
52 Follower
*Anzeige | Rezensionsexemplar 5/5 ⭐️ Titel: Blut und Feder Autor*in: Peter Hohmann Meine Meinung: Für mich, ganz klar, mein erstes Jahres-Highlight! Anfangs hatte ich minimale Starschwierigkeiten, doch das legte sich sehr schnell. Ich habe gehofft, aber nicht direkt erwartet, das mir dieses Buch SO unfassbar gut gefallen wird. Es ist super spannend und einfach toll geschrieben. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Definitiv ein Must-Read, wenn man kein Problem mit gewalttätigen Triggern hat. Schreibstil: Für mich war dieses Buch das erste von Peter und mir ist sofort aufgefallen das sich sein Schreibstil von den Büchern, die ich sonst so lese (New Adult, Romantasy) sehr unterscheidet. Was anderes habe ich aber auch nicht erwartet. An seinem Schreibstil habe ich dennoch sehr schnell große Freude gefunden. Ich glaube das einzige, über das ich zu Beginn noch gestolpert bin, sind die Charakternamen. Losgelöst davon hatte ich keinerlei Probleme damit in meinem Lesefluss zu bleiben. Zusätzlich bin ich der Ansicht das Peter mit seinem Schreibstil sehr sehr gut verschiedene Stimmungen, Atmosphären, Orte uvm. hervorragend verpacken bzw. beschreiben kann. Dadurch war das gesamte Buch ein super intensives Leseerlebnis. Spannung: Die Spannung wurde in diesem Buch definitiv groß geschrieben. Für mich gab es kaum einen Moment, den ich nicht als spannend empfand. Zu Beginn musste ich erstmal rein kommen und mich in die Geschichte reinfinden, doch das war nach den ersten Seiten gelungen und danach wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es kommt zu verschiedensten spannenden Ereignissen und in Kombination mit Peters Schreibstil ist es völlig unmöglich dem Drang des weiterlesens zu widerstehen. Figuren: Am Anfang des Buches war ich etwas überfordert mit den verschiedenen Charakteren. Das hat sich zum Ende leider auch wiedergefunden, doch im Großen und Ganzen, während des hauptsächlichen Plots von Hoimar, hatte ich keine Probleme mehr. Die Charaktere, die um ihn herum eine bedeutsame Rolle einnahmen, kamen definitiv nicht zu kurz, sondern wurden jeweils in angemessener Weise eingebracht. Ich denke Hoimar ist ein sehr gutes Beispiel dafür das auch wenn man Ewigkeiten vom „Pech“ verfolgt wurde, man dennoch eines Tages Glück erfahren kann. Für mich verkörpert dieses Buch mit Hoimars Geschichte auch sehr deutlich: Jeder ist seines Glückes Schmied! Begebt euch unbedingt auf Hoimars Reise, lasst euch von ihm (zu Teilen) inspirieren und genießt die Seiten Zeile für Zeile.
27. März 2026
*Anzeige | Rezensionsexemplar 5/5 ⭐️ Titel: Blut und Feder Autor*in: Peter Hohmann Meine Meinung: Für mich, ganz klar, mein erstes Jahres-Highlight! Anfangs hatte ich minimale Starschwierigkeiten, doch das legte sich sehr schnell. Ich habe gehofft, aber nicht direkt erwartet, das mir dieses Buch SO unfassbar gut gefallen wird. Es ist super spannend und einfach toll geschrieben. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Definitiv ein Must-Read, wenn man kein Problem mit gewalttätigen Triggern hat. Schreibstil: Für mich war dieses Buch das erste von Peter und mir ist sofort aufgefallen das sich sein Schreibstil von den Büchern, die ich sonst so lese (New Adult, Romantasy) sehr unterscheidet. Was anderes habe ich aber auch nicht erwartet. An seinem Schreibstil habe ich dennoch sehr schnell große Freude gefunden. Ich glaube das einzige, über das ich zu Beginn noch gestolpert bin, sind die Charakternamen. Losgelöst davon hatte ich keinerlei Probleme damit in meinem Lesefluss zu bleiben. Zusätzlich bin ich der Ansicht das Peter mit seinem Schreibstil sehr sehr gut verschiedene Stimmungen, Atmosphären, Orte uvm. hervorragend verpacken bzw. beschreiben kann. Dadurch war das gesamte Buch ein super intensives Leseerlebnis. Spannung: Die Spannung wurde in diesem Buch definitiv groß geschrieben. Für mich gab es kaum einen Moment, den ich nicht als spannend empfand. Zu Beginn musste ich erstmal rein kommen und mich in die Geschichte reinfinden, doch das war nach den ersten Seiten gelungen und danach wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es kommt zu verschiedensten spannenden Ereignissen und in Kombination mit Peters Schreibstil ist es völlig unmöglich dem Drang des weiterlesens zu widerstehen. Figuren: Am Anfang des Buches war ich etwas überfordert mit den verschiedenen Charakteren. Das hat sich zum Ende leider auch wiedergefunden, doch im Großen und Ganzen, während des hauptsächlichen Plots von Hoimar, hatte ich keine Probleme mehr. Die Charaktere, die um ihn herum eine bedeutsame Rolle einnahmen, kamen definitiv nicht zu kurz, sondern wurden jeweils in angemessener Weise eingebracht. Ich denke Hoimar ist ein sehr gutes Beispiel dafür das auch wenn man Ewigkeiten vom „Pech“ verfolgt wurde, man dennoch eines Tages Glück erfahren kann. Für mich verkörpert dieses Buch mit Hoimars Geschichte auch sehr deutlich: Jeder ist seines Glückes Schmied! Begebt euch unbedingt auf Hoimars Reise, lasst euch von ihm (zu Teilen) inspirieren und genießt die Seiten Zeile für Zeile.
27. März 2026






