Das Buch der Bibliothekarin
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Buchinformationen
Beiträge
Am Anfang war ich etwas besorgt, weil ich nicht der Fantasyfan bin, aber ich bin begeistert. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Es ist eine mitreißende Geschichte, mit düsterer und magischer Atmosphäre, über die Magie, die Liebe einer Familie und dem Kampf gegen das Böse. Elara stößt in der Museumsbibliothek auf ein mysteriöses Buch, bald geschehen unheimliche Dinge. Der Autor hat einen toller Schreibstil und schafft lebendige, sympathische Charaktere. Die Spannung bleibt die ganze Zeit hoch. Ein tolles Buch.
Rasante und packende Mischung aus Dark Fantasy, Horror und Mystery Thriller 🤩
Dein ganzes Leben ist eine Lüge 😳 Deine Erinnerungen falsch 💭 Was ist die Wahrheit❔ Wer bist du❓ Die Vergangenheit holt dich ein und du bist auf der Suche nach der Wahrheit, deiner Identität… Ein geheimnisvolles Buch 📖 Düstere und bedrückende Atmosphäre 🐺🌲 Gänsehaut, Spuk und Beklemmung 🏚️ Etwas Unheimliches. Etwas Böses. ☠️ Dunkle Magie 🧿 und magische Kämpfe Schmerz und Verlust 😢 Und eine warme, unendliche ♾️ Liebe ❤️ Das Buch ist magisch🪄, rasant und spannend geschrieben. Ich mochte die gruselige und düstere Atmosphäre 🌒, welche sich durch das gesamte Buch zog sehr gerne. Es vermittelte etwas mysteriöses und nicht greifbares. Die Gesichte ist definitiv Plot getrieben, die Ausarbeitung der Charaktere hätte für mich noch etwas stärker erfolgen können. Teilweise war es mir ein wenig zu oberflächlich beschrieben. Das Ende fand ich allerdings sehr gut und stimmig und insgesamt ein gutes Debüt. Empfehlung für Fans von magischen und zugleich gruseligen Geschichten 🌟 »Sie wusste, dass etwas hinter ihr her war. Etwas, das sie nicht sehen konnte - dessen Präsenz sie aber in jeder Faser ihres Körpers spürte. Etwas Unheimliches. Etwas Böses.« »Sie betraten eine gewaltige Bibliothek. Regale aus dunklem Holz ragten bis zur hohen Decke, gefüllt mit Hunderten, vielleicht Tausenden von Büchern, Folianten und Schriftrollen. Der Raum roch nach Pergament und verlorenen Geschichten, nach Wissen, das darauf wartete, wiederentdeckt zu werden.« »Hier, in der Bibliothek, wo Worte getragen wurden von Magie, von Weisheit und Erinnerungen, die niemals vergehen würden.«

Ich durfte „Dad Buch der Bibliothekarin“ als Rezensionsexemplar lesen, erstmal vielen lieben Dank dafür. Für mich war es das erste Buch des Autors, aber garantiert nicht das letzte. Mir hat es sehr gut gefallen. Schon zu Beginn des Buches hatte ich ein unheimliches und düsteres Gefühl eingestellt. Ich konnte Elara Thomas regelrecht vor mir sehen, als sie Abends nach der Schliessung der Bibliothek die Bücher wegräumt und im Archiv das „unheimliche“ schwarze Buch findet. Durch den fesselnden Schreibstiel erwachen nicht nur die Protagonisten sondern auch die Schauplätze. Einmal begonnen konnte und wollte ich nicht mehr aufhören mit lesen, denn ich war zu neugierig wie sich Elaras Weg mit dem magischen Buch entwickelte. Der Spannungsbogen ist schon zu Beginn da und hält sich bis zum Ende hin. Die Protagonisten fand ich wirklich toll ausgearbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Mina. Es ist ein spannendes, düsteres und fantasievolles Buch mit einer gehörigen Portion Magie und herrlichen Protagonisten. Bob mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Spannend, Mysteriös mit kleinen WTF Momenten
