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Der Schlussband des "Erdenkinder-Zyklus" kommt für mich in der Bewertung in ein gutes Mittelfeld. Ayla befindet sich hier zum größten Teil des Buches in ihrer Ausbildung zu einer spiritistischen Anführerin, eben zu "Einer, die der Mutter dient". Dazu macht sie u. a. eine Reise in der sie sich die heiligen Höhlen der Umgebung mit ihren alten Höhlenmalereien anschaut. Positiv an dem Buch fand ich, dass ich mir, im Gegensatz zu vielen Beschreibungen der vorherigen Teile, diesmal die beschriebenen Bilder sehr gut vorstellen konnte. Ebenfalls fand ich gut, dass es zu deutlich weniger (nämlich nur noch 2) in allen Einzelheiten beschriebenen Sexszenen zwischen Ayla und Jondolar kam. "Ja, langsam muss ich nicht mehr wissen, wie toll ihe euch findet und wie geil ihr aufeinander seit und wie doll lieb ihr euch habt..." Leider kam die Autorin auch hier nicht ohne die fast schon üblichen Wiederholungsszenen und Beschreibungen/Erklärungen aus. Natürlich sind diese legitim, wenn es darum geht einige Begebenheiten der früheren Bände auch Lesern zugänglich zu machen, die erst später in der Reihe eingestiegen sind und sich dadurch nicht durch die doch sehr umfangreichen vorherigen Teile kämpfen müssen oder wollen. Aber hier passiert wieder zu viel des Guten. Vor allem, da sich die beiden bei einer entstandenen Ehekrise 1 zu 1 wieder genauso verhalten haben, wie in einer Szene in Teil 3. Inklusive der Rechtfertigung ihres Verhaltens und der Auflösung des Problems! Ein anderer interessanter Handlungsstrang, der sich meiner Meinung nach zu einer Vertiefung gelohnt hätte, wurde kurz und knapp abgehandelt. Was mir in diesem Buch aber am meisten gefehlt hat, ist eine Karte mit der Lage und dem heutigen Namen der besuchten Höhlen. Ich hätte mir die Höhlenmalereien gerne mal selbst angeschaut. Aber nur aufgrund der Beschreibungen danach zu Googeln brachte nur mässigen bis gar keinen Erfolg. Das fand ich sehr schade, weil das ja gerade der Kernpunkt der Geschichte ist.
10. Feb. 2023
Der Schlussband des "Erdenkinder-Zyklus" kommt für mich in der Bewertung in ein gutes Mittelfeld. Ayla befindet sich hier zum größten Teil des Buches in ihrer Ausbildung zu einer spiritistischen Anführerin, eben zu "Einer, die der Mutter dient". Dazu macht sie u. a. eine Reise in der sie sich die heiligen Höhlen der Umgebung mit ihren alten Höhlenmalereien anschaut. Positiv an dem Buch fand ich, dass ich mir, im Gegensatz zu vielen Beschreibungen der vorherigen Teile, diesmal die beschriebenen Bilder sehr gut vorstellen konnte. Ebenfalls fand ich gut, dass es zu deutlich weniger (nämlich nur noch 2) in allen Einzelheiten beschriebenen Sexszenen zwischen Ayla und Jondolar kam. "Ja, langsam muss ich nicht mehr wissen, wie toll ihe euch findet und wie geil ihr aufeinander seit und wie doll lieb ihr euch habt..." Leider kam die Autorin auch hier nicht ohne die fast schon üblichen Wiederholungsszenen und Beschreibungen/Erklärungen aus. Natürlich sind diese legitim, wenn es darum geht einige Begebenheiten der früheren Bände auch Lesern zugänglich zu machen, die erst später in der Reihe eingestiegen sind und sich dadurch nicht durch die doch sehr umfangreichen vorherigen Teile kämpfen müssen oder wollen. Aber hier passiert wieder zu viel des Guten. Vor allem, da sich die beiden bei einer entstandenen Ehekrise 1 zu 1 wieder genauso verhalten haben, wie in einer Szene in Teil 3. Inklusive der Rechtfertigung ihres Verhaltens und der Auflösung des Problems! Ein anderer interessanter Handlungsstrang, der sich meiner Meinung nach zu einer Vertiefung gelohnt hätte, wurde kurz und knapp abgehandelt. Was mir in diesem Buch aber am meisten gefehlt hat, ist eine Karte mit der Lage und dem heutigen Namen der besuchten Höhlen. Ich hätte mir die Höhlenmalereien gerne mal selbst angeschaut. Aber nur aufgrund der Beschreibungen danach zu Googeln brachte nur mässigen bis gar keinen Erfolg. Das fand ich sehr schade, weil das ja gerade der Kernpunkt der Geschichte ist.
10. Feb. 2023






