Aus dem Leben eines Taugenichts

Aus dem Leben eines Taugenichts

von Joseph von Eichendorff·Buch 2 von 4
E-Book
3.1209
Eichendorff-GymnasiumIllustrationenAllerschönsteZwielicht

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Beschreibung

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Von seinem Vater wegen seiner Faulheit vom Hof gejagt, macht sich der Taugenichts auf den Weg in die weite Welt. Ausgerüstet mit nicht viel mehr als seiner Fiedel und seinem sonnigen Gemüt durchstreift dieser erste Globetrotter Europa. Seine Abenteuer führen ihn durch eine Welt, in der für Müßiggänger und Schwärmer kein Platz zu sein scheint. Eichendorffs Figur des heiteren Nichtsnutzes ist nicht nur eine ikonische Figur der Romantik, sondern auch ein Gegenbild zum Arbeitsethos einer Tretmühlengesellschaft sowie der Rastlosigkeit seiner und auch unserer Zeit.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Klassiker
Format
E-Book
Seitenzahl
110
Preis
1.99 €

Autorenbeschreibung

Joseph von Eichendorff, einer der bedeutendsten Lyriker und Erzähler der deutschen Romantik, geboren am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien, stammte aus schlesischem Adel. Er hatte Kontakt u.a. zu Clemens Brentano und Achim von Arnim sowie zu Friedrich Schlegel. 1831 wurde er auf eigenen Wunsch nach Berlin versetzt, wo er von 1841 bis 1844 als Geheimer Regierungsrat wirkte. 1845 kehrte er nach Wien zurück, wo er mit Franz Grillparzer und Adalbert Stifter Bekanntschaft schloss. Eichendorf starb am 26. November 1857 in Neiße, Oberschlesien.

Beiträge

20
Alle
4

Kurze Novelle

Kurz, knapp und gut zu lesen. Klassische Bildungsreise in komprimierter Form mit Happy End .

3

Leichte Kost, wenn man mit Klassikern einsteigen möchte. Das Werk stammt aus der Spätromantik und das liest man auch schnell raus. Ein junger Mann macht sich naiv, sorglos und voller Gefühl, auf in die weite Welt. Ziemlich kurzweilig und humorvoll. Kein Buch, über das man lange nachgrübelt. Kann man lesen, man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.

3

Es wäre eher ein 2,5. Leider kann man keine halbe Punkte vergeben. Lieder und Gedichte waren nett, aber die Handlung empfand ich als sehr langweilig. Ein klassisches Werk der Spätromantik von Eichendorff, aber sein Erzählstil ist nicht meins. Ich bevorzuge und liebe die Werke von E.T.A. Hoffmann.

3

Gut erzählt

Es ist gut erzählt auch in einfacher Sprache für einen Klassiker, aber der Sinn dahinter ist mir noch nicht so klar.

5

"... und es war alles, alles gut." Die Wiederbegegnung mit dem Taugenichts nach vier Jahrzehnten ist eine bemerkenswerte Erfahrung, denn es liest nicht nur ein neues "Ich", sondern auch das Buch scheint eine neue Geschichte zu erzählen. Es war eine "Pflichtlektüre", denn ich arbeite gerade an einem Text, der auch eine Taugenichts-Paraphrase ist und nächstes Jahr in meinem neuen Erzählungsband erscheinen soll. Doch bei aller Pflicht war es auch ein Vergnügen, mal wieder mit dem Herrn von Eichendorff ins Gespräch zu kommen.

2

Ein romantischer Klassiker, der mich leider nicht wirklich abgeholt hat.

Die Landschaftsbeschreibungen fand ich wunderschön und sehr malerisch, das war für mich auch der stärkste Aspekt des Buchs. Ansonsten war es einfach nicht meine Art von Geschichte. Zu wenig Tiefe, zu viel Leichtigkeit, die mich persönlich nicht berührt hat. Schön geschrieben, aber inhaltlich nicht meins. Ich konnte mit der Stimmung und Erzählweise nicht viel anfangen, trotz der poetischen Sprache.

3

Der Sohn eine Müllers wird von diesem in die weite Welt geschickt, da er ein Taugenichts sei. Das Werk begleitet seine Reise, die ihn über Wien und Italien führt und ihn schließlich in den Adel eintreten lässt.

Das Werk zeigt klare Züge der Romantik in den Beschreibungen der Reise. Es lässt sich gut lesen, hat sich aber für mich etwas gezogen, obwohl es nur eine Novelle ist. Besonders das Nachwort war zu Einordnung interessant.

Der Sohn eine Müllers wird von diesem in die weite Welt geschickt, da er ein Taugenichts sei. Das Werk begleitet seine Reise, die ihn über Wien und Italien führt und ihn schließlich in den Adel eintreten lässt.
5

Am Anfang unsicher, wohin das Buch führen soll, klärt das Ende eine sehr schöne Geschichte auf.

5

Trotz der langen Sätze bleibt der Roman durch seine Leichtigkeit und den humorvollen Ton angenehm zu lesen. Macht Lust auf Abenteuer und Sehnsucht nach der Ferne. Die romantische Kulisse schafft eine positive Stimmung, die ansteckend wirkt. Man kann sich gut in den Taugenichts hineinversetzen.

3

Nicht leicht, die Moral aus der Geschichte zu ziehen

Nicht leicht, die Moral aus der Geschichte zu ziehen
4

Ich habe das Buch jetzt zweimal gelesen und was mir so gut daran gefällt, ist, das Ende. Der Taugenichts macht sich auf den Weg, trifft zahlreiche Personen, die wieder aus seinem Leben austreten und am Ende fügt sich alles zusammen. Am Anfang hat man keine Ahnung wohin es geht, aber am Ende ist man (und der Protagonist) angekommen.

3

War am ende nicht mehr besonders motiviert und habs iwie nur noch überflogen aber gut

1

Ich habe das Buch abgebrochen, ich habe mir unter dem Titel etwas anderes erwartet als eine Liebesgeschichte voller irrungen und windungen wo am ende niemand mehr weiß wer jetzt mit wem was hat... es war zu anstrengend.

1

Ich habe das Buch abgebrochen, ich habe mir unter dem Titel etwas anderes erwartet als eine Liebesgeschichte voller irrungen und windungen wo am ende niemand mehr weiß wer jetzt mit wem was hat... es war zu anstrengend.

3

3,5 ⭐️ Süß. Entspannt zum lesen. Bisschen random haha. „Wer da?“ „Niemand“

4

Das werde ich nicht das letzte Mal in der Hand gehalten haben.

5

Der großartige Klassiker hervorragend gelesen! (Reclam Hörbücher ist jetzt schon mein Highlight 2018)

3

Eine heitere Novelle, die zu diesen tristen Pandemie-Tagen ein bisschen Sommer und Italien zu mir brachte.

4

4/5 ⭐️ Schullektüre - nett für zwischendurch.

3

Es wäre eher ein 2,5. Leider kann man keine halbe Punkte vergeben. Lieder und Gedichte waren nett, aber die Handlung empfand ich als sehr langweilig. Ein klassisches Werk der Spätromantik von Eichendorff, aber sein Erzählstil ist nicht meins. Ich bevorzuge und liebe die Werke von E.T.A. Hoffmann.

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