Ajin: Demi-Human Vol. 17
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Der richtig große, actionreiche Showdown zwischen Sato und Kei war weder groß, noch extrem actionreich, aber trotzdem gut. Satos "Ende" allerdings könnte ja schon fast auf eine Fortsetzung hoffen lassen. Mir hat wirklich gut gefallen, dass am Ende nochmal alle überlebenden Involvierten gezeigt wurden - wie Akiyama zu seiner Familie zurückkehrt, Kai aus dem Jugendgefängnis entlassen werden soll, der Abschied zwischen Kei und Ko, Takahashi in seiner Zelle, nicht weniger durchgeknallt als vorher. Das der Abschlussband für Kei endet, wie Band 1 begann, hat mich dann doch nochmal blöd grinsen lassen. Schade, dass Tosaki gestorben ist. Nach all den Bänden mit so viel Action war das doch eher ruhige Ende für mich überraschend, aber irgendwie passend. Eins muss man der Reihe lassen: Sato war ein großartiger Antagonist. Kei empfand ich ziemlich oft als etwas anstrengend, aber eigentlich ist er ein guter Kerl. Es wurde auch nochmal deutlich, wie unterschiedlich die Demi-Humans in den Ländern behandelt werden. In dem Forschungslabor in den USA, in dem Ogura arbeitet, tragen sie eine Fußfessel und können sich in der Einrichtung so weit wohl frei bewegen. Sie unterhalten sich mit den Wissenschaftlern. In Japan wurden sie gegen ihren Willen gefangen gehalten und als Versuchskaninchen missbraucht. Und so unterschiedlich der Umgang mit ihnen ist, so unterschiedlich sind sie auch selbst - der eine hält sich bedeckt, ein anderer versucht, seine Kräfte für Gutes einzusetzen und der nächste genießt einfach nur die Macht über andere, manche werden zu irren Psychopaten, wie Sato Takahashi, andere werden Arzt, um Krankheiten zu heilen, so wie Kei es vor hat. Denn trotz ihrer besonderen Fähigkeiten und der Unsterblichkeit, oder abgesehen davon, sind die Demi-Humans wie du und ich ganz normale Menschen. Auch wenn die Reihe bei mir bis aufs Ende durchgehend vier Sterne bekommen hat, war es doch irgendwie großartig. Werde ich irgendwann sicher noch einmal lesen.
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Der richtig große, actionreiche Showdown zwischen Sato und Kei war weder groß, noch extrem actionreich, aber trotzdem gut. Satos "Ende" allerdings könnte ja schon fast auf eine Fortsetzung hoffen lassen. Mir hat wirklich gut gefallen, dass am Ende nochmal alle überlebenden Involvierten gezeigt wurden - wie Akiyama zu seiner Familie zurückkehrt, Kai aus dem Jugendgefängnis entlassen werden soll, der Abschied zwischen Kei und Ko, Takahashi in seiner Zelle, nicht weniger durchgeknallt als vorher. Das der Abschlussband für Kei endet, wie Band 1 begann, hat mich dann doch nochmal blöd grinsen lassen. Schade, dass Tosaki gestorben ist. Nach all den Bänden mit so viel Action war das doch eher ruhige Ende für mich überraschend, aber irgendwie passend. Eins muss man der Reihe lassen: Sato war ein großartiger Antagonist. Kei empfand ich ziemlich oft als etwas anstrengend, aber eigentlich ist er ein guter Kerl. Es wurde auch nochmal deutlich, wie unterschiedlich die Demi-Humans in den Ländern behandelt werden. In dem Forschungslabor in den USA, in dem Ogura arbeitet, tragen sie eine Fußfessel und können sich in der Einrichtung so weit wohl frei bewegen. Sie unterhalten sich mit den Wissenschaftlern. In Japan wurden sie gegen ihren Willen gefangen gehalten und als Versuchskaninchen missbraucht. Und so unterschiedlich der Umgang mit ihnen ist, so unterschiedlich sind sie auch selbst - der eine hält sich bedeckt, ein anderer versucht, seine Kräfte für Gutes einzusetzen und der nächste genießt einfach nur die Macht über andere, manche werden zu irren Psychopaten, wie Sato Takahashi, andere werden Arzt, um Krankheiten zu heilen, so wie Kei es vor hat. Denn trotz ihrer besonderen Fähigkeiten und der Unsterblichkeit, oder abgesehen davon, sind die Demi-Humans wie du und ich ganz normale Menschen. Auch wenn die Reihe bei mir bis aufs Ende durchgehend vier Sterne bekommen hat, war es doch irgendwie großartig. Werde ich irgendwann sicher noch einmal lesen.