In diesem Buch erwartet euch ein spannender Mix aus Mystery-Thriller, gespickt mit Fantasy und Horror Elementen. Ein Kellerarchiv in einer Bibliothek. Bücher die mehr sind als sie scheinen. Eine Protagonistin, die in Ereignisse verwickelt wird, die ihr unerklärlich sind. Ein Buch das ein Eigenleben entwickelt. Und mystischen Wesen, die dir nicht alle freundlich gesinnt sind. Alexander Keating hat es geschafft, eine Geschichte zu erschaffen, die einen ab Seite 1 fesselt. Man bekommt richtig das Gefühl, dass irgendetwas im Argen liegt. Etwas das man nicht greifen kann. Nicht rational erklären kann. Das Gefühl, dass etwas hinter einem herschleicht. Etwas das einem nicht wohlgesonnen ist. Aus dem Augenwinkel nimmt man es unterschwellig wahr. Aber kaum das man sich umdreht ist es verschwunden. Und lässt dieses schaurige Gefühl zurück, dass einem die Nackenhärchen sträubt. In "Das Buch der Bibliothekarin" geht es um Elara die ihr Leben, Büchern verschrieben hat. Ruhe und Gelassenheit sind ihre Wesenszüge. Das einzige, das wie ein permanenter Schatten über ihr schwebt, ist die zerüttete Beziehung zu ihrer Tochter Jessica. Als sie einen Abend beschließt länger zu bleiben und noch in der Bibliothek zu arbeiten, sticht ihr ein Buch, in den Kellerarchiven, ins Auge. Eines das sie bisher noch nicht wahrgenommen hat. Schwarz, zerfurcht und ohne Titel. Auf dem Einband ein Symbol das stark an ein Pentagramm erinnert. Es hat keinen Titel. Als sie es aufschlägt, kann sie ihren Augen kaum glauben. Die Seiten sind leer, bis sich vor ihren Augen Worte auf dem Papier bilden. Worte die genau das wiedergaben was sie nur Sekunden zuvor getan hatte. Was sie dabei empfand. Und ab hier liebe Leser, sitzt euch die permanente Bedrohung im Nacken. Ich wünsche euch viele schöne Lesestunden. Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Ich hatte beim Lesen immer wieder Vibes von einer Mischung aus Poltergeist und Stranger Things. Und wenn ihr wissen wollt wie sich die Beziehung zwischen Tochter und Mutter weiter entwickelt und welchen mystischen Wesen ihr begegnen werdet, kann ich euch nur ans Herz legen, der Geschichte eine Chance zu geben.

Tolles Debüt!
Dieses Buch war wirklich spannend und sehr vielschichtig. Wir haben hier keinen klassischen Schauplatz, sondern mehrere Orte an denen die Geschehnisse spielen. Und es passiert wirklich so einiges! Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant und berührend. Zwischenzeitlich ist mir echt das Herz in die Hose gerutscht, weil ich so mitgefiebert habe. Es ist düster, es ist fantasievoll und magisch. Das macht die Geschichte einfach toll. Die Charaktere sind auch super gezeichnet. Ich liebe vorallem Mina.🥰 Geschrieben war das Ganze auch sehr flüssig. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne atmosphärische und berührende Mystery Romane mit Horror und Fantasy Elementen lesen möchten.
Ein unglaubliches Debüt !
Titel: Das Buch der Bibliothekarin Autor: Alexander Keating Erscheinungsdatum: 26.03.2026 Genre: Mystery-Thriller, Fantasy, Horror Seitenzahl: 461 (Taschenbuch-Ausgabe) . . Ein altes Buch. Ein dunkler Keller. Und eine Wahrheit, die besser verborgen geblieben wäre. Elara Thomas, Bibliothekarin eines ehrwürdigen Museums, will an einem Freitagabend nur ein paar Bücher im Kellerarchiv einsortieren. Doch während sich das Gebäude leert und in Dunkelheit versinkt, stößt sie auf ein mysteriöses schwarzes Buch, das sie noch nie zuvor gesehen hat — verziert mit einem silbernen Symbol, das an ein Pentagramm erinnert. Als sie es aufschlägt, beginnt eine unheimliche Reise: Das Buch erzählt von Elara selbst. Von dem Moment, in dem sie es liest. Und dann schreibt es weiter … warnt sie, dass sie nicht mehr allein ist. Etwas ist dort unten. Etwas, das sie beobachtet. Etwas Altes. Etwas Böses. Ein packender Mystery-Thriller voller düsterer Magie, vergessener Erinnerungen und einer Gefahr, die unsere Welt zu zerreißen droht. Wer bist du, wenn dein ganzes Leben und alles, woran du glaubst, nur eine Seite in einem Buch ist? . . Meinung : . . Ich dachte, es wäre einfach nur ein gutes Buch… aber „Das Buch der Bibliothekarin“ hat mich komplett verschlungen. Alexander Keating hat hier ein Debüt geschaffen, das unter die Haut geht. Düster. Mystisch. Und stellenweise richtig unheimlich. Elara… ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Und genau deshalb hat mich ihre Geschichte umso mehr mitgerissen. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen – jede Seite hat mich tiefer hineingezogen. Und als es vorbei war? Da blieb einfach nur diese Leere zurück… Wenn ein Buch dich so fühlen lässt, weißt du: Es ist etwas Besonderes. ✨

