Der letzte Schwarm | Ein spannender Dystopie-Thriller viel zu nah an der Realität: Wenn Widerstand die einzige Möglichkeit ist zu überleben …
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Werbung - Rezensionsexemplar über DigitalPublishers bekommen Ein Öko-Thriller mit leichten Schwächen am Schluss Sophie Bergmann arbeitet mit Bienen. Natürlich nicht mit irgendwelchen, sondern mit besonders gut angepassten Bienenvölkern. Denn in dieser Zukunft sind Insekten so gut wie ausgestorben. Der Klimawandel und die Nahrungsknappheit sorgen für immer größeren Druck auch bei den Lebensmittelproduzenten. Dementsprechend ist Sophie stolz zur Forschung von FoodTec beizutragen, um den Welthunger zu stoppen. Dann stirbt aus nicht ersichtlichen Gründen eines der Bienenvölker. Mit ihrem Kollegen Mike versucht sie herauszufinden, warum und bringt damit nicht nur sich in Lebensgefahr. Lediglich ihre Schwester, mit der sie jahrelang keinen Kontakt mehr hat, kann ihr noch helfen. Der Roman liest sich sehr gut, Handlungen sind nachvollziehbar, der Sprachstil ist so gehalten, dass man keinen wissenschaftlichen Duden braucht. Die Figuren selbst sind relativ gut ausgearbeitet. Lediglich die Spannung lässt am Schluss nach. Das liegt daran, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt alles ‚zu glatt‘ läuft und der Megakonzern eher die Rolle eines passiven Statisten einnimmt, wodurch die zuvor aufgebaute Bedrohungskulisse an Glaubwürdigkeit verliert. Insgesamt ist der Roman ein sprachlich zugänglicher und gut konstruierter Öko-Thriller mit aktueller Thematik. Wer über das etwas spannungsarme Finale hinwegsehen kann, erhält einen lesenswerten Einblick in eine realistische Zukunftsvision. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne. Der Roman „Der letzte Schwarm“ von Stefanie Mühlenhaupt erschien am 19.09.2024 im DP-Verlag.
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Werbung - Rezensionsexemplar über DigitalPublishers bekommen Ein Öko-Thriller mit leichten Schwächen am Schluss Sophie Bergmann arbeitet mit Bienen. Natürlich nicht mit irgendwelchen, sondern mit besonders gut angepassten Bienenvölkern. Denn in dieser Zukunft sind Insekten so gut wie ausgestorben. Der Klimawandel und die Nahrungsknappheit sorgen für immer größeren Druck auch bei den Lebensmittelproduzenten. Dementsprechend ist Sophie stolz zur Forschung von FoodTec beizutragen, um den Welthunger zu stoppen. Dann stirbt aus nicht ersichtlichen Gründen eines der Bienenvölker. Mit ihrem Kollegen Mike versucht sie herauszufinden, warum und bringt damit nicht nur sich in Lebensgefahr. Lediglich ihre Schwester, mit der sie jahrelang keinen Kontakt mehr hat, kann ihr noch helfen. Der Roman liest sich sehr gut, Handlungen sind nachvollziehbar, der Sprachstil ist so gehalten, dass man keinen wissenschaftlichen Duden braucht. Die Figuren selbst sind relativ gut ausgearbeitet. Lediglich die Spannung lässt am Schluss nach. Das liegt daran, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt alles ‚zu glatt‘ läuft und der Megakonzern eher die Rolle eines passiven Statisten einnimmt, wodurch die zuvor aufgebaute Bedrohungskulisse an Glaubwürdigkeit verliert. Insgesamt ist der Roman ein sprachlich zugänglicher und gut konstruierter Öko-Thriller mit aktueller Thematik. Wer über das etwas spannungsarme Finale hinwegsehen kann, erhält einen lesenswerten Einblick in eine realistische Zukunftsvision. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne. Der Roman „Der letzte Schwarm“ von Stefanie Mühlenhaupt erschien am 19.09.2024 im DP-Verlag.




