Aus finstrem Traum: Erzählungen
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Buchinformationen
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Finster-bizarr-atmosphärisch
Der Leser wird hier in eine Welt entführt, in der Realität, Traum und Wahnsinn verschwimmt. Der Schreibstil hat wortgewalt und ich empfand ihn an einigen Stellen schon fast poetisch. In Rampenlicht steht hier Sci-Fi gemischt mit psychologischen Horror. Wir treffen auch auf einiges an blutigen Darstellungen die unglaublich gut beschrieben wurden. Die Atmosphäre ist dicht und düster. Die einzelnen Erzählungen sind etwas länger als eine Kurzgeschichte. Man sollte sich zum lesen Zeit nehmen um das Ganze zu genießen. Es gibt genug Spielraum für eigene Interpretationen. Ganz klare Leseempfehlung von mir. Kunst trifft hier auf bizarren Horror 🩸
Zu den Geschichten Von einem Autor, der anfängt Dinge zu sehen, nachdem eine neue Nachbarin eingezogen ist. Ein Erwachen in der einsamen Dunkelheit. Abenteuer im Weltall und Alpträume die das Gemüt beeinflussen. Ein Künstler der seine Muse gefunden hat. Ein Mann dessen Neugier ihm zum Verhängnis wird. Ein Unglück im Kryoschlaf. Die Langeweile des Alltags, die von einer zufälligen Begegnung im Zug verändert werden kann. Eine verschwundene Person und eine Frau in schwarz. Eine Begegnung im All der besondere Art. Dann hockt er sich vor mich, sein Gesicht ist zu einer grotesken Fratze verzerrt. Schwarze Löcher klaffen, wo eben noch Augen waren. Taschenbuch S. 6 von 318 Zum Autor Sascha Dinse schreibt und lebt in Berlin. Da mag es kaum verwundern, dass in seinen Geschichten oft der Moloch Großstadt die Hauptrolle spielt. Ein ums andere Mal erwacht das Grauen aus dem Alltäglichen, schleicht sich von hinten an und zeigt zunächst ein freundliches Gesicht. Doch schon im nächsten Augenblick zieht es dem Protagonisten den Boden der vertrauten Wirklichkeit unter den Füßen weg, lässt ihn hilflos am Rand des Abgrunds taumeln, wankend, nur eine Handbreit von der Hölle entfernt. Ob sie von urbanen Schrecken, Visionen einer düsteren Zukunft oder dem Wahnsinn der Gegenwart handeln – Dinses Geschichten sind stets gespickt mit philosophischen und surrealen Elementen, bösen Twists und doppelten Böden. Sascha Dinse hat Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht, u.a. mehrmals im »Zwielicht«, im Herbst 2018 erschien seine Geschichtensammlung »Aus finstrem Traum« bei p.machinery, im Frühjahr 2019 folgte der erste Sammelband »Krasse Kurze – Bizarre Geschichten« im Selbstverlag. Die »Kurzen« haben mittlerweile den Weg zu Edition Subkultur (Imprint von periplaneta) gefunden, wo nicht nur der erste Band als Neuauflage erschienen ist, sondern Ende 2020 auch der zweite Sammelband das Licht der Welt erblickt hat. Im Herbst 2022 erschien “Elysion & Tartaros”, eine Sammlung längerer Erzählungen ebenfalls bei Edition Subkultur. Derzeit arbeitet Dinse an seinem ersten Roman, daneben entstehen neue Geschichte für Band 3 der »Krassen Kurzen«. Lovelybooks Aus finstrem Traum” ist mein erstes Buch des Autors. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, teilweise fast schon ein bisschen philosophisch und aus der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten geschrieben. Meine Meinung Anfangs habe ich mich ein wenig schwergetan, mit den Zeitsprüngen in den Geschichten. Doch ab der zweiten Geschichte, habe ich mich daran gewöhnt. Man wechselt in den jeweiligen Geschichten, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ich musste öfter überlegen, wo ich gerade in der Geschichte bin. Man hat immer männliche Protagonisten, dessen Namen man nicht immer erfährt. Der Schreck zuckt wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper. Aus dem Nichts taucht ein tiefblau strahlender Schmetterling auf und flattert durch die Finsternis. Taschenbuch S. 38 von 318 Ich würde die Geschichten “Aus finstrem Traum” schon als düster und bizarr bezeichnen, aber gegruselt habe ich mich nicht. Mich kann aber auch so leicht nichts aus der Ruhe bringen, da bin ich doch sehr abgehärtet von diversen Horrorbüchern und -filmen und jeder Menge True-Crime. Die Geschichten waren recht abwechslungsreich, doch könnte ich mir auch ein Monster gut vorstellen in den Szenarien. Die Protagonisten waren auf jeden Fall gut ausgearbeitet und die Dialoge haben mir sehr gefallen. Fazit “Aus finstrem Traum” hat mich sehr unterhalten, ich habe nach jeder der Geschichten erstmal eine Pause eingelgt, um mir Gedanken zu der Geschichte zu machen und was die Stories aussagen. Ich habe schon lange nicht mehr, mich so ausführlich mit einer gelesenen Geschichte auseinandergesetzt. Wer also Geschichten zum Nachdenken und mit dem gewissen düsteren Touch gerne liest, kann ich den Kurzgeschichten-Band weiterempfehlen.
Was ein wilder Ritt durch verschiedene Zeiten, Epochen und Themen... ein Wahnsinn reiht sich an den nächsten. Sascha Dinse versteht es den Leser zu verwirren. Ist es Realität oder Wahn?Wer ist das Opfer und wer spielt falsch?! Diese Geschichten sind beklemmend und düster und schon fast poetisch geschrieben. Ich war beim Lesen so beeindruckt wie hier mit Ausdruck und Worten gespielt wird... schon alleine dafür gibt es eine riesige Anerkennung. Als Leser bekommt mal alles geboten. Dystopisch verworren, düstere Vorahnungen oder Visionen von der Zukunft , bildgewaltig und blutig erzählt. In wahrsten Sinne Mindfuck für den Leser. Sascha Dinse lässt um die Ecke denken und man hat genug Spielraum für Interpretationen . Die Storys bestehen aus dem puren Grauen , ScFi und Wahsinn. Es sind nicht mal eben Geschichten zum schnell weglesen...hier sollte man sich Zeit nehmen und genießen und vor allem auf sich wirken lassen.

(Werbung Rezensionsexemplar) 9 düstere albtraumhafte Erzählungen, mit schönen, kleinen, passenden Illustrationen. Komplexe und vielschichtig Albträume, die Mut deinem Verstand spielen. 23B - teuflisch und verstörend und löst Unbehagen aus Aquarell - poetisch und intensiv Alioth - Sci-Fi Horror beängstigend und überraschend Isabelle - eine schockierende Geschichte über Besessenheit und Wahnsinn Ex Inferis - Lieblingsgeschichte, gruselig, atmosphärisch Susan - ein bizarres Sci-Fi Schauermärchen Endstation - ein philosophischer Höllentrip Charlotte - Lieblingsgeschichte, spannend und schaurig Lethe - ein düsterer Trip in die Zukunft
📚 Rezension | Aus finstrem Traum von Sascha Dinse Schon nach wenigen Seiten hat mich Sascha Dinses Schreibstil gefangen genommen: bildhaft, atmosphärisch düster und manchmal fast schon hypnotisch. Seine Geschichten lesen sich wie Fieberträume - intensiv, verstörend und immer mit einem Hauch von Wahnsinn. Insgesamt 9 Kurzgeschichten entführen in Abgründe zwischen Realität und Alptraum: ✨ 23B - eine verstörende Reise ohne Vorwarnung, bei der man nie weiß, wohin sie führt. ✨ Aquarell - poetisch, dunkel, ergreifend. Kurz, aber so intensiv, dass es unter die Haut geht. ✨ Alioth - SciFi-Horror vom Feinsten, beklemmend, mit genialem Twist. ✨ Isabelle - Kunst und Wahnsinn verschmelzen zu einer krassen, unvergesslichen Story. ✨ Ex Inferis - der Autor spielt meisterhaft mit der Wahrnehmung des Lesers. ✨ Susan - eine Mindf*ck-Geschichte, die gleich mehrfach die Gehirnwindungen verdreht. ✨ Endstation - ein höllischer Ausflug, der noch lange nachhallt. ✨ Charlotte - ein Psychiatriebesuch, der auch den Leser an der eigenen Realität zweifeln lässt. ✨ Lethe - eine Reise ins Weltall, düster und faszinierend, auch wenn man sich kurz verlieren kann. Jede Story öffnet ein neues Tor ins Unheimliche, Bizarre und Fantastische. Sascha Dinse versteht es, den Leser immer wieder aufs Neue zu überraschen - mit doppelten Böden, unerwarteten Wendungen und Szenen, die man so schnell nicht vergisst. 🔮 Fazit: Aus finstrem Traum ist ein düsterer, intensiver Trip durch 9 Geschichten, die zwischen SciFi-Horror, Wahnsinn und Albtraum schweben. Nichts für schwache Nerven - aber absolut empfehlenswert für alle, die Geschichten lieben, die noch lange nachhallen.

Beschreibung: Ob es die neue Nachtbarin ist, die neben ihrem Geigenkoffer auch ein dunkles Geheimnis mit sich bringt, eine abgetrennte Hand in der Metro, ein Künstler,, der das radikalste Werk aller Zeiten schaffen will, oder eine mysteriöse Substanz aus den tiefen des Weltraums – Dinsens Geschichten bestechen durch komplexität und Vielschichtigkeit, sie sind gespickt, mit doppelten Böden, parallelen realitäten,, unerwarteten Wendungen und Ereignissen die ein um andere mal die Grenzen des vorstellbaren sprengen! 🦋🦋🦋🦋🦋 Kurzgeschichten und ich,dass war bisher eher eine nicht ganz so harmonische Bücherliebe, bei dieser Sammlung wurde ich aber doch hellhörig und nahm dankend das Rezi-Exemplar des Autors an. Neun Kurzgeschichten warteten hier auf mich und jede,ok,fast jede, lächel, nahm mich von Beginn an sofort in Beschlag,ging es doch meist gleich richtig und auch zumeist blutig aber auch stets spannend und mehr noch,mysteriös zu. Mit fortschreitender Handlung entwickeln sich alle Storys phantastischer,surrealer, bizarrer und zum Teil auch dystopischer. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, dem realen und dem surrealem verschwimmen derart das man definitiv wirklich gut aufpassen muss und den eigenen Denkapparat ned abkühlen lassen 😄 Diese Art von Geschichten bzw. Horror muss man dann eben auch genauso mögen, ich für mich persönlich merkte dann aber doch das ich mir lieber einen klassischen Storyverlauf gewünscht hätte und das oben aufgezählte zumindest ned ganz so die Oberhand gehabt hätte. Dennoch muss ich klar einräumen das der Autor das Schreiben definitiv drauf hat und alle Storys Hand und Fuß haben...und teilweise auch (blutig) eben nicht 😂 Mein Genre war's aber eben ned ganz kann aber guten Gewissens... 🦋 🦋 🦋 🦋 Falter von fünfen vergeben 😉

Große Empfehlung!
In neun Geschichten erzählt Sascha hier von Geschehnissen aus den tiefsten menschlichen Träumen. Finster und geheimnisvoll stürzt man so von einem Traum in den nächsten. Jede Geschichte entfürt einen in ein weiteres bizarres Szenario. Durch den fast schon poetischen Schreibstil entwickelt sich eine wahnsinnig dichte Atmosphäre. Was mir persönlich besonders gut gefällt ist hier nicht alles im Detail vorgekaut zu bekommen sondern viel Raum für eigene Interpretation zu haben. Dieses Werk sticht definitiv unter seinesgleichen heraus und bekommt von mir eine riesen Empfehlung!