Ein altes Buch. Ein dunkler Keller. Und eine Wahrheit, die den Leser in eine magische Welt entführt, die durch eine wirklich düstere und geheimnisvolle Atmosphäre geprägt ist. Das ist der Mystery-Thriller „Das Buch der Bibliothekarin“ von Alexander Keating. Die Geschichte folgt der Bibliothekarin Elara, die von einer schaurigen Kreatur verfolgt wird und durch die Entdeckung eines ihr unbekannten Buches auf eine harte Probe gestellt wird. Gemeinsam mit ihre Tochter Jessica erkennt sie schnell, dass die Bedrohung weit über das Museum hinausgeht und tief in ihrer eigenen, bisher „unbekannten“ Vergangenheit liegt. Die beiden Protagonistinnen sind hervorragend ausgearbeitet. Ihre nicht so ganz einfache Mutter-Tochter-Beziehung und ihre emotionalen Konflikte verleihen der Story eine besondere Tiefe und Authentizität. Als Leser kann man sich leicht in die beiden hineinversetzen und baut so schnell eine Verbindung auf. Die detaillierten Beschreibungen der magischen und nicht magischen Umgebungen, die fesselnde Atmosphäre und der Weltaufbau schaffen ein fantastisches Gefühl von Immersion. Ich habe mich so gefühlt, als würde ich selbst durch die Seiten und Welten des Buches wandeln. Die Handlung ist gut strukturiert und hält die Spannung wirklich bis zur letzten Seite!!!!!! Die Geschichte ist linear und wird durch den geschickten Einsatz von Rückblenden greifbarer. Besonders fand ich die Idee der lebendigen Folianten, die die Geschichten und die Magie der Charaktere in sich tragen. Alexander Keating hat mit seinem Buch nicht nur eine magische Welt erschaffen, sondern spricht auch wichtige Themen wie Zusammenhalt oder Opferbereitschaft an. Aber: warum müssen die Kapitel sooo lang sein. Wir Bücherwürmer lieben kurze Kapitel, damit wir schnell noch eins „snacken“ können. Fazit: „Das Buch der Bibliothekarin“ ist mehr als ein einfaches Dark-Fantasy-Buch mit leichten Horror-Elementen. Es ist eine fesselnde Mischung aus Magie, Emotion und Abenteuer! Ein magische Leseempfehlung!

Das Buch ist das erste, das ich von diesem Autor gelesen habe und es hat mich direkt von der ersten Seite an gefesselt. Der Gruselfaktor ist definitiv vorhanden. Es gibt einige Momente, bei denen man sich gut überlegen könnte, ob man das Licht wirklich ausmacht… oder lieber doch anlässt. Die Geschichte beginnt eher ruhig, nimmt aber schnell an Fahrt auf und entwickelt sich zu einer mystischen, spannenden Handlung voller Fragen. Genau dieses Zusammenspiel aus Atmosphäre, Spannung und Geheimnissen macht den Reiz des Buches aus. Ein gelungener Einstieg in die Welt von Alexander Keating – düster, packend und genau richtig für alle, die es gern ein wenig unheimlich mögen. 🖤📚

Horrorfantasy vom Feinsten
Werbung/Rezensionsexemplar Mein erstes richtiges Horror Fantasybuch welches mal wieder zeigt, dass auch ein Debüt gut sein kann. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Fabelwesen und Welten wo man nicht unbedingt bleiben möchte, die aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert sind und die Plots so schön gestalten. Ich wusste nicht wohin die Reise gehen wird und habe mich einfach auf dieses Buch eingelassen und wurde zwar auch erschreckt aber auch positiv überrascht, welche Wendungen dieses Buch nehmen wird. Fantasy und Horror vom Allerfeinsten. Meine Meinung und mein Eindruck wurden nicht beeinflusst, auch wenn es sich um ein Rezensionsexemplar handelt.
Spannende Grundidee, aber wenig Tiefe
Das Buch hatte für mich eine gute Grundidee und ließ sich auch flott lesen. Leider war mir die Umsetzung insgesamt zu schlicht. Der Schreibstil ist sehr einfach, die Handlung bleibt recht vorhersehbar und es fehlt ein bisschen an Tiefe und besonderen Momenten. Man kann das Buch gut weglesen, aber bei mir ist der Funke nicht wirklich übergesprungen. Schade, denn aus der Idee hätte man deutlich mehr machen können. Trotzdem kein schlechtes Buch, nur eben keines, das mich wirklich begeistern konnte.
