Blick ins Buch

Der Schaufelmann - Thriller von Noah Fitz (Johannes-Hornoff-Thriller, Band 9)

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Über das Buch

ISBN9798657631258
VerlagIndependently Published
Erscheinungsdatum28.06.20
Seitenzahl365

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    𝒮ℯ𝓁𝒷𝓈𝓉𝓁𝒾ℯ𝒷ℯ 𝒽𝒶𝓉 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒾𝓂𝓂ℯ𝓇 ℯ𝒾𝓃 ℯℊℴ𝒾𝓈𝓉𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓈 𝒻𝓊𝓃𝒹𝒶𝓂ℯ𝓃𝓉, 𝓂𝒶𝓃𝒸𝒽𝓂𝒶𝓁 𝓂𝓊̈𝓈𝓈ℯ𝓃 𝓌𝒾𝓇 𝒶𝓃 𝓊𝓃𝓈 𝒟ℯ𝓃𝓀ℯ𝓃, 𝓌ℯ𝒾𝓁 𝒶𝓊𝒸𝒽 𝓊𝓃𝓈ℯ𝓇 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝓁ℯ𝒷ℯ𝓃𝓈𝓌ℯ𝓇𝓉 𝒾𝓈𝓉. 𝒲𝒾𝓇 𝓁ℯ𝒷ℯ𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓃𝓊𝓇 𝒻𝓊̈𝓇 𝒹𝒾ℯ ℳℯ𝓃𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃, 𝒹𝒾ℯ 𝓊𝓃𝓈 𝓊𝓂ℊℯ𝒷ℯ𝓃!

