Abendkasse

Abendkasse

von
Hardcover
3.01
Matthias BaumunkMatea BuzukNik SalsflausenEgon Forever!

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Beschreibung

»Was war dein beschissenster Auftritt?« Diese Frage haben der Comiczeichner Andre Lux (»Egon Forever!«) und Autor Johannes Floehr (»Dialoge«) zig Kulturschaffenden von auf und hinter der Bühne gestellt. Dieses Buch präsentiert als Nachfolger des DIY-Magazins »Für Spritgeld und Bier« die überraschenden, lustigen und unangenehmen Antworten: Vom kotzenden Seeelefanten bei einer Jugendtheateraufführung von »Urmel aus dem Eis«, einem fehlenden Cello bei den Berliner Philharmonikern bis hin zum Festivalveranstalter, der aus Versehen die falsche Band am Flughafen abgeholt hat. Und: Der gesamte Erlös des Buches geht an #handforahand, eine Initiative für freiberufliche Bühnenarbeiter*innen, Licht- und Tontechniker*innen, Stage Hands und Veranstaltungshelfenden. Mit über zweihundert Anekdoten & Comics von: Audio88, Deichkind, Judith Holofernes, Krieg & Freitag, Timon Krause, Shahak Shapira, 3Plusss, Anja Rützel, Danger Dan, Terrorgruppe, Laura Karasek, Donnie O’Sullivan, metabene, Sarah Burrini, Linus Volkmann, Gentleman, Hauck & Bauer, Love A, Akne Kid Joe, Leoniden, Mark Benecke, Ella Carina Werner, Hugleikur Dagsson, Miriam Wurster, Moritz Neumeier, Ulli Potofski, Fatoni, Antilopen Gang, Ralph Ruthe, Ninia LaGrande, Paddy Kroetz, Simon Pearce, Micky Beisenherz, Suchtpotenzial, SSYNIC, Peter Urban, Donots, Joseph DeChangeman, Stefanie Schrank, erzählmirnix, Dirk Bernemann, Yvy Pop, Patrick Salmen, Friedemann Weise, Juicy Gay, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und vielen weiteren!

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
252
Preis
20.40 €

Beiträge

1
Alle
3

Über Zweihundert Anekdoten und Comics...

... von denen aber 3/4 leider nicht so recht zünden. Also, versteht mich nicht falsch, das ist schon eine unterhaltsame Lektüre und zwischendurch finden sich immer echte Highlights, bei denen von Schmunzeln bis Lachen alles dabei war. Aber viele Anekdoten sind sehr "zahm", manchmal anstrengend geschrieben und wiederholen sich thematisch mit der Zeit auch mal. Und es hat auch nicht geholfen, dass ich den Großteil der Akteure gar nicht kannte. Die Comics sind nett und lockern die großen Seiten gestalterisch etwas auf, doch oft sind sie noch belangloser als die Texte. Und apropos große Seiten: Das viele weiß ist mit der Zeit auch etwas ermüdend. Also: Wenn man sich für die Welt der (kleineren bis mittleren) Bühnen interessiert und ein kurzweiliges Buch sucht, in dem man immer mal ein paar Seiten lesen und optional Luft durch die Nase ausstoßen kann, dann ist das hier keine schlechte Wahl. Aber es ist kein Humorgewitter, und vielleicht habe ich auch einfach mehr "große" Namen und Blicke hinter die Kulissen erwartet.

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