Ein Buch, das dich vom ersten Moment fasziniert. Großartig!!!!
Elara Thomas arbeitet als Bibliothekarin in einem Museum, wo sie auf ein Mysteriöses schwarzes Buch stößt, das eine Dunkelheit mitbringt und Wahrheit ans Licht bringt. Fazit: Dieses Buch fesselt dich vom ersten Moment. Es hat einen Gruselfaktor, das dich nachdem lesen, gerne ein Licht anlassen lässt zum schlafen. Es ist spannend und nicht vorhersehbar. Für mich als Fantasyleserin, war dieses Buch einfach magisch. Es liest sich flüssig und zieht einen Wortwörtlich in seinem Bann.
Spannend Spannend Spannend Fesselnd zum nicht mehr loslassen
,,Das Buch der Bibliothekarin" hat mich von der ersten Seite an gepackt und mitgerissen. Ich konnte dieses Buch nicht mehr loslassen habe es innerhalb einer Nacht durchgelesen. Also wenn ihr ein Buch lesen möchtet was von der ersten Seite an packend ist, etwas mysteriös und einfach ultra spannend sein soll, dann lest unbedingt ,,das Buch der Bibliothekarin" von A. Keating
Sehr gutes und spannendes Buch!
[Ich konnte das Buch schon vorab lesen.] Ich fand es insgesamt sehr gut. Es besticht durch eine dichte, beklemmende Atmosphäre, die von der ersten Seite an aufgebaut wird. Die Handlung startet ruhig und gewinnt schnell an Intensität, sodass man das Buch nur schwer aus der Hand legt. Der Autor schafft es sehr gut, Spannung kontinuierlich aufzubauen und den Leser bei der Stange zu halten. Die Mischung aus Mystery, Thriller und einer eigenen, unheimlichen Note hat mir richtig gut gefallen. Insgesamt ein sehr solides und unterhaltsames Buch, das ich gerne weiterempfehle! Mir hat es unglaublich gut gefallen!
Ein zauberhaftes Buch voller Magie.
Dieses Buch hat mich von der allerersten Seite an in seinen Bann gezogen - fast so, als würde es selbst über eine gewisse Magie verfügen … wer weiß? Im Mittelpunkt steht Elara, eine Bibliothekarin, die beim Sortieren alter Werke in einer Museumsbibliothek auf einen unheimlichen Folianten stößt. Verziert mit kryptischen Symbolen und einem Pentagramm, scheint dieses Buch mehr zu sein als nur Papier und Tinte. Denn kaum öffnet sie es, beginnt es genau den Moment zu beschreiben, in dem sie liest – und warnt sie zugleich vor etwas Dunklem. Ab diesem Augenblick ist nichts mehr wie zuvor. Sie ist nicht länger allein. Was folgt, ist eine rasante Reise in ihre eigene Vergangenheit - voller Erinnerungen, die längst verloren schienen. Doch mit ihnen erwacht auch eine bedrohliche Wahrheit … und ihr mächtigster Feind. Wie weit wird Elara gehen, um die zu schützen, die sie liebt? Die Mischung aus Fantasy, Horror und Thriller ist hier unglaublich gelungen. Die Geschichte entwickelt einen ganz eigenen Sog - einmal begonnen, lässt sie dich nicht mehr los. Magie und Realität verschwimmen auf fazinierende Weise miteinander und erschaffen eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre. Besonders hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil sowie die detailreichen Beschreibungen, die Figuren und Schauplätze lebendig wirken lassen. Die Spannung baut sich stetig auf und hält sich bis zum Schluss - mystisch, packend und voller Fragen. [Rezensionsexemplar]
Tolles Debüt 🌸
„Das Buch der Bibliothekarin“ durfte ich schon vorab lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Gleich am Anfang kommt Spannung auf, wodurch man natürlich weiterlesen möchte. Nach und nach kommen immer mehr Rätsel und Lösungen, die für neue Rätsel sorgen sowie einige unerwartete Wendungen. Dadurch liest sich das Buch wirklich schnell. Auch der Schreibstil sorgt dafür, dass man geschmeidig durch das Buch kommt, auch wenn ich mir ab und zu längere Sätze gewünscht hätte. Die Mischung aus Horror, Fantasy und Thriller finde ich total klasse und ist auch sehr gut gelungen. Alles in Einem lohnt sich das Buch auf jeden Fall und hat mir eine große Freude bereitet! ☀️

Buchinformationen
Beiträge
Am Anfang war ich etwas besorgt, weil ich nicht der Fantasyfan bin, aber ich bin begeistert. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Es ist eine mitreißende Geschichte, mit düsterer und magischer Atmosphäre, über die Magie, die Liebe einer Familie und dem Kampf gegen das Böse. Elara stößt in der Museumsbibliothek auf ein mysteriöses Buch, bald geschehen unheimliche Dinge. Der Autor hat einen toller Schreibstil und schafft lebendige, sympathische Charaktere. Die Spannung bleibt die ganze Zeit hoch. Ein tolles Buch.
