Aus dem Leben eines Taugenichts
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joseph von Eichendorff, einer der bedeutendsten Lyriker und Erzähler der deutschen Romantik, geboren am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien, stammte aus schlesischem Adel. Er hatte Kontakt u.a. zu Clemens Brentano und Achim von Arnim sowie zu Friedrich Schlegel. 1831 wurde er auf eigenen Wunsch nach Berlin versetzt, wo er von 1841 bis 1844 als Geheimer Regierungsrat wirkte. 1845 kehrte er nach Wien zurück, wo er mit Franz Grillparzer und Adalbert Stifter Bekanntschaft schloss. Eichendorf starb am 26. November 1857 in Neiße, Oberschlesien.
Beiträge
Leichte Kost, wenn man mit Klassikern einsteigen möchte. Das Werk stammt aus der Spätromantik und das liest man auch schnell raus. Ein junger Mann macht sich naiv, sorglos und voller Gefühl, auf in die weite Welt. Ziemlich kurzweilig und humorvoll. Kein Buch, über das man lange nachgrübelt. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
"... und es war alles, alles gut." Die Wiederbegegnung mit dem Taugenichts nach vier Jahrzehnten ist eine bemerkenswerte Erfahrung, denn es liest nicht nur ein neues "Ich", sondern auch das Buch scheint eine neue Geschichte zu erzählen. Es war eine "Pflichtlektüre", denn ich arbeite gerade an einem Text, der auch eine Taugenichts-Paraphrase ist und nächstes Jahr in meinem neuen Erzählungsband erscheinen soll. Doch bei aller Pflicht war es auch ein Vergnügen, mal wieder mit dem Herrn von Eichendorff ins Gespräch zu kommen.
Ein romantischer Klassiker, der mich leider nicht wirklich abgeholt hat.
Die Landschaftsbeschreibungen fand ich wunderschön und sehr malerisch, das war für mich auch der stärkste Aspekt des Buchs. Ansonsten war es einfach nicht meine Art von Geschichte. Zu wenig Tiefe, zu viel Leichtigkeit, die mich persönlich nicht berührt hat. Schön geschrieben, aber inhaltlich nicht meins. Ich konnte mit der Stimmung und Erzählweise nicht viel anfangen, trotz der poetischen Sprache.
Der Sohn eine Müllers wird von diesem in die weite Welt geschickt, da er ein Taugenichts sei. Das Werk begleitet seine Reise, die ihn über Wien und Italien führt und ihn schließlich in den Adel eintreten lässt.
Das Werk zeigt klare Züge der Romantik in den Beschreibungen der Reise. Es lässt sich gut lesen, hat sich aber für mich etwas gezogen, obwohl es nur eine Novelle ist. Besonders das Nachwort war zu Einordnung interessant.

Ich habe das Buch jetzt zweimal gelesen und was mir so gut daran gefällt, ist, das Ende. Der Taugenichts macht sich auf den Weg, trifft zahlreiche Personen, die wieder aus seinem Leben austreten und am Ende fügt sich alles zusammen. Am Anfang hat man keine Ahnung wohin es geht, aber am Ende ist man (und der Protagonist) angekommen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Joseph von Eichendorff, einer der bedeutendsten Lyriker und Erzähler der deutschen Romantik, geboren am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien, stammte aus schlesischem Adel. Er hatte Kontakt u.a. zu Clemens Brentano und Achim von Arnim sowie zu Friedrich Schlegel. 1831 wurde er auf eigenen Wunsch nach Berlin versetzt, wo er von 1841 bis 1844 als Geheimer Regierungsrat wirkte. 1845 kehrte er nach Wien zurück, wo er mit Franz Grillparzer und Adalbert Stifter Bekanntschaft schloss. Eichendorf starb am 26. November 1857 in Neiße, Oberschlesien.
Beiträge
Leichte Kost, wenn man mit Klassikern einsteigen möchte. Das Werk stammt aus der Spätromantik und das liest man auch schnell raus. Ein junger Mann macht sich naiv, sorglos und voller Gefühl, auf in die weite Welt. Ziemlich kurzweilig und humorvoll. Kein Buch, über das man lange nachgrübelt. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
"... und es war alles, alles gut." Die Wiederbegegnung mit dem Taugenichts nach vier Jahrzehnten ist eine bemerkenswerte Erfahrung, denn es liest nicht nur ein neues "Ich", sondern auch das Buch scheint eine neue Geschichte zu erzählen. Es war eine "Pflichtlektüre", denn ich arbeite gerade an einem Text, der auch eine Taugenichts-Paraphrase ist und nächstes Jahr in meinem neuen Erzählungsband erscheinen soll. Doch bei aller Pflicht war es auch ein Vergnügen, mal wieder mit dem Herrn von Eichendorff ins Gespräch zu kommen.
Ein romantischer Klassiker, der mich leider nicht wirklich abgeholt hat.
Die Landschaftsbeschreibungen fand ich wunderschön und sehr malerisch, das war für mich auch der stärkste Aspekt des Buchs. Ansonsten war es einfach nicht meine Art von Geschichte. Zu wenig Tiefe, zu viel Leichtigkeit, die mich persönlich nicht berührt hat. Schön geschrieben, aber inhaltlich nicht meins. Ich konnte mit der Stimmung und Erzählweise nicht viel anfangen, trotz der poetischen Sprache.
Der Sohn eine Müllers wird von diesem in die weite Welt geschickt, da er ein Taugenichts sei. Das Werk begleitet seine Reise, die ihn über Wien und Italien führt und ihn schließlich in den Adel eintreten lässt.
Das Werk zeigt klare Züge der Romantik in den Beschreibungen der Reise. Es lässt sich gut lesen, hat sich aber für mich etwas gezogen, obwohl es nur eine Novelle ist. Besonders das Nachwort war zu Einordnung interessant.

Ich habe das Buch jetzt zweimal gelesen und was mir so gut daran gefällt, ist, das Ende. Der Taugenichts macht sich auf den Weg, trifft zahlreiche Personen, die wieder aus seinem Leben austreten und am Ende fügt sich alles zusammen. Am Anfang hat man keine Ahnung wohin es geht, aber am Ende ist man (und der Protagonist) angekommen.






