Buchinformationen
Beiträge
Finster-bizarr-atmosphärisch
Der Leser wird hier in eine Welt entführt, in der Realität, Traum und Wahnsinn verschwimmt. Der Schreibstil hat wortgewalt und ich empfand ihn an einigen Stellen schon fast poetisch. In Rampenlicht steht hier Sci-Fi gemischt mit psychologischen Horror. Wir treffen auch auf einiges an blutigen Darstellungen die unglaublich gut beschrieben wurden. Die Atmosphäre ist dicht und düster. Die einzelnen Erzählungen sind etwas länger als eine Kurzgeschichte. Man sollte sich zum lesen Zeit nehmen um das Ganze zu genießen. Es gibt genug Spielraum für eigene Interpretationen. Ganz klare Leseempfehlung von mir. Kunst trifft hier auf bizarren Horror 🩸
Zu den Geschichten Von einem Autor, der anfängt Dinge zu sehen, nachdem eine neue Nachbarin eingezogen ist. Ein Erwachen in der einsamen Dunkelheit. Abenteuer im Weltall und Alpträume die das Gemüt beeinflussen. Ein Künstler der seine Muse gefunden hat. Ein Mann dessen Neugier ihm zum Verhängnis wird. Ein Unglück im Kryoschlaf. Die Langeweile des Alltags, die von einer zufälligen Begegnung im Zug verändert werden kann. Eine verschwundene Person und eine Frau in schwarz. Eine Begegnung im All der besondere Art. Dann hockt er sich vor mich, sein Gesicht ist zu einer grotesken Fratze verzerrt. Schwarze Löcher klaffen, wo eben noch Augen waren. Taschenbuch S. 6 von 318 Zum Autor Sascha Dinse schreibt und lebt in Berlin. Da mag es kaum verwundern, dass in seinen Geschichten oft der Moloch Großstadt die Hauptrolle spielt. Ein ums andere Mal erwacht das Grauen aus dem Alltäglichen, schleicht sich von hinten an und zeigt zunächst ein freundliches Gesicht. Doch schon im nächsten Augenblick zieht es dem Protagonisten den Boden der vertrauten Wirklichkeit unter den Füßen weg, lässt ihn hilflos am Rand des Abgrunds taumeln, wankend, nur eine Handbreit von der Hölle entfernt. Ob sie von urbanen Schrecken, Visionen einer düsteren Zukunft oder dem Wahnsinn der Gegenwart handeln – Dinses Geschichten sind stets gespickt mit philosophischen und surrealen Elementen, bösen Twists und doppelten Böden. Sascha Dinse hat Kurzgeschichten in diversen Anthologien veröffentlicht, u.a. mehrmals im »Zwielicht«, im Herbst 2018 erschien seine Geschichtensammlung »Aus finstrem Traum« bei p.machinery, im Frühjahr 2019 folgte der erste Sammelband »Krasse Kurze – Bizarre Geschichten« im Selbstverlag. Die »Kurzen« haben mittlerweile den Weg zu Edition Subkultur (Imprint von periplaneta) gefunden, wo nicht nur der erste Band als Neuauflage erschienen ist, sondern Ende 2020 auch der zweite Sammelband das Licht der Welt erblickt hat. Im Herbst 2022 erschien “Elysion & Tartaros”, eine Sammlung längerer Erzählungen ebenfalls bei Edition Subkultur. Derzeit arbeitet Dinse an seinem ersten Roman, daneben entstehen neue Geschichte für Band 3 der »Krassen Kurzen«. Lovelybooks Aus finstrem Traum” ist mein erstes Buch des Autors. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, teilweise fast schon ein bisschen philosophisch und aus der Ich-Perspektive des jeweiligen Protagonisten geschrieben. Meine Meinung Anfangs habe ich mich ein wenig schwergetan, mit den Zeitsprüngen in den Geschichten. Doch ab der zweiten Geschichte, habe ich mich daran gewöhnt. Man wechselt in den jeweiligen Geschichten, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ich musste öfter überlegen, wo ich gerade in der Geschichte bin. Man hat immer männliche Protagonisten, dessen Namen man nicht immer erfährt. Der Schreck zuckt wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper. Aus dem Nichts taucht ein tiefblau strahlender Schmetterling auf und flattert durch die Finsternis. Taschenbuch S. 38 von 318 Ich würde die Geschichten “Aus finstrem Traum” schon als düster und bizarr bezeichnen, aber gegruselt habe ich mich nicht. Mich kann aber auch so leicht nichts aus der Ruhe bringen, da bin ich doch sehr abgehärtet von diversen Horrorbüchern und -filmen und jeder Menge True-Crime. Die Geschichten waren recht abwechslungsreich, doch könnte ich mir auch ein Monster gut vorstellen in den Szenarien. Die Protagonisten waren auf jeden Fall gut ausgearbeitet und die Dialoge haben mir sehr gefallen. Fazit “Aus finstrem Traum” hat mich sehr unterhalten, ich habe nach jeder der Geschichten erstmal eine Pause eingelgt, um mir Gedanken zu der Geschichte zu machen und was die Stories aussagen. Ich habe schon lange nicht mehr, mich so ausführlich mit einer gelesenen Geschichte auseinandergesetzt. Wer also Geschichten zum Nachdenken und mit dem gewissen düsteren Touch gerne liest, kann ich den Kurzgeschichten-Band weiterempfehlen.
Was ein wilder Ritt durch verschiedene Zeiten, Epochen und Themen... ein Wahnsinn reiht sich an den nächsten. Sascha Dinse versteht es den Leser zu verwirren. Ist es Realität oder Wahn?Wer ist das Opfer und wer spielt falsch?! Diese Geschichten sind beklemmend und düster und schon fast poetisch geschrieben. Ich war beim Lesen so beeindruckt wie hier mit Ausdruck und Worten gespielt wird... schon alleine dafür gibt es eine riesige Anerkennung. Als Leser bekommt mal alles geboten. Dystopisch verworren, düstere Vorahnungen oder Visionen von der Zukunft , bildgewaltig und blutig erzählt. In wahrsten Sinne Mindfuck für den Leser. Sascha Dinse lässt um die Ecke denken und man hat genug Spielraum für Interpretationen . Die Storys bestehen aus dem puren Grauen , ScFi und Wahsinn. Es sind nicht mal eben Geschichten zum schnell weglesen...hier sollte man sich Zeit nehmen und genießen und vor allem auf sich wirken lassen.

(Werbung Rezensionsexemplar) 9 düstere albtraumhafte Erzählungen, mit schönen, kleinen, passenden Illustrationen. Komplexe und vielschichtig Albträume, die Mut deinem Verstand spielen. 23B - teuflisch und verstörend und löst Unbehagen aus Aquarell - poetisch und intensiv Alioth - Sci-Fi Horror beängstigend und überraschend Isabelle - eine schockierende Geschichte über Besessenheit und Wahnsinn Ex Inferis - Lieblingsgeschichte, gruselig, atmosphärisch Susan - ein bizarres Sci-Fi Schauermärchen Endstation - ein philosophischer Höllentrip Charlotte - Lieblingsgeschichte, spannend und schaurig Lethe - ein düsterer Trip in die Zukunft
📚 Rezension | Aus finstrem Traum von Sascha Dinse Schon nach wenigen Seiten hat mich Sascha Dinses Schreibstil gefangen genommen: bildhaft, atmosphärisch düster und manchmal fast schon hypnotisch. Seine Geschichten lesen sich wie Fieberträume - intensiv, verstörend und immer mit einem Hauch von Wahnsinn. Insgesamt 9 Kurzgeschichten entführen in Abgründe zwischen Realität und Alptraum: ✨ 23B - eine verstörende Reise ohne Vorwarnung, bei der man nie weiß, wohin sie führt. ✨ Aquarell - poetisch, dunkel, ergreifend. Kurz, aber so intensiv, dass es unter die Haut geht. ✨ Alioth - SciFi-Horror vom Feinsten, beklemmend, mit genialem Twist. ✨ Isabelle - Kunst und Wahnsinn verschmelzen zu einer krassen, unvergesslichen Story. ✨ Ex Inferis - der Autor spielt meisterhaft mit der Wahrnehmung des Lesers. ✨ Susan - eine Mindf*ck-Geschichte, die gleich mehrfach die Gehirnwindungen verdreht. ✨ Endstation - ein höllischer Ausflug, der noch lange nachhallt. ✨ Charlotte - ein Psychiatriebesuch, der auch den Leser an der eigenen Realität zweifeln lässt. ✨ Lethe - eine Reise ins Weltall, düster und faszinierend, auch wenn man sich kurz verlieren kann. Jede Story öffnet ein neues Tor ins Unheimliche, Bizarre und Fantastische. Sascha Dinse versteht es, den Leser immer wieder aufs Neue zu überraschen - mit doppelten Böden, unerwarteten Wendungen und Szenen, die man so schnell nicht vergisst. 🔮 Fazit: Aus finstrem Traum ist ein düsterer, intensiver Trip durch 9 Geschichten, die zwischen SciFi-Horror, Wahnsinn und Albtraum schweben. Nichts für schwache Nerven - aber absolut empfehlenswert für alle, die Geschichten lieben, die noch lange nachhallen.

Beschreibung: Ob es die neue Nachtbarin ist, die neben ihrem Geigenkoffer auch ein dunkles Geheimnis mit sich bringt, eine abgetrennte Hand in der Metro, ein Künstler,, der das radikalste Werk aller Zeiten schaffen will, oder eine mysteriöse Substanz aus den tiefen des Weltraums – Dinsens Geschichten bestechen durch komplexität und Vielschichtigkeit, sie sind gespickt, mit doppelten Böden, parallelen realitäten,, unerwarteten Wendungen und Ereignissen die ein um andere mal die Grenzen des vorstellbaren sprengen! 🦋🦋🦋🦋🦋 Kurzgeschichten und ich,dass war bisher eher eine nicht ganz so harmonische Bücherliebe, bei dieser Sammlung wurde ich aber doch hellhörig und nahm dankend das Rezi-Exemplar des Autors an. Neun Kurzgeschichten warteten hier auf mich und jede,ok,fast jede, lächel, nahm mich von Beginn an sofort in Beschlag,ging es doch meist gleich richtig und auch zumeist blutig aber auch stets spannend und mehr noch,mysteriös zu. Mit fortschreitender Handlung entwickeln sich alle Storys phantastischer,surrealer, bizarrer und zum Teil auch dystopischer. Die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit, dem realen und dem surrealem verschwimmen derart das man definitiv wirklich gut aufpassen muss und den eigenen Denkapparat ned abkühlen lassen 😄 Diese Art von Geschichten bzw. Horror muss man dann eben auch genauso mögen, ich für mich persönlich merkte dann aber doch das ich mir lieber einen klassischen Storyverlauf gewünscht hätte und das oben aufgezählte zumindest ned ganz so die Oberhand gehabt hätte. Dennoch muss ich klar einräumen das der Autor das Schreiben definitiv drauf hat und alle Storys Hand und Fuß haben...und teilweise auch (blutig) eben nicht 😂 Mein Genre war's aber eben ned ganz kann aber guten Gewissens... 🦋 🦋 🦋 🦋 Falter von fünfen vergeben 😉

Große Empfehlung!
In neun Geschichten erzählt Sascha hier von Geschehnissen aus den tiefsten menschlichen Träumen. Finster und geheimnisvoll stürzt man so von einem Traum in den nächsten. Jede Geschichte entfürt einen in ein weiteres bizarres Szenario. Durch den fast schon poetischen Schreibstil entwickelt sich eine wahnsinnig dichte Atmosphäre. Was mir persönlich besonders gut gefällt ist hier nicht alles im Detail vorgekaut zu bekommen sondern viel Raum für eigene Interpretation zu haben. Dieses Werk sticht definitiv unter seinesgleichen heraus und bekommt von mir eine riesen Empfehlung!