Rasante und packende Mischung aus Dark Fantasy, Horror und Mystery Thriller 🤩
Dein ganzes Leben ist eine Lüge 😳 Deine Erinnerungen falsch 💭 Was ist die Wahrheit❔ Wer bist du❓ Die Vergangenheit holt dich ein und du bist auf der Suche nach der Wahrheit, deiner Identität… Ein geheimnisvolles Buch 📖 Düstere und bedrückende Atmosphäre 🐺🌲 Gänsehaut, Spuk und Beklemmung 🏚️ Etwas Unheimliches. Etwas Böses. ☠️ Dunkle Magie 🧿 und magische Kämpfe Schmerz und Verlust 😢 Und eine warme, unendliche ♾️ Liebe ❤️ Das Buch ist magisch🪄, rasant und spannend geschrieben. Ich mochte die gruselige und düstere Atmosphäre 🌒, welche sich durch das gesamte Buch zog sehr gerne. Es vermittelte etwas mysteriöses und nicht greifbares. Die Gesichte ist definitiv Plot getrieben, die Ausarbeitung der Charaktere hätte für mich noch etwas stärker erfolgen können. Teilweise war es mir ein wenig zu oberflächlich beschrieben. Das Ende fand ich allerdings sehr gut und stimmig und insgesamt ein gutes Debüt. Empfehlung für Fans von magischen und zugleich gruseligen Geschichten 🌟 »Sie wusste, dass etwas hinter ihr her war. Etwas, das sie nicht sehen konnte - dessen Präsenz sie aber in jeder Faser ihres Körpers spürte. Etwas Unheimliches. Etwas Böses.« »Sie betraten eine gewaltige Bibliothek. Regale aus dunklem Holz ragten bis zur hohen Decke, gefüllt mit Hunderten, vielleicht Tausenden von Büchern, Folianten und Schriftrollen. Der Raum roch nach Pergament und verlorenen Geschichten, nach Wissen, das darauf wartete, wiederentdeckt zu werden.« »Hier, in der Bibliothek, wo Worte getragen wurden von Magie, von Weisheit und Erinnerungen, die niemals vergehen würden.«

Ich durfte „Dad Buch der Bibliothekarin“ als Rezensionsexemplar lesen, erstmal vielen lieben Dank dafür. Für mich war es das erste Buch des Autors, aber garantiert nicht das letzte. Mir hat es sehr gut gefallen. Schon zu Beginn des Buches hatte ich ein unheimliches und düsteres Gefühl eingestellt. Ich konnte Elara Thomas regelrecht vor mir sehen, als sie Abends nach der Schliessung der Bibliothek die Bücher wegräumt und im Archiv das „unheimliche“ schwarze Buch findet. Durch den fesselnden Schreibstiel erwachen nicht nur die Protagonisten sondern auch die Schauplätze. Einmal begonnen konnte und wollte ich nicht mehr aufhören mit lesen, denn ich war zu neugierig wie sich Elaras Weg mit dem magischen Buch entwickelte. Der Spannungsbogen ist schon zu Beginn da und hält sich bis zum Ende hin. Die Protagonisten fand ich wirklich toll ausgearbeitet. Besonders ans Herz gewachsen ist mir Mina. Es ist ein spannendes, düsteres und fantasievolles Buch mit einer gehörigen Portion Magie und herrlichen Protagonisten. Bob mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Spannend, Mysteriös mit kleinen WTF Momenten
In diesem Buch erwartet euch ein spannender Mix aus Mystery-Thriller, gespickt mit Fantasy und Horror Elementen. Ein Kellerarchiv in einer Bibliothek. Bücher die mehr sind als sie scheinen. Eine Protagonistin, die in Ereignisse verwickelt wird, die ihr unerklärlich sind. Ein Buch das ein Eigenleben entwickelt. Und mystischen Wesen, die dir nicht alle freundlich gesinnt sind. Alexander Keating hat es geschafft, eine Geschichte zu erschaffen, die einen ab Seite 1 fesselt. Man bekommt richtig das Gefühl, dass irgendetwas im Argen liegt. Etwas das man nicht greifen kann. Nicht rational erklären kann. Das Gefühl, dass etwas hinter einem herschleicht. Etwas das einem nicht wohlgesonnen ist. Aus dem Augenwinkel nimmt man es unterschwellig wahr. Aber kaum das man sich umdreht ist es verschwunden. Und lässt dieses schaurige Gefühl zurück, dass einem die Nackenhärchen sträubt. In "Das Buch der Bibliothekarin" geht es um Elara die ihr Leben, Büchern verschrieben hat. Ruhe und Gelassenheit sind ihre