A Sky full of Stars: Liebe kann man nicht programmieren: die Second-Chance-Romance für alle, die den Blick zu den Sternen wagen
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Hinter diesem Roman verbirgt sich so viel mehr als das unscheinbare Cover und der Klappentext verspricht. Diese Geschichte von "man kannte sich von früher und steht aber heimlich aufeinander" wurde in Bücher und Filmen sicher schon oft benutzt. Ich empfand es hier als überraschend super catchy geschrieben und umgesetzt. Sie kannten sich zwar von früher - er erinnert sich aber null an sie. Was daraus ergibt, dass sie sich ihm gegenüber als so richtig zickig benimmt - zu recht wie ich finde - er versteht es aber nicht. Zusammen mit dem IT Thema der Nasa fand ich es super spannend, wohin die ganze Geschichte verläuft und was sie alles erleben. Mich hat es sehr begeistert und gefesselt. Es ist wirklich keine 0815 Geschichte wo man von vornherein schon weiss, wie es endet. Es gibt auch Situationen am Schluss, wo es langsam aufgelöst sind, welche mich überrascht haben in der Herangehensweise. Obwohl ich es total verständlich fand. Eine super Geschichte die ich wirklich von ❤️ empfehlen kann.

Meine sehr verehrten Leser:innen, ich präsentiere ihnen eine Story aus dem Genre Romance, die NICHT mit dem üblichen Eckpunkten (Unnahbarer, schwerreicher Testosteron-Bomber trifft auf naives Aschenputtel und aus anfangs bizarren Vibes werden Traumhochzeit, fette Villa, 2 Kinder und 5 Golden Retriever) daherkommt, sondern mit Intellekt, Witz und Authentizität. Dabei ist die Geschichte nicht antiquiert (ich liebe dieses Wort), sondern begegnet einem auf Augenhöhe. Sowohl Meg als auch Connor sind Personen, mit denen ich mein persönliches Umfeld definitiv bereichern würde. Beide haben eine wahnsinnig tolle Charaktereigenschaft: Ein perfekt abgestimmter Mix aus Schlagfertigkeit, Sarkasmus und Zynismus. Das macht den Alltag manchmal so viel erträglicher ;-) Jennifer Edmond liefert eine spritzige, intelligente Lovestory, die mich sehr begeistern konnte. Eine Empfehlung gibt es von mir für alle, die abseits des Romanticbook-Mainstreams mal etwas erfrischend anderes entdecken möchten. 5⭐️

2.5 Meine Erwartungen an "A Sky full of stars" waren recht hoch und insbesondere war ich auf das Setting mit der NASA gespannt. Dies war definitiv mal etwas anderes und ich war neugierig, was die Autorin daraus macht. Zu Beginn hat mir das Buch noch ganz gut gefallen, aber dann haben sich leider immer mehr Längen eingeschlichen. Die Handlung kam kaum voran bzw. ist kaum etwas passiert und auch zwischen den beiden Protagonisten Meg und Connor passiert kaum etwas. Hier waren für mich einfach zu wenig Funken und zu wenig Chemie bis die beiden dann plötzlich im Bett gelandet sind. Meg und Connor waren zwar sympathisch, aber sind insgesamt sehr blass geblieben und ich konnte mit den beiden nicht so richtig viel anfangen. Auch das setting hat mich leider ein wenig enttäuscht. Vermutlich habe ich hier etwas anderes erwartet, aber es hat sich kaum Atmosphäre entwickelt und es hätte überall anders spielen können. Leider konnte "A Sky full of stars" meine Erwartungen nicht erfüllen und bleibt leider eine sehr durchschnittliche Geschichte mit zu blassen Charakteren und zu blassem Setting.
