Beichte & Bestechung
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Das Buch „Beichte & Bestechung“ ist eine Krimisammlung verschiedener Autorinnen mit dem Genre Klosterkrimi und Cover und Klappentext haben mich hier sehr angesprochen. Im Buch geht es um ein Kloster in Bayern, in dem die Äbtissin eine Selbsthilfegruppe für Mörder und Verbrecher gründet, um sie eigentlich auf den „rechten Pfad“ zu führen, wie so oft, kommt es aber auch hier anders als man denkt. Das Buch lies sich sehr gut lesen und jede der Kurzgeschichten konnte mich in ihren Bann ziehen. Gut gefiel mir der Humor in den Geschichten, sodass ich beim Lesen öfters schmunzeln musste, wie zum Beispiek über Matteas Tollpatschigkeit, Beppis Experimentierfreudigkeit mit verschiedenen Nahrungsmitteln oder auch Salvatore mit seiner Vorliebe für seine Rosen, die wirklich sehr gut wachsen und gedeihen. Generell mochte ich das Konzept des Buches sehr gerne. Man liest zwar einzelne Geschichten und es geht immer um unterschiedliche Personen und erfährt auch etwas über deren Vergangenheit und auch vor allem wie sie in die Selbsthilfegruppe gekommen sind, trotzdem hat man eine große, gemeinsame Rahmenhandlung in Form des Klosters und der Selbsthilfegruppe für Mörder und Verbrecher. Ich mochte es auf jeden Fall sehr gerne die einzelnen Geschichten zu lesen, die sich nach und nach wie Puzzlestücke zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Aber was es mit den unterschiedlichen Charakteren auf sich hat, was sie genau getan haben und was im Kloster eigentlich wirklich vor sich geht, das müsst ihr selbst lesen. Ich kann nur so viel sagen, dass ich beim Lesen die ein oder andere Überrschung erlebt habe. 😉 Mir hat „Beichte & Bestechung“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit den Kloster-Krimis verbracht und habe die Charaktere nach und nach sehr lieb gewonnen. Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Das Buch „Beichte & Bestechung“ ist eine Krimisammlung verschiedener Autorinnen mit dem Genre Klosterkrimi und Cover und Klappentext haben mich hier sehr angesprochen. Im Buch geht es um ein Kloster in Bayern, in dem die Äbtissin eine Selbsthilfegruppe für Mörder und Verbrecher gründet, um sie eigentlich auf den „rechten Pfad“ zu führen, wie so oft, kommt es aber auch hier anders als man denkt. Das Buch lies sich sehr gut lesen und jede der Kurzgeschichten konnte mich in ihren Bann ziehen. Gut gefiel mir der Humor in den Geschichten, sodass ich beim Lesen öfters schmunzeln musste, wie zum Beispiek über Matteas Tollpatschigkeit, Beppis Experimentierfreudigkeit mit verschiedenen Nahrungsmitteln oder auch Salvatore mit seiner Vorliebe für seine Rosen, die wirklich sehr gut wachsen und gedeihen. Generell mochte ich das Konzept des Buches sehr gerne. Man liest zwar einzelne Geschichten und es geht immer um unterschiedliche Personen und erfährt auch etwas über deren Vergangenheit und auch vor allem wie sie in die Selbsthilfegruppe gekommen sind, trotzdem hat man eine große, gemeinsame Rahmenhandlung in Form des Klosters und der Selbsthilfegruppe für Mörder und Verbrecher. Ich mochte es auf jeden Fall sehr gerne die einzelnen Geschichten zu lesen, die sich nach und nach wie Puzzlestücke zu einem großen Ganzen zusammensetzen. Aber was es mit den unterschiedlichen Charakteren auf sich hat, was sie genau getan haben und was im Kloster eigentlich wirklich vor sich geht, das müsst ihr selbst lesen. Ich kann nur so viel sagen, dass ich beim Lesen die ein oder andere Überrschung erlebt habe. 😉 Mir hat „Beichte & Bestechung“ insgesamt sehr gut gefallen. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit den Kloster-Krimis verbracht und habe die Charaktere nach und nach sehr lieb gewonnen. Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.