Wesenszüge. Das einzige, das wie ein permanenter Schatten über ihr schwebt, ist die zerüttete Beziehung zu ihrer Tochter Jessica. Als sie einen Abend beschließt länger zu bleiben und noch in der Bibliothek zu arbeiten, sticht ihr ein Buch, in den Kellerarchiven, ins Auge. Eines das sie bisher noch nicht wahrgenommen hat. Schwarz, zerfurcht und ohne Titel. Auf dem Einband ein Symbol das stark an ein Pentagramm erinnert. Es hat keinen Titel. Als sie es aufschlägt, kann sie ihren Augen kaum glauben. Die Seiten sind leer, bis sich vor ihren Augen Worte auf dem Papier bilden. Worte die genau das wiedergaben was sie nur Sekunden zuvor getan hatte. Was sie dabei empfand. Und ab hier liebe Leser, sitzt euch die permanente Bedrohung im Nacken. Ich wünsche euch viele schöne Lesestunden. Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht. Ich hatte beim Lesen immer wieder Vibes von einer Mischung aus Poltergeist und Stranger Things. Und wenn ihr wissen wollt wie sich die Beziehung zwischen Tochter und Mutter weiter entwickelt und welchen mystischen Wesen ihr begegnen werdet, kann ich euch nur ans Herz legen, der Geschichte eine Chance zu geben.

Tolles Debüt!
Dieses Buch war wirklich spannend und sehr vielschichtig. Wir haben hier keinen klassischen Schauplatz, sondern mehrere Orte an denen die Geschehnisse spielen. Und es passiert wirklich so einiges! Die Geschichte an sich fand ich sehr interessant und berührend. Zwischenzeitlich ist mir echt das Herz in die Hose gerutscht, weil ich so mitgefiebert habe. Es ist düster, es ist fantasievoll und magisch. Das macht die Geschichte einfach toll. Die Charaktere sind auch super gezeichnet. Ich liebe vorallem Mina.🥰 Geschrieben war das Ganze auch sehr flüssig. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne atmosphärische und berührende Mystery Romane mit Horror und Fantasy Elementen lesen möchten.
Ein unglaubliches Debüt !
Titel: Das Buch der Bibliothekarin Autor: Alexander Keating Erscheinungsdatum: 26.03.2026 Genre: Mystery-Thriller, Fantasy, Horror Seitenzahl: 461 (Taschenbuch-Ausgabe) . . Ein altes Buch. Ein dunkler Keller. Und eine Wahrheit, die besser verborgen geblieben wäre. Elara Thomas, Bibliothekarin eines ehrwürdigen Museums, will an einem Freitagabend nur ein paar Bücher im Kellerarchiv einsortieren. Doch während sich das Gebäude leert und in Dunkelheit versinkt, stößt sie auf ein mysteriöses schwarzes Buch, das sie noch nie zuvor gesehen hat — verziert mit einem silbernen Symbol, das an ein Pentagramm erinnert. Als sie es aufschlägt, beginnt eine unheimliche Reise: Das Buch erzählt von Elara selbst. Von dem Moment, in dem sie es liest. Und dann schreibt es weiter … warnt sie, dass sie nicht mehr allein ist. Etwas ist dort unten. Etwas, das sie beobachtet. Etwas Altes. Etwas Böses. Ein packender Mystery-Thriller voller düsterer Magie, vergessener Erinnerungen und einer Gefahr, die unsere Welt zu zerreißen droht. Wer bist du, wenn dein ganzes Leben und alles, woran du glaubst, nur eine Seite in einem Buch ist? . . Meinung : . . Ich dachte, es wäre einfach nur ein gutes Buch… aber „Das Buch der Bibliothekarin“ hat mich komplett verschlungen. Alexander Keating hat hier ein Debüt geschaffen, das unter die Haut geht. Düster. Mystisch. Und stellenweise richtig unheimlich. Elara… ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Und genau deshalb hat mich ihre Geschichte umso mehr mitgerissen. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen – jede Seite hat mich tiefer hineingezogen. Und als es vorbei war? Da blieb einfach nur diese Leere zurück… Wenn ein Buch dich so fühlen lässt, weißt du: Es ist etwas Besonderes. ✨

