Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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Buchinformationen
Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚
Du willst einen guten Thriller hier hast du ihn! Immer wieder schafft Mc Fadden es einen denken zu lassen es wird ganz bestimmt so darauf hinaus laufen doch dann wirst du des besseren belehrt und du denkst es wird so laufen! oder ? Falsch gedacht! Was ein Plot twist bis zum Ende einfach ein Kopf Kino eine 100 von 10 ! Vollkommen überzeugt von ! Also jaaaa ich weis die meisten sagen Varity 2.0 Jaaa es gab da ein paar Übereinstimmungen die Sache mit der Victoria die ein Pflegefall war anders wie bei verity die wurde ja so hart und Sachen gesetzt , die Sache mit dem Tagebuch . Aber das war es auch schon 🤷🏻♀️ aber wie ist es mcfadden so gelungen das ich anfangs so Mitleid mit Adam hatte und dann wieder Mitleid mit Victoria.Gegen Ende dacht ich mir einfach einer gestörter als der andere . Gesucht gefunden !😆wirklich empfehlenswert! 💚

Wie immer bei Büchern von Freida McFadden hat mich ihr Schreibstil sofort wieder gepackt. Die Kapitel sind schön kurz und die Handlung entwickelt sich schnell, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ich habe es tatsächlich innerhalb eines Tages verschlungen. Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weiter geht. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass die Handlung recht vorhersehbar war. Allerdings hat mich das überraschenderweise kaum gestört. Die Spannung blieb trotzdem erhalten, weil ich neugierig war, wie sich alles entwickelt und auf welche Weise die Geschichte letztendlich aufgelöst wird.
Trotz zunehmender kritischer Bewertungen: sie ist und bleibt eine meiner Lieblingsautorinnen. Ihr Schreibstil ist einfach kaum zu toppen, derart leicht zu lesen und immer bildlich. Zu Beginn erscheint diese Geschichte tatsächlich ein wenig wie ein Abklatsch ihrer vorgerigen Werke, nimmt aber gute Wendungen, und es ist ihr wieder einmal gelungen, mich zu verwirren. Die Autorin weiß schon, was unsereins denkt. Ein paar Kleinigkeiten haben mich dieses Mal gestört (Pschole zB war direkt klar), aber derart mininal, dass ich nur einen halben Stern abziehen mag. Meiner Meinung nach mal wieder ein tolles Buch von ihr, das sich gut in einem Rutsch durchlesen lässt.
Typischer McFadden
War wie immer flüssig geschrieben. Der Twist hat mich diesmal nicht so beeindruckt, weil mir die Story bekannt vorkam. Auch mein Verständnis für die beiden Frauen war schnell aufgebraucht - wie naiv kann man sein bzw. wie viele Redflags braucht es, um zu erkennen, dass Er ein toxisches Arschloch ist 😅
Was wäre, wenn… 💥
ENDLICH können wir über Freida McFadden sprechen. 😬 Happy Release Day 💚 Auch ich habe selbstverständlich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Leider hatte ich vor 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ noch kein Reado zum Tracken. Und ja: Ich bin definitiv Fan. Für mich gehört sie zu den stärksten Königinnen der Plot-Twists im Thrillerbereich - tatsächlich sogar noch ein Stück vor Sebastian Fitzek. 💁🏻♀️ Ihre" Housemaid"-series (dt. "Wenn sie wüsste") habe ich regelrecht verschlungen ✅ Auch die Verfilmung.👌🏻 Danach lag die Messlatte allerdings… ziemlich hoch. 😅 Viele ihrer späteren Bücher konnten für mich persönlich nicht mehr ganz an dieses Niveau anknüpfen. Aber höre ich deshalb auf, ihre Bücher zu lesen❓️ Natürlich nicht. Denn ihr Schreibstil und ihre Story-Ideen sind einfach zu unterhaltsam. 🤗 Also schauen wir uns ihr neuestes Werk an. 🎧 Wir gehen rein: 💚 Zufall 🟢 Neuer Job 🟩 Mysteriöses Anwesen ✳️ Unfall 🚩 Red Flags Wer schon einmal ein Buch von McFadden gelesen hat, weiß: Es geht sofort los. 😱 Niemandem ist zu trauen. Nichts ist, wie es scheint. Und das Ende ist nie wirklich das Ende. ☝🏼 So auch hier. 👀 Wir beginnen mit einem Missverständnis. Sylvia lernt Adam in einem Diner kennen, nachdem sie in einen unglücklichen Zwischenfall verwickelt wird - und dadurch ihr geplantes Vorstellungsgespräch vergessen kann. Adam, zufällig ebenfalls vor Ort, ist ein attraktiver, erfolgreicher Bestsellerautor und hilft Sylvia galant aus der Situation. Wie es der Zufall will, bietet er ihr aus der Not heraus den Job als Betreuungskraft für seine verunfallte Ehefrau, Victoria, an.👩🏼🦽 Sylvia hat zunächst Zweifel. Doch das gute Gehalt und die kostenlose Unterkunft überzeugen schnell. Also zieht sie in das abgelegene Anwesen ein. Und dort erwartet sie: 🏚 Ein von außen verwahrlostes Haus ⚕️ Eine äußerst unfreundliche Pflegerin ♿ Eine halbgelähmte, sprachbehinderte Ehefrau Victoria sitzt im Rollstuhl. Kann kaum sprechen. Und wirkt… alles andere als glücklich. Boarding complete. 🍿👀 Taucht ein Tagebuch auf❓️ Natürlich. Trauen wir Adam❓️ Nope. Kommt am Ende wieder alles komplett anders❓️ Aber sicher. 😏 Die Geschichte entwickelt sich genau so, wie man es von McFadden erwartet: Schnell. Unterschwellig bedrohlich. Mit vielen "OH, OH'S" 🚩 Die bereits erwähnten Parallelen zu anderen Thrillern sind durchaus erkennbar. Für mich persönlich lagen diese Vergleiche aber schon zu lange zurück - deshalb konnte mich der Plot bestens abholen. Das Buch liest / hört sich extrem flott und bleibt bis zum schicksalshaften Schluss spannend. Was mir allerdings wieder ein wenig gefehlt hat: Etwas mehr Raffinesse. Alle Entwicklungen waren für mich viel zu früh vorhersehbar. 😉 Trotzdem gilt weiterhin: 🎯 Unverwechselbarer Schreibstil 👑 Storytelling-Queen Und genau deshalb macht es einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. 🥇🥈🥉 Fazit Solide. Besser, als einige der letzten Veröffentlichungen. Und unterhalten hat es mich allemal. 🫶🏻 "Die Psychiaterin" erscheint schon bald...

Wohlfühl-Thriller🖤
🐣✨ Frohe Ostern, ihr Lieben! ✨🐣 Ich melde mich endlich mal wieder mit einer Rezi zurück – mir geht’s langsam besser🫶 Ich habe es wieder unglaublich genossen – ein typisch starker McFadden Thriller : flüssiger Schreibstil, fesselnd von der ersten Seite an und einfach perfekt, um ihn in einem Rutsch durchzusuchten!🔥 Es ist erst mein drittes Buch von ihr, aber ich bin weiterhin total verliebt in ihre Geschichten! 😍 Sylvia startet als private Pflegerin bei den Barnetts und kümmert sich um Victoria, die weder richtig sprechen noch gehen kann… Doch schnell beschleicht sie ein ungutes Gefühl 👀 – und dann ist da noch dieses mysteriöse Tagebuch… Ein schöner Thriller mit einigen Wendungen gegen Ende – die mich zwar nicht komplett umgehauen haben, aber mich durchweg super unterhalten konnten!📖✨️ 👉Also ich kann euch nach wie vor nur empfehlen: Startet sofort mit ihren Büchern🥹❣️📚

👰 Die Ehefrau 💍 von Freida McFadden Heyne Verlag 416 Seiten Als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 25/2026 🪻 #03/April 2026 Ich muss es zugeben - auch wenn meine Bewertungen für die Bücher von Freida McFadden nicht immer ganz arg positiv ausfallen - ich liebe ihre Bücher trotzdem 😁😍 Einfach weil ich ihren Schreibstil so gerne mag und die Spannung in den Büchern, welche einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, einfach klasse 👍🏻 Das war auch wieder so bei diesem Thriller - kurzweilig und einfach super spannend, von der ersten Seite ab drin in der Story und unbedingt wissen wollen wie es weitergeht 😆 Es war ein typischer McFadden Thriller mit allem was ich daran mag 🥰 Nur mit den Charakteren bin ich dieses Mal wieder nicht ganz so warm geworden, die eine zu naiv, die andere komplett durch … naja 🤣 Minuspunkte gibt es leider für das Ende - hat mir gar nicht gefallen, mir hat dieses Mal der Plottwist gefehlt, das ging mir zu schnell und ergab für mich dann leider wenig Sinn, sehr schade ☹️ Einige Stellen habe ich als Hörbuch gehört, welches mir gut gefallen hat 👍🏻 Alles in allem ein solider Thriller nach McFadden Art, ich hatte gute Unterhaltung (bis auf das Ende). Daher gute 3,5 Sterne ⭐️ und ich bin weiterhin Fan von Frau McFadden, freue mich auf die nächsten Bücher 📗

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen
Anfangs hatte ich etwas Sorge , weil die Ähnlichkeit zu vielen Büchern einfach da war aber ich muss sagen , das Buch hat mich doch gefesselt und ich musste weiter lesen. Und war positiv überrascht Die Plotttwist zum Ende hin kamen dann ziemlich schnell und ich war kurz schockiert, das es so eine schnelle Wendung nimmt . Im großen und Ganzen ein gutes Buch , super schnell zu lesen , wie immer gut geschrieben.

Es fiel mir schwer das Buch zu bewerten. Aber nicht, weil es sich ähnlich anhört, wie andere Bücher. Ich empfand es nur teilweise ähnlich. Ich fand das Buch sehr spannend und bin (so wie immer) nur so durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Leider hat mich das Ende enttäuscht. Es gab (für mich) keinen großen Plottwist, den ich von Freida McFadden gewohnt bin. Aber vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Bücher von ihr gelesen 😅 Ich würde es auf alle Fälle weiterempfehlen.
Spannender Pageturner mit kleinen Déjà-vus 😊
Die Ehefrau von Frieda McFadden habe ich wirklich sehr genossen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte – ich wollte einfach immer weiterlesen, weil die Spannung konstant hoch bleibt. Allerdings sind mir während des Lesens einige deutliche Parallelen zu Verity aufgefallen. Bestimmte Elemente und Wendungen haben mich stark daran erinnert, was dem Ganzen ein wenig die Überraschung genommen hat. Trotzdem hat mich die Geschichte absolut gepackt. Die Spannung war durchgehend da. Insgesamt also ein sehr unterhaltsames Buch, das ich trotz der Ähnlichkeiten definitiv empfehlen kann.

Ganz gut
Hm, was soll ich sagen ? Schreibstil wie in allen Bücher von Freida , fesselnd und süchtig machend . Und trotzdem hat mir was gefehlt. Wie schon einige in Bewertungen geschrieben haben , ist es gut mit > Verity< von Co.Ho. zu vergleichen. Aber ich würde es mehr mit > Hop's End< von Riley Sager vergleichen, nur das dort mehr Plots waren . Aber im großen und ganz hatte ich mehr erhofft.

💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚 ⚠️ Warnung: Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩
Worum geht’s? Sylvia Robinson wird als private Pflegekraft im Haus der Barnetts eingestellt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall ans Bett gebunden ist, kaum sprechen kann und komplett auf Hilfe angewiesen wirkt. Doch Sylvia bekommt schnell das Gefühl, dass in diesem Haus einiges nicht stimmt. Während sie sich in diese seltsame, unangenehme Dynamik zwischen Victoria und deren Ehemann Adam ziehen lässt, stößt sie schließlich auch noch auf Victorias Tagebücher, und damit auf eine Wahrheit, die natürlich alles in ein anderes Licht rücken soll. Das Problem ist nur: Mich hat hier wirklich einfach alles genervt. Aber so richtig. Dieses Buch funktioniert gefühlt nur deshalb, weil sich mehrere Figuren aufführen, als wären sie dumm wie 10 Meter Feldweg. Anders kann ich es leider nicht sagen. Ein Klischee jagt das nächste, alle benehmen sich auf ihre eigene Weise komplett anstrengend, und ich saß irgendwann nur noch da und dachte mir: Meine Güte, ihr geht mir alle so unfassbar auf den Sack. 😫 Vor allem diese ständigen Schwärmereien für Adam. Himmel. Das hatte stellenweise wirklich etwas von pubertärem Star-Crush statt von erwachsenen Menschen mit funktionierendem Resthirn. Nicht prickelnd, nicht spannend, nicht verführerisch, sondern eher unfreiwillig peinlich. Fremdscham inklusive. Und dann die Charaktere… Dass mal jemand unsympathisch ist, okay. Dass vielleicht sogar mehrere Figuren problematisch oder nervig sind, auch okay. Aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass dieses komplette Buch nur aus Leuten besteht, die ich allesamt nicht ertragen konnte. Vor allem Victoria war für mich am Anfang so extrem nervig und argh!!!, dass ich irgendwann nur noch innerlich die Augen verdreht habe. Da ist die Schildkrötenlady ein Scheiß dagegen. Wirklich ein Scheiß. Und die war schon speziell. 😅🐢 Was es für mich dann endgültig anstrengend gemacht hat: Es zog sich. Und zwar nicht, weil der Schreibstil schwer wäre, im Gegenteil. Der Stil ist typisch McFadden, also flüssig, einfach, schnell wegzuhören. Genau deshalb war es fast schon beeindruckend, dass ich für dieses Hörbuch trotzdem gefühlt ewig gebraucht habe. Nicht, weil es komplex gewesen wäre. Hahaha im Leben nicht. Sondern weil ich diese drei irgendwann einfach nicht mehr ertragen habe. Dazu kommt, dass für mich vieles von Anfang an so offensichtlich war, dass ich wirklich nur noch darauf gewartet habe, wann das Buch endlich selbst merkt, was es da die ganze Zeit so bedeutungsschwer aufbaut. Diese angeblich packenden Enthüllungen und Twists haben bei mir leider eher ein müdes „War klar, und jetzt?“ ausgelöst. Wo da die große Raffinesse gewesen sein soll, erschließt sich mir bis jetzt nicht. Das war kein cleveres Spiel mit Erwartungen, das war eher ein sehr vorhersehbares Herumgeschiebe von bekannten Elementen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht reden, weil ich mich beim Hören einfach nur noch gefragt habe, wie blöd man eigentlich sein kann. Wirklich. Da war bei mir dann der Punkt erreicht, an dem mir alles egal war. Nun mal etwas Positives 😅: Die Hörbuchsprecherinnen Chantal Busse und Jodie Ahlborn haben ihren Job wirklich gut gemacht. Auch der Schreibstil ist weiterhin so eingängig, dass man grundsätzlich leicht durchkommt. Aber ein flüssiger Stil allein rettet für mich eben kein Buch, wenn mich Figuren, Handlung und angebliche Spannung derart aggressiv anöden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Freida McFadden, aber das hier ist für mich ganz klar ihr bislang schlechtestes Buch. Und das obwohl meine Erwartungen ohnehin schon nicht besonders hoch waren, weil mich die Grundidee von Anfang an stark an andere Geschichten erinnert hat. Aber selbst mit dieser niedrigen Messlatte war das hier für mich noch eine Enttäuschung. Ich hatte erst überlegt, zwei Sterne zu geben, weil ich durchaus schon Bücher hatte, die noch schlechter waren. Aber wenn ich ehrlich bin, verdient dieses Buch für mich eigentlich keinen einzigen. Die zwei Sterne gibt’s wenn überhaupt nur für den flüssigen Stil und die Hörbuchsprecherinnen, wobei die 5 Sterne verdient hätten. Der Rest war für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer grundsätzlich reizvollen Ausgangsidee ein maximal nerviges Leseerlebnis basteln kann. 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ und selbst die sind schon freundlich. 💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉

Das Freida McFadden Abenteuer in 2026 geht weiter. Die neue Geschichte trägt den Titel „Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?“ Victoria Barnett ist seit einem schweren Unfall an ihr Bett gefesselt und braucht rund um die Uhr Pflege. Sie kann weder sprechen noch gehen. Bevor sie die Treppe runtergeflogen ist hat sie in einer Notaufnahme gearbeitet. Hoffnung auf Besserung gibt es leider keine. Ihr Ehemann ein erfolgreicher Autor. Da kommt Sylvia ins Spiel. Durch Zufall lernt sie den gutaussehenden Autor kennen und wird sofort als Pflegekraft eingestellt. Sie kann ihr Glück kaum fassen, da sie eigentlich pleite ist. Jedoch lebt das Ehepaar Barnett ganz schön abgelegen. Aber das Geld kann sie gut gebrauchen und Kosten und Logis inbegriffen. Doch bald merkt Sylvia, dass hier was nicht stimmt. Ist Victoria wirklich so krank? Und dann findet sie auch noch ein Tagebuch. Sie beginnt neugierig zu lesen und kann es kaum fassen, was hier zu Tage kommt. Welche Geheimnisse hütet das Ehepaar? McFadden hat es wieder geschafft mich von der ersten Seite des Buches zu begeistern. Wie gewohnt wird man schnell von der Sog-Wirkung angezogen, man will nicht mehr aufhören zu lesen und fliegt durch die Seiten. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und machen neugierig darauf zu erfahren, wer sie wirklich sind und was sie zu verbergen haben. Der Schreibstil ist flüssig und die spannenden Wendungen sind toll beschrieben. Es gibt wieder eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Sie kann nicht sprechen . Aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen. Doch solltest du ihr glauben? Frisch getrennt und auf Jobsuche erhält Sylvia Robinson das Angebot, als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und dessen Frau Victoria einzuziehen. Adam würde alles für seine Frau tun, die nach einem Treppensturz zum Pflegefall wurde und nicht mehr sprechen kann. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, das Victoria nicht so hilflos ist, wie es scheint... Wieder ein typischer McFadden. Spannend, gruselig und ein guter Plot.
Wieder hoher Unterhaltungswert
Man mag ja von den Büchern halten was man will - der eine findet dieses besser, der andere jenes. Was sie aber alle gemein haben, ist dass sie super gut geschrieben sind und man sie nicht aus der Hand legen kann. Finde ich. Auch in diesem neuesten Roman, den ich in 2 Tagen durchgesuchtet habe, schreibt Freida McFadden so spannend, dass ich nicht aufhören konnte. Wer die anderen Bücher von ihr kennt, dem ging es sicher wie mir, dass man die ganze Zeit überlegt, was ist nun richtig oder falsch, wo will sie einen auf eine falsche Fährte führen. Oder doch ganz anders? Man wird ziemlich schnell von der Autorin in eine Richtung geschubst und ich fragte mich schnell, ob es so einfach ist oder nicht doch die andere Partei eigentlich das Übel ist. Unbedingte Leseempfehlung!

Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔
Wieder einmal hat Freida McFadden gezeigt, warum sie aktuell zu den spannendsten Stimmen im Thriller - Bereich 🩸 gehört. „Die Ehefrau“ ist ein absolut gelungener Pageturner mit vielen unerwarteten Wendungen, die mich bis zum Ende gefesselt ⛓️💥 haben. Besonders die Twists ♾️ sind richtig stark – genau dann, wenn man denkt, man hätte alles durchschaut, kommt nochmal eine Überraschung 🧨 um die Ecke. Genau das liebe ich an ihren Büchern! Einen kleinen Abzug gibt es für den Einstieg: Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen, da mich der Schreibstil sehr an „wenn sie wüsste“ und an „VERITY“ von Colleen Hoover erinnert hat. Das hat sich aber im Verlauf glücklicherweise deutlich relativiert. 😅 Ich mag ihren Schreibstil einfach total. 💯 Für mich spielt sie inzwischen definitiv in einer Liga mit großen Namen wie Sebastian Fitzek – und macht ihnen im Thriller-Genre ordentlich Konkurrenz. Fazit: Spannend, überraschend und absolut lesenswert – mit kleinen Startschwierigkeiten, aber einem starken Gesamtpaket!

Sehr vorhersehbar
*Rezensionsexemplar* 💍 THRILLER 💍 ISOLATED LOCAL 💍 FAMILY SECRETS 💍 TOXIC RELATIONSHIP Als Silvie völlig mittellos vor den Scherben ihrer Existenz steht, kommt das Jobangebot von Adam genau zur richtigen Zeit. Sie soll sich um seine schwerstpflegebedürftige Frau kümmern und muss dafür lediglich bei dem Ehepaar einziehen. Bald darauf wird ihr Victorias Tagebuch zugespielt, welches den aufopferungsvollen, attraktiven Ehemann in ein ganz anderes Licht rückt… »Ich meine, jede Ehe hat ihre Anfangsschwierigkeiten, oder?« Der Thriller entfaltet seine Wirkung vor allem durch den konsequent gewählten POV von Silvie, der ihre innere Dynamik präzise nachzeichnet. Ergänzt wird diese Perspektive durch Victorias Tagebucheinträge, die als kontrastierendes Element funktionieren und eine zweite Deutungsebene eröffnen. Die Storyline folgt einem vertrauten Muster: Eine junge Frau in finanzieller Not erhält ein scheinbar ideales Jobangebot. Dieses bekannte Schema wird von der Autorin routiniert umgesetzt, wodurch sich früh eine gewisse Vorhersehbarkeit einstellt. Dennoch gelingt es, durch gezielte Spannungsakzente und emotionale Zuspitzungen die Leserbindung aufrechtzuerhalten. Das Setting bleibt funktional und dient als katalytische Bühne für die eskalierenden zwischenmenschlichen Konflikte. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung Silvies, die in mehreren klar konturierten Phasen von Dankbarkeit übt Egoismus bis hin zu Reue verläuft. Die in den Tagebucheinträgen verdichteten Themen treffen mit großer Wucht und erzeugen eine spürbare Beklemmung. Insgesamt wird kein erzählerisches Neuland betreten. Wer mit den Werken der Autorin vertraut ist, erkennt die strukturellen Muster und den Verlauf der Handlung relativ früh. Der Versuch, auf den letzten Seiten noch einen überraschenden Twist zu etablieren, wirkt hier jedoch konstruiert und mindert die narrative Geschlossenheit.

👰♀️🤵♂️🔫🏥
Ich bin natürlich mal wieder absolut durch das neueste Buch von Freida McFadden geflogen . Die kurzen Kapitel und die permanente Spannung haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weil ich einfach immer wissen musste, wie es weitergeht. Trotzdem muss ich sagen, dass sich die Story für mich wie ein Mix aus Verity und Hopes End angefühlt hat, also nichts komplett Neues. Einige Wendungen habe ich schon kurz vorher kommen sehen und lag am Ende sogar richtig, weshalb ich mir beim Schluss definitiv noch einen krasseren und unvorhersehbareren Twist gewünscht hätte. Manche Erklärungen und Auflösungen waren wirklich ein bisschen plump. Auch wenn mich das Buch super unterhalten hat und ich wirklich viel Spaß beim Lesen hatte, fehlte mir dann doch der Überraschungsmoment.

Bei den Büchern von Freida weiche ich immer von meinen eigentlichen Rezensionen ab 😅 Das liegt wohl daran, dass die Frau mich verrückt macht 😅 Wie immer ist das Buch total easy zu lesen, man fliegt echt jedes Mal durch die Seiten. Das ist super positiv, das war auch schon alles.. "Die Ehefrau" hat mich sofort an "Wenn sie wüsste" erinnert, das Rad wurde und muss sie auch nicht neu erfinden aber die Geschichte fand ich total plump... 😬 Die Protagonisten waren jetzt auch nicht meine besten Freunde, zum Teil waren alle einfach nur naiv. Auch die Plots waren mehr oder weniger nicht vorhanden.. 🤷♀️ Hat mich leider dieses Mal gar nicht begeistern können 🥲

Innerhalb eines Tages durchgesuchtet 🤭😍
…und das letzte Freida McFadden-Buch, bei dem ich das hatte, war „Wenn Sie Wüsste“🤭😍 und ich fand „Die Ehefrau“ einfach absolut genial!!🤭😍 Ich hatte so Spaß beim Lesen! Ich war absolut gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen 🤭 vor allem fand ich es, entgegen meiner Empfindungen während des Lesens ihrer zuletzt erschienenen Bücher, ab Seite 1 spannend 😍😍🤭 Damit möchte ich auch gar nicht sagen, dass die Geschichte total unvorhersehbar war. Weil das war es nicht, aber trotzdem hat sie mich mal kurz hopps genommen am Ende 😂 Ich lieb das Buch und gehört für mich definitiv zu meinen liebsten Freida-Büchern🥰😍✨ einfach weil es für mich Spannung und Unterhaltung pur war 😊🥳 ich kann’s empfehlen 😌✨
60/2026 📖
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn vieles davon ziemlich vorhersehbar war und das Rad hier definitiv nicht neu erfunden wurde. 😅 Die Vergleiche zu Verity und Hope’s End kann ich total nachvollziehen, gestört hat mich die Ähnlichkeit aber nicht besonders. Was mich allerdings das ganze Buch über wahnsinnig gemacht hat, waren Sylvia und Vicky. Wie kann man bitte SO viele Red Flags übersehen?! 🚩🚩 Ich saß wirklich die ganze Zeit da und dachte mir nur „BITTE, merkt doch endlich was!“ 😭 das hat mir stellenweise echt einige Nerven geraubt. 😅 Der Schreibstil war wie immer super leicht und flüssig, man fliegt einfach durch die Seiten und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🍿 Der Epilog hat mich dann tatsächlich nochmal überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet, war aber auch nichts weltbewegendes. 😅 Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller für zwischendurch. Es ist nichts komplett Neues, aber definitiv fesselnd. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von McFadden!
Spannend, aber wenig originell…
Sylvia Robinson fängt als private Pflegekraft im Haus der Familie Barnett an. Nach einem Unfall braucht Victoria Barnett rund um die Uhr Hilfe, weil sie weder laufen noch sprechen kann und nur noch im Bett im obersten Stockwerk liegt. Deshalb holt ihr Mann Sylvia ins Haus. Doch schon nach kurzer Zeit bekommt Sylvia Zweifel: Ist Victoria wirklich so hilflos, wie sie wirkt? Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch von Victoria findet und darin liest, merkt sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und die Wahrheit erschüttert sie komplett. Mit Sylvia musste ich erst einmal warm werden, da mir der Zugang zu ihr nicht so leicht gefallen ist. Sylvia wirkt auf den ersten Blick ruhig, angepasst und fast unscheinbar. Ich hatte am Anfang das Gefühl, als würde man ,,Millie“ aus The Housemaid kopieren und in dieses Buch setzten, was mir das lesen ein bisschen erschwert hat. Nach der Hälfte des Buches, hat sich Sylvia dann doch in eine andere Richtung entwickelt, die mir besser gefallen hat und Sylvia als eine eigene Protagonistin dargestellt wird. Ich bin euch ehrlich, ich wüsste nicht, was ich an Sylvias Stelle tun würde. Victoria ist eine Protagonistin, von der man erst später mehr erfährt. Zu Beginn bleibt sie undurchschaubar, man weiß nicht, ob man ihr trauen sollte oder nicht. Beim Lesen hat man ständig das Gefühl, dass sie mehr weiß, als Sie preisgibt. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass man keinem in dieser Geschichte trauen soll. Genauso wie der Mann von Victoria. Mir war dieser Typ einfach suspekt und ich bin bis zum Ende hin nicht mit ihm warm geworden. Die Familie Barnett hat viele Geheimnisse, den Sylvia auf den Grund gehen möchte. Der Schreibstil von Freida McFadden war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise von Freida McFadden ist flüssig, direkt und mitreißend. Jede Seite endet gefühlt mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man immer weiterlesen muss. Die Kapitel sind wie immer kurz gehalten, sodass man auch relativ schnell durch die Geschichte fliegt. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Die Ehefrau“ hat viel Potential gehabt. Am Anfang hab ich gedacht, ich lese ,,Wenn sie wüsste“ noch einmal und nach und nach hatte ich dann das Gefühl, als würde ich ,,Verity“ lesen, was mir den Spaß an dem Buch ein wenig genommen hat. Was dieses Buch aber besonders macht, ist dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Man hinterfragt jede Szene, jede Aussage und jede Figur. Genau das erzeugt diesen Sog, der einen zwingt, weiterzulesen. Meiner Meinung nach, hätte man aus diesem Buch was eigenes machen können und Freida McFadden hätte das schaffen können.

