Ayla und das Lied der Höhlen

Ayla und das Lied der Höhlen

von Jean M. Auel·Buch 6 von 6
Hardcover
3.522
Historischer RomanHeilerinJägerSteinzeit

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Beschreibung

Genauestens recherchiert und grandios erzählt Von Millionen Lesern sehnsüchtig erwartet: Jean M. Auel legt nun den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeit-Saga vor, einer der erfolgreichsten Romanserien aller Zeiten. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu Jondalar darunter leidet. Es ist viele Jahre her, dass das Cro-Magnon-Mädchen Ayla vom Neandertalerclan des Bären verstoßen wurde und ihre lange Reise durch das eiszeitliche Europa begann. Nun ist sie mit ihrem Gefährten Jondalar bei seinem Volk, den Zelandonii der Neunten Höhle, heimisch geworden und hat ein süßes Töchterchen. Obwohl Ayla als junge Mutter alle Hände voll zu tun hat, lässt ihr die Heilerin und spirituelle Anführerin der Neunten Höhle eine gewaltige Ehre zuteilwerden: Sie nimmt Ayla als ihre Gehilfin an. Voll Eifer stürzt sich Ayla in die Jahre währende Ausbildung und die verschiedenen Reisen, die dazugehören. Doch die dauernde hohe Belastung zehrt auch an der Beziehung zu Jondalar, der sich vernachlässigt fühlt. Bis er sich verletzt von ihr abwendet. Einmal mehr lässt Jean M. Auel mit ihren wunderbaren Figuren das Leben vor rund 30.000 Jahren wiederauferstehen. Meisterhaft webt sie ihr gigantisches Wissen über die frühmenschliche Kultur und Lebensweise in einen packenden epischen Bilderbogen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Hardcover
Seitenzahl
1120
Preis
28.80 €

Beiträge

4
Alle
3

Der Schlussband des "Erdenkinder-Zyklus" kommt für mich in der Bewertung in ein gutes Mittelfeld. Ayla befindet sich hier zum größten Teil des Buches in ihrer Ausbildung zu einer spiritistischen Anführerin, eben zu "Einer, die der Mutter dient". Dazu macht sie u. a. eine Reise in der sie sich die heiligen Höhlen der Umgebung mit ihren alten Höhlenmalereien anschaut. Positiv an dem Buch fand ich, dass ich mir, im Gegensatz zu vielen Beschreibungen der vorherigen Teile, diesmal die beschriebenen Bilder sehr gut vorstellen konnte. Ebenfalls fand ich gut, dass es zu deutlich weniger (nämlich nur noch 2) in allen Einzelheiten beschriebenen Sexszenen zwischen Ayla und Jondolar kam. "Ja, langsam muss ich nicht mehr wissen, wie toll ihe euch findet und wie geil ihr aufeinander seit und wie doll lieb ihr euch habt..." Leider kam die Autorin auch hier nicht ohne die fast schon üblichen Wiederholungsszenen und Beschreibungen/Erklärungen aus. Natürlich sind diese legitim, wenn es darum geht einige Begebenheiten der früheren Bände auch Lesern zugänglich zu machen, die erst später in der Reihe eingestiegen sind und sich dadurch nicht durch die doch sehr umfangreichen vorherigen Teile kämpfen müssen oder wollen. Aber hier passiert wieder zu viel des Guten. Vor allem, da sich die beiden bei einer entstandenen Ehekrise 1 zu 1 wieder genauso verhalten haben, wie in einer Szene in Teil 3. Inklusive der Rechtfertigung ihres Verhaltens und der Auflösung des Problems! Ein anderer interessanter Handlungsstrang, der sich meiner Meinung nach zu einer Vertiefung gelohnt hätte, wurde kurz und knapp abgehandelt. Was mir in diesem Buch aber am meisten gefehlt hat, ist eine Karte mit der Lage und dem heutigen Namen der besuchten Höhlen. Ich hätte mir die Höhlenmalereien gerne mal selbst angeschaut. Aber nur aufgrund der Beschreibungen danach zu Googeln brachte nur mässigen bis gar keinen Erfolg. Das fand ich sehr schade, weil das ja gerade der Kernpunkt der Geschichte ist.

4

Ein bisschen viel Text um wenig Inhalt aber mit guten Ende 🤣

Wenn man die Reihe kennt, ist Band 6 m.E. nach unwichtig und die 1100 lohnen nicht wirklich da Lage Zeit nichts passiert und auch wenig Spannung da ist. Wenn man sich die Reihe allerdings sparen möchte, würde es reichen lediglich Band 1 und 6 zu lesen und hätte trotzdem eine gute Einschätzung von Aylas Leben. Trotz alledem hat mich das Ende zu Tränen gerührt und damit die Seiten irgendwie lohnenswert gemacht.

2

Es tut mir wirklich leid nur so wenige Sterne zu vergeben, weil ich die Reihe wirklich toll fand, aber dieser Teil war einfach nur überflüssig. Es haben mich so einige Sachen gestört: 1. Das Buch hätte mindestens mit der Hälfte der Seiten ausgekommen. 2. Es passiert so gut wie nichts Spannendes oder Interessantes, alles ist irgendwie in den Teilen vorher schon mal vorgekommen. 3. Die ständigen Wiederholungen innerhalb des Buches waren einfach nur nervig, immer wieder die gleichen Beschreibungen und das seitenlang.

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