And the Devil Cried

And the Devil Cried

E-Book
3.416

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
171
Preis
3.67 €

Beiträge

10
Alle
3.5

Nach seinem Knastaufenthalt nimmt Gangsterboss Pino Jack unter seine Fittiche. Als ein betrunkener Autofahrer seinen 11-jährigen Sohn töten, will er Rache und beauftragt Jack damit, dessen gleichaltrige Tochter zu töten. Der ehemalige Soldat hat kein Problem damit, das Mädchen zu entführen, doch töten will er sie nicht, denn er hat andere Pläne mit ihr. "And the Devil cried" ist zwar ein brutaler Noir-Thriller, passt aber meiner Meinung nach nicht so recht in die Festa Extrem Reihe. Jack ist ein erschreckend kaltblütiger Killer und steht auf Gewalt und darauf, andere zu unterwerfen, so dass man ihn von Anfang an verabscheut, aber so richtig gepackt hat mich die Story einfach nicht.

Nach seinem Knastaufenthalt nimmt Gangsterboss Pino Jack unter seine Fittiche. Als ein betrunkener Autofahrer seinen 11-jährigen Sohn töten, will er Rache  und beauftragt Jack damit, dessen gleichaltrige Tochter zu töten. Der ehemalige Soldat hat kein Problem damit, das Mädchen zu entführen, doch töten will er sie nicht, denn er hat andere Pläne mit ihr.
"And the Devil cried" ist zwar ein brutaler Noir-Thriller, passt aber meiner Meinung nach nicht so recht in die Festa Extrem Reihe. Jack ist  ein erschreckend kaltblütiger Killer und steht auf Gewalt und darauf, andere zu unterwerfen, so dass man ihn von Anfang an verabscheut, aber so richtig gepackt hat mich die Story einfach nicht.
4

Klappentext / Inhalt: Als Jackie aus dem Gefängnis entlassen wird, lässt ihn sein Boss Pino mit einer Limousine abholen. Der skrupellose Jackie soll sich als Geldeintreiber auch weiterhin um dessen zahlungsunwillige Kunden kümmern. Doch als ein betrunkener Autofahrer den elfjährigen Sohn von Pino tötet, erteilt er Jackie einen Auftrag, der gegen jeden Moralkodex verstößt. Der Unfallfahrer hat eine Tochter, die ebenfalls elf Jahre alt ist … Ein Noir-Thriller mit der Brutalität, für die Kristopher Triana bekannt ist. Hier geht’s zum Buch & zur Leseprobe: https://www.festa-verlag.de/and-the-devil-cried.html Endlich habe ich mal wieder einen Extrem Band gelesen und ich muss sagen, Noir-Thriller trifft es hier ganz gut. Wir haben hier keinen typischen extrem Horror – aber einen ziemlich heftigen Thriller, der in einem harten Gangster Milieu spielt. Der Hauptprotagonist Jackie ist ein Ex Knasti, ein manipulatives A-loch und er strotzt nur so vor toxischer Männlichkeit. Hier fand ich die Ausführungen bezüglich seiner Kindheit sehr interessant. So richtig in Fahrt kam die Geschichte dann ab der Hälfte und ab da konnte ich das Buch auch nicht mehr zur Seite legen. Auch das Ende fand ich passend! Fazit: Wer mal einen kurzweiligen heftigen Noir-Thriller lesen mag ist hier richtig. Man sollte keine raffinierten Twists erwarten – braucht diese knallharte Story auch gar nicht. Ich wurde gut unterhalten!

Post image
4

Dieser Roman ist eher kurzweilig, unterhält aber gut.

4

Guter Noir-Thriller

Ein spannender Noir-Thriller, für Triana ungewohnt, aber trotzdem sehr spannend. Es gab hier einges an Brutalität, aber das Meiste ging eher in die Psyche. Das Ende fand ich absolut genial.

4.5

Kein extrem Titel, aber trotzdem gut!