Worum geht es?: Meg hat es geschafft: Mit gerade einmal 25 Jahren tritt sie ihren neuen Job als Programmiererin in einem von der NASA geförderten Uni-Projekt an. Ein absoluter Traumjob! Wäre da nicht ihr neuer Kollege, Connor Burke – der ihr auf der Highschool das Leben zur Hölle gemacht hat. Meg glaubt sich gewappnet. Womit sie jedoch nicht rechnet, ist: Er kann sich nicht an sie erinnern. Alte Verletzungen bekommen neue Risse und Meg ist hin und hergerissen zwischen der Frage, ob sie die Chance eines Neuanfangs wagen oder Connor mit der Wahrheit konfrontieren soll. Doch wie viel kann man verzeihen, wenn die Wunden tief sind? Dabei merkt sie bald, dass Connor nicht mehr der ist, den sie zu kennen glaubte, sondern freundlich, witzig und verdammt gutaussehend. Gegen ihren Willen fühlt sich Meg mehr und mehr zu ihm hingezogen… Der Schreibstil: Die Geschichte wird aus Meg's Sicht erzählt und beginnt mit einer Rückblende zu ihrer Schulzeit. Nach dem Prolog, wird alles in der Echtzeit erzählt. Die Kapitel sind für meinen Geschmack mit 20 Seiten und mehr teilweise doch zu lang gewesen. Die Handlung ließ sich allerdings flüssig lesen und man versteht die Zusammenhänge. Die Liebesgeschichte kam erst nach ca. 100 Seiten langsam ins Rollen, was ich etwas schade finde. Klar muss nicht gleich auf den ersten Seiten ein Kuss fallen, aber mir hat da doch die Dynamik gefehlt. Die Hauptfiguren: Meg ist eine starke Powerfrau. Sie agiert sehr rational und muss sich in einer Männerdomäne beweisen. Man merkt, dass ihre Kindheit sie stark geprägt hat und es ihr schwerfällt anderen zu Vertrauen. Ihre Sticheleien gegenüber Connor fand ich teilweise äußerst witzig, manchmal aber auch total übertrieben. Ihre enge Bindung zu ihrer Schwester hat mir äußerst gut gefallen. Connor ist das genaue Gegenteil. Man fragt sich Anfangs ob er wirklich sich nicht an Meg erinnern kann, oder ob er nur so tut. Connor ist einfach nur süß. Teilweise tat er mir einfach nur leid, wie Meg ihn behandelt hat. Wie er sich für seine Kollegen einsetzt und immer einen Annäherungsversuch zu Meg sucht, ist einfach nur toll. Seine Eigenheiten wie den Ringelpullover oder die Kreuzwort-Rätsel machen ihn einfach nur sympathisch. Mal was anderes... Endfazit: Das Buch ist was nettes für Zwischendurch. Das Setting mit der Raumfahrt hat mir sehr gut gefallen und ist mal was anderes. Die Kapitel waren mir leider teilweise einfach zu lang, aber ansonsten hatte ich gute Lesestunden und kann das Buch weiterempfehlen. Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Ein von der NASA gefördertes Projekt, alles, was Meg wollte. Wäre da nur nicht Connor, der sie die ganze Highschoolzeit über gequält hat. Während Meg das nicht vergessen kann, scheint das für ihn kein Problem gewesen zu sein. Aber hat er sich wirklich geändert? . Meg kann man schnell ins Herz schließen, vor allem ihre etwas merkwürdige Art im Umgang mit anderen Menschen ist sehr sympathisch. Umso schöner sind die neu aufgebauten Freundschaften. Andererseits ist sie auch ein recht nachtragender Mensch, weshalb sie Connor einfach nicht vertrauen kann, aber auch wenn diese Art ihr manchmal im Weg steht, ist sie doch gerechtfertigt. Connor hingegen scheint sich von seinem Highschool-Ich vollständig gelöst zu haben, was aber trotzdem noch zu Spannungen mit Meg führt. Die Kabbeleien zwischen den beiden sind wirklich schön zu lesen. Auch den Hintergrund mit dem Uni-Projekt finde ich toll gewählt, das ist einmal etwas ganz anderes. Das Ende habe ich so ganz und gar nicht erwartet, aber trotzdem finde ich es sehr schlüssig und stimmig. . Wunderschöne Geschichte
Meg ist eine absolut sehr ehrgeizige junge Frau. Ihre Vergangenheit begleitet sie, auch wenn sie glaubt das dem nicht so ist. Sie ist kampfbereit, mutig, willensstark und auch sehr fürsorglich. Conner dagegen ist eigentlich ziemlich besonnen und eigentlich meist ganz gut drauf. Er weiß was er kann und lässt sich da auch nicht beirren. Ein Teamplayer, fürsorglich und stets einen guten Konter parat. Was soll ich sagen, Meg hat mich auf positive Weise wirklich das Leben schwer gemacht. Gerne hätte ich ihr hin und wieder mal ein Arschtritt gegeben, aber hey immerhin die Kämpferin kam durch und das habe ich geliebt. Conner und Meg zusammen? Pures emotionales Chaos, dass man einfach lieben muss. Die ganze Story war super aufgebaut und toll recherchiert und die Emotionen waren stets präsent, vor allem bei Meg, Oft hab ich auch wirklich lachen müssen und so zum Thema Feminismus? Go Go Go. Da passt das Buch ganz wunderbar, Ein paar der eingestaubten Idioten dort gehören von einer Frau geschlagen. Sämtliche Nebencharaktere, waren greifbar und haben die Story super unterstützt. Hach ich war einfach begeistert, so emotional war ich selten beim Lesen. Drama, Witz, knistern wie sollte ich nicht begeistert sein? Also kann ich es jedem von euch nur empfehlen.
