
92 Follower
Alles, was wir fühlen Nicole Fischer Klappentext: Lisas Leben ist eigentlich genau so, wie sie es sich immer gewünscht hat. Mit ihrer kleinen Familie lebt sie in einem hübschen Haus, sie hat einen großartigen kleinen Sohn und führt eine gute Ehe. Meistens zumindest. Dann lernt Lisa auf einer Party Ben kennen. Plötzlich ist sie nicht mehr sicher, ob sie wirklich glücklich ist, denn da ist diese unbändige Sehnsucht. Nach mehr Zärtlichkeit, mehr Fröhlichkeit und vor allem mehr Liebe. Doch Lisa will ihre Familie um jeden Preis intakt halten und beschließt einen großen Bogen um Ben zu machen. Trotz aller Vorsätze will er ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Dabei ahnt Lisa nicht, dass Ben nicht so unbeschwert ist, wie es den Anschein hat … Leseeindruck: Flüssig und leicht zu lesen führt die Autorin den Leser vorsichtig und einfühlsam an zwei harte gesellschaftliche Probleme heran: Alkoholmissbrauch und häusliche Gewalt. Der Strudel, in dem die Betroffenen sich oft befinden, wird durch die beiden POVs der Hauptprotagonisten sehr deutlich. Auch die Beteiligung der Nebenfiguren und deren Einfluss wird gut herausgearbeitet. Das Lesen dieses Romans war kurzweilig, berührend und nachvollziehbar trotz einiger Längen. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht. Fazit: ⭐️⭐️⭐️

26. Apr. 2025
Alles, was wir fühlen Nicole Fischer Klappentext: Lisas Leben ist eigentlich genau so, wie sie es sich immer gewünscht hat. Mit ihrer kleinen Familie lebt sie in einem hübschen Haus, sie hat einen großartigen kleinen Sohn und führt eine gute Ehe. Meistens zumindest. Dann lernt Lisa auf einer Party Ben kennen. Plötzlich ist sie nicht mehr sicher, ob sie wirklich glücklich ist, denn da ist diese unbändige Sehnsucht. Nach mehr Zärtlichkeit, mehr Fröhlichkeit und vor allem mehr Liebe. Doch Lisa will ihre Familie um jeden Preis intakt halten und beschließt einen großen Bogen um Ben zu machen. Trotz aller Vorsätze will er ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen. Dabei ahnt Lisa nicht, dass Ben nicht so unbeschwert ist, wie es den Anschein hat … Leseeindruck: Flüssig und leicht zu lesen führt die Autorin den Leser vorsichtig und einfühlsam an zwei harte gesellschaftliche Probleme heran: Alkoholmissbrauch und häusliche Gewalt. Der Strudel, in dem die Betroffenen sich oft befinden, wird durch die beiden POVs der Hauptprotagonisten sehr deutlich. Auch die Beteiligung der Nebenfiguren und deren Einfluss wird gut herausgearbeitet. Das Lesen dieses Romans war kurzweilig, berührend und nachvollziehbar trotz einiger Längen. An einigen Stellen hätte ich mir etwas mehr Hintergrund gewünscht. Fazit: ⭐️⭐️⭐️
26. Apr. 2025







