The Bastard and the Heir
Jetzt kaufen
Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.
Buchinformationen
Beiträge
Gerade fertig, mit dem neusten Werk von Eden Finley & Saxon James, und wie erwartet, habe ich auch dieses Werk wieder sehr gemocht. Wenn die beiden zusammen schreiben, kann nur was gutes bei raus kommen. Und auch wenn es diesesmal nicht um irgendeine Art von Sport ging (ja ich gebe zu, bis her habe ich nur die Sportsromance Bücher gelesen, der Rest folgt noch) war es trotzdem jede Seite wert. In der Welt der Billionaire treibe ich mich persönlich nur selten rum, hab mich trotzdem direkt wohl gefühlt. Darcy war mir von der ersten Sekunde an sympathisch und Wren sowieso. Aber das traf nicht auf alle zu, ob sich diese Meinung aber im Laufe des Buches geändert hat, werde ich natürlich nicht verraten. Das Darcy allerdings so liebenswert von der ersten Sekunde an war, hat mich sehr gewundert, hätte ich doch eher damit gerechnet dass da erstmal ein eingebildeter Idiot um die Ecke kommt der sich erst nach und nach als liebenswert herausstellt, aber auch hier haben die beiden mich wieder mal überrascht. Von der ersten Sekunde, in der Wren versucht, das verhasste Erbe seines Erzeugers anzutreten, fühlt er sich fehl am Platz, ist er doch schließlich der Bastard den hier keiner haben will, außer Darcy, dem wahren Erben des Imperiums, der ihm vom ersten Moment an zur Seite steht und versucht ihn langsam an alles heranzuführen. Als Bruder kann Wren aber keinen von den dreien sehen, die ihm von seinem toten Vater an die Seite gestellt wurden, aber er muss sich versuchen damit zu arrangieren. Es hilft ihm dass zumindest Toby und Junior ihm doch sehr ähnlich sehen, Darcy hingegen, passt irgendwie gar nicht dazu… Was natürlich auch dazu beiträgt, dass er Darcy beginnt, in einem anderen Licht zu sehen…

"And giving your own goddamn brother a hard-on is no tiny thing. I don’t think this is what Father meant when he said he wanted us to bond." Wärend die Story noch vielversprechend beginnt lässt die Spannung leider schnell nach. Die Geschichte spielt sich über einen Zeitraum von nur 3-4 Monaten ab, doch am Ende sind beide unsterblich verliebt und verheiratet. War mir zu lovey-dove und zu wenig Dark. Das Buch ist definitiv nicht Smut. Es gibt zwei drei Sexszenen, aber alles sehr reduziert und moderat. Sterne 3/5 Tränen 0/5 Spice 2/5
Buchinformationen
Beiträge
Gerade fertig, mit dem neusten Werk von Eden Finley & Saxon James, und wie erwartet, habe ich auch dieses Werk wieder sehr gemocht. Wenn die beiden zusammen schreiben, kann nur was gutes bei raus kommen. Und auch wenn es diesesmal nicht um irgendeine Art von Sport ging (ja ich gebe zu, bis her habe ich nur die Sportsromance Bücher gelesen, der Rest folgt noch) war es trotzdem jede Seite wert. In der Welt der Billionaire treibe ich mich persönlich nur selten rum, hab mich trotzdem direkt wohl gefühlt. Darcy war mir von der ersten Sekunde an sympathisch und Wren sowieso. Aber das traf nicht auf alle zu, ob sich diese Meinung aber im Laufe des Buches geändert hat, werde ich natürlich nicht verraten. Das Darcy allerdings so liebenswert von der ersten Sekunde an war, hat mich sehr gewundert, hätte ich doch eher damit gerechnet dass da erstmal ein eingebildeter Idiot um die Ecke kommt der sich erst nach und nach als liebenswert herausstellt, aber auch hier haben die beiden mich wieder mal überrascht. Von der ersten Sekunde, in der Wren versucht, das verhasste Erbe seines Erzeugers anzutreten, fühlt er sich fehl am Platz, ist er doch schließlich der Bastard den hier keiner haben will, außer Darcy, dem wahren Erben des Imperiums, der ihm vom ersten Moment an zur Seite steht und versucht ihn langsam an alles heranzuführen. Als Bruder kann Wren aber keinen von den dreien sehen, die ihm von seinem toten Vater an die Seite gestellt wurden, aber er muss sich versuchen damit zu arrangieren. Es hilft ihm dass zumindest Toby und Junior ihm doch sehr ähnlich sehen, Darcy hingegen, passt irgendwie gar nicht dazu… Was natürlich auch dazu beiträgt, dass er Darcy beginnt, in einem anderen Licht zu sehen…










