Ayla und der Stein des Feuers

Ayla und der Stein des Feuers

von Jean M. Auel·Buch 5 von 6
Hardcover
3.726
EiszeitHistorischer RomanZiel Der ReiseJäger

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Beschreibung

Ayla ist mit ihrem Geliebten Jondalar am Ziel der langen Reise angelangt, in Jondalars Heimat bei den Zelandoni im Land der Höhlen. Freudig wird Jondalar von seiner Familie empfangen, aber Ayla gegenüber herrscht Misstrauen. Wer ist die fremde Frau, die einen riesigen Wolf an ihrer Seite hat, der ihr aufs Wort gehorcht, die mehr über die Heilkräfte der Natur weiß als die Priesterinnen des Stammes, und die einen Stein besitzt, mit dessen Hilfe sie Feuer entzünden kann? Vor allem Jondalars frühere Verlobte begegnet Ayla feindselig und versucht immer wieder, die Fremde zu demütigen. Doch ihre grausamen Späße festigen nur Aylas Entschlossenheit, mit Jondalars Volk Freundschaft zu schließen. Da wird auf einer gefährlichen Bisonjagd einer der Männer schwer verletzt. Ayla leistet ihm selbstlos Hilfe und verdient sich die Anerkennung des Volkes. Nun wird sie zugelassen zu den spirituellen Sitzungen, um die Seele von Jondalars Bruder zu suchen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
984
Preis
25.70 €

Beiträge

4
Alle
2

Dieses Buch ist bisher das schwächste der Reihe. Das sieht man auch daran, dass ich sage und schreibe über 2 1/2 Monate (!) für die knapp 1000 Seiten gebraucht habe. Im Grunde ist die Hauptstory schnell erzählt: Ayla und Jondolar kommen beim Stamm der Zelandoni, in Jondolars Heimat, an. Nach ganz kurzer anfänglicher Skepsis Ayla gegenüber haben sich fast alle, außer ein paar wenige Außenseiter, an die exotische Ayla gewöhnt und haben sie ganz doll lieb. Auf dem Sommertreffen heiraten die beiden und bekommen ein halbes Jahr später ein Kind zusammen. Die Zelandonii des Stammes (eine Art Schamanin) möchte Ayla ausbilden. Diese hardert noch mit diesem Weg. Und das wars! Der Rest sind Wiederholungen aus den ersten Teilen, unendlich viele Landschafts- und Gegenstandsbeschreibungen (bei denen ich immer noch Probleme habe, mir alles bildlich vorzustellen, besonders Gebäude und Werkzeuge/Waffen) und ein sehr seltsamens, doch sichtbar an die sowohl christliche als auch vorchristliche Mythologie angelehntes Schöpfungslied, welches auch zig mal wiederholt wird. Auch wenn ich stark bezweifle, dass der letzte Band noch irgend etwas interessantes zur Geschichte beiträgt, werde ich die Reihe wohl beenden. Es wäre zu schön, wenn man nochmal eine eventuelle Annäherung an die Neandertaler erwähnen würde. Mein Traum wäre es ja, wenn Ayla noch einmal auf ihren Sohn Durc stoßen würde! Doch das wird wohl alleine aufgrund der räumlichen Trennung nicht mehr möglich sein...

3

Extrem langwierig dazwischen. Für soviele Seiten passiert zu wenig. Definitiv nicht so spannend wie die vorherigen Bücher.

3

Für mich leider der schwächste Band der Reihe

Für mich leider der schwächste Band der Reihe
3.5

Ayla wird bei Jondolars Volk, den Zelandonii aufgenommen und lernt sehr viel.

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