Ein altes Buch. Ein dunkler Keller. Und eine Wahrheit, die den Leser in eine magische Welt entführt, die durch eine wirklich düstere und geheimnisvolle Atmosphäre geprägt ist. Das ist der Mystery-Thriller „Das Buch der Bibliothekarin“ von Alexander Keating. Die Geschichte folgt der Bibliothekarin Elara, die von einer schaurigen Kreatur verfolgt wird und durch die Entdeckung eines ihr unbekannten Buches auf eine harte Probe gestellt wird. Gemeinsam mit ihre Tochter Jessica erkennt sie schnell, dass die Bedrohung weit über das Museum hinausgeht und tief in ihrer eigenen, bisher „unbekannten“ Vergangenheit liegt. Die beiden Protagonistinnen sind hervorragend ausgearbeitet. Ihre nicht so ganz einfache Mutter-Tochter-Beziehung und ihre emotionalen Konflikte verleihen der Story eine besondere Tiefe und Authentizität. Als Leser kann man sich leicht in die beiden hineinversetzen und baut so schnell eine Verbindung auf. Die detaillierten Beschreibungen der magischen und nicht magischen Umgebungen, die fesselnde Atmosphäre und der Weltaufbau schaffen ein fantastisches Gefühl von Immersion. Ich habe mich so gefühlt, als würde ich selbst durch die Seiten und Welten des Buches wandeln. Die Handlung ist gut strukturiert und hält die Spannung wirklich bis zur letzten Seite!!!!!! Die Geschichte ist linear und wird durch den geschickten Einsatz von Rückblenden greifbarer. Besonders fand ich die Idee der lebendigen Folianten, die die Geschichten und die Magie der Charaktere in sich tragen. Alexander Keating hat mit seinem Buch nicht nur eine magische Welt erschaffen, sondern spricht auch wichtige Themen wie Zusammenhalt oder Opferbereitschaft an. Aber: warum müssen die Kapitel sooo lang sein. Wir Bücherwürmer lieben kurze Kapitel, damit wir schnell noch eins „snacken“ können. Fazit: „Das Buch der Bibliothekarin“ ist mehr als ein einfaches Dark-Fantasy-Buch mit leichten Horror-Elementen. Es ist eine fesselnde Mischung aus Magie, Emotion und Abenteuer! Ein magische Leseempfehlung!

Das Buch ist das erste, das ich von diesem Autor gelesen habe und es hat mich direkt von der ersten Seite an gefesselt. Der Gruselfaktor ist definitiv vorhanden. Es gibt einige Momente, bei denen man sich gut überlegen könnte, ob man das Licht wirklich ausmacht… oder lieber doch anlässt. Die Geschichte beginnt eher ruhig, nimmt aber schnell an Fahrt auf und entwickelt sich zu einer mystischen, spannenden Handlung voller Fragen. Genau dieses Zusammenspiel aus Atmosphäre, Spannung und Geheimnissen macht den Reiz des Buches aus. Ein gelungener Einstieg in die Welt von Alexander Keating – düster, packend und genau richtig für alle, die es gern ein wenig unheimlich mögen. 🖤📚

Horrorfantasy vom Feinsten
Werbung/Rezensionsexemplar Mein erstes richtiges Horror Fantasybuch welches mal wieder zeigt, dass auch ein Debüt gut sein kann. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Fabelwesen und Welten wo man nicht unbedingt bleiben möchte, die aber auf jeden Fall eine Erfahrung wert sind und die Plots so schön gestalten. Ich wusste nicht wohin die Reise gehen wird und habe mich einfach auf dieses Buch eingelassen und wurde zwar auch erschreckt aber auch positiv überrascht, welche Wendungen dieses Buch nehmen wird. Fantasy und Horror vom Allerfeinsten. Meine Meinung und mein Eindruck wurden nicht beeinflusst, auch wenn es sich um ein Rezensionsexemplar handelt.
Spannende Grundidee, aber wenig Tiefe
Das Buch hatte für mich eine gute Grundidee und ließ sich auch flott lesen. Leider war mir die Umsetzung insgesamt zu schlicht. Der Schreibstil ist sehr einfach, die Handlung bleibt recht vorhersehbar und es fehlt ein bisschen an Tiefe und besonderen Momenten. Man kann das Buch gut weglesen, aber bei mir ist der Funke nicht wirklich übergesprungen. Schade, denn aus der Idee hätte man deutlich mehr machen können. Trotzdem kein schlechtes Buch, nur eben keines, das mich wirklich begeistern konnte.