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Hinter diesem Roman verbirgt sich so viel mehr als das unscheinbare Cover und der Klappentext verspricht. Diese Geschichte von "man kannte sich von früher und steht aber heimlich aufeinander" wurde in Bücher und Filmen sicher schon oft benutzt. Ich empfand es hier als überraschend super catchy geschrieben und umgesetzt. Sie kannten sich zwar von früher - er erinnert sich aber null an sie. Was daraus ergibt, dass sie sich ihm gegenüber als so richtig zickig benimmt - zu recht wie ich finde - er versteht es aber nicht. Zusammen mit dem IT Thema der Nasa fand ich es super spannend, wohin die ganze Geschichte verläuft und was sie alles erleben. Mich hat es sehr begeistert und gefesselt. Es ist wirklich keine 0815 Geschichte wo man von vornherein schon weiss, wie es endet. Es gibt auch Situationen am Schluss, wo es langsam aufgelöst sind, welche mich überrascht haben in der Herangehensweise. Obwohl ich es total verständlich fand. Eine super Geschichte die ich wirklich von ❤️ empfehlen kann.

Meine sehr verehrten Leser:innen, ich präsentiere ihnen eine Story aus dem Genre Romance, die NICHT mit dem üblichen Eckpunkten (Unnahbarer, schwerreicher Testosteron-Bomber trifft auf naives Aschenputtel und aus anfangs bizarren Vibes werden Traumhochzeit, fette Villa, 2 Kinder und 5 Golden Retriever) daherkommt, sondern mit Intellekt, Witz und Authentizität. Dabei ist die Geschichte nicht antiquiert (ich liebe dieses Wort), sondern begegnet einem auf Augenhöhe. Sowohl Meg als auch Connor sind Personen, mit denen ich mein persönliches Umfeld definitiv bereichern würde. Beide haben eine wahnsinnig tolle Charaktereigenschaft: Ein perfekt abgestimmter Mix aus Schlagfertigkeit, Sarkasmus und Zynismus. Das macht den Alltag manchmal so viel erträglicher ;-) Jennifer Edmond liefert eine spritzige, intelligente Lovestory, die mich sehr begeistern konnte. Eine Empfehlung gibt es von mir für alle, die abseits des Romanticbook-Mainstreams mal etwas erfrischend anderes entdecken möchten. 5⭐️

2.5 Meine Erwartungen an "A Sky full of stars" waren recht hoch und insbesondere war ich auf das Setting mit der NASA gespannt. Dies war definitiv mal etwas anderes und ich war neugierig, was die Autorin daraus macht. Zu Beginn hat mir das Buch noch ganz gut gefallen, aber dann haben sich leider immer mehr Längen eingeschlichen. Die Handlung kam kaum voran bzw. ist kaum etwas passiert und auch zwischen den beiden Protagonisten Meg und Connor passiert kaum etwas. Hier waren für mich einfach zu wenig Funken und zu wenig Chemie bis die beiden dann plötzlich im Bett gelandet sind. Meg und Connor waren zwar sympathisch, aber sind insgesamt sehr blass geblieben und ich konnte mit den beiden nicht so richtig viel anfangen. Auch das setting hat mich leider ein wenig enttäuscht. Vermutlich habe ich hier etwas anderes erwartet, aber es hat sich kaum Atmosphäre entwickelt und es hätte überall anders spielen können. Leider konnte "A Sky full of stars" meine Erwartungen nicht erfüllen und bleibt leider eine sehr durchschnittliche Geschichte mit zu blassen Charakteren und zu blassem Setting.