Lies dieses Buch – aber glaub niemandem... 😏🫣
Schon beim Lesen des Klappentextes musste ich – wie wahrscheinlich viele – direkt an ähnliche Bücher wie Verity oder Hope’s Ende denken. Aber ganz ehrlich? Für mich ist das kein Problem. Man erfindet das Rad nicht neu, und jede Autorin bringt ihre eigene Geschichte mit. Also: einfach lesen und selbst urteilen. 😏📚 Und genau das habe ich gemacht. Wenn man bereits Bücher von Freida McFadden kennt, merkt man schnell: Sie hat ein gewisses Muster. Auch hier startet die Story direkt mit einer klaren Ausgangssituation – und relativ schnell scheint es eine „Lösung“ zu geben. Aber genau da geht es erst richtig los: das Grübeln, das Hinterfragen, die Zweifel. 👀 Wir lernen Sylvia, Adam und Victoria kennen. Sylvia ist auf Jobsuche und bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll sich um Victoria, Adams Frau, kümmern. Nach einem Treppensturz hat sie einen schweren Hirnschaden erlitten und ist auf Hilfe angewiesen. Doch schnell merkt man: Ganz so „abwesend“, wie es scheint, ist Victoria vielleicht gar nicht… 😶 Und dann beginnt das Kopfkino: Was hat Adam wirklich zu verbergen? Ist Victoria wirklich einfach nur gestürzt? Und was haben die anderen Personen im Haus eigentlich für Rollen? Als Sylvia auf ein Tagebuch von Victoria stößt, beginnt sich Stück für Stück ein neues Bild zu formen. Und plötzlich stellt man sich die zentrale Frage: 👉 Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit? Typisch McFadden: Man wird von Kapitel zu Kapitel tiefer in die Geschichte gezogen, stellt Theorien auf, verwirft sie wieder – und weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man glauben soll. 😅 Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil super leicht und flüssig, und man fliegt nur so durch die Seiten. Genau so muss ein Thriller für mich sein. 🔥 Und das Finale? Ich fand es richtig gut! Überraschend, spannend und genau das, worauf man die ganze Zeit hingearbeitet hat. 💬 Fazit: Ein klassischer McFadden-Thriller mit bekannten Mustern, aber genau dem richtigen Maß an Spannung, Wendungen und Suchtfaktor. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und sich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen. 😏📖
Wieder mal irreführend 👍
Wieder mal ein gelungener Thriller der Gurken Königin... Sorry aber die Farbe des Buches... 😣. Die Story wie soviele schon angemerkt hatten, erinnerte an Verity. Aber Freida hat was gänzlich anderes draus gemacht und mal ehrlich wieviele Bücher erinnern uns an andere Storys die wir schon mal gelesen haben. Das bleibt nicht aus bei uns Buch Inhalierern... 😂. Von daher sag ich, wer Verity mochte, ist mit dieser Story auch gut bedient.

Die Ehefrau von Freida McFadden hat mich insgesamt wieder sehr gut unterhalten, weshalb ich dem Buch solide vier von fünf Sternen gebe. Besonders der Schreibstil der Autorin ist für mich ein großer Pluspunkt: flüssig, fesselnd und so gestaltet, dass man nur schwer aufhören kann zu lesen. Genau das schätze ich an ihren Büchern – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Grundidee der Geschichte nicht völlig neu vorkam. Das zugrunde liegende Konzept hat man in ähnlicher Form schon einmal erlebt, was ein wenig die Spannung genommen hat. Vor allem das Ende war für mich recht vorhersehbar. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde – und genau so ist es dann auch gekommen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Freida McFadden schafft es einfach, eine angenehme Lesedynamik aufzubauen, die einen durch das Buch trägt. Auch wenn die Geschichte nicht völlig überraschend war, hat sie mich dennoch gepackt. Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mich ihr Schreibstil immer wieder überzeugt. Bisher habe ich noch kein Werk von ihr als wirklich langweilig empfunden – und ich habe schon einige gelesen. Deshalb kann ich auch Die Ehefrau guten Gewissens weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende, leicht zugängliche Thriller mögen.
Ich bin begeistert! Man weiß, was man erwarten kann und bekommt das auch! Es war wieder Freida-Zeit! Das Buch ist erschienen- es wurde blind gekauft- ich habe angefangen zu lesen- bin augenblicklich in einen Leserausch gefallen (wie immer)- und habe es innerhalb eines Tages beendet! (dank Urlaub) Inhalt: Per Zufall erhält die arbeitslose Sylvia ein Jobangebot: sie soll als häusliche Pflegerin bei Adam und Victoria Barnett einziehen. Die Frau ist nach einem Unfall ein Pflegefall und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Adam würde alles für seine Frau tun, ist aber auf Unterstützung angewiesen. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint und auch Adam benimmt sich seltsam. Victoria macht Sylvia auf ihr Tagebuch aufmerksam, das plötzlich ein ganz neues Licht auf das Ehepaar wirft... So, wie der Klappentext es schon vermuten lässt, war es eine Mischung aus "Wenn sie wüsste" und "Verity". Somit kam mir vieles vertraut vor beim Lesen. Auch wenn man meinen könnte, dass es durch die Vorhersehbarkeit langweilig sein könnte... empfand ich das nicht so. Freida McFadden schafft es immer wieder auf's Neue mich mit ihrem unverkennbaren Schreibstil durch's Buch zu lenken und das Gefühl zu geben, was Gutes, Einzigartiges zu lesen. Sie kann mich mit ihren Büchern immer abholen und begeistern, auch wenn man Geschichten dieser Art schon öfter gelesen hat...das muss man auch erst einmal schaffen! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und passten zu ihren Rollen. Die Eigenschaften der Personen wechselten immer wieder im Verlauf des Buches, sodass sie ständig in ein anderes Licht gerückt wurden und man sich nie sicher sein konnte, was wahr oder falsch war. Bzw wer gut oder böse war, denn wenn man Freidas vorherige Bücher kennt, dann weiß man, das am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe also gut aufgepasst, kombiniert, gerätselt, auf Hinweise geachtet und Schlüsse für mich gezogen. Teils war es vorhersehbar, was mich aber generell nicht stört, wenn es gut verpackt ist und teils wurde ich überrascht. Das Setting fand ich stimmig: ein abgelegenes, verwildertes Grundstück mit einem großen, unheilvollem Haus ohne direkte Nachbarn...da war eine düstere Atmosphäre schon vorprogrammiert. Dann noch die Abgeschiedenheit durch einsetzenden Schneefall...perfekt. Der Schreibstil war wie gewohnt mitreißend und fesselnd ab der 1. Seite. Es ist wie eine Sucht immer weiter lesen zu müssen, bis das Buch beendet ist. Die Autorin trifft immer meinen Lesegeschmack, auch wenn sie ihrem Stil/Muster treu bleibt- oder gerade deswegen!? Das Buch hat kurze Kapitel und ist aus Sylvias Sicht geschrieben, immer wieder unterbrochen durch Victorias Tagebucheinträge. Fazit: Freida McFadden enttäuscht mich nie! Ich bin ein bekennendes Fangirl! 😁 Da ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe, kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und 5/5⭐️ geben. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!
Ich habe es geliebt
„Die Ehefrau“ hat mich komplett gepackt 🖤 Ich habe wirklich alles daran geliebt und das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Der Plot war wieder einmal einfach großartig. Genau dieses Gefühl, dass ständig etwas nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch und macht es unglaublich spannend. In der Geschichte geht es um Sylvie, die gerade ihren Job verloren hat und auch ihre langjährige Beziehung beendet. Durch Zufall bekommt sie eine Stelle bei Adam und seiner verunfallten Frau Vicky und zieht in ein riesiges, sehr abgelegenes Haus. Dort soll sie sich um Vicky kümmern und ihr im Alltag helfen. Was zunächst noch relativ ruhig wirkt, entwickelt sich immer mehr in eine Richtung, bei der man einfach merkt: hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Mit jeder Seite wird die Situation verrückter und man hinterfragt alles. Besonders gut haben mir die Tagebuchseiten gefallen. Die haben nochmal eine ganz eigene Spannung reingebracht und die Geschichte zusätzlich aufgeladen. Ich würde am liebsten noch so viel mehr dazu sagen, aber das würde einfach zu sehr spoilern. Für mich ein absoluter Pageturner mit genau den richtigen Twists und einer Atmosphäre, die einen komplett fesselt. 5 von 5 ⭐️✨

Ich mochte es ⭐️⭐️⭐️⭐️
Mir hat das Buch wirklich richtig gut gefallen. Ich mag solche Stories mit diesem Thema. Die Parallelen zu Hopes End und Verity lassen sich natürlich nicht abstreiten. Aber es gibt auch außerhalb dieser zwei Bücher Stories, die ähnlich sind. Im Prinzip kann man das Rad ja nicht neu erfinden. Aber ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es passiert jetzt nicht sonderlich viel, aber trotz allem hat mich die Geschichte sehr in ihren Bann gezogen. Das Ende habe ich so tatsächlich auch nicht vorausgesehen. Aber ich bin generell nicht gut in solchen Sachen. Kurzum, für mich war es eine nette, spannende Geschichte für zwischendurch. Sicher nicht die große Thriller-Literatur, aber das sind McFaddens Bücher für mich generell nicht.
Leider schon mal da gewesen.
Ich liebe die Bücher von Freida McFadden, insbesondere ihren flüssigen Schreibstil und die Leichtigkeit ihre Bücher zu lesen. Auch ihre Plot-Twists. Bei "der Ehefrau" handelt es sich jedoch aus einer Mischung von "Hopes End" / "Verity" und "Wenn sie wüsste". Daher ist die Story bekannt und birgt leider keine großen Überraschungen. Es lässt sich jedoch wie immer gut lesen und hat auch gut unterhalten. Das nächste Mal bitte wieder eine Geschichte voller Plot-Twists die man noch nicht kennt, so wie wir es von Freida McFadden gewohnt sind.
Ehefrau von Freida McFadden
Adam ein erfolgreicher Autor, trifft auf Sylvia und bietet ihr einen Job an, seine Frau zu pflegen. Gefühlt am Ende der Welt. Viktoria ist seit dem Treppensturz auf Hilfe angewiesen. Ihr Tagebuch zeigt was vor dem Unfall passiert ist... Doch was dieses zu Tage bringt lässt Sylvia den Atem stocken. Dieses Buch hatte für mich Vibes von Das Signal von Ursula Poznanski. Aber es war auf seine Art wieder sehr spannend und überraschend geschrieben. Das nächste Mc Fadden kann kommen 😁 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein typischer unterhaltsamer Thriller von Freida McFadden, diesmal aber etwas ruhiger und stimmungsvoller erzählt. Mir sind beim Lesen schon einige Ähnlichkeiten zu ihren anderen Büchern aufgefallen, was meinen Eindruck ein bisschen beeinflusst hat. Vor allem wirken die ProtagonistInnen oft sehr ähnlich.