    𝚆𝚑𝚊𝚝 𝚊 𝚏... 😳. 𝙳𝙴𝚁 𝚂𝙲𝙷𝙰𝚄𝙵𝙴𝙻𝙼𝙰𝙽𝙽 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝙽𝚘𝚊𝚑 𝙵𝚒𝚝𝚣 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚎𝚛 𝟿. 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚛 𝙹𝚘𝚑𝚊𝚗𝚗𝚎𝚜- 𝙷𝚘𝚛𝚗𝚘𝚏𝚏 𝚁𝚎𝚒𝚑𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚏𝚊𝚌𝚑 𝚗𝚞𝚛 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜. 𝙸𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚍𝚊𝚜 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚒𝚗 𝟸 𝚃𝚊𝚐𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚖𝚞𝚜𝚜𝚝𝚎 𝚍𝚊𝚜 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝 𝚖𝚊𝚕 𝚜𝚊𝚌𝚔𝚎𝚗 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 😳. 𝙴𝚒𝚗 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜𝚎𝚜 𝚃𝚎𝚒𝚕 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚋𝚒𝚜 𝙴𝚗𝚍𝚎. 𝚆𝚘𝚋𝚎𝚒 𝚐𝚎𝚑𝚝 𝚎𝚜 𝚑𝚒𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑 𝙰𝚌𝚑𝚝𝚞𝚗𝚐 𝚃𝚛𝚒𝚐𝚐𝚎𝚛𝚠𝚊𝚛𝚗𝚞𝚗𝚐 ‼️ ~ 𝙼𝚘𝚛𝚍 ~ 𝙼𝚒𝚜𝚜𝚋𝚛𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚊𝚗 𝙺𝚒𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗/𝚜𝚘𝚠𝚘𝚑𝚕 𝚊𝚗 𝙵𝚛𝚊𝚞𝚎𝚗 ~ 𝚂𝚞𝚒𝚣𝚒𝚍 𝚞𝚗𝚍 ~ 𝙿𝚎𝚛𝚜𝚘̈𝚑𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑𝚔𝚎𝚒𝚝𝚜𝚜𝚝𝚘̈𝚛𝚞𝚗𝚐 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝚃𝚑𝚛𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚎𝚛𝚜𝚌𝚑𝚛𝚎𝚌𝚔𝚎𝚗𝚍, 𝚋𝚎𝚔𝚕𝚎𝚖𝚖𝚎𝚗𝚍, 𝚏𝚎𝚜𝚜𝚎𝚕𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚗𝚊𝚌𝚑𝚍𝚎𝚗𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚣𝚞𝚛𝚞̈𝚌𝚔𝚐𝚎𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗 😮‍💨. 𝙳𝚎𝚛 𝚃𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚟𝚎𝚛𝚛𝚊̈𝚝 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝙰𝚞𝚜𝚜𝚊𝚐𝚎𝚔𝚛𝚊̈𝚏𝚝𝚒𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚋𝚎𝚒𝚖 𝙺𝚊𝚞𝚏 𝚊𝚞𝚏 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎 𝚐𝚎𝚣𝚘𝚐𝚎𝚗. 𝙳𝚎𝚛 𝙰𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐 𝚠𝚊𝚛 𝚏𝚞̈𝚛 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚟𝚎𝚛𝚠𝚒𝚛𝚛𝚎𝚗𝚍, 𝚍𝚊 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎 𝙽𝚊𝚖𝚎𝚗 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚋𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙿𝚎𝚛𝚜𝚘𝚗𝚎𝚗 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚗 𝚁𝚊𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚜𝚌𝚑𝚖𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚠𝚞𝚛𝚍𝚎𝚗, 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘𝚜𝚜𝚎𝚜 𝙵𝚁𝙰𝙶𝙴𝚉𝙴𝙸𝙲𝙷𝙴𝙽 😅. 𝙴𝚖𝚖𝚊 𝚒𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝚐𝚛𝚘ß𝚊𝚛𝚝𝚒𝚐𝚎𝚜 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜 𝙼𝚊̈𝚍𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚑𝚊𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚜𝚌𝚑𝚛𝚎𝚌𝚔𝚕𝚒𝚌𝚑𝚜𝚝𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚠𝚒𝚍𝚎𝚛𝚠𝚊̈𝚛𝚝𝚒𝚐𝚜𝚝𝚎 𝚒𝚗 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚖 𝚓𝚞𝚗𝚐𝚎𝚗 𝙹𝚊𝚑𝚛𝚎𝚗 𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚝, 𝚠𝚊𝚜 𝚖𝚊𝚗 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚎𝚖𝚊𝚕𝚜 𝚒𝚗 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚕𝚒𝚖𝚖𝚜𝚝𝚎𝚗 𝙰𝚕𝚙𝚝𝚛𝚊̈𝚞𝚖𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚔𝚊𝚗𝚗. 𝙽𝚊𝚌𝚑 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚖 𝚃𝚛𝚊𝚞𝚖𝚊𝚝𝚊 𝚕𝚎𝚒𝚍𝚎𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚊𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚍𝚒𝚜𝚜𝚘𝚣𝚒𝚊𝚝𝚒𝚟𝚎𝚗 𝙿𝚎𝚛𝚜𝚘̈𝚑𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑𝚔𝚎𝚒𝚝𝚜𝚜𝚝𝚘̈𝚛𝚞𝚗𝚐 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚗𝚞𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚛 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚆𝚊𝚑𝚗𝚜𝚒𝚗𝚗𝚒𝚐 𝚔𝚛𝚊𝚜𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚟𝚘𝚛𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚋𝚊𝚛. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 𝚒𝚜𝚝 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚗𝚎𝚛𝚟𝚎𝚗𝚊𝚞𝚏𝚛𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗𝚍, 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚁𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚝𝚒𝚎𝚏𝚜𝚝𝚎𝚗 𝙰𝚋𝚐𝚛𝚞̈𝚗𝚍𝚎 𝚖𝚒𝚝𝚐𝚎𝚣𝚘𝚐𝚎𝚗, 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚎𝚒𝚗 "𝙼𝚎𝚗𝚜𝚌𝚑" 𝚏𝚊̈𝚑𝚒𝚐 𝚒𝚜𝚝. 𝙸𝚌𝚑 𝚏𝚊𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎 𝙷𝚊𝚞𝚙𝚝𝚏𝚒𝚐𝚞𝚛 𝙷𝚎𝚛𝚛 𝙳𝚘𝚔𝚝𝚘𝚛 𝙷𝚘𝚛𝚗𝚘𝚏𝚏 𝚒𝚗 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚁𝚘𝚕𝚕𝚎 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚎𝚛𝚏𝚛𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚟𝚘𝚛𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗𝚜𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝, 𝚠𝚒𝚎 𝚎𝚛 𝚍𝚎𝚗 𝚃𝚊𝚝𝚘𝚛𝚝 𝚜𝚒𝚎𝚑𝚝 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚛 𝚔𝚕𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝙴𝚖𝚖𝚊 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚞𝚌𝚑𝚝 𝚑𝚊𝚝 𝚎𝚒𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚙𝚛𝚊̈𝚌𝚑 𝚣𝚞 𝚏𝚞̈𝚑𝚛𝚎𝚗. 𝙰𝚞𝚏 𝚊𝚕𝚕𝚎 𝙵𝚊̈𝚕𝚕𝚎 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛 𝙽𝚘𝚊𝚑 𝙵𝚒𝚝𝚣 𝚊𝚋𝚐𝚎𝚜𝚙𝚎𝚒𝚌𝚑𝚎𝚛𝚝, 𝚞𝚖 𝚏𝚞̈𝚛 𝚠𝚎𝚒𝚝𝚎𝚛𝚎𝚗 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚜𝚝𝚘𝚏𝚏 𝚊𝚞𝚏 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚗 𝚂𝚞𝙱 𝚎𝚒𝚗 𝙿𝚕𝚊̈𝚝𝚣𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚏𝚛𝚎𝚒𝚣𝚞𝚑𝚊𝚕𝚝𝚎𝚗. 𝙾𝚋𝚠𝚘𝚑𝚕 𝚎𝚜 𝚍𝚎𝚛 𝟿. 𝚃𝚎𝚒𝚕 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝚁𝚎𝚒𝚑𝚎 𝚒𝚜𝚝, 𝚍𝚎𝚗𝚔𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚜 𝚐𝚛𝚘ß𝚊𝚛𝚝𝚒𝚐𝚎𝚜 𝚟𝚎𝚛𝚙𝚊𝚜𝚜𝚝 𝚑𝚊𝚋𝚎, 𝚏𝚞̈𝚛 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚎𝚜 𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚕𝚕 𝚍𝚎𝚛 𝚐𝚎𝚕𝚘̈𝚜𝚝 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗 𝚖𝚞𝚜𝚜𝚝𝚎 😅. 𝚆𝚒𝚎 𝚐𝚎𝚜𝚊𝚐𝚝 𝚠𝚎𝚒𝚝𝚎𝚛𝚎 𝙵𝚘𝚕𝚐𝚎𝚗, 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚏𝚊𝚗𝚐𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚖𝚊𝚕 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎𝚗 𝚊𝚗 😏, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚗𝚞𝚛 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚕𝚎𝚒𝚌𝚑𝚝 😂. 𝚉𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗𝚐𝚎𝚏𝚊𝚜𝚜𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝟷𝟶𝟶𝚙𝚛𝚘𝚣𝚎𝚗𝚝𝚒𝚐𝚎 𝙻𝚎𝚜𝚎𝚎𝚖𝚙𝚏𝚎𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐 🫧✨💫

