Blick ins Buch

BEAST: Gerächt (Mafia-Liebesroman) (Fairytale Gone Dark 2)

3,8(19)
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Über das Buch

ISBNB07YQ5BB9P
VerlagBook Boyfriend Edition
Erscheinungsdatum03.10.19
Seitenzahl243

Rezensionen & Bewertungen

19 Bewertungen

4 Rezensionen

3,8

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  • tracylisss
    tracylisss

    3 Follower

    2,0

    Thank god it was a book i could end fast

    16. Jan. 2024

  • zweitwelt
    zweitwelt

    8 Follower

    4,5

    Hat mir sehr gefallen und fand die Charaktere auch echt gut gelungen

    4. Juni 2024

  • Unknown User
    Unknown User

    3 Follower

    3,0

    Auch den zweiten Band, wenn man es so nennen möchte, habe ich wieder in kürzester Zeit durchgelesen. Da beide Bücher jeweils etwas über 200 Seiten hatten, ging dies ja problemlos. Die Geschichte von Beast/Maksim und Kimi wurde mit diesem Band abgeschlossen. Als Fazit muss ich gestehen, dass mir die "Beziehung" von den beiden viel zu schnell ging. Auf den insgesamt ca. 400 Seiten ist so viel passiert, so viel Traumata wurde auf beiden Seiten durchlebt und dabei umfasste der Zeitraum nur so vielleicht 2-3 Monate? Meistens hatten wir sogar wochenlange Zeitsprünge erhalten, sodass wir nicht wirklich viele Szenen von Beast und Kimi erhalten haben, bei denen sie jetzt entweder nicht rumgemacht haben oder Kimi nicht gekocht hat, denn davon gab es mehr Szenen als tatsächlichen Smut. Wenn ich so rückblickend deren Beziehung kritisch betrachte, dann war bei ihr der ausschlaggebende Grund wohl das Stockholm-Syndrom – wirklich was zur Auswahl hatte sie ja nicht. Entweder bei ihm bleiben oder ein Leben lang auf der Flucht. Maksim hingegen, hat sich typisch Alphamännchen in die zarte zerbrechliche Blume, die gerade mal 1,55m klein ist und dringend beschützt werden muss, verliebt. Dass sie auch unheimlich gut kochen kann, war nur das i-Tüpfelchen. Auch die vielen Actionszenen, wo es meistens um Leben oder Tod ging, waren immer sehr schnell abgehandelt. Leider waren diese auch immer sehr vorhersehbar. Man wusste bereits Kapitel im Voraus, was der Feind plant. Dass der männliche Hauptprota dann jedoch irrationale Entscheidungen trifft und sich dann noch über die Konsequenzen wundert, war einfach nur hohl. Anders kann ich es echt nicht beschreiben. Schade! Was ich bis zum Ende auch nicht ganz verstanden habe, war, warum die russische Mafia sich selbst "Vor/Vory" nennt – Übersetzung: Dieb/Diebe – wieso? Das macht für mich irgendwie keinen Sinn. Kurz gesagt, es war alles sehr unrealistisch, aber dennoch unterhaltsam, wenn man über die fehlende Logik hinwegehen kann – denn davon gab in diesem Buch mehr als genug.

    31. Dez. 2023

3 von 4 Rezensionen

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