein austrägt. Billie, die aus einem armen Elternhaus kommt und Liebe bei den falschen Männern sucht, immer hart am Rande des Absturzes und Franck der mit seiner Homosexualität immer wieder mit seinem Vater aneinandergerät. Aber auch wie sie sich wiederfinden und der Absturz in den Bergen eine Art Reset darstellt, der es ihnen ermöglicht ihre Beziehung noch mal zu überdenken und ganz neu anzufangen. Ich hatte bisher so meine Schwierigkeiten mit den eigenwilligen Charakteren von Frau Gavalda und auch mit Billie und Franck bin ich nicht wirklich warm geworden. Was mich veranlasst hat, dem Buch vier Sterne zu geben, war die Beziehung zwischen den beiden. Ihre Interpretation des Theaterstücks und wie sie lernten, die Welt auch einfach mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Irgendwie haben sich die beiden gegenseitig gerettet und jemanden gefunden, auf den sie sich verlassen können. Obwohl Billie mir wie gesagt nicht sonderlich sympathisch war, war sie doch überzeugend dargestellt. Als stilistisches Mittel, diente dazu ihre etwas einfache und teilweise vulgäre Ausdrucksweise in der sie ihrem Glücksstern ihre Liebesgeschichte erzählt. Das Ende war dann wieder nichts für mich. War Franck nicht schwul und macht es die Liebesgeschichte der beiden damit nicht unmöglich? Oder war er gar bisexuell oder ging es darum, dass sie endlich durch die Verbindung eine Familie wurden? Eigentlich mag ich ja offene Enden, die mich über das weitere Schicksal der Protagonisten nachgrübeln lassen, da ich aber den Protagonisten schon nicht so gewogen war, fand ich es müßig mir darüber Gedanken zu machen und es blieb ein Gefühl der Leere zurück. Alles in allem war die Geschichte anrührend und irgendwie hoffnungsvoll, dass ein Leben in Armut nichts bedeutet, so lange du mit den richtigen Leuten befreundet bist, aber dennoch kommt auch mit diesem Buch die Autorin nicht auf meine Lieblingsliste.

5

Wirklich wunderbares Buch über Freundschaft und Liebe. Großer Fan ihres Schreibstils!

1

...und das auch nur knapp.

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