    𝒮ℯ𝓁𝒷𝓈𝓉𝓁𝒾ℯ𝒷ℯ 𝒽𝒶𝓉 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝒾𝓂𝓂ℯ𝓇 ℯ𝒾𝓃 ℯℊℴ𝒾𝓈𝓉𝒾𝓈𝒸𝒽ℯ𝓈 𝒻𝓊𝓃𝒹𝒶𝓂ℯ𝓃𝓉, 𝓂𝒶𝓃𝒸𝒽𝓂𝒶𝓁 𝓂𝓊̈𝓈𝓈ℯ𝓃 𝓌𝒾𝓇 𝒶𝓃 𝓊𝓃𝓈 𝒟ℯ𝓃𝓀ℯ𝓃, 𝓌ℯ𝒾𝓁 𝒶𝓊𝒸𝒽 𝓊𝓃𝓈ℯ𝓇 ℒℯ𝒷ℯ𝓃 𝓁ℯ𝒷ℯ𝓃𝓈𝓌ℯ𝓇𝓉 𝒾𝓈𝓉. 𝒲𝒾𝓇 𝓁ℯ𝒷ℯ𝓃 𝓃𝒾𝒸𝒽𝓉 𝓃𝓊𝓇 𝒻𝓊̈𝓇 𝒹𝒾ℯ ℳℯ𝓃𝓈𝒸𝒽ℯ𝓃, 𝒹𝒾ℯ 𝓊𝓃𝓈 𝓊𝓂ℊℯ𝒷ℯ𝓃!

    8. Juli 2025

  • buchsucht.com
    buchsucht.com

    54 Follower

    5,0

    Atemloser deutscher Indie-Psychothriller mit cleveren Ermittlern, tiefen Abgründen und perfektem Spannungs-Humor-Mix.