Worum geht es?: Meg hat es geschafft: Mit gerade einmal 25 Jahren tritt sie ihren neuen Job als Programmiererin in einem von der NASA geförderten Uni-Projekt an. Ein absoluter Traumjob! Wäre da nicht ihr neuer Kollege, Connor Burke – der ihr auf der Highschool das Leben zur Hölle gemacht hat. Meg glaubt sich gewappnet. Womit sie jedoch nicht rechnet, ist: Er kann sich nicht an sie erinnern. Alte Verletzungen bekommen neue Risse und Meg ist hin und hergerissen zwischen der Frage, ob sie die Chance eines Neuanfangs wagen oder Connor mit der Wahrheit konfrontieren soll. Doch wie viel kann man verzeihen, wenn die Wunden tief sind? Dabei merkt sie bald, dass Connor nicht mehr der ist, den sie zu kennen glaubte, sondern freundlich, witzig und verdammt gutaussehend. Gegen ihren Willen fühlt sich Meg mehr und mehr zu ihm hingezogen… Der Schreibstil: Die Geschichte wird aus Meg's Sicht erzählt und beginnt mit einer Rückblende zu ihrer Schulzeit. Nach dem Prolog, wird alles in der Echtzeit erzählt. Die Kapitel sind für meinen Geschmack mit 20 Seiten und mehr teilweise doch zu lang gewesen. Die Handlung ließ sich allerdings flüssig lesen und man versteht die Zusammenhänge. Die Liebesgeschichte kam erst nach ca. 100 Seiten langsam ins Rollen, was ich etwas schade finde. Klar muss nicht gleich auf den ersten Seiten ein Kuss fallen, aber mir hat da doch die Dynamik gefehlt. Die Hauptfiguren: Meg ist eine starke Powerfrau. Sie agiert sehr rational und muss sich in einer Männerdomäne beweisen. Man merkt, dass ihre Kindheit sie stark geprägt hat und es ihr schwerfällt anderen zu Vertrauen. Ihre Sticheleien gegenüber Connor fand ich teilweise äußerst witzig, manchmal aber auch total übertrieben. Ihre enge Bindung zu ihrer Schwester hat mir äußerst gut gefallen. Connor ist das genaue Gegenteil. Man fragt sich Anfangs ob er wirklich sich nicht an Meg erinnern kann, oder ob er nur so tut. Connor ist einfach nur süß. Teilweise tat er mir einfach nur leid, wie Meg ihn behandelt hat. Wie er sich für seine Kollegen einsetzt und immer einen Annäherungsversuch zu Meg sucht, ist einfach nur toll. Seine Eigenheiten wie den Ringelpullover oder die Kreuzwort-Rätsel machen ihn einfach nur sympathisch. Mal was anderes... Endfazit: Das Buch ist was nettes für Zwischendurch. Das Setting mit der Raumfahrt hat mir sehr gut gefallen und ist mal was anderes. Die Kapitel waren mir leider teilweise einfach zu lang, aber ansonsten hatte ich gute Lesestunden und kann das Buch weiterempfehlen. Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sterne. Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.
Ein von der NASA gefördertes Projekt, alles, was Meg wollte. Wäre da nur nicht Connor, der sie die ganze Highschoolzeit über gequält hat. Während Meg das nicht vergessen kann, scheint das für ihn kein Problem gewesen zu sein. Aber hat er sich wirklich geändert? . Meg kann man schnell ins Herz schließen, vor allem ihre etwas merkwürdige Art im Umgang mit anderen Menschen ist sehr sympathisch. Umso schöner sind die neu aufgebauten Freundschaften. Andererseits ist sie auch ein recht nachtragender Mensch, weshalb sie Connor einfach nicht vertrauen kann, aber auch wenn diese Art ihr manchmal im Weg steht, ist sie doch gerechtfertigt. Connor hingegen scheint sich von seinem Highschool-Ich vollständig gelöst zu haben, was aber trotzdem noch zu Spannungen mit Meg führt. Die Kabbeleien zwischen den beiden sind wirklich schön zu lesen. Auch den Hintergrund mit dem Uni-Projekt finde ich toll gewählt, das ist einmal etwas ganz anderes. Das Ende habe ich so ganz und gar nicht erwartet, aber trotzdem finde ich es sehr schlüssig und stimmig. . Wunderschöne Geschichte
Meg ist eine absolut sehr ehrgeizige junge Frau. Ihre Vergangenheit begleitet sie, auch wenn sie glaubt das dem nicht so ist. Sie ist kampfbereit, mutig, willensstark und auch sehr fürsorglich. Conner dagegen ist eigentlich ziemlich besonnen und eigentlich meist ganz gut drauf. Er weiß was er kann und lässt sich da auch nicht beirren. Ein Teamplayer, fürsorglich und stets einen guten Konter parat. Was soll ich sagen, Meg hat mich auf positive Weise wirklich das Leben schwer gemacht. Gerne hätte ich ihr hin und wieder mal ein Arschtritt gegeben, aber hey immerhin die Kämpferin kam durch und das habe ich geliebt. Conner und Meg zusammen? Pures emotionales Chaos, dass man einfach lieben muss. Die ganze Story war super aufgebaut und toll recherchiert und die Emotionen waren stets präsent, vor allem bei Meg, Oft hab ich auch wirklich lachen müssen und so zum Thema Feminismus? Go Go Go. Da passt das Buch ganz wunderbar, Ein paar der eingestaubten Idioten dort gehören von einer Frau geschlagen. Sämtliche Nebencharaktere, waren greifbar und haben die Story super unterstützt. Hach ich war einfach begeistert, so emotional war ich selten beim Lesen. Drama, Witz, knistern wie sollte ich nicht begeistert sein? Also kann ich es jedem von euch nur empfehlen.










