Acid House
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Beschreibung
Bitterböse Stories des Autors von ›Trainspotting‹.
Irvine Welsh erzählt in seiner Storysammlung mit tiefschwarzem Humor von den Abgründen und Sehnsüchten der Johnnys und Marys unserer Tage – auch wenn es in seinen Geschichten nicht immer mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag von seiner Fußballmannschaft und seinen Eltern rausgeschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße.
Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der »alte Knacker«, er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muß sich selber helfen …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Irvine Welsh, geboren 1958, lebt in Amsterdam, London und Schottland. Sein Debütroman ›Trainspotting‹ (1993, dt. 1996) wurde für den Booker Prize nominiert, als Theaterstück aufgeführt und von Danny Boyle verfilmt. Außerdem sind auf deutsch erschienen: ›Ecstasy‹ (1996, dt. 1997), ›The Acid House‹ (1994, dt. 1999) und ›Drecksau‹ (1998, dt. 1999).
Beschreibung
Bitterböse Stories des Autors von ›Trainspotting‹.
Irvine Welsh erzählt in seiner Storysammlung mit tiefschwarzem Humor von den Abgründen und Sehnsüchten der Johnnys und Marys unserer Tage – auch wenn es in seinen Geschichten nicht immer mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag von seiner Fußballmannschaft und seinen Eltern rausgeschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße.
Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der »alte Knacker«, er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muß sich selber helfen …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Irvine Welsh, geboren 1958, lebt in Amsterdam, London und Schottland. Sein Debütroman ›Trainspotting‹ (1993, dt. 1996) wurde für den Booker Prize nominiert, als Theaterstück aufgeführt und von Danny Boyle verfilmt. Außerdem sind auf deutsch erschienen: ›Ecstasy‹ (1996, dt. 1997), ›The Acid House‹ (1994, dt. 1999) und ›Drecksau‹ (1998, dt. 1999).