Ein Buch, das dich vom ersten Moment fasziniert. Großartig!!!!
Elara Thomas arbeitet als Bibliothekarin in einem Museum, wo sie auf ein Mysteriöses schwarzes Buch stößt, das eine Dunkelheit mitbringt und Wahrheit ans Licht bringt. Fazit: Dieses Buch fesselt dich vom ersten Moment. Es hat einen Gruselfaktor, das dich nachdem lesen, gerne ein Licht anlassen lässt zum schlafen. Es ist spannend und nicht vorhersehbar. Für mich als Fantasyleserin, war dieses Buch einfach magisch. Es liest sich flüssig und zieht einen Wortwörtlich in seinem Bann.
Spannend Spannend Spannend Fesselnd zum nicht mehr loslassen
,,Das Buch der Bibliothekarin" hat mich von der ersten Seite an gepackt und mitgerissen. Ich konnte dieses Buch nicht mehr loslassen habe es innerhalb einer Nacht durchgelesen. Also wenn ihr ein Buch lesen möchtet was von der ersten Seite an packend ist, etwas mysteriös und einfach ultra spannend sein soll, dann lest unbedingt ,,das Buch der Bibliothekarin" von A. Keating
Sehr gutes und spannendes Buch!
[Ich konnte das Buch schon vorab lesen.] Ich fand es insgesamt sehr gut. Es besticht durch eine dichte, beklemmende Atmosphäre, die von der ersten Seite an aufgebaut wird. Die Handlung startet ruhig und gewinnt schnell an Intensität, sodass man das Buch nur schwer aus der Hand legt. Der Autor schafft es sehr gut, Spannung kontinuierlich aufzubauen und den Leser bei der Stange zu halten. Die Mischung aus Mystery, Thriller und einer eigenen, unheimlichen Note hat mir richtig gut gefallen. Insgesamt ein sehr solides und unterhaltsames Buch, das ich gerne weiterempfehle! Mir hat es unglaublich gut gefallen!
Ein zauberhaftes Buch voller Magie.
Dieses Buch hat mich von der allerersten Seite an in seinen Bann gezogen - fast so, als würde es selbst über eine gewisse Magie verfügen … wer weiß? Im Mittelpunkt steht Elara, eine Bibliothekarin, die beim Sortieren alter Werke in einer Museumsbibliothek auf einen unheimlichen Folianten stößt. Verziert mit kryptischen Symbolen und einem Pentagramm, scheint dieses Buch mehr zu sein als nur Papier und Tinte. Denn kaum öffnet sie es, beginnt es genau den Moment zu beschreiben, in dem sie liest – und warnt sie zugleich vor etwas Dunklem. Ab diesem Augenblick ist nichts mehr wie zuvor. Sie ist nicht länger allein. Was folgt, ist eine rasante Reise in ihre eigene Vergangenheit - voller Erinnerungen, die längst verloren schienen. Doch mit ihnen erwacht auch eine bedrohliche Wahrheit … und ihr mächtigster Feind. Wie weit wird Elara gehen, um die zu schützen, die sie liebt? Die Mischung aus Fantasy, Horror und Thriller ist hier unglaublich gelungen. Die Geschichte entwickelt einen ganz eigenen Sog - einmal begonnen, lässt sie dich nicht mehr los. Magie und Realität verschwimmen auf fazinierende Weise miteinander und erschaffen eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre. Besonders hervorzuheben ist der flüssige Schreibstil sowie die detailreichen Beschreibungen, die Figuren und Schauplätze lebendig wirken lassen. Die Spannung baut sich stetig auf und hält sich bis zum Schluss - mystisch, packend und voller Fragen. [Rezensionsexemplar]
Tolles Debüt 🌸
„Das Buch der Bibliothekarin“ durfte ich schon vorab lesen und es hat mir sehr gut gefallen. Gleich am Anfang kommt Spannung auf, wodurch man natürlich weiterlesen möchte. Nach und nach kommen immer mehr Rätsel und Lösungen, die für neue Rätsel sorgen sowie einige unerwartete Wendungen. Dadurch liest sich das Buch wirklich schnell. Auch der Schreibstil sorgt dafür, dass man geschmeidig durch das Buch kommt, auch wenn ich mir ab und zu längere Sätze gewünscht hätte. Die Mischung aus Horror, Fantasy und Thriller finde ich total klasse und ist auch sehr gut gelungen. Alles in Einem lohnt sich das Buch auf jeden Fall und hat mir eine große Freude bereitet! ☀️






















