Alexandre Dumas, Die Drei Musketiere (Die Drei Musketiere - Die Drei Musketiere 20 Jahre später - Der Mann mit der eisernen Maske) (3 Bände im Schuber)

Alexandre Dumas, Die Drei Musketiere (Die Drei Musketiere - Die Drei Musketiere 20 Jahre später - Der Mann mit der eisernen Maske) (3 Bände im Schuber)

Hardcover
4.85

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Beschreibung

Dumas’ mitreißend erzählte Romantrilogie ist die meistgelesene Mantel- und Degengeschichte aller Zeiten: Mitte des 17. Jahrhunderts macht der junge Heißsporn d’Artagnan in Paris die Bekanntschaft der verwegenen Musketiere Athos, Porthos und Aramis. Schon bald sind die vier unzertrennlich und es heißt: »Einer für alle, alle für einen!«, um die Ehre der Königin zu retten. 20 Jahre später stürzen sie sich erneut ins Abenteuer und verschlungene Pfade führen sie nach England. Weitere 10 Jahre später nimmt eine große Geschichte um Ehre, Liebe und Loyalität ihren Lauf, als es um den Mann mit der eisernen Maske geht.

Ausstattung: Schuber

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Hardcover
Seitenzahl
2000
Preis
19.95 €

Autorenbeschreibung

Alexandre Dumas (1802–1870) erhielt nur eine dürftige Schulbildung, feierte aber schon 1824 rauschende Erfolge als Theaterautor. Ab 1844 schuf er mit Abenteuerromanen wie «Die drei Musketiere» und «Der Graf von Monte Christo» Klassiker der Unterhaltungsliteratur. Ihm werden zahllose Affären nachgesagt.

Beiträge

1
Alle
4

Band 1 - 5 Sterne Band 2 - 4 Sterne Band 3 - 3 Sterne

Der erste Band ist ein zeitloser Klassiker unter den Abenteuerromanen. Manche Kapitel sind etwas langatmig, aber insgesamt ist es ein sehr gelungenes und lesenswertes Werk. Im zweiten Teil dauert es, bis sich die Fronten abzeichnen und der Leser erfährt, wer auf wessen Seite ist. Es zeichnet sich weniger klar der Antagonist heraus, was allerdings auch dem realen Leben näher kommt. Durchaus unterhaltsam und spannend. Im dritten Teil liest man lange nichts von den Musketieren, die hier auch lange eher Nebenrollen einnehmen. Später rücken sie dann mehr ins Rampenlicht, um ihrer gemeinsamen Geschichte ein würdiges Ende zu geben. Die Rolle eines Antagonisten kann man hier im Verlauf der Geschichte mehrmals verschieben, was dem ganzen eine gewisse Dynamik verleiht, allerdings fehlt dadurch ein roter Faden, der das Weiterlesen vorantreiben würde. Dieser Roman lässt sich insgesamt auch eher als tragische Romanze statt als Abenteuer beschreiben - zumindest die ersten 60-70% der Geschichte.

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