Alexis Sorbas

Alexis Sorbas

Taschenbuch
3.811
FilmklassikerFreundschaftMusikSelbstmord

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Beschreibung

Alexis Sorbas - Ein urwüchsiger Philosoph des einfachen Herzens auf Kreta

In Nikos Kazantzakis' berühmtem Roman Alexis Sorbas begegnen wir einem Mann, der alle Berufe kennt, "die man mit Fuß, Hand und Kopf" ausüben kann. Sorbas ist ein Schelm von antiker Heiterkeit, ein wahrer Lebenskünstler. Mit seiner unerschütterlichen Lebensfreude und seinem tiefen Verständnis für die einfachen Dinge des Lebens zieht er den Leser unweigerlich in seinen Bann.

Vor der malerischen Kulisse Kretas entspinnt sich eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Auf wahren Ereignissen und realen Personen basierend gelingt es Kazantzakis meisterhaft, die Schönheit Griechenlands und die Weisheit seiner Menschen einzufangen. Alexis Sorbas ist nicht nur ein unvergesslicher Entwicklungsroman, sondern auch eine Liebeserklärung an das Land und seine Bewohner.

Dieser zeitlose Klassiker der modernen griechischen Literatur wurde auch als Film mit Anthony Quinn in der Hauptrolle zu einem unvergessenen Welterfolg.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
12.40 €

Beiträge

1
Alle

Hier wird eine Männerfreundschaft beschrieben, was ja ansich in Ordnung ist, aber leider in diesem Fall schrecklich frauenverachtend. Ich habe nach einem Drittel des Buches, bei dem ich mich sehr bemüht habe, darüber wegzusehen, dann doch aufgehört. Sorbas findet z.B. nicht nur: "Das echte Weib freut sich mehr über das Vergnügen, das sie dem Manne gewährt, als über das Vergnügen, das sie vom Manne empfängt.» Nein, auch eine Vergewaltigung gefällt den Frauen ja eigentlich: "Ich sah auf seine Hände, seine Füße, seine Brust, seine Augen und verstand alles: wie sie in Noworossijsk eingedrungen waren, wie sie die Reichen umgelegt, die Läden geplündert und die Frauen in den Häusern vergewaltigt hatten. Zuerst taten die so, als ob sie heulten, zerkratzten sich das Gesicht und kratzten die Eindringlinge. Aber allmählich wurden sie zahm, schlossen die Augen und kreischten vor Vergnügen. Ja, so sind die Weiber..." Nein, danke, dem Herrn Kazantzakis und allen, die so begeistert davon sind: 0 Punkte! Wer sich davon selbst überzeugen möchte: Es ist im InternetArchive ausleihbar unter https://archive.org/details/alexissorbasaben00kaza

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