Mix aus Verity und Wenn Sie wüsste
Also das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Das muss man der Autorin lassen, der Schreibstil ist so angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Man will natürlich auch wissen wie es ausgeht. Ich fand diese Story sehr beklemmend und fand es von allen Büchern bisher am "negativsten bzw. am schwersten" vom Vibe her. Auch war es doch recht vorhersehbar aber gleichzeitig sehr frustrierend. Ich kann das Buch dennoch weiterempfehlen, da man schnell unterhalten wird.
Ich wusste es… und war trotzdem komplett drin 😂📖
Also ganz ehrlich… die Sogwirkung? Mal wieder komplett da. Ich war drin und bin auch nicht mehr rausgekommen. Aber mein Kopf die ganze Zeit so: „Das ist jetzt nicht wirklich das Offensichtliche… oder??“ Und gleichzeitig: „Bitte sag mir, wir gehen jetzt nicht full Verity… ODER??“ Ja. Doch. Genau das ist passiert 😂 Hab ich’s kommen sehen? Ja. Hat es mich trotzdem gepackt? Auch ja. Hätte ich mir trotzdem noch diesen einen unerwarteten Twist gewünscht, der mich komplett aus dem Leben schießt? … ebenfalls ja. 😭 Und jetzt müssen wir kurz über die Protagonistinnen reden. Vicky. Sylvia. Girls??? Was war da los?? 😅 Ich hab wirklich mehr als einmal da gesessen und mir gedacht: „Ihr entscheidet euch jetzt ernsthaft dafür?? Wirklich?? FREIWILLIG??“ Ich frag für eine Freundin: Alles gut bei euch oder einfach Bock auf Chaos? 😅 Teilweise wirklich Entscheidungen, bei denen ich innerlich kurz laut geworden bin. Ein bisschen lebensmüde, ein bisschen fragwürdig Aber genau das macht’s halt auch wieder irgendwie… entertaining. Also was ist jetzt nun mein abschließendes Fazit, fragt ihr euch? Vorhersehbar? Ein bisschen. Packend? Leider ja. Würde ich’s nochmal lesen? Wahrscheinlich auch ja – einfach, weil es mich trotzdem gekriegt hat. 😌📚
Bis dass die Spannung uns scheidet
Ich erinnere mich noch genau daran, wie alles begann, und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es da schon besser wissen müssen. Es war kein zufälliges Treffen, kein schicksalhaftes Aufeinandertreffen zweier Seelen, sondern eine Inszenierung sozusagen, eingefädelt von jemandem, den ich nur als „Der Freund“ kenne. Er spielte den perfekten Wingman, flüsterte mir Dinge zu, die nach Versprechen klangen, nach Spannung, nach etwas, das mich nicht mehr loslassen würde. „Die Ehefrau“, sprach der Freund. Ich sollte mich dir widmen, sagte er, nachdem ich ihn ja durchaus ansprechend fand. Also tat ich, was Mr. Wingman sagte und widmete mich dir. Meine liebste Ehefrau: Unsere Beziehung begann langsam, fast zögerlich. Ich schlug die ersten Seiten auf, nicht wissend, was mich erwarten würde. Ich habe mich nicht mit deinem Rückgrat vertraut gemacht, keinen Text über dich gelesen, dein Profil nicht gelesen, habe nach rechts geswiped, - it‘s a match - und mir mein eigenes Bild von dir gemacht. Wir tasteten uns anfangs ab, fanden einen Rhythmus, der sich zunächst richtig anfühlte. Da war dieses leise Knistern, das mich glauben ließ, ich hätte etwas Besonderes gefunden. Doch je weiter ich ging, desto tiefer es wurde, um so mehr begann etwas zu kippen. Ich zweifelte. An dir. An mir. An uns. Es waren kleine Dinge zuerst, kaum greifbar, aber unverkennbar präsent. Ideen, die mir bekannt vorkamen. Wendungen, die ich schon einmal erlebt habe, vielleicht mit einem anderen Buch, vielleicht wer weiß wo. Mir kamen so manche Fährten bekannt vor. Beim täglichen Lesen grüßte mehrmals das Murmeltier. Ein Déjà-vu-Erlebnis durch und durch. Dann wurde es deutlicher. Du begannst dich zu wiederholen, nicht nur in Worten, sondern in deinem ganzen Wesen. Ständig findest du jemanden attraktiv, sexy, gut aussehend, unglaublich - pausenlos geht das. Du hast viele Seiten, aber auf fast jeder Zweiten sagst du mir, wie hübsch und wie toll und sexy die anderen sind. Außerdem: Deine Naivität trat hervor. Du wolltest dadurch Spannung erzeugen, ich konnte es spüren, dieses Bemühen, diesen Versuch, mich zu fesseln, doch es blieb beim Versuch. Der besondere Kick, den ich am Anfang gesucht und gefunden hatte, dieses hungrige Verlangen mehr zu erfahren, mehr zu fühlen, verblasste schneller, als ich es mir eingestehen wollte. Alles, was kam, war vorhersehbar, jede deiner Handlungen ließ sich erahnen, noch bevor sie geschah. Es gab keine großartigen Abgründe, keine unerwarteten Wendungen, nichts, das mich wirklich erschütterte. Und doch blieb ich. Vielleicht, weil es so einfach war. Weil du dich so flüssig lesen ließest, so zugänglich warst, dass ich durch dich hindurch glitt und du doch irgendwo unterhaltsam warst. Und dennoch: Während ich Seite um Seite hinter mir ließ, wusste ich, wie es enden wird. Die Längen unserer Beziehung wurden unübersehbar und ich ertappte mich immer häufiger dabei, dass ich dich las, ohne wirklich bei dir zu sein. Meine Gedanken drifteten ab, suchten nach etwas, das du mir nicht geben konntest. Und irgendwo zwischen diesen Seiten schlich sich eine Frage ein, leise, unaufhaltsam, allgegenwärtig. Was machen wir hier eigentlich noch? Ich schloss irgendwann mit dem Eingeständnis ab, dass Unterhaltung allein vielleicht nicht reicht, wenn das Herz unberührt bleibt. Und jetzt sitze ich hier, mit dir vor mir, ein Weißwein auf dem Tisch zwischen uns und spüre weder Hass noch Liebe, sondern etwas viel Unheimlicheres: Gleichgültigkeit. Es ist besser, wenn wir nun getrennte Wege gehen, denke ich. Viel habe ich nicht verpasst. Nur einen Durchschnitt, der mich dazu veranlasst, nun loszulassen und mich etwas Neuem zu widmen. Ab heute begleitest du mich nicht mehr, Ehefrau. Match aufgelöst.

Auch wenn sich alle Bücher von Freida McFadden ähneln, sind sie doch alle anders.
Auch dieses Buch konnte ich wieder kaum aus der Hand legen. Sylvia, die dringend einen Job sucht, trifft auf Adam, der sie als Pflegekraft für seine Frau Victoria einstellt. Victoria kann wegen einer Hirnverletzung eigentlich gar nichts mehr und soll nun von Sylvie versorgt und unterhalten werden. Trotz ihrer Einschränkungen gelingt es Victoria Sylvie ihr Tagebuch zu geben. Und hier nimmt das Schicksal seinen Lauf. Mir ging zwar die Naivität von Sylvia manchmal auf den Geist aber ich fand das Buch trotzdem von Anfang bis Ende spannend. Und Ehrlich. Das Ende hab ich mal wieder nicht kommen sehen.
Konnte es einfach nicht weglegen… 🥰✨
Ich liebe diese Autorin. Ihr Schreibstil ist einfach mitreißend, die Spannung konstant hoch und der Plot wieder richtig gut durchdacht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen will. Wie immer ein Highlight für mich. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.
Die Ehefrau von Freida McFadden liest sich genau so, wie man es von ihr kennt: super flüssig, spannend und so aufgebaut, dass man praktisch durch die Seiten fliegt. Ich war in zwei Tagen durch und zwar wirklich im wahrsten Sinne des Wortes. Die kurzen Kapitel, die ständige unterschwellige Bedrohung und die Wendungen sorgen einfach dafür, dass man immer noch ein Kapitel lesen will. Im Mittelpunkt steht Sylvie, die eine Stelle als eine Art Betreuungskraft bei dem wohlhabenden Ehepaar Barnett annimmt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die seit einem Unfall stark eingeschränkt ist. Victoria ist jedoch nicht völlig verstummt, sondern kann einzelne Worte sprechen. Gerade das macht die Atmosphäre noch unangenehmer, weil sie zwar offensichtlich etwas mitteilen will, aber eben nie vollständig. Besonders spannend wird es als Vicky Sylvie Auf ein geheimes Tagebuch aufmerksam macht. Ab da nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und dieses typische McFadden-Gefühl setzt ein: Man ahnt ständig, dass etwas nicht stimmt, weiß aber nie genau, in welche Richtung das Ganze kippt. Spannend fand ich das Buch auf jeden Fall. Die Plots funktionieren, die Dynamik ist gut aufgebaut und die Story hat genau diesen Sog, den man bei solchen Psychothrillern haben will. Aber Sylvie und Victoria sind schon Protagonistinnen, die dumm sind wie die Nacht finster. Anders kann ich es wirklich nicht sagen. Teilweise treffen sie Entscheidungen, bei denen man einfach nur dasitzt und sich denkt: Warum? Wirklich, warum? Wenn man sich darauf einlässt, funktioniert das Buch trotzdem sehr gut, aber ein bisschen Augenrollen war bei mir definitiv dabei. 😂 Mein größter Kritikpunkt ist allerdings, dass mich das Buch sehr stark an Verity von Colleen Hoover und auch an Hope’s End von Riley Sager erinnert hat. Dieses Gefühl von düsterem Haus, undurchsichtiger Ehe, psychologischer Spannung und Geheimnissen aus dem Hintergrund kam mir einfach zu bekannt vor. Dadurch war es zwar immer noch spannend, aber eben nicht so originell, wie ich es mir gewünscht hätte. Unterm Strich ist Die Ehefrau für mich ein typischer Freida-McFadden-Thriller: extrem gut lesbar, spannend, unterhaltsam und perfekt, wenn man einfach mal wieder etwas weg suchten will. Einen Stern ziehe ich aber ab, weil mich das Buch in seiner Grundstimmung und einigen Elementen zu sehr an andere Titel erinnert hat. Schade eigentlich, denn Spaß gemacht hat es mir trotzdem.
Das Buch ist schwierig zu bewerten, da ich das Gefühl hatte, vieles so ähnlich schon einmal gelesen zu haben. Daher war der Plottwist für mich nicht besonders spannend. Auch das Ende habe ich mir schon gedacht, sogar das Hin und Her, weil man es aus ihren Büchern bereits kennt. Ach, und die Protagonistinnen haben mich sehr, sehr genervt. Vieles war einfach wahnsinnig eindeutig und vorhersehbar. Naja… Aber es war mal wieder ein Pageturner, allein durch den Schreibstil. Es liest sich super flüssig und macht Spaß.

Ich fand das Buch insgesamt ganz gut, aber es hat mich nicht so richtig unterhalten. Der Schreibstil ist absolut genial, es macht jedes Mal Freude, McFadden zu lesen. Leider war die Handlung eher vorhersehbar und nicht besonders spannend. Ich habe definitiv schon stärkere Bücher von ihr gelesen.. ⭐️⭐️⭐️

Keine Empfehlung von mir
Vorweg: Ich hab echt versucht, mich auf die Geschichte einzulassen und die Parallelen zu ähnlichen Büchern auszublenden. Der Schreibstil war wieder super flüssig, das war aber für mich leider das einzig positive daran. Dafür vergebe ich 2 Sterne. Allerdings gingen mir die beiden Protagonistinnen Sylvia und Vicky dermaßen auf die Nerven mit ihrer gleichermaßen extrem naiven Art, dass ich irgendwann nur noch die Augen gerollt habe. Das Ende hat mir auch leider gar nicht gefallen, es kam mir nicht ausgereift vor. Gerade weil die Grundidee des Buchs wirklich nichts neues war, hätte ich mir zumindest fürs Ende einen originelleren Ausgang gewünscht.
⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5) „Die Ehefrau“ von Freida McFadden war für mich ein solides, schnell zu lesendes Buch, das mich gut unterhalten hat. Allerdings hat mich die Story stark an „Verity“ von Colleen Hoover erinnert, wodurch vieles vorhersehbar wirkte. Diese Art von Handlung ist mittlerweile einfach nichts Neues mehr. Im Vergleich zu ihren letzten drei Büchern hat es mir aber tatsächlich etwas besser gefallen. Für zwischendurch absolut okay, aber für mich kein Highlight.

Die Geschichte ist nichts, was ich nicht schon in ähnlicher Form gelesen habe. Aber durch den tollen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch inner von einem Tag gelesen. Auch wenn das Ende nicht ganz unerwartet kam, hat es mich sehr gut unterhalten und ich habe immer mitgerätselt.
📖 Rezension zu „Die Ehrfrau“ von Freida McFadden Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und bin auch sofort super reingekommen 😍 Die Seiten fliegen nur so dahin und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. McFaddens Schreibstil ist wie immer extrem packend und macht es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 🔥 Schon von Anfang an hatte ich allerdings starke Vibes von Verity 😅 Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, begleitet einen durch die ganze Geschichte. Gleichzeitig hatte ich ständig ein Déjà vu, als hätte ich diese Story oder Teile davon irgendwo schon einmal gelesen. Worum es geht Frisch getrennt und auf Jobsuche nimmt Sylvia Robinson eine Stelle als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und seiner Frau Victoria an. Victoria ist nach einem schweren Sturz pflegebedürftig und kann nicht mehr sprechen. Adam wirkt fürsorglich und würde alles für seine Frau tun. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet und darin liest, gerät ihre ganze Welt ins Wanken 😱 Trotz der Déjà vu Momente ist es ein richtig spannender Thriller, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Misstrauen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wem man überhaupt noch glauben kann 👀 Für mich persönlich war es allerdings kein absolutes Highlight, weil mir die Handlung stellenweise zu vertraut vorkam. Sehr gut und extrem unterhaltsam ist das Buch trotzdem. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und einen schnellen Pageturner suchen 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 von 5 Sternen

Merkmale
2 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Buchinformationen
Beiträge
Was war das den für ein Fiebertraum 😳?Hammer!💚
Du willst einen guten Thriller hier hast du ihn! Immer wieder schafft Mc Fadden es einen denken zu lassen es wird ganz bestimmt so darauf hinaus laufen doch dann wirst du des besseren belehrt und du denkst es wird so laufen! oder ? Falsch gedacht! Was ein Plot twist bis zum Ende einfach ein Kopf Kino eine 100 von 10 ! Vollkommen überzeugt von ! Also jaaaa ich weis die meisten sagen Varity 2.0 Jaaa es gab da ein paar Übereinstimmungen die Sache mit der Victoria die ein Pflegefall war anders wie bei verity die wurde ja so hart und Sachen gesetzt , die Sache mit dem Tagebuch . Aber das war es auch schon 🤷🏻♀️ aber wie ist es mcfadden so gelungen das ich anfangs so Mitleid mit Adam hatte und dann wieder Mitleid mit Victoria.Gegen Ende dacht ich mir einfach einer gestörter als der andere . Gesucht gefunden !😆wirklich empfehlenswert! 💚

Wie immer bei Büchern von Freida McFadden hat mich ihr Schreibstil sofort wieder gepackt. Die Kapitel sind schön kurz und die Handlung entwickelt sich schnell, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Ich habe es tatsächlich innerhalb eines Tages verschlungen. Auch die Geschichte hat mir gut gefallen. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weiter geht. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich, dass die Handlung recht vorhersehbar war. Allerdings hat mich das überraschenderweise kaum gestört. Die Spannung blieb trotzdem erhalten, weil ich neugierig war, wie sich alles entwickelt und auf welche Weise die Geschichte letztendlich aufgelöst wird.
Trotz zunehmender kritischer Bewertungen: sie ist und bleibt eine meiner Lieblingsautorinnen. Ihr Schreibstil ist einfach kaum zu toppen, derart leicht zu lesen und immer bildlich. Zu Beginn erscheint diese Geschichte tatsächlich ein wenig wie ein Abklatsch ihrer vorgerigen Werke, nimmt aber gute Wendungen, und es ist ihr wieder einmal gelungen, mich zu verwirren. Die Autorin weiß schon, was unsereins denkt. Ein paar Kleinigkeiten haben mich dieses Mal gestört (Pschole zB war direkt klar), aber derart mininal, dass ich nur einen halben Stern abziehen mag. Meiner Meinung nach mal wieder ein tolles Buch von ihr, das sich gut in einem Rutsch durchlesen lässt.
Typischer McFadden
War wie immer flüssig geschrieben. Der Twist hat mich diesmal nicht so beeindruckt, weil mir die Story bekannt vorkam. Auch mein Verständnis für die beiden Frauen war schnell aufgebraucht - wie naiv kann man sein bzw. wie viele Redflags braucht es, um zu erkennen, dass Er ein toxisches Arschloch ist 😅
Was wäre, wenn… 💥
ENDLICH können wir über Freida McFadden sprechen. 😬 Happy Release Day 💚 Auch ich habe selbstverständlich alle ihre bisherigen Bücher gelesen. Leider hatte ich vor 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ noch kein Reado zum Tracken. Und ja: Ich bin definitiv Fan. Für mich gehört sie zu den stärksten Königinnen der Plot-Twists im Thrillerbereich - tatsächlich sogar noch ein Stück vor Sebastian Fitzek. 💁🏻♀️ Ihre" Housemaid"-series (dt. "Wenn sie wüsste") habe ich regelrecht verschlungen ✅ Auch die Verfilmung.👌🏻 Danach lag die Messlatte allerdings… ziemlich hoch. 😅 Viele ihrer späteren Bücher konnten für mich persönlich nicht mehr ganz an dieses Niveau anknüpfen. Aber höre ich deshalb auf, ihre Bücher zu lesen❓️ Natürlich nicht. Denn ihr Schreibstil und ihre Story-Ideen sind einfach zu unterhaltsam. 🤗 Also schauen wir uns ihr neuestes Werk an. 🎧 Wir gehen rein: 💚 Zufall 🟢 Neuer Job 🟩 Mysteriöses Anwesen ✳️ Unfall 🚩 Red Flags Wer schon einmal ein Buch von McFadden gelesen hat, weiß: Es geht sofort los. 😱 Niemandem ist zu trauen. Nichts ist, wie es scheint. Und das Ende ist nie wirklich das Ende. ☝🏼 So auch hier. 👀 Wir beginnen mit einem Missverständnis. Sylvia lernt Adam in einem Diner kennen, nachdem sie in einen unglücklichen Zwischenfall verwickelt wird - und dadurch ihr geplantes Vorstellungsgespräch vergessen kann. Adam, zufällig ebenfalls vor Ort, ist ein attraktiver, erfolgreicher Bestsellerautor und hilft Sylvia galant aus der Situation. Wie es der Zufall will, bietet er ihr aus der Not heraus den Job als Betreuungskraft für seine verunfallte Ehefrau, Victoria, an.👩🏼🦽 Sylvia hat zunächst Zweifel. Doch das gute Gehalt und die kostenlose Unterkunft überzeugen schnell. Also zieht sie in das abgelegene Anwesen ein. Und dort erwartet sie: 🏚 Ein von außen verwahrlostes Haus ⚕️ Eine äußerst unfreundliche Pflegerin ♿ Eine halbgelähmte, sprachbehinderte Ehefrau Victoria sitzt im Rollstuhl. Kann kaum sprechen. Und wirkt… alles andere als glücklich. Boarding complete. 🍿👀 Taucht ein Tagebuch auf❓️ Natürlich. Trauen wir Adam❓️ Nope. Kommt am Ende wieder alles komplett anders❓️ Aber sicher. 😏 Die Geschichte entwickelt sich genau so, wie man es von McFadden erwartet: Schnell. Unterschwellig bedrohlich. Mit vielen "OH, OH'S" 🚩 Die bereits erwähnten Parallelen zu anderen Thrillern sind durchaus erkennbar. Für mich persönlich lagen diese Vergleiche aber schon zu lange zurück - deshalb konnte mich der Plot bestens abholen. Das Buch liest / hört sich extrem flott und bleibt bis zum schicksalshaften Schluss spannend. Was mir allerdings wieder ein wenig gefehlt hat: Etwas mehr Raffinesse. Alle Entwicklungen waren für mich viel zu früh vorhersehbar. 😉 Trotzdem gilt weiterhin: 🎯 Unverwechselbarer Schreibstil 👑 Storytelling-Queen Und genau deshalb macht es einfach Spaß, ihre Bücher zu lesen. 🥇🥈🥉 Fazit Solide. Besser, als einige der letzten Veröffentlichungen. Und unterhalten hat es mich allemal. 🫶🏻 "Die Psychiaterin" erscheint schon bald...

Wohlfühl-Thriller🖤
🐣✨ Frohe Ostern, ihr Lieben! ✨🐣 Ich melde mich endlich mal wieder mit einer Rezi zurück – mir geht’s langsam besser🫶 Ich habe es wieder unglaublich genossen – ein typisch starker McFadden Thriller : flüssiger Schreibstil, fesselnd von der ersten Seite an und einfach perfekt, um ihn in einem Rutsch durchzusuchten!🔥 Es ist erst mein drittes Buch von ihr, aber ich bin weiterhin total verliebt in ihre Geschichten! 😍 Sylvia startet als private Pflegerin bei den Barnetts und kümmert sich um Victoria, die weder richtig sprechen noch gehen kann… Doch schnell beschleicht sie ein ungutes Gefühl 👀 – und dann ist da noch dieses mysteriöse Tagebuch… Ein schöner Thriller mit einigen Wendungen gegen Ende – die mich zwar nicht komplett umgehauen haben, aber mich durchweg super unterhalten konnten!📖✨️ 👉Also ich kann euch nach wie vor nur empfehlen: Startet sofort mit ihren Büchern🥹❣️📚

👰 Die Ehefrau 💍 von Freida McFadden Heyne Verlag 416 Seiten Als Buch gelesen / als Hörbuch gehört 📚🎧 🪻 25/2026 🪻 #03/April 2026 Ich muss es zugeben - auch wenn meine Bewertungen für die Bücher von Freida McFadden nicht immer ganz arg positiv ausfallen - ich liebe ihre Bücher trotzdem 😁😍 Einfach weil ich ihren Schreibstil so gerne mag und die Spannung in den Büchern, welche einen nur so durch die Seiten fliegen lässt, einfach klasse 👍🏻 Das war auch wieder so bei diesem Thriller - kurzweilig und einfach super spannend, von der ersten Seite ab drin in der Story und unbedingt wissen wollen wie es weitergeht 😆 Es war ein typischer McFadden Thriller mit allem was ich daran mag 🥰 Nur mit den Charakteren bin ich dieses Mal wieder nicht ganz so warm geworden, die eine zu naiv, die andere komplett durch … naja 🤣 Minuspunkte gibt es leider für das Ende - hat mir gar nicht gefallen, mir hat dieses Mal der Plottwist gefehlt, das ging mir zu schnell und ergab für mich dann leider wenig Sinn, sehr schade ☹️ Einige Stellen habe ich als Hörbuch gehört, welches mir gut gefallen hat 👍🏻 Alles in allem ein solider Thriller nach McFadden Art, ich hatte gute Unterhaltung (bis auf das Ende). Daher gute 3,5 Sterne ⭐️ und ich bin weiterhin Fan von Frau McFadden, freue mich auf die nächsten Bücher 📗

Die Ehefrau , Freida McFadden hat wieder zugeschlagen
Anfangs hatte ich etwas Sorge , weil die Ähnlichkeit zu vielen Büchern einfach da war aber ich muss sagen , das Buch hat mich doch gefesselt und ich musste weiter lesen. Und war positiv überrascht Die Plotttwist zum Ende hin kamen dann ziemlich schnell und ich war kurz schockiert, das es so eine schnelle Wendung nimmt . Im großen und Ganzen ein gutes Buch , super schnell zu lesen , wie immer gut geschrieben.

Es fiel mir schwer das Buch zu bewerten. Aber nicht, weil es sich ähnlich anhört, wie andere Bücher. Ich empfand es nur teilweise ähnlich. Ich fand das Buch sehr spannend und bin (so wie immer) nur so durch die Seiten geflogen und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Leider hat mich das Ende enttäuscht. Es gab (für mich) keinen großen Plottwist, den ich von Freida McFadden gewohnt bin. Aber vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Bücher von ihr gelesen 😅 Ich würde es auf alle Fälle weiterempfehlen.
Spannender Pageturner mit kleinen Déjà-vus 😊
Die Ehefrau von Frieda McFadden habe ich wirklich sehr genossen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte – ich wollte einfach immer weiterlesen, weil die Spannung konstant hoch bleibt. Allerdings sind mir während des Lesens einige deutliche Parallelen zu Verity aufgefallen. Bestimmte Elemente und Wendungen haben mich stark daran erinnert, was dem Ganzen ein wenig die Überraschung genommen hat. Trotzdem hat mich die Geschichte absolut gepackt. Die Spannung war durchgehend da. Insgesamt also ein sehr unterhaltsames Buch, das ich trotz der Ähnlichkeiten definitiv empfehlen kann.

Ganz gut
Hm, was soll ich sagen ? Schreibstil wie in allen Bücher von Freida , fesselnd und süchtig machend . Und trotzdem hat mir was gefehlt. Wie schon einige in Bewertungen geschrieben haben , ist es gut mit > Verity< von Co.Ho. zu vergleichen. Aber ich würde es mehr mit > Hop's End< von Riley Sager vergleichen, nur das dort mehr Plots waren . Aber im großen und ganz hatte ich mehr erhofft.

💚 „Die Ehefrau - Was hat sie zu verbergen?“ von Freida McFadden 💚 ⚠️ Warnung: Diese Rezension ist vermutlich nicht besonders konstruktiv. Sie ist eher das schriftlich festgehaltene Ergebnis von jemandem, der diesem Buch mehrere Stunden Lebenszeit geopfert hat und am Ende vor allem eines war: maximal genervt. 😩
Worum geht’s? Sylvia Robinson wird als private Pflegekraft im Haus der Barnetts eingestellt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die nach einem Unfall ans Bett gebunden ist, kaum sprechen kann und komplett auf Hilfe angewiesen wirkt. Doch Sylvia bekommt schnell das Gefühl, dass in diesem Haus einiges nicht stimmt. Während sie sich in diese seltsame, unangenehme Dynamik zwischen Victoria und deren Ehemann Adam ziehen lässt, stößt sie schließlich auch noch auf Victorias Tagebücher, und damit auf eine Wahrheit, die natürlich alles in ein anderes Licht rücken soll. Das Problem ist nur: Mich hat hier wirklich einfach alles genervt. Aber so richtig. Dieses Buch funktioniert gefühlt nur deshalb, weil sich mehrere Figuren aufführen, als wären sie dumm wie 10 Meter Feldweg. Anders kann ich es leider nicht sagen. Ein Klischee jagt das nächste, alle benehmen sich auf ihre eigene Weise komplett anstrengend, und ich saß irgendwann nur noch da und dachte mir: Meine Güte, ihr geht mir alle so unfassbar auf den Sack. 😫 Vor allem diese ständigen Schwärmereien für Adam. Himmel. Das hatte stellenweise wirklich etwas von pubertärem Star-Crush statt von erwachsenen Menschen mit funktionierendem Resthirn. Nicht prickelnd, nicht spannend, nicht verführerisch, sondern eher unfreiwillig peinlich. Fremdscham inklusive. Und dann die Charaktere… Dass mal jemand unsympathisch ist, okay. Dass vielleicht sogar mehrere Figuren problematisch oder nervig sind, auch okay. Aber hier hatte ich wirklich das Gefühl, dass dieses komplette Buch nur aus Leuten besteht, die ich allesamt nicht ertragen konnte. Vor allem Victoria war für mich am Anfang so extrem nervig und argh!!!, dass ich irgendwann nur noch innerlich die Augen verdreht habe. Da ist die Schildkrötenlady ein Scheiß dagegen. Wirklich ein Scheiß. Und die war schon speziell. 😅🐢 Was es für mich dann endgültig anstrengend gemacht hat: Es zog sich. Und zwar nicht, weil der Schreibstil schwer wäre, im Gegenteil. Der Stil ist typisch McFadden, also flüssig, einfach, schnell wegzuhören. Genau deshalb war es fast schon beeindruckend, dass ich für dieses Hörbuch trotzdem gefühlt ewig gebraucht habe. Nicht, weil es komplex gewesen wäre. Hahaha im Leben nicht. Sondern weil ich diese drei irgendwann einfach nicht mehr ertragen habe. Dazu kommt, dass für mich vieles von Anfang an so offensichtlich war, dass ich wirklich nur noch darauf gewartet habe, wann das Buch endlich selbst merkt, was es da die ganze Zeit so bedeutungsschwer aufbaut. Diese angeblich packenden Enthüllungen und Twists haben bei mir leider eher ein müdes „War klar, und jetzt?“ ausgelöst. Wo da die große Raffinesse gewesen sein soll, erschließt sich mir bis jetzt nicht. Das war kein cleveres Spiel mit Erwartungen, das war eher ein sehr vorhersehbares Herumgeschiebe von bekannten Elementen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht reden, weil ich mich beim Hören einfach nur noch gefragt habe, wie blöd man eigentlich sein kann. Wirklich. Da war bei mir dann der Punkt erreicht, an dem mir alles egal war. Nun mal etwas Positives 😅: Die Hörbuchsprecherinnen Chantal Busse und Jodie Ahlborn haben ihren Job wirklich gut gemacht. Auch der Schreibstil ist weiterhin so eingängig, dass man grundsätzlich leicht durchkommt. Aber ein flüssiger Stil allein rettet für mich eben kein Buch, wenn mich Figuren, Handlung und angebliche Spannung derart aggressiv anöden. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Freida McFadden, aber das hier ist für mich ganz klar ihr bislang schlechtestes Buch. Und das obwohl meine Erwartungen ohnehin schon nicht besonders hoch waren, weil mich die Grundidee von Anfang an stark an andere Geschichten erinnert hat. Aber selbst mit dieser niedrigen Messlatte war das hier für mich noch eine Enttäuschung. Ich hatte erst überlegt, zwei Sterne zu geben, weil ich durchaus schon Bücher hatte, die noch schlechter waren. Aber wenn ich ehrlich bin, verdient dieses Buch für mich eigentlich keinen einzigen. Die zwei Sterne gibt’s wenn überhaupt nur für den flüssigen Stil und die Hörbuchsprecherinnen, wobei die 5 Sterne verdient hätten. Der Rest war für mich ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer grundsätzlich reizvollen Ausgangsidee ein maximal nerviges Leseerlebnis basteln kann. 2 von 5 Sternen ⭐️⭐️ und selbst die sind schon freundlich. 💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉💉

Das Freida McFadden Abenteuer in 2026 geht weiter. Die neue Geschichte trägt den Titel „Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?“ Victoria Barnett ist seit einem schweren Unfall an ihr Bett gefesselt und braucht rund um die Uhr Pflege. Sie kann weder sprechen noch gehen. Bevor sie die Treppe runtergeflogen ist hat sie in einer Notaufnahme gearbeitet. Hoffnung auf Besserung gibt es leider keine. Ihr Ehemann ein erfolgreicher Autor. Da kommt Sylvia ins Spiel. Durch Zufall lernt sie den gutaussehenden Autor kennen und wird sofort als Pflegekraft eingestellt. Sie kann ihr Glück kaum fassen, da sie eigentlich pleite ist. Jedoch lebt das Ehepaar Barnett ganz schön abgelegen. Aber das Geld kann sie gut gebrauchen und Kosten und Logis inbegriffen. Doch bald merkt Sylvia, dass hier was nicht stimmt. Ist Victoria wirklich so krank? Und dann findet sie auch noch ein Tagebuch. Sie beginnt neugierig zu lesen und kann es kaum fassen, was hier zu Tage kommt. Welche Geheimnisse hütet das Ehepaar? McFadden hat es wieder geschafft mich von der ersten Seite des Buches zu begeistern. Wie gewohnt wird man schnell von der Sog-Wirkung angezogen, man will nicht mehr aufhören zu lesen und fliegt durch die Seiten. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und machen neugierig darauf zu erfahren, wer sie wirklich sind und was sie zu verbergen haben. Der Schreibstil ist flüssig und die spannenden Wendungen sind toll beschrieben. Es gibt wieder eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Sie kann nicht sprechen . Aber sie wird dir ihre Geschichte erzählen. Doch solltest du ihr glauben? Frisch getrennt und auf Jobsuche erhält Sylvia Robinson das Angebot, als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und dessen Frau Victoria einzuziehen. Adam würde alles für seine Frau tun, die nach einem Treppensturz zum Pflegefall wurde und nicht mehr sprechen kann. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, das Victoria nicht so hilflos ist, wie es scheint... Wieder ein typischer McFadden. Spannend, gruselig und ein guter Plot.
Wieder hoher Unterhaltungswert
Man mag ja von den Büchern halten was man will - der eine findet dieses besser, der andere jenes. Was sie aber alle gemein haben, ist dass sie super gut geschrieben sind und man sie nicht aus der Hand legen kann. Finde ich. Auch in diesem neuesten Roman, den ich in 2 Tagen durchgesuchtet habe, schreibt Freida McFadden so spannend, dass ich nicht aufhören konnte. Wer die anderen Bücher von ihr kennt, dem ging es sicher wie mir, dass man die ganze Zeit überlegt, was ist nun richtig oder falsch, wo will sie einen auf eine falsche Fährte führen. Oder doch ganz anders? Man wird ziemlich schnell von der Autorin in eine Richtung geschubst und ich fragte mich schnell, ob es so einfach ist oder nicht doch die andere Partei eigentlich das Übel ist. Unbedingte Leseempfehlung!

Wenn nichts ist, wie es scheint – ein Thriller voller überraschender Wendungen 🤔
Wieder einmal hat Freida McFadden gezeigt, warum sie aktuell zu den spannendsten Stimmen im Thriller - Bereich 🩸 gehört. „Die Ehefrau“ ist ein absolut gelungener Pageturner mit vielen unerwarteten Wendungen, die mich bis zum Ende gefesselt ⛓️💥 haben. Besonders die Twists ♾️ sind richtig stark – genau dann, wenn man denkt, man hätte alles durchschaut, kommt nochmal eine Überraschung 🧨 um die Ecke. Genau das liebe ich an ihren Büchern! Einen kleinen Abzug gibt es für den Einstieg: Am Anfang hatte ich oft das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen, da mich der Schreibstil sehr an „wenn sie wüsste“ und an „VERITY“ von Colleen Hoover erinnert hat. Das hat sich aber im Verlauf glücklicherweise deutlich relativiert. 😅 Ich mag ihren Schreibstil einfach total. 💯 Für mich spielt sie inzwischen definitiv in einer Liga mit großen Namen wie Sebastian Fitzek – und macht ihnen im Thriller-Genre ordentlich Konkurrenz. Fazit: Spannend, überraschend und absolut lesenswert – mit kleinen Startschwierigkeiten, aber einem starken Gesamtpaket!

Sehr vorhersehbar
*Rezensionsexemplar* 💍 THRILLER 💍 ISOLATED LOCAL 💍 FAMILY SECRETS 💍 TOXIC RELATIONSHIP Als Silvie völlig mittellos vor den Scherben ihrer Existenz steht, kommt das Jobangebot von Adam genau zur richtigen Zeit. Sie soll sich um seine schwerstpflegebedürftige Frau kümmern und muss dafür lediglich bei dem Ehepaar einziehen. Bald darauf wird ihr Victorias Tagebuch zugespielt, welches den aufopferungsvollen, attraktiven Ehemann in ein ganz anderes Licht rückt… »Ich meine, jede Ehe hat ihre Anfangsschwierigkeiten, oder?« Der Thriller entfaltet seine Wirkung vor allem durch den konsequent gewählten POV von Silvie, der ihre innere Dynamik präzise nachzeichnet. Ergänzt wird diese Perspektive durch Victorias Tagebucheinträge, die als kontrastierendes Element funktionieren und eine zweite Deutungsebene eröffnen. Die Storyline folgt einem vertrauten Muster: Eine junge Frau in finanzieller Not erhält ein scheinbar ideales Jobangebot. Dieses bekannte Schema wird von der Autorin routiniert umgesetzt, wodurch sich früh eine gewisse Vorhersehbarkeit einstellt. Dennoch gelingt es, durch gezielte Spannungsakzente und emotionale Zuspitzungen die Leserbindung aufrechtzuerhalten. Das Setting bleibt funktional und dient als katalytische Bühne für die eskalierenden zwischenmenschlichen Konflikte. Im Zentrum steht dabei die Entwicklung Silvies, die in mehreren klar konturierten Phasen von Dankbarkeit übt Egoismus bis hin zu Reue verläuft. Die in den Tagebucheinträgen verdichteten Themen treffen mit großer Wucht und erzeugen eine spürbare Beklemmung. Insgesamt wird kein erzählerisches Neuland betreten. Wer mit den Werken der Autorin vertraut ist, erkennt die strukturellen Muster und den Verlauf der Handlung relativ früh. Der Versuch, auf den letzten Seiten noch einen überraschenden Twist zu etablieren, wirkt hier jedoch konstruiert und mindert die narrative Geschlossenheit.

👰♀️🤵♂️🔫🏥
Ich bin natürlich mal wieder absolut durch das neueste Buch von Freida McFadden geflogen . Die kurzen Kapitel und die permanente Spannung haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weil ich einfach immer wissen musste, wie es weitergeht. Trotzdem muss ich sagen, dass sich die Story für mich wie ein Mix aus Verity und Hopes End angefühlt hat, also nichts komplett Neues. Einige Wendungen habe ich schon kurz vorher kommen sehen und lag am Ende sogar richtig, weshalb ich mir beim Schluss definitiv noch einen krasseren und unvorhersehbareren Twist gewünscht hätte. Manche Erklärungen und Auflösungen waren wirklich ein bisschen plump. Auch wenn mich das Buch super unterhalten hat und ich wirklich viel Spaß beim Lesen hatte, fehlte mir dann doch der Überraschungsmoment.

Bei den Büchern von Freida weiche ich immer von meinen eigentlichen Rezensionen ab 😅 Das liegt wohl daran, dass die Frau mich verrückt macht 😅 Wie immer ist das Buch total easy zu lesen, man fliegt echt jedes Mal durch die Seiten. Das ist super positiv, das war auch schon alles.. "Die Ehefrau" hat mich sofort an "Wenn sie wüsste" erinnert, das Rad wurde und muss sie auch nicht neu erfinden aber die Geschichte fand ich total plump... 😬 Die Protagonisten waren jetzt auch nicht meine besten Freunde, zum Teil waren alle einfach nur naiv. Auch die Plots waren mehr oder weniger nicht vorhanden.. 🤷♀️ Hat mich leider dieses Mal gar nicht begeistern können 🥲

Innerhalb eines Tages durchgesuchtet 🤭😍
…und das letzte Freida McFadden-Buch, bei dem ich das hatte, war „Wenn Sie Wüsste“🤭😍 und ich fand „Die Ehefrau“ einfach absolut genial!!🤭😍 Ich hatte so Spaß beim Lesen! Ich war absolut gefesselt von der Geschichte und konnte gar nicht aufhören zu lesen 🤭 vor allem fand ich es, entgegen meiner Empfindungen während des Lesens ihrer zuletzt erschienenen Bücher, ab Seite 1 spannend 😍😍🤭 Damit möchte ich auch gar nicht sagen, dass die Geschichte total unvorhersehbar war. Weil das war es nicht, aber trotzdem hat sie mich mal kurz hopps genommen am Ende 😂 Ich lieb das Buch und gehört für mich definitiv zu meinen liebsten Freida-Büchern🥰😍✨ einfach weil es für mich Spannung und Unterhaltung pur war 😊🥳 ich kann’s empfehlen 😌✨
60/2026 📖
Das Buch hat mich wirklich gut unterhalten, auch wenn vieles davon ziemlich vorhersehbar war und das Rad hier definitiv nicht neu erfunden wurde. 😅 Die Vergleiche zu Verity und Hope’s End kann ich total nachvollziehen, gestört hat mich die Ähnlichkeit aber nicht besonders. Was mich allerdings das ganze Buch über wahnsinnig gemacht hat, waren Sylvia und Vicky. Wie kann man bitte SO viele Red Flags übersehen?! 🚩🚩 Ich saß wirklich die ganze Zeit da und dachte mir nur „BITTE, merkt doch endlich was!“ 😭 das hat mir stellenweise echt einige Nerven geraubt. 😅 Der Schreibstil war wie immer super leicht und flüssig, man fliegt einfach durch die Seiten und will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 🍿 Der Epilog hat mich dann tatsächlich nochmal überrascht, damit habe ich so nicht gerechnet, war aber auch nichts weltbewegendes. 😅 Insgesamt ein sehr unterhaltsamer Thriller für zwischendurch. Es ist nichts komplett Neues, aber definitiv fesselnd. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von McFadden!
Spannend, aber wenig originell…
Sylvia Robinson fängt als private Pflegekraft im Haus der Familie Barnett an. Nach einem Unfall braucht Victoria Barnett rund um die Uhr Hilfe, weil sie weder laufen noch sprechen kann und nur noch im Bett im obersten Stockwerk liegt. Deshalb holt ihr Mann Sylvia ins Haus. Doch schon nach kurzer Zeit bekommt Sylvia Zweifel: Ist Victoria wirklich so hilflos, wie sie wirkt? Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch von Victoria findet und darin liest, merkt sie, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und die Wahrheit erschüttert sie komplett. Mit Sylvia musste ich erst einmal warm werden, da mir der Zugang zu ihr nicht so leicht gefallen ist. Sylvia wirkt auf den ersten Blick ruhig, angepasst und fast unscheinbar. Ich hatte am Anfang das Gefühl, als würde man ,,Millie“ aus The Housemaid kopieren und in dieses Buch setzten, was mir das lesen ein bisschen erschwert hat. Nach der Hälfte des Buches, hat sich Sylvia dann doch in eine andere Richtung entwickelt, die mir besser gefallen hat und Sylvia als eine eigene Protagonistin dargestellt wird. Ich bin euch ehrlich, ich wüsste nicht, was ich an Sylvias Stelle tun würde. Victoria ist eine Protagonistin, von der man erst später mehr erfährt. Zu Beginn bleibt sie undurchschaubar, man weiß nicht, ob man ihr trauen sollte oder nicht. Beim Lesen hat man ständig das Gefühl, dass sie mehr weiß, als Sie preisgibt. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass man keinem in dieser Geschichte trauen soll. Genauso wie der Mann von Victoria. Mir war dieser Typ einfach suspekt und ich bin bis zum Ende hin nicht mit ihm warm geworden. Die Familie Barnett hat viele Geheimnisse, den Sylvia auf den Grund gehen möchte. Der Schreibstil von Freida McFadden war für mich nicht neu, da ich bereits einige Bücher der Autorin gelesen habe. Die Schreibweise von Freida McFadden ist flüssig, direkt und mitreißend. Jede Seite endet gefühlt mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man immer weiterlesen muss. Die Kapitel sind wie immer kurz gehalten, sodass man auch relativ schnell durch die Geschichte fliegt. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Die Ehefrau“ hat viel Potential gehabt. Am Anfang hab ich gedacht, ich lese ,,Wenn sie wüsste“ noch einmal und nach und nach hatte ich dann das Gefühl, als würde ich ,,Verity“ lesen, was mir den Spaß an dem Buch ein wenig genommen hat. Was dieses Buch aber besonders macht, ist dieses konstante Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Man hinterfragt jede Szene, jede Aussage und jede Figur. Genau das erzeugt diesen Sog, der einen zwingt, weiterzulesen. Meiner Meinung nach, hätte man aus diesem Buch was eigenes machen können und Freida McFadden hätte das schaffen können.