    Ein Wort in Blut an der Kellerwand – und ein traumatisiertes Kind, das den Schlüssel hält Kurzer Hinweis vorweg: „Der Schaufelmann“ enthält intensive Themen wie Kindesentführung, schwere Gewalt gegen Kinder, sexualisierte Gewalt (angedeutet), Trauma, Dissoziative Identitätsstörung sowie realistisch beschriebene Brutalität. Diese Inhalte werden offen, aber nicht reißerisch behandelt. Wer mit diesen Themen aktuell nicht konfrontiert werden möchte oder selbst entsprechende Erfahrungen gemacht hat, sollte die Lektüre sorgfältig abwägen. Eines Nachts darf Emma bei ihrer Klassenkameradin Xenia übernachten. Sie sind nicht wirklich Freundinnen, gehen lediglich in dieselbe Klasse. Doch in dieser Nacht geschieht etwas Schreckliches. Ein Mann mit Sack über dem Kopf bricht ein, überfällt die beiden Mädchen. Emma gelingt die Flucht. Xenia verschwindet spurlos. Im Keller findet die Polizei eine riesige Blutlache und ein Wort, in das morsche Mauerwerk geritzt: „SCHAUFELMANN“. Hauptkommissar Karl Breuer steht vor einem Rätsel. Was bedeutet diese Botschaft? Wer ist der Schaufelmann? Und warum verschließt sich die traumatisierte Emma immer mehr in einer eigenen Welt, malt schreckliche Bilder an die Wand, scheint mehrere Persönlichkeiten zu entwickeln? Karl Breuer entscheidet sich, seinen langjährigen Freund Professor Doktor Johannes Hornoff um Hilfe zu bitten. Was als rätselhafter Fall beginnt, führt das Ermittler-Duo immer tiefer in die Abgründe einer Seele und in ein perfides Verbrechen, das in der Vergangenheit beginnt. Eine der wichtigsten Fragen vorab: Kann man als Neueinsteigerin direkt mit Band 9 einer Reihe anfangen, die mittlerweile bei über 14 Bänden steht? Meine ehrliche Antwort: Ja, absolut. Noah Fitz hat in seinen Büchern explizit darauf geachtet, dass jeder Band für sich funktioniert. Die Hauptfiguren, Kommissar Breuer und Professor Hornoff, werden so eingeführt, dass man nichts vermisst, was in den vorherigen Bänden passiert ist. Natürlich gibt es Anspielungen auf frühere Fälle und einen gewachsenen Beziehungs-Hintergrund zwischen den Figuren. Aber das stört nicht, im Gegenteil, es macht neugierig auf mehr. Wer noch nie ein Noah-Fitz-Buch gelesen hat, kann hier sorglos einsteigen und bekommt einen kompletten, in sich geschlossenen Thriller. Wer Geschmack findet, hat danach eine ganze Reihe vor sich, in die man eintauchen kann. Genau dieses Modell – Reihe mit eigenständigen Bänden – ist für Vielleser:innen ideal. Was mich sofort gepackt hat: das ungleiche Ermittler-Duo. Hauptkommissar Karl Breuer ist der bodenständige Polizist, der mit klassischen Mitteln arbeitet. Professor Doktor Johannes Hornoff bringt eine andere Perspektive ein – analytisch, klug, mit besonderem Blick auf die psychologischen Aspekte des Falles. Diese Kombination funktioniert wunderbar und erinnert in ihrer Dynamik an klassische Krimi-Duos wie Holmes und Watson oder neuere Varianten wie Lapidus und Wallander. Was ich besonders schätze: Noah Fitz macht aus seinen Figuren keine Übermenschen. Sie haben Schwächen, Eigenheiten, eigene Sorgen. Die Hornoff-Brüder (Johannes hat einen Bruder, der ebenfalls eine Rolle spielt) und der Kollege Oliver bringen einen wunderbaren menschlichen Hintergrund mit, und dieses kleine Ensemble sorgt für genau den Humor und die Wärme, die einen düsteren Thriller erträglich machen. Das ist eine der größten Stärken dieses Buches: die kluge Balance zwischen düsterer Brutalität und gelegentlichen humorvollen Momenten. „Der Schaufelmann“ geht in dunkle, sehr dunkle Themengebiete – Kindesentführung, Gewalt, Trauma. Diese Schwere wäre auf 318 Seiten kaum auszuhalten. Aber Noah Fitz schafft es immer wieder, durch die Banter zwischen Hornoff, seinem Bruder und Oliver kleine Pausen zu setzen. Das ist Thriller-Handwerk auf hohem Niveau. Die Witze sind nie deplatziert, lachen nie über die Opfer, sondern entstehen ausschließlich aus den Beziehungen der Ermittler:innen untereinander. Genau dadurch wirkt das Buch nicht wie ein einziger Schock-Albtraum, sondern