Dieses Buch hat mich im Herzen berührt. Jana Martin schreibt so ehrlich und ungeschönt, dass man jede Verletzung, jeden Trotz, jede Sehnsucht nach Liebe spürt. Es ist roh, berührend und absolut authentisch – ein Buch, das noch lange nachhallt.“
30. Sept. 2025
4,0
Dieses Buch hat mich im Herzen berührt. Jana Martin schreibt so ehrlich und ungeschönt, dass man jede Verletzung, jeden Trotz, jede Sehnsucht nach Liebe spürt. Es ist roh, berührend und absolut authentisch – ein Buch, das noch lange nachhallt.“
Grausam, realistisch und nicht für jeden geeignet.
Eine Geschichte, die ans Herz geht und einem oft den Atem stocken lässt.
Gut geschrieben und aufrüttelnd.
30. Okt. 2025
4,0
Grausam, realistisch und nicht für jeden geeignet.
Eine Geschichte, die ans Herz geht und einem oft den Atem stocken lässt.
Gut geschrieben und aufrüttelnd.
"Gott sei Dank! Nun ist's vorbei mit der Übeltäterei!!"
Großes Lob an die Autorin: „Ich war kein braver Junge“ ist ein meisterhafter Psychothriller, der nicht nur spannend ist, sondern auch nachhaltig zum Nachdenken anregt. Es ist eines dieser Bücher, das einen so fesselt, dass man es kaum aus der Hand legen kann – ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen.
Besonders eindrücklich fand ich die Darstellung der Figuren und ihrer Abgründe. Ein Vater, der wie ein Tyrann wirkt – ein Beispiel dafür, was passiert, wenn sich Narzissten für gottesgleich halten. Die Frage nach Schuld und Verantwortung zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Geschichte:
„Das ist schwer zu sagen. Wo beginnt Zwang? Bereits dort, wo der Grundstein gelegt wurde, indem man etwas Falsches passieren ließ, ohne sich dagegen zu wehren, oder erst bei einer daraus resultierenden aktiven Handlung?“
Diese Gedanken lassen einen nicht mehr los. Denn am Ende wird klar - Es gibt nicht nur „den einen Täter“. Jeder ist irgendwo ein Täter. Und während die Figuren mit ihrer Vergangenheit kämpfen, spürt man, dass sie von denselben Monstern gequält werden.
Das Buch zeigt eindringlich, wie Rache und Vergeltung zur größten Sehnsucht werden können, vor allem welchen Preis es hat. Denn, nur wer alles riskiert, kann auch alles verlieren. Und egal, wie tief man etwas vergräbt, wirklich böse Geheimnisse kommen immer irgendwann ans Licht.
Ohne zu Spoilern - Der Plot-Twist hat mich komplett umgehauen. Ich musste die entsprechenden Sätze tatsächlich mehrfach lesen, weil ich kaum glauben konnte, was ich da gerade erfahren habe.
Ein intensives, düsteres und klug konstruiertes Buch, das noch lange nachhallt. Absolute Leseempfehlung für alle, die Psychothriller mit Tiefgang lieben.
12. Apr. 2026
5,0
"Gott sei Dank! Nun ist's vorbei mit der Übeltäterei!!"
Großes Lob an die Autorin: „Ich war kein braver Junge“ ist ein meisterhafter Psychothriller, der nicht nur spannend ist, sondern auch nachhaltig zum Nachdenken anregt. Es ist eines dieser Bücher, das einen so fesselt, dass man es kaum aus der Hand legen kann – ich habe es quasi in einem Rutsch durchgelesen.
Besonders eindrücklich fand ich die Darstellung der Figuren und ihrer Abgründe. Ein Vater, der wie ein Tyrann wirkt – ein Beispiel dafür, was passiert, wenn sich Narzissten für gottesgleich halten. Die Frage nach Schuld und Verantwortung zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die Geschichte:
„Das ist schwer zu sagen. Wo beginnt Zwang? Bereits dort, wo der Grundstein gelegt wurde, indem man etwas Falsches passieren ließ, ohne sich dagegen zu wehren, oder erst bei einer daraus resultierenden aktiven Handlung?“
Diese Gedanken lassen einen nicht mehr los. Denn am Ende wird klar - Es gibt nicht nur „den einen Täter“. Jeder ist irgendwo ein Täter. Und während die Figuren mit ihrer Vergangenheit kämpfen, spürt man, dass sie von denselben Monstern gequält werden.
Das Buch zeigt eindringlich, wie Rache und Vergeltung zur größten Sehnsucht werden können, vor allem welchen Preis es hat. Denn, nur wer alles riskiert, kann auch alles verlieren. Und egal, wie tief man etwas vergräbt, wirklich böse Geheimnisse kommen immer irgendwann ans Licht.
Ohne zu Spoilern - Der Plot-Twist hat mich komplett umgehauen. Ich musste die entsprechenden Sätze tatsächlich mehrfach lesen, weil ich kaum glauben konnte, was ich da gerade erfahren habe.
Ein intensives, düsteres und klug konstruiertes Buch, das noch lange nachhallt. Absolute Leseempfehlung für alle, die Psychothriller mit Tiefgang lieben.
Wundert Daisy sich nicht, dass Gabriel ihr erzählt, dass Eli in ihrer Geschichte von der „Schwuchtel von Sohn“ schreibt, obwohl die beiden sich angeblich nach seiner Version der Geschichte vorher nie gesehen haben..? 🤔