Lies dieses Buch – aber glaub niemandem... 😏🫣
Schon beim Lesen des Klappentextes musste ich – wie wahrscheinlich viele – direkt an ähnliche Bücher wie Verity oder Hope’s Ende denken. Aber ganz ehrlich? Für mich ist das kein Problem. Man erfindet das Rad nicht neu, und jede Autorin bringt ihre eigene Geschichte mit. Also: einfach lesen und selbst urteilen. 😏📚 Und genau das habe ich gemacht. Wenn man bereits Bücher von Freida McFadden kennt, merkt man schnell: Sie hat ein gewisses Muster. Auch hier startet die Story direkt mit einer klaren Ausgangssituation – und relativ schnell scheint es eine „Lösung“ zu geben. Aber genau da geht es erst richtig los: das Grübeln, das Hinterfragen, die Zweifel. 👀 Wir lernen Sylvia, Adam und Victoria kennen. Sylvia ist auf Jobsuche und bekommt ein ungewöhnliches Angebot: Sie soll sich um Victoria, Adams Frau, kümmern. Nach einem Treppensturz hat sie einen schweren Hirnschaden erlitten und ist auf Hilfe angewiesen. Doch schnell merkt man: Ganz so „abwesend“, wie es scheint, ist Victoria vielleicht gar nicht… 😶 Und dann beginnt das Kopfkino: Was hat Adam wirklich zu verbergen? Ist Victoria wirklich einfach nur gestürzt? Und was haben die anderen Personen im Haus eigentlich für Rollen? Als Sylvia auf ein Tagebuch von Victoria stößt, beginnt sich Stück für Stück ein neues Bild zu formen. Und plötzlich stellt man sich die zentrale Frage: 👉 Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit? Typisch McFadden: Man wird von Kapitel zu Kapitel tiefer in die Geschichte gezogen, stellt Theorien auf, verwirft sie wieder – und weiß irgendwann selbst nicht mehr, wem man glauben soll. 😅 Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil super leicht und flüssig, und man fliegt nur so durch die Seiten. Genau so muss ein Thriller für mich sein. 🔥 Und das Finale? Ich fand es richtig gut! Überraschend, spannend und genau das, worauf man die ganze Zeit hingearbeitet hat. 💬 Fazit: Ein klassischer McFadden-Thriller mit bekannten Mustern, aber genau dem richtigen Maß an Spannung, Wendungen und Suchtfaktor. Perfekt für alle, die gerne miträtseln und sich immer wieder auf falsche Fährten locken lassen. 😏📖
Wieder mal irreführend 👍
Wieder mal ein gelungener Thriller der Gurken Königin... Sorry aber die Farbe des Buches... 😣. Die Story wie soviele schon angemerkt hatten, erinnerte an Verity. Aber Freida hat was gänzlich anderes draus gemacht und mal ehrlich wieviele Bücher erinnern uns an andere Storys die wir schon mal gelesen haben. Das bleibt nicht aus bei uns Buch Inhalierern... 😂. Von daher sag ich, wer Verity mochte, ist mit dieser Story auch gut bedient.

Die Ehefrau von Freida McFadden hat mich insgesamt wieder sehr gut unterhalten, weshalb ich dem Buch solide vier von fünf Sternen gebe. Besonders der Schreibstil der Autorin ist für mich ein großer Pluspunkt: flüssig, fesselnd und so gestaltet, dass man nur schwer aufhören kann zu lesen. Genau das schätze ich an ihren Büchern – und auch dieses bildet da keine Ausnahme. Allerdings muss ich auch sagen, dass mir die Grundidee der Geschichte nicht völlig neu vorkam. Das zugrunde liegende Konzept hat man in ähnlicher Form schon einmal erlebt, was ein wenig die Spannung genommen hat. Vor allem das Ende war für mich recht vorhersehbar. Ich hatte relativ früh eine Ahnung, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln würde – und genau so ist es dann auch gekommen. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich mich durchgehend gut unterhalten gefühlt. Freida McFadden schafft es einfach, eine angenehme Lesedynamik aufzubauen, die einen durch das Buch trägt. Auch wenn die Geschichte nicht völlig überraschend war, hat sie mich dennoch gepackt. Ich werde definitiv weitere Bücher der Autorin lesen, da mich ihr Schreibstil immer wieder überzeugt. Bisher habe ich noch kein Werk von ihr als wirklich langweilig empfunden – und ich habe schon einige gelesen. Deshalb kann ich auch Die Ehefrau guten Gewissens weiterempfehlen, besonders für alle, die spannende, leicht zugängliche Thriller mögen.
Ich bin begeistert! Man weiß, was man erwarten kann und bekommt das auch! Es war wieder Freida-Zeit! Das Buch ist erschienen- es wurde blind gekauft- ich habe angefangen zu lesen- bin augenblicklich in einen Leserausch gefallen (wie immer)- und habe es innerhalb eines Tages beendet! (dank Urlaub) Inhalt: Per Zufall erhält die arbeitslose Sylvia ein Jobangebot: sie soll als häusliche Pflegerin bei Adam und Victoria Barnett einziehen. Die Frau ist nach einem Unfall ein Pflegefall und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Adam würde alles für seine Frau tun, ist aber auf Unterstützung angewiesen. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint und auch Adam benimmt sich seltsam. Victoria macht Sylvia auf ihr Tagebuch aufmerksam, das plötzlich ein ganz neues Licht auf das Ehepaar wirft... So, wie der Klappentext es schon vermuten lässt, war es eine Mischung aus "Wenn sie wüsste" und "Verity". Somit kam mir vieles vertraut vor beim Lesen. Auch wenn man meinen könnte, dass es durch die Vorhersehbarkeit langweilig sein könnte... empfand ich das nicht so. Freida McFadden schafft es immer wieder auf's Neue mich mit ihrem unverkennbaren Schreibstil durch's Buch zu lenken und das Gefühl zu geben, was Gutes, Einzigartiges zu lesen. Sie kann mich mit ihren Büchern immer abholen und begeistern, auch wenn man Geschichten dieser Art schon öfter gelesen hat...das muss man auch erst einmal schaffen! Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und passten zu ihren Rollen. Die Eigenschaften der Personen wechselten immer wieder im Verlauf des Buches, sodass sie ständig in ein anderes Licht gerückt wurden und man sich nie sicher sein konnte, was wahr oder falsch war. Bzw wer gut oder böse war, denn wenn man Freidas vorherige Bücher kennt, dann weiß man, das am Ende nichts so ist, wie es anfangs scheint. Ich habe also gut aufgepasst, kombiniert, gerätselt, auf Hinweise geachtet und Schlüsse für mich gezogen. Teils war es vorhersehbar, was mich aber generell nicht stört, wenn es gut verpackt ist und teils wurde ich überrascht. Das Setting fand ich stimmig: ein abgelegenes, verwildertes Grundstück mit einem großen, unheilvollem Haus ohne direkte Nachbarn...da war eine düstere Atmosphäre schon vorprogrammiert. Dann noch die Abgeschiedenheit durch einsetzenden Schneefall...perfekt. Der Schreibstil war wie gewohnt mitreißend und fesselnd ab der 1. Seite. Es ist wie eine Sucht immer weiter lesen zu müssen, bis das Buch beendet ist. Die Autorin trifft immer meinen Lesegeschmack, auch wenn sie ihrem Stil/Muster treu bleibt- oder gerade deswegen!? Das Buch hat kurze Kapitel und ist aus Sylvias Sicht geschrieben, immer wieder unterbrochen durch Victorias Tagebucheinträge. Fazit: Freida McFadden enttäuscht mich nie! Ich bin ein bekennendes Fangirl! 😁 Da ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe, kann ich nur eine Leseempfehlung aussprechen und 5/5⭐️ geben. Ich freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch!
Ich habe es geliebt
„Die Ehefrau“ hat mich komplett gepackt 🖤 Ich habe wirklich alles daran geliebt und das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen, weil ich es einfach nicht weglegen konnte. Der Plot war wieder einmal einfach großartig. Genau dieses Gefühl, dass ständig etwas nicht stimmt, zieht sich durch das ganze Buch und macht es unglaublich spannend. In der Geschichte geht es um Sylvie, die gerade ihren Job verloren hat und auch ihre langjährige Beziehung beendet. Durch Zufall bekommt sie eine Stelle bei Adam und seiner verunfallten Frau Vicky und zieht in ein riesiges, sehr abgelegenes Haus. Dort soll sie sich um Vicky kümmern und ihr im Alltag helfen. Was zunächst noch relativ ruhig wirkt, entwickelt sich immer mehr in eine Richtung, bei der man einfach merkt: hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Mit jeder Seite wird die Situation verrückter und man hinterfragt alles. Besonders gut haben mir die Tagebuchseiten gefallen. Die haben nochmal eine ganz eigene Spannung reingebracht und die Geschichte zusätzlich aufgeladen. Ich würde am liebsten noch so viel mehr dazu sagen, aber das würde einfach zu sehr spoilern. Für mich ein absoluter Pageturner mit genau den richtigen Twists und einer Atmosphäre, die einen komplett fesselt. 5 von 5 ⭐️✨

Ich mochte es ⭐️⭐️⭐️⭐️
Mir hat das Buch wirklich richtig gut gefallen. Ich mag solche Stories mit diesem Thema. Die Parallelen zu Hopes End und Verity lassen sich natürlich nicht abstreiten. Aber es gibt auch außerhalb dieser zwei Bücher Stories, die ähnlich sind. Im Prinzip kann man das Rad ja nicht neu erfinden. Aber ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es passiert jetzt nicht sonderlich viel, aber trotz allem hat mich die Geschichte sehr in ihren Bann gezogen. Das Ende habe ich so tatsächlich auch nicht vorausgesehen. Aber ich bin generell nicht gut in solchen Sachen. Kurzum, für mich war es eine nette, spannende Geschichte für zwischendurch. Sicher nicht die große Thriller-Literatur, aber das sind McFaddens Bücher für mich generell nicht.
Leider schon mal da gewesen.
Ich liebe die Bücher von Freida McFadden, insbesondere ihren flüssigen Schreibstil und die Leichtigkeit ihre Bücher zu lesen. Auch ihre Plot-Twists. Bei "der Ehefrau" handelt es sich jedoch aus einer Mischung von "Hopes End" / "Verity" und "Wenn sie wüsste". Daher ist die Story bekannt und birgt leider keine großen Überraschungen. Es lässt sich jedoch wie immer gut lesen und hat auch gut unterhalten. Das nächste Mal bitte wieder eine Geschichte voller Plot-Twists die man noch nicht kennt, so wie wir es von Freida McFadden gewohnt sind.
Ehefrau von Freida McFadden
Adam ein erfolgreicher Autor, trifft auf Sylvia und bietet ihr einen Job an, seine Frau zu pflegen. Gefühlt am Ende der Welt. Viktoria ist seit dem Treppensturz auf Hilfe angewiesen. Ihr Tagebuch zeigt was vor dem Unfall passiert ist... Doch was dieses zu Tage bringt lässt Sylvia den Atem stocken. Dieses Buch hatte für mich Vibes von Das Signal von Ursula Poznanski. Aber es war auf seine Art wieder sehr spannend und überraschend geschrieben. Das nächste Mc Fadden kann kommen 😁 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Ein typischer unterhaltsamer Thriller von Freida McFadden, diesmal aber etwas ruhiger und stimmungsvoller erzählt. Mir sind beim Lesen schon einige Ähnlichkeiten zu ihren anderen Büchern aufgefallen, was meinen Eindruck ein bisschen beeinflusst hat. Vor allem wirken die ProtagonistInnen oft sehr ähnlich.