wie eine Erzählung mit Höhen, Tiefen und Atempunkten. Ich kenne wenige Indie-Thriller, die diese Balance so gut hinkriegen. Was „Der Schaufelmann“ über durchschnittliche Krimis hinaushebt: die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Psyche eines schwer traumatisierten Kindes. Emma entwickelt nach dem Übergriff verschiedene innere Anteile, die auf eine dissoziative Reaktion auf das Erlebte hindeuten. Noah Fitz behandelt dieses sehr sensible Thema mit einer Achtsamkeit, die bemerkenswert ist – er macht keine Schau daraus, sondern zeigt, wie die kleine Emma versucht, das Unerträgliche zu überleben. Ich gebe zu: Diese Schichten waren am Anfang ein wenig verwirrend. Man muss als Leserin Geduld haben und sich auf Emmas Welt einlassen. Aber genau dadurch erlebt man hautnah, wie Trauma das Bewusstsein zersplittert. Diese Erzählweise ist mutig und macht „Der Schaufelmann“ zu mehr als nur einem spannenden Krimi, nämlich zu einer Auseinandersetzung mit den Folgen schwerer Gewalt für Kinderseelen. Noah Fitz schreibt detailreich, lebendig und mit einem soghaften Erzähltempo. Die Szenen sind so bildhaft beschrieben, dass man sie wirklich vor Augen hat. Diese Detailverliebtheit ist Geschmackssache, manche Leser:innen empfinden sie als bremsend, mir hat sie ausgesprochen gut gefallen. Sie macht das Buch zu einem fast schon filmischen Erlebnis. Was das Tempo angeht: „Der Schaufelmann“ ist ein Pageturner. Ich habe die 318 Seiten in einer langen Lese-Session verschlungen, das übliche „nur noch ein Kapitel“-Gefühl, das einen bis spät in die Nacht hält. Die Kapitelenden setzen perfekte Hooks, der Plot dreht sich an genau den richtigen Stellen. Wer auf gut konstruierte deutsche Thriller-Spannung steht, wird hier voll bedient. Ehrlich gesagt: Der Einstieg verlangt Konzentration. Es gibt viele Figuren, mehrere Erzählebenen, und Emmas innere Welt mit ihren verschiedenen Anteilen ist anfangs herausfordernd. Ich musste die ersten Kapitel an einer Stelle noch einmal lesen, um die Verbindungen klar zu sehen. Das ist keine echte Schwäche, aber etwas, worauf du dich einstellen solltest: Dieses Buch verlangt aufmerksames Lesen, kein Daneben-Hören-beim-Bügeln-Lesen. Sobald man drin ist, läuft alles glatt, und im Nachhinein wird klar, warum Noah Fitz die komplexe Struktur gewählt hat. Sie spiegelt Emmas zersplittertes Bewusstsein wider. Genau dadurch versteht man am Ende, was passiert ist. Diese Erzählweise ist mutiger als der typische Indie-Thriller, der gerne in geraden Linien erzählt. Eine wichtige Einordnung: Noah Fitz ist ein deutscher Indie-Thriller-Autor, kein Verlags-Autor. Die Hornoff-Reihe steht inzwischen bei über 14 Bänden, plus ein Spinoff „Hornoff und Breuer ermitteln“ (Opferkind, Rachekind) und eine weitere Reihe „Herz und Rasen ermitteln“ (Mordseekrimis). Das ist beeindruckend produktiv und zeigt: Da steckt jemand, der sein Handwerk kennt und liebt. Im deutschen Thriller-Markt, der vor allem von Verlags-Schwergewichten wie Sebastian Fitzek, Andreas Winkelmann oder Karin Slaughter dominiert wird, ist es schön, eine starke Indie-Stimme zu entdecken. Wer Fitz noch nicht kennt, sollte sich auf den Geschmack bringen lassen – die Bücher sind oft günstig im E-Book erhältlich und ein perfekter Einstieg in den deutschen Indie-Thriller-Bereich. Mein Fazit: „Der Schaufelmann“ ist ein wirklich starker deutscher Indie-Psychothriller, der mich als kompletten Noah-Fitz-Neuling sofort überzeugt hat. Das Ermittler-Duo Breuer und Hornoff, der sensible Umgang mit dem Trauma eines kleinen Kindes, die geniale Balance aus Brutalität und Humor – hier stimmt einfach das Handwerk. Noah Fitz hat sich seine Indie-Bestseller-Position verdient. Ich werde definitiv mehr Noah Fitz lesen – die Hornoff-Reihe steht jetzt auf meiner Liste. Wer deutsche Psychothriller liebt und mal über die großen Verlagsnamen hinausschauen will, sollte unbedingt mit „Der Schaufelmann“ anfangen. Eine echte Entdeckung.

    27. Juni 2026

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