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Hoch emotional mit ganz wichtiger Thematik!
Der 2. Band der Hide & Fall Dilogie ist emotional gesehen ein richtig wilder Ritt! Der Schreibstil der Autorin Emilia Cole ist absolut flüssig und angenehm zu lesen und voller Gefühl! Joshua und Sofia durchleben auch in diesem Band so viele bezaubernde Höhen und bodenlose Tiefen. Besonders Sofia hat sehr zu strugglen und erlangt endlich die Erkenntnis, handeln zu müssen. Ohne Hilfe von außen, kann sie ihr Trauma nicht bewältigen. Joshua ist so eine unglaublich geduldige, liebevolle Stütze für sie, was ihn fast selbst zerbrechen lässt. Seine Liebe zu ihr ist so groß, dass er ganz viel freiwillig auf sich nimmt. Mir hat Sofia so leid getan, weil sie ihrem zerrissenen Inneren einfach nicht entfliehen kann und zeitgleich fand ich sie unfassbar anstrengend. Wofür sie aber nichts kann - denn psychische Krankheiten sind einfach der Endgegner. On top, als ob das nicht schon genug Schmerz wäre, kommen noch familiäre, erschütternde Ereignisse dazu. Es gibt so viel emotionalen Ballast aufzuarbeiten, für beide. Oft schien es einfach nur auswegslos und verfahren. Das Ende hat mir nochmal so richtig Tränen in die Augen getrieben! Aber seid beruhigt, es gibt ein Happy End. Eine so so gute Dilogie über Mental Health, vorallem nicht oberflächlich abgehandelt sondern so tiefgreifend und teils auf wahre Begebenheiten gestützt. Große Empfehlung!
27. Okt. 2024
Hoch emotional mit ganz wichtiger Thematik!
Der 2. Band der Hide & Fall Dilogie ist emotional gesehen ein richtig wilder Ritt! Der Schreibstil der Autorin Emilia Cole ist absolut flüssig und angenehm zu lesen und voller Gefühl! Joshua und Sofia durchleben auch in diesem Band so viele bezaubernde Höhen und bodenlose Tiefen. Besonders Sofia hat sehr zu strugglen und erlangt endlich die Erkenntnis, handeln zu müssen. Ohne Hilfe von außen, kann sie ihr Trauma nicht bewältigen. Joshua ist so eine unglaublich geduldige, liebevolle Stütze für sie, was ihn fast selbst zerbrechen lässt. Seine Liebe zu ihr ist so groß, dass er ganz viel freiwillig auf sich nimmt. Mir hat Sofia so leid getan, weil sie ihrem zerrissenen Inneren einfach nicht entfliehen kann und zeitgleich fand ich sie unfassbar anstrengend. Wofür sie aber nichts kann - denn psychische Krankheiten sind einfach der Endgegner. On top, als ob das nicht schon genug Schmerz wäre, kommen noch familiäre, erschütternde Ereignisse dazu. Es gibt so viel emotionalen Ballast aufzuarbeiten, für beide. Oft schien es einfach nur auswegslos und verfahren. Das Ende hat mir nochmal so richtig Tränen in die Augen getrieben! Aber seid beruhigt, es gibt ein Happy End. Eine so so gute Dilogie über Mental Health, vorallem nicht oberflächlich abgehandelt sondern so tiefgreifend und teils auf wahre Begebenheiten gestützt. Große Empfehlung!
27. Okt. 2024