Mix aus Verity und Wenn Sie wüsste
Also das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Das muss man der Autorin lassen, der Schreibstil ist so angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Man will natürlich auch wissen wie es ausgeht. Ich fand diese Story sehr beklemmend und fand es von allen Büchern bisher am "negativsten bzw. am schwersten" vom Vibe her. Auch war es doch recht vorhersehbar aber gleichzeitig sehr frustrierend. Ich kann das Buch dennoch weiterempfehlen, da man schnell unterhalten wird.
Ich wusste es… und war trotzdem komplett drin 😂📖
Also ganz ehrlich… die Sogwirkung? Mal wieder komplett da. Ich war drin und bin auch nicht mehr rausgekommen. Aber mein Kopf die ganze Zeit so: „Das ist jetzt nicht wirklich das Offensichtliche… oder??“ Und gleichzeitig: „Bitte sag mir, wir gehen jetzt nicht full Verity… ODER??“ Ja. Doch. Genau das ist passiert 😂 Hab ich’s kommen sehen? Ja. Hat es mich trotzdem gepackt? Auch ja. Hätte ich mir trotzdem noch diesen einen unerwarteten Twist gewünscht, der mich komplett aus dem Leben schießt? … ebenfalls ja. 😭 Und jetzt müssen wir kurz über die Protagonistinnen reden. Vicky. Sylvia. Girls??? Was war da los?? 😅 Ich hab wirklich mehr als einmal da gesessen und mir gedacht: „Ihr entscheidet euch jetzt ernsthaft dafür?? Wirklich?? FREIWILLIG??“ Ich frag für eine Freundin: Alles gut bei euch oder einfach Bock auf Chaos? 😅 Teilweise wirklich Entscheidungen, bei denen ich innerlich kurz laut geworden bin. Ein bisschen lebensmüde, ein bisschen fragwürdig Aber genau das macht’s halt auch wieder irgendwie… entertaining. Also was ist jetzt nun mein abschließendes Fazit, fragt ihr euch? Vorhersehbar? Ein bisschen. Packend? Leider ja. Würde ich’s nochmal lesen? Wahrscheinlich auch ja – einfach, weil es mich trotzdem gekriegt hat. 😌📚
Bis dass die Spannung uns scheidet
Ich erinnere mich noch genau daran, wie alles begann, und wenn ich ehrlich bin, hätte ich es da schon besser wissen müssen. Es war kein zufälliges Treffen, kein schicksalhaftes Aufeinandertreffen zweier Seelen, sondern eine Inszenierung sozusagen, eingefädelt von jemandem, den ich nur als „Der Freund“ kenne. Er spielte den perfekten Wingman, flüsterte mir Dinge zu, die nach Versprechen klangen, nach Spannung, nach etwas, das mich nicht mehr loslassen würde. „Die Ehefrau“, sprach der Freund. Ich sollte mich dir widmen, sagte er, nachdem ich ihn ja durchaus ansprechend fand. Also tat ich, was Mr. Wingman sagte und widmete mich dir. Meine liebste Ehefrau: Unsere Beziehung begann langsam, fast zögerlich. Ich schlug die ersten Seiten auf, nicht wissend, was mich erwarten würde. Ich habe mich nicht mit deinem Rückgrat vertraut gemacht, keinen Text über dich gelesen, dein Profil nicht gelesen, habe nach rechts geswiped, - it‘s a match - und mir mein eigenes Bild von dir gemacht. Wir tasteten uns anfangs ab, fanden einen Rhythmus, der sich zunächst richtig anfühlte. Da war dieses leise Knistern, das mich glauben ließ, ich hätte etwas Besonderes gefunden. Doch je weiter ich ging, desto tiefer es wurde, um so mehr begann etwas zu kippen. Ich zweifelte. An dir. An mir. An uns. Es waren kleine Dinge zuerst, kaum greifbar, aber unverkennbar präsent. Ideen, die mir bekannt vorkamen. Wendungen, die ich schon einmal erlebt habe, vielleicht mit einem anderen Buch, vielleicht wer weiß wo. Mir kamen so manche Fährten bekannt vor. Beim täglichen Lesen grüßte mehrmals das Murmeltier. Ein Déjà-vu-Erlebnis durch und durch. Dann wurde es deutlicher. Du begannst dich zu wiederholen, nicht nur in Worten, sondern in deinem ganzen Wesen. Ständig findest du jemanden attraktiv, sexy, gut aussehend, unglaublich - pausenlos geht das. Du hast viele Seiten, aber auf fast jeder Zweiten sagst du mir, wie hübsch und wie toll und sexy die anderen sind. Außerdem: Deine Naivität trat hervor. Du wolltest dadurch Spannung erzeugen, ich konnte es spüren, dieses Bemühen, diesen Versuch, mich zu fesseln, doch es blieb beim Versuch. Der besondere Kick, den ich am Anfang gesucht und gefunden hatte, dieses hungrige Verlangen mehr zu erfahren, mehr zu fühlen, verblasste schneller, als ich es mir eingestehen wollte. Alles, was kam, war vorhersehbar, jede deiner Handlungen ließ sich erahnen, noch bevor sie geschah. Es gab keine großartigen Abgründe, keine unerwarteten Wendungen, nichts, das mich wirklich erschütterte. Und doch blieb ich. Vielleicht, weil es so einfach war. Weil du dich so flüssig lesen ließest, so zugänglich warst, dass ich durch dich hindurch glitt und du doch irgendwo unterhaltsam warst. Und dennoch: Während ich Seite um Seite hinter mir ließ, wusste ich, wie es enden wird. Die Längen unserer Beziehung wurden unübersehbar und ich ertappte mich immer häufiger dabei, dass ich dich las, ohne wirklich bei dir zu sein. Meine Gedanken drifteten ab, suchten nach etwas, das du mir nicht geben konntest. Und irgendwo zwischen diesen Seiten schlich sich eine Frage ein, leise, unaufhaltsam, allgegenwärtig. Was machen wir hier eigentlich noch? Ich schloss irgendwann mit dem Eingeständnis ab, dass Unterhaltung allein vielleicht nicht reicht, wenn das Herz unberührt bleibt. Und jetzt sitze ich hier, mit dir vor mir, ein Weißwein auf dem Tisch zwischen uns und spüre weder Hass noch Liebe, sondern etwas viel Unheimlicheres: Gleichgültigkeit. Es ist besser, wenn wir nun getrennte Wege gehen, denke ich. Viel habe ich nicht verpasst. Nur einen Durchschnitt, der mich dazu veranlasst, nun loszulassen und mich etwas Neuem zu widmen. Ab heute begleitest du mich nicht mehr, Ehefrau. Match aufgelöst.

Auch wenn sich alle Bücher von Freida McFadden ähneln, sind sie doch alle anders.
Auch dieses Buch konnte ich wieder kaum aus der Hand legen. Sylvia, die dringend einen Job sucht, trifft auf Adam, der sie als Pflegekraft für seine Frau Victoria einstellt. Victoria kann wegen einer Hirnverletzung eigentlich gar nichts mehr und soll nun von Sylvie versorgt und unterhalten werden. Trotz ihrer Einschränkungen gelingt es Victoria Sylvie ihr Tagebuch zu geben. Und hier nimmt das Schicksal seinen Lauf. Mir ging zwar die Naivität von Sylvia manchmal auf den Geist aber ich fand das Buch trotzdem von Anfang bis Ende spannend. Und Ehrlich. Das Ende hab ich mal wieder nicht kommen sehen.
Konnte es einfach nicht weglegen… 🥰✨
Ich liebe diese Autorin. Ihr Schreibstil ist einfach mitreißend, die Spannung konstant hoch und der Plot wieder richtig gut durchdacht. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer weiter lesen will. Wie immer ein Highlight für mich. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Für mich eine absolute Leseempfehlung.
Die Ehefrau von Freida McFadden liest sich genau so, wie man es von ihr kennt: super flüssig, spannend und so aufgebaut, dass man praktisch durch die Seiten fliegt. Ich war in zwei Tagen durch und zwar wirklich im wahrsten Sinne des Wortes. Die kurzen Kapitel, die ständige unterschwellige Bedrohung und die Wendungen sorgen einfach dafür, dass man immer noch ein Kapitel lesen will. Im Mittelpunkt steht Sylvie, die eine Stelle als eine Art Betreuungskraft bei dem wohlhabenden Ehepaar Barnett annimmt. Dort soll sie sich um Victoria kümmern, die seit einem Unfall stark eingeschränkt ist. Victoria ist jedoch nicht völlig verstummt, sondern kann einzelne Worte sprechen. Gerade das macht die Atmosphäre noch unangenehmer, weil sie zwar offensichtlich etwas mitteilen will, aber eben nie vollständig. Besonders spannend wird es als Vicky Sylvie Auf ein geheimes Tagebuch aufmerksam macht. Ab da nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und dieses typische McFadden-Gefühl setzt ein: Man ahnt ständig, dass etwas nicht stimmt, weiß aber nie genau, in welche Richtung das Ganze kippt. Spannend fand ich das Buch auf jeden Fall. Die Plots funktionieren, die Dynamik ist gut aufgebaut und die Story hat genau diesen Sog, den man bei solchen Psychothrillern haben will. Aber Sylvie und Victoria sind schon Protagonistinnen, die dumm sind wie die Nacht finster. Anders kann ich es wirklich nicht sagen. Teilweise treffen sie Entscheidungen, bei denen man einfach nur dasitzt und sich denkt: Warum? Wirklich, warum? Wenn man sich darauf einlässt, funktioniert das Buch trotzdem sehr gut, aber ein bisschen Augenrollen war bei mir definitiv dabei. 😂 Mein größter Kritikpunkt ist allerdings, dass mich das Buch sehr stark an Verity von Colleen Hoover und auch an Hope’s End von Riley Sager erinnert hat. Dieses Gefühl von düsterem Haus, undurchsichtiger Ehe, psychologischer Spannung und Geheimnissen aus dem Hintergrund kam mir einfach zu bekannt vor. Dadurch war es zwar immer noch spannend, aber eben nicht so originell, wie ich es mir gewünscht hätte. Unterm Strich ist Die Ehefrau für mich ein typischer Freida-McFadden-Thriller: extrem gut lesbar, spannend, unterhaltsam und perfekt, wenn man einfach mal wieder etwas weg suchten will. Einen Stern ziehe ich aber ab, weil mich das Buch in seiner Grundstimmung und einigen Elementen zu sehr an andere Titel erinnert hat. Schade eigentlich, denn Spaß gemacht hat es mir trotzdem.
Das Buch ist schwierig zu bewerten, da ich das Gefühl hatte, vieles so ähnlich schon einmal gelesen zu haben. Daher war der Plottwist für mich nicht besonders spannend. Auch das Ende habe ich mir schon gedacht, sogar das Hin und Her, weil man es aus ihren Büchern bereits kennt. Ach, und die Protagonistinnen haben mich sehr, sehr genervt. Vieles war einfach wahnsinnig eindeutig und vorhersehbar. Naja… Aber es war mal wieder ein Pageturner, allein durch den Schreibstil. Es liest sich super flüssig und macht Spaß.

Ich fand das Buch insgesamt ganz gut, aber es hat mich nicht so richtig unterhalten. Der Schreibstil ist absolut genial, es macht jedes Mal Freude, McFadden zu lesen. Leider war die Handlung eher vorhersehbar und nicht besonders spannend. Ich habe definitiv schon stärkere Bücher von ihr gelesen.. ⭐️⭐️⭐️

Keine Empfehlung von mir
Vorweg: Ich hab echt versucht, mich auf die Geschichte einzulassen und die Parallelen zu ähnlichen Büchern auszublenden. Der Schreibstil war wieder super flüssig, das war aber für mich leider das einzig positive daran. Dafür vergebe ich 2 Sterne. Allerdings gingen mir die beiden Protagonistinnen Sylvia und Vicky dermaßen auf die Nerven mit ihrer gleichermaßen extrem naiven Art, dass ich irgendwann nur noch die Augen gerollt habe. Das Ende hat mir auch leider gar nicht gefallen, es kam mir nicht ausgereift vor. Gerade weil die Grundidee des Buchs wirklich nichts neues war, hätte ich mir zumindest fürs Ende einen originelleren Ausgang gewünscht.
⭐️⭐️⭐️✨ (3,5/5) „Die Ehefrau“ von Freida McFadden war für mich ein solides, schnell zu lesendes Buch, das mich gut unterhalten hat. Allerdings hat mich die Story stark an „Verity“ von Colleen Hoover erinnert, wodurch vieles vorhersehbar wirkte. Diese Art von Handlung ist mittlerweile einfach nichts Neues mehr. Im Vergleich zu ihren letzten drei Büchern hat es mir aber tatsächlich etwas besser gefallen. Für zwischendurch absolut okay, aber für mich kein Highlight.

Die Geschichte ist nichts, was ich nicht schon in ähnlicher Form gelesen habe. Aber durch den tollen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch inner von einem Tag gelesen. Auch wenn das Ende nicht ganz unerwartet kam, hat es mich sehr gut unterhalten und ich habe immer mitgerätselt.
📖 Rezension zu „Die Ehrfrau“ von Freida McFadden Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut und bin auch sofort super reingekommen 😍 Die Seiten fliegen nur so dahin und ich habe es in kürzester Zeit verschlungen. McFaddens Schreibstil ist wie immer extrem packend und macht es fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen 🔥 Schon von Anfang an hatte ich allerdings starke Vibes von Verity 😅 Dieses Gefühl, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, begleitet einen durch die ganze Geschichte. Gleichzeitig hatte ich ständig ein Déjà vu, als hätte ich diese Story oder Teile davon irgendwo schon einmal gelesen. Worum es geht Frisch getrennt und auf Jobsuche nimmt Sylvia Robinson eine Stelle als häusliche Pflegerin bei Adam Barnett und seiner Frau Victoria an. Victoria ist nach einem schweren Sturz pflegebedürftig und kann nicht mehr sprechen. Adam wirkt fürsorglich und würde alles für seine Frau tun. Doch schon bald hat Sylvia das Gefühl, dass Victoria nicht so hilflos ist, wie sie scheint. Als Sylvia ein verstecktes Tagebuch findet und darin liest, gerät ihre ganze Welt ins Wanken 😱 Trotz der Déjà vu Momente ist es ein richtig spannender Thriller, der einen komplett in seinen Bann zieht. Die Atmosphäre ist düster, beklemmend und voller Misstrauen. Man rätselt die ganze Zeit mit, wem man überhaupt noch glauben kann 👀 Für mich persönlich war es allerdings kein absolutes Highlight, weil mir die Handlung stellenweise zu vertraut vorkam. Sehr gut und extrem unterhaltsam ist das Buch trotzdem. Perfekt für alle, die psychologische Spannung lieben und einen schnellen Pageturner suchen 🖤 ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 von 5 Sternen



























