Wie schon in der Headline erwähnt war das für mich kein extrem Titel. Hierfür fehlte einfach der Ekel und die ausschweifende Gewalt. Trotzdem war das Buch für mich absolut fesselnd. Ich mochte die Charaktere, den Humor und die Abgründe. Die Handlungen der einzelnen Protagonisten waren weitestgehend nachvollziehbar (wenn man sowas bei der Thematik überhaupt sagen kann) und ich war wirklich auf jeden twist gespannt. Ich hab’s innerhalb von 3h durchgezogen und das Buch darf sich nun zu Recht zu meinen Lieblings Festa-Büchern gesellen. 4,5/5⭐️

Kein extrem Titel, aber trotzdem gut!
1

Es hörte sich nach einem spannenden, actionreichen Thriller an.. Und wenn der Inhalt nur halb so gut gewesen wäre wie das Cover..Mensch, wäre das was geiles geworden!! Aber leider entpuppte sich der Ganove als schwanzdenkender Nixnutz und der Mafiaboss als sentimentaler Idiot.. So konnte die Story leider nicht funktionieren.. was sie dann auch nicht tat. Trotz der geringen Seitenanzahl musste ich mich quälen, so dass ich den Anfang schon vergessen hab, jetzt wo das Buch beendet ist.. Leider so gar nicht meins..

3

German Version

Was soll ich sagen? Es ist ganz typisch Kristopher Triana: kompromisslos brutal, direkt, ohne große Umschweife. Tiefere Ebenen oder vielschichtige Botschaften darf man hier zwar nicht erwarten – dafür steht er schlicht nicht. Aber genau darin liegt auch der Reiz: Für zwischendurch, wenn man einfach etwas Düsteres und Schlagkräftiges lesen möchte, ist es definitiv in Ordnung.

5

Brutal in vielen Facetten

In jeder Hinsicht ein Schocker. Eher Gangster-Psycho-Thriller als alles andere. Auf keinen Fall passt das Genre Horror. Der Hauptprotagonist verkörpert den Typ des geistig abgestumpften Veteranen hervorragend. Tolle Gesellschaftskritik! Ansonsten gilt hier ein klares Leseverbot für Jugendliche und eine deutliche Triggerwarnung vor sexueller Gewalt und geistigen Perversionen, die nicht leicht zu ertragen sind. Warum ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️? Der Psychothriller im Gangsta-Gewand ist brutal. Brutal krank. Brutal pervers. Aber auch brutal spannend. Und da jeder weiß was er hier vorgesetzt bekommt, sollte er damit auch umgehen können. Die letzten Seiten haben mir ein heftiges Uff entlockt.

2.5

Kein wahrer Schocker, aber

Eher eine stille Beobachtung eines Soziopathen. Das Ende gefiel mir am Besten.

3

🖤 3 von 5 Sternen – Der Teufel weinte spät, aber immerhin weinte er.

„And The Devil Cried“ von Kristopher Triana ist wie ein düsterer Whiskey: anfangs etwas zu rau, aber mit einem Abgang, der hängen bleibt. Die erste Hälfte? Eher wie ein Spaziergang durch moralisch fragwürdige Vorstadtstraßen – viel Setup, wenig Punch. Ich habe mich gefragt, ob der Teufel überhaupt auftaucht oder nur auf Urlaub ist. Aber dann – etwa ab der Halbzeit – zieht Triana die Schrauben an. Die Atmosphäre wird dichter, die Charaktere bekommen mehr Tiefe (oder zumindest mehr Abgründe), und plötzlich ist man mittendrin in einem Noir-Thriller, der sich sehen lassen kann. Jackie, unser Antiheld, ist kein Sympathieträger, aber als literarischer Abgrund funktioniert er erstaunlich gut. 📖 Was funktioniert: • Die zweite Hälfte liefert Spannung, moralische Dilemmata und einen Hauch von „Was zur Hölle passiert hier gerade?“ • Der Noir-Stil ist gelungen: düster, abgebrüht, mit einem Hauch von Zigarettenrauch und Schuldgefühlen. • Triana schreibt schnörkellos und direkt – kein literarischer Zuckerguss, sondern eher rostige Rasierklingen. 😐 Was weniger zündet: • Der Einstieg ist zäh. Ich habe mehrfach überlegt, ob ich das Buch einfach mit einem „Nett gemeint“ zur Seite lege. • Für ein Werk aus der „Extrem“-Reihe ist es überraschend zahm. Klar, es gibt dunkle Themen – aber wer hier Splatterpunk erwartet, bekommt eher moralischen Noir mit gelegentlichem Schockmoment. • Einige Nebenfiguren bleiben blass, was schade ist, denn das Setting hätte mehr hergegeben. 🎬 Fazit: Kein Feuerwerk, aber ein solides Flackern in der Dunkelheit. Wer Noir mag und sich nicht an einem langsamen Start stört, bekommt hier ein bitteres, aber lesenswertes Stück Literatur. Nicht extrem – aber extrem